> > > Berliner Philharmoniker: Ein Orchester im Takt der Zeit
Dienstag, 20. August 2019

Berliner Philharmoniker - Ein Orchester im Takt der Zeit

So tickte die Zeit...


Label/Verlag: BPH
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Die Berliner Philharmoniker feiern ihren 125. Geburtstag und beschenken sich mit einer goldenen Box historisch bedeutsamer Tondokumente. Künstlerisch nicht immer von epochaler Bedeutung, als historischer Abriss jedoch durchaus gelungen.

Wenn am heutigen Ersten Mai die Berliner Philharmoniker ihren 125. Geburtstag begehen, wird die Gratulantenreihe ähnlich lang sein, wie die allabendliche an den Kassen der Berliner Philharmonie wenn Deutschlands wohl hochklassigstes Orchester Konzerte anberaumt hat. Auch der Autor dieser Zei...


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Kritik von Frank Bayer,


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Von Frank Bayer zu dieser Rezension empfohlene Kritiken:

  • Zur Kritik... Aus der Ferne längst vergang?ner Zeiten: Der Legende nach hat es Nikisch verstanden, seine Orchester allein mit den Augen oder beinahe unmerklichen Körperbewegungen zu führen, gleichsam auf telepathischem Wege. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, 31.12.2006)
  • Zur Kritik... Kraft der Anverwandlung: Die atmosphärische Dichte des ?Lever du jour?, die wild bewegte Motorik der ?Danse générale?, sie geben Zeugnis von Furtwänglers universeller Kraft musikalischer Anverwandlung. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, 29.12.2006)
  • Zur Kritik... Geläuterter Mozart-Klang: Die Berliner musizieren (kaum überraschend) sehr kraftvoll und rhythmisch diszipliniert. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, 27.12.2006)
  • Zur Kritik... Der vergessene Maestro: Diese Aufnahme ist ein wichtiges Dokument, das die Entwicklung der Berliner Philharmoniker in einer frühen Epoche dokumentiert und uns gleichzeitig einen fast vergessenen Dirigenten vorstellt, der zu einem der besten Brucknerinterpreten seiner Zeit zählte Weiter...
    (Midou Grossmann, 05.03.2007)

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  • Zur Kritik... Der unerhörte Don Giovanni: René Jacobs Don Giovanni ist der hochdramatisch, ungemein fesselnde Beweis, dass historisierende Aufführungspraxis und Operdrama nach modernem Verständnis Hand in Hand gehen können. Eine Offenbarung! Weiter...
    (Frank Bayer, )
  • Zur Kritik... Verdis letzter Versuch : Wer einen szenisch klugen, optisch keinesfalls überladenen und dazu sängerisch wie orchestral erstklassigen Fallstaff sucht, ist mit dieser italienischen Produktion mehr als gut bedient. Weiter...
    (Frank Bayer, )
  • Zur Kritik... Jansons Mahler-Erstling: Mit dieser Aufnahme von Gustav Mahlers sinfonischem Erstling zeigen das Concertgebouw Orkest Amsterdam und sein Chefdirigent Mariss Janson auf eindrucksvolle Weise, warum sie beide zur äußerst kleinen Spitze von Ausnahmeorchestern und Dirigenten gehören. Weiter...
    (Frank Bayer, )
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    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
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