> > > W. A. Mozart: Requiem, KV 626: Enoch zu Guttenberg
Montag, 20. März 2023

W. A. Mozart: Requiem, KV 626 - Enoch zu Guttenberg

Der Tod ist nicht ästhetisch


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Was dieses Requiem unterm Strich auszeichnet, sind interpretatorische Individualität und eine stringente, wenn auch nicht grundsätzlich unanfechtbare musikalische Konzeption.

‘Das Requiem ist kein Vergnügen.’ Mit dieser klaren Ansage paraphrasiert Enoch zu Guttenberg seine Auffassung von Mozarts letztem, sagenumwobenem Werk. Bewusst distanziert er sich von vergangenen Interpretationen, die Aspekte wie musikalischen Wohlklang oder feierliche Überhöhung in den Vordergrund gestellt und damit der eigentlichen Botschaft nicht oder nur entlang der Konventionen nachgespürt hätten. Rhetorisch ausladend wird der Hörer im CD Booklet auf das zu erwartende Neue vorbereitet: ein Requiem, das sich nicht dem ‘Kunstsinn’, nicht dem ästhetischen Genuss unterordnet, sondern ein erschütterndes Zeugnis von der vergeblichen Auflehnung gegen den Tod und der aussichtlosen Sehnsucht nach Gottes Gnade liefert, kurz, ein Requiem, das ‘das Schreckliche schrecklich darstellt.’

Ganz so schlimm kommt es dann nicht – zum Glück, möchte man sagen. Trotz (oder gerade wegen) der emphatischen Warnungen, sich von dieser Einspielung keine schönen Momente, sondern vorrangig desillusionierende Aussagen mit tendenziell hohem Grausamkeitsgehalt zu erhoffen, empfindet man dieses Requiem nicht als eklatanten Bruch mit der Tradition. Denn Guttenberg versteht es – trotz aller Vorbehalte gegen den Schönklang – eine Balance zwischen Interpretation und Werktreue herzustellen.

Sicher, das ‘Dies irae’ klingt besonders furios und reizt von rohen Blecheinsätzen bis zu grellen Crescendi im Chor alle Möglichkeiten, alle Effekte aus. Die Fugen werden mit äußerster Strenge exekutiert und ein stets resignativer, das ‘lux perpetua’ zaghaft als Trugbild entlarvender Ton legt sich wie ein Schleier über alle Sätze, hinterfragt das Versprechen des ewigen Lebens. Aber negiert das wirklich den ästhetischen Genuss? Mitnichten.

Denn obwohl Guttenberg so großflächig wie deutlich die Tempi anzieht, das präzis musizierende Orchester der KlangVerwaltung zu schnell abphrasierender Nüchternheit anhält und einzelne Teile, etwa das ‘Rex tremendae’, mit scharfen Akzenten fast schon böswillig überzeichnet, lässt sich die dem Werk inhärente Schönheit kaum überdecken. Äußerst geschwind aber innig gerät das ‘Benediktus’, fliehend tänzerisch doch zugleich sentimental das ‘Lacrimosa’.

Die gesanglichen Leistungen sind ansprechend genug, um ein positives Resümee zu ziehen. Die Chorgemeinschaft Neubeuern zeichnet sich durch dynamische Flexibilität und eine homogene Soprangruppe aus, ist jedoch in den anderen Stimmen ungleich glanzloser besetzt. Das Solistenquartett harmoniert in den Ensembles musikalisch und klanglich bestens, die Einzelleistungen von Anna Korondi (Sopran), Jörg Dürmüller (Tenor) und Jochen Kupfer (Bariton) offenbaren im Detail nur unwesentliche technische Schwächen. Lobend hervorzuheben ist der angenehm timbrierte, weich intonierende und zudem mit Souveränität geführte Alt von Gerhild Romberger.

Trotz einer etwas stilisiert wirkenden pessimistischen Grundhaltung gegenüber dem Requiem (die man nun teilen mag oder nicht) und den vom Einführungstext heraufbeschworenen und dann doch nicht ganz erfüllten Erwartungen legt Guttenberg eine hochinteressante und unbedingt vergleichend heranzuziehende Aufnahme vor. Was dieses Requiem unterm Strich auszeichnet, sind interpretatorische Individualität und eine stringente, wenn auch nicht grundsätzlich unanfechtbare musikalische Konzeption.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:




Kritik von Alexander Meissner,


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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    W. A. Mozart: Requiem, KV 626: Enoch zu Guttenberg

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Farao Classics
1
01.06.2006
44:29
2005
Medium:
EAN:
BestellNr.:

SACD
4025438080482
S 108 48


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Mozart, Wolfgang Amadeus
 - Requiem KV 626 - I Introitus - Requiem
 - Requiem KV 626 - II Kyrie
 - Requiem KV 626 - III Sequentia - Dies irae
 - Requiem KV 626 - III Sequentia - Tuba mirum
 - Requiem KV 626 - III Sequentia - Rex tremendae
 - Requiem KV 626 - III Sequentia - Recordare
 - Requiem KV 626 - III Sequentia - Confutatis
 - Requiem KV 626 - III Sequentia - Lacrimosa
 - Requiem KV 626 - IV Offertium - Domine Jesu
 - Requiem KV 626 - IV Offertium - Hostias
 - Requiem KV 626 - V Sanctus
 - Requiem KV 626 - VI Benedictus
 - Requiem KV 626 - VII Agnus Dei
 - Requiem KV 626 - VIII Communio - Lux aeterna


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Dirigent(en):Guttenberg, Enoch zu
Orchester/Ensemble:Orchester der KlangVerwaltung
Interpret(en):Korondi, Anna
Dürmüller, Jörg
Kupfer, Jochen
Romberger, Gerhild


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"Das Requiem ist W. A. Mozarts letzte Komposition. Er starb, bevor er es vollenden konnte.
Im Juli 1771 erhielt Mozart von einem geheimnisvollen Boten den Auftrag eine Totenmesse zu komponieren. Mozart schaffte intensiv, leidenschaftlich und voller Anstrengung an diesem sehr lukrativen Auftrag. In jenen Tagen holte ihn jedoch eine schwere Krankheit ein. Gezeichnet von Leid und Schmerz soll Mozart vom Tode gesprochen haben und war der festen Überzeugung sein „eigenes Requiem“ zu schreiben. Er wusste nicht, dass er für den Graf Franz Walsegg von Stuppach arbeitete, der seiner verstorbenen Frau damit ein Denkmal setzen wollte. Am 5.12.1791 starb Mozart über der Arbeit am Requiem an rheumatischem Fieber. Die von Geldnöten geplagte Ehefrau Mozarts, beauftragt Franz Xaver Süßmayr - einen Schüler und Gehilfen von Mozart - mit der Fertigstellung der Partitur.

Enoch zu Guttenbergs Interpretation des klangewaltigen Requiems ertönt in typisch Guttenberg‘scher unverwechselbarer Manier: Unerbittlich, erschütternd und kraftvoll. „Geistliche Musik dient nicht dem Konsum sondern der geistigen Nahrung“, sagt der Dirigent. So ist es nicht verwunderlich, dass mit dieser Einspielung eine Produktion abseits der ausgetretenen Pfade vorliegt. Besondere Kennzeichen: Konzentrierte Dramatik, eindringliche Atmosphäre, innerste Überzeugung - kurzum, eine Tondokumentation die berührt.
Das Requiem liegt dem bekennenden Christ Enoch zu Guttenberg ganz besonders am Herzen. Seines Erachtens hat sich Mozart bei nur zwei Werken intensivst mit theologischen Inhalten identifiziert: der Großen Messe in c-moll und eben dem Requiem. So sei es besonders schicksalshaft, dass er Letzteres nicht vollenden durfte.
FARAO classics, Juni 2006 "


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Frankenpost: "„[...] hier der exquisite Chor beim „Dies irae“, Mal um Mal in knappen Crescendo-Aufschreien panisch herausfahrend; dort beim „Lacrimosa“, das fast höhnisch in vermeintlich gelöstem Tanzschritt sich wiegt. Auch Zwischenfälle des Beinahe-Verstummens und –Schweigens gehören zum imponierenden Ausdrucksrepertoire der Instrumentalisten und Sänger – neben Aufbrüchen und Ausbrüchen, neben den Verfolgungsjagden der Fugen. ... Auch Guttenbergs Requiem – nicht trotz, sondern wegen des Zwiespalts, der Zweifel – klingt schön.“ "

klassik.com: "„[...] Guttenberg legt eine hochinteressante und unbedingt vergleichend heranzuziehende Aufnahme vor. Was diese Requiem [...] auszeichnet, sind interpretatorische Individualität und eine stringente, wenn auch nicht grundsätzlich unanfechtbare musikalische Konzeption.“ "

Kulturspiegel: " „Requiem-Aufnahmen gibt es haufenweise, aber in dieser dringt der unermüdliche Enoch zu Guttenberg, 60, bis zum Existentiellen vor. Mit seinen hochkompetenten Ensembles kommt er Todesschauern und Jenseitshoffnung so nahe, dass man die Posaunen des Jüngsten Gerichts spürt.“ "

Oberbayerisches Volksblatt: "„... Was diese CD hörenswert macht, ist eben die musikalische Provokation, die Anrufung und Herausforderung des Todes, die Provokation, Mozart pessimistischer zu sehen." "

Süddeutsche Zeitung: "„[...] eine furiose Einspielung von Mozarts Requiem, die mit ihrer haltlosen Expressivität auch viel über Guttenberg selbst erzählt...“ Egbert Tholl"


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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