> > > Schubert, Franz: Klaviersonaten a-Moll D845 und A-Dur D959
Dienstag, 7. Juli 2020

Schubert, Franz - Klaviersonaten a-Moll D845 und A-Dur D959

Bescheidene Grösse


Label/Verlag: Cybele
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Noch eine CD mit Schubert Sonaten? Thomas Günther spielt auf einem alten Hammerflügel und weiß den Werken immer Neues und Anderes zu entlocken. Einfach fabelhaft!

Ich finde es stets sympathisch und erfrischend, wenn selbst erfahrene Musiker ganz unprätentiös von ihrem Skrupel gegenüber neuem Terrain berichten und so bescheiden und fast geräuschlos zu ganz neuen, wunderbaren Ergebnissen und Einsichten kommen. Im Falle der beim Label Cybele erschienenen Aufnahme der Klaviersonaten a-Moll (D 845) und A-Dur (D 959) Franz Schuberts durch den Essener Pianisten Thomas Günther ist das genau so. In einem erstaunlich ausführlichen Booklet erzählt Günther von seiner Unerfahrenheit im Umgang mit historischen Instrumenten und den besonderen Herausforderungen, die das mit sich bringt. Als Instrument hat er einen Streicher Hammerflügel aus dem Jahr 1848 gewählt. Günther erzählt von einem Schock, den der erste Kontakt mit diesem Instrument bei ihm auslöste, da das Spiel auf ihm enorme Kraft gefordert habe. Er berichtet in einer kleinen Analyse weiter von seiner intensiven Auseinandersetzung mit den Werken und zeigt, dass seine Beschäftigung mit dem Komponisten weitab von jeglichen Schubert-Klischees zu finden ist.

Selten macht ein zuvor gelesenes Booklet schon so gespannt auf das klangliche Resultat – und hier beweist Günther, das jeglicher Skrupel gegenüber einer weiteren Aufnahme jener oft eingespielten Sonaten einerseits und auch jede Furcht vor dem Instrument andererseits gänzlich unbegründet war, ihn aber vielleicht zu dieser wunderschönen Interpretation führte: Den Klang des alten Flügels nehme ich nie als verstaubt oder gar als eingeschränkt gegenüber dem modernen Flügel wahr. Es muss ein wirklich erstaunliches Instrument sein, das in allen Registern eine so große Farbpalette abbilden kann. Dass diese nicht immer klanglich ausgeglichen ist, ist hier kein Mangel – der etwas spröde Bass verträgt sich gut mit dem unglaublich sanften Diskant. Wie einige hohe Passagen im Kopfsatz der A-Dur Sonate gelingen, das ist schlicht bezaubernd!

Dass Thomas Günther eine klare Vorstellung von der Form des Werkes hat, macht jedes kleine Detail deutlich – er hat jedes Element in der Hand: Exemplarisch sei das markante, berühmte Thema des ersten Satzes der a-Moll Sonate herausgehoben. Günther moduliert fast unmerklich und ohne große, aufgesetzte Geste jeden Themeneinsatz anders – er verzögert es immer ein wenig und zeigt so, dass auch ein unverändertes Thema sich durch das Vorher und das Nachher verwandelt hat. In diesen Zwischenräumen, den winzigen Pausen – die ja schwieriger zu spielen sind als manche virtuose Passage – ist das wunderbar zu hören. Auch die Coda des ersten Satzes gelingt fulminant – jene im Wortsinne merk-würdige oktavierte Einstimmigkeit der Melodie, aus der nicht minder merk-würdig in einen dramatischen Schluss übergeleitet wird, das ist einfach unerhört schön gespielt.

Die eingangs besprochene Bescheidenheit schlägt sich auch in der großen A-Dur Sonate positiv nieder. Die Gestaltung der Themen gerät auch hier wunderbar – sehr zart, zurückhaltend und beinahe etwas zögerlich im ersten Satz, ungemein klar und schlicht im zweiten Satz – den Günther selbst als ein ‘Allerheiligstes’ bezeichnet. Wie der Solist aus dieser Schlichtheit den zerrissenen und dramatischen Mittelteil formt, der sich ganz klar aus dem vorigen ergibt – das ist atemberaubend! Einziges Manko ist, das nicht auch die große B-Dur Sonate eingespielt wurde.

Das Label Cybele hat längst in den meisten Produktionen auf die neuere Technik der SACD gesetzt – so auch hier. Die Aufnahme wirkt stets sehr präsent und man ist sehr nah am Klang – das kommt diesen intimen Werken ausgesprochen gelegen. Man hört durchaus sehr gut das Klappern der Mechanik und das Schnaufen des Pianisten – all dies stört nicht, verstärkt nur die Nähe und Intimität des Eindrucks. Insgesamt, von der Interpretation, über die Aufnahmetechnik bis hin zum Booklet eine Produktion, der er es zu wünschen ist, dass sie in der kaum überschaubaren Masse der Schubert-Sonaten bestehen wird. Künstlerisch habe ich keine Zweifel!

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:




Gordon  Kampe Kritik von Gordon Kampe,


Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.



Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



Cover vergrößern

    Schubert, Franz: Klaviersonaten a-Moll D845 und A-Dur D959

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Cybele
1
01.09.2013
Medium:
EAN:

SACD
809548010928


Cover vergössern

Cybele

Die Ursprünge

Die griechische Antike war der Auffassung, dass Musik den Menschen wesentlich beeinflusst: Das seelische Gleichgewicht könne sich durch Musik verändern, Musik könne Menschen sogar zum Handeln anregen.

Die Griechen erlebten bei der Musik keine scheinhaften, sondern höchst reale Gefühle. Sie ergriffen den ganzen Menschen, bis hin zu körperlichen Affektionen. Deshalb bildeten Musik wie auch Dichtung seit jeher die Grundlagen der hellenistischen ?Paideia?, der Kindeserziehung und der allgemeinen Bildung.

CYBELE, die ?große Mutter der Götter?, kam über Phrygien nach Griechenland, wo sie als Herrin der Natur und Fruchtbarkeit verehrt wurde. Mit der Krone auf dem Haupt hält sie in der einen Hand ein Tympanon (eine Handpauke) und in der anderen Ähren oder Zepter ? so zeigen sie antike Darstellungen.

Die Feste der CYBELE wurden stets mit orgiastischer, aufreizender Musik gefeiert ? mit Flöte, Klapper und Tympanon ? und erfreuten sich besonders bei den einfachen Bevölkerungsgruppen großer Beliebtheit. Darin aber sahen die antiken Moralisten große Gefahren. Die neue CYBELE-Musik, die in Mode kommende phrygische Tonart, bedeutete für sie die ?Tonart der wilden Leidenschaft und der Ekstase?. Und wie noch heute, begegnete schon in der Antike so mancher dem Fremden ? dem Unbekannten und dessen nicht absehbaren Auswirkungen ? mit Misstrauen oder mit brüsker Ablehnung. Das Neue galt als gefährlich, gerade auch in den Künsten. Letztlich aber hat sich damals die nach vorne blickende Musik und Dichtung durchgesetzt.

Heutzutage gehören sie zu den wichtigsten Säulen unserer Kulturgeschichte. Doch wie umstritten, unverstanden oder befremdlich die damaligen Gegenwartskünste waren, zeigt der Blick in unsere Zeit. Auch heutzutage hat es die aktuelle Musik, Kunst und Literatur schwer, in dem Maße akzeptiert zu werden, wie sie es zweifellos verdient.

Hier setzt die Tätigkeit von CYBELE ein:

Wir entdecken neue Musik und Literatur und machen das so genannte Nischenrepertoire einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

Wir entdecken Klassiker neu und entstauben sie durch frische Neueinspielungen auf höchstem künstlerischen und technischen Niveau.

Wir entdecken herausragende Komponisten und Autoren ? teils vergessene, teils noch unbekannte Künstler. Dadurch entstehen ungewöhnliche Ersteinspielungen.

Wir arbeiten mit der neuesten Technik und entdecken die Qualitäten alter Techniken neu.

Das entdeckerfreudige Label

Das 1994 gegründete Label CYBELE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Klassik der Zukunft mitzugestalten: das Profil des Repertoires ebenso wie die Aufnahmetechnik.

Seit 2004 spielt bei CYBELE das innovative und erstklassige Super Audio CD Format (SACD) eine entscheidende Rolle:

Die einzigartige Surround Sound-Technologie ermöglicht bisher nicht gekannte Klangdimensionen und einen neuartigen Hörgenuss.

2012 werden die technischen Möglichkeiten auf der CYBELE-Website um ein Angebot, das in dieser Form einmalig ist auf dem Musikmarkt, erweitert: Ab sofort bieten wir Ihnen unsere Produktionen ebenfalls als hochauflösende, verlustlose Downloads im FLAC- bzw. DSD-Format an - die Verbindung von höchster Qualität, schnellster Verfügbarkeit und anspruchsvollster Präsentation in Form und Inhalt.

Unsere Bereiche

- Zeitgenössische Musik

Als ?entdeckerfreudiges Label? (Der Spiegel) arbeiten wir im Bereich der zeitgenössischen Musik mit vielversprechenden KomponistInnen, InterpretInnen und AutorInnen unserer Zeit. Ihr Schaffen und Oeuvre einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, das Bewusstsein für die Klänge unserer Zeit zu sensibilisieren, ist eines der wichtigsten CYBELE-Ziele. Schließlich werden schon heute die Grundsteine für die Zukunft gelegt.

- Klassische Musik

Damit das, was wir gegenwärtig Klassik nennen, nicht zum künftigen Staubfänger wird, muss sie immer wieder neu interpretiert und präsentiert werden, auch mit den Möglichkeiten der hochwertigsten, feinsten Tonträgertechnik. Hier haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, bedeutende klassische Werke durch brillante InterpretInnen und auf ?technisch höchstem Niveau? (FonoForum) neu erklingen zu lassen.

- Hörbücher

Die Hörbuchreihe Wort&Musik ist 2004, zum 10-jährigen Jubiläum von Cybele Records, als neuer Bereich des Labels entstanden.

Im Mittelpunkt unserer Hörbuchreihe steht vor allem Literatur, deren Thematik selbst schon musikalische Elemente berührt. Der Hörer erlebt die Musik, von der im jeweiligen Werk gesprochen wird, direkt in Kombination mit dem gesprochenen Wort. Die so entstehende Synthese eröffnet die Möglichkeit eines tieferen Verständnisses sowohl der Musik durch den Text als auch des Textes durch die Musik.

Die Musikaufnahmen und -konzepte für unsere Hörbuchreihe entstehen in Eigenregie und enger Zusammenarbeit mit den jeweils beteiligten Musikern.

Wir entwickeln auch musikalisch-literarische Gesamtkonzepte aus eigens für unsere Projekte realisierten Geschichten und Kompositionen. Oder aus historischen und neuen Sprach- und Musikaufnahmen. Durch die unkonventionelle Kombination musikalischer und sprachlicher Elemente entstehen neue Sichtweisen, die dem Hörer erweiterte Perspektiven auf die jeweiligen Inhalte eröffnen.

Auch der jungen Generation möchten wir im Rahmen unserer Kinder- und Jugendreihe inspirierende Hörerlebnisse bieten, die neugierig machen und den Entdeckergeist wecken.

Beispielsweise durch die Auseinandersetzung mit Arnold Schönberg und der Zwölftonmusik in dem Hörbuch Die Prinzessin, das für die Umsetzung dieses Anliegens mit dem ECHO Klassik 2009 und dem Medienpreis LEOPOLD 2009/10 ausgezeichnet wurde.

Oder durch Eigenkompositionen von Kindern und Jugendlichen der Kompositionsklasse David Graham in der Produktion Vom Mädchen das nicht schlafen wollte, einer sensibel und spannend erzählten Geschichte über Leben und Tod, geschrieben von von Martin Baltscheit. Dieses Hörbuch wurde für den Deutschen Hörbuchpreis 2007 nominiert.

Unsere neueste Kinder-und Jugendproduktion Auf Flügeln in die Tiefe - Geschichten vom Aufwachsen erweitert das seltene Angebot für Kinder im Pubertätsalter. Hier versammelt Mirjam Wiesemann selbstgeschriebene Geschichten, die packend und psychologisch auslotend vom Aufwachsen erzählen. Eine Reise durch Gedanken, Geräusche und Musik, auf die sich sowohl Kinder als auch Erwachsene gern mitnehmen lassen. Diese Produktion wurde zum Hörbuch des Monats 2/2011 der Fachzeitschrift HörBücher gewählt.

Wir freuen uns, dass unsere im Jahr 2009 neu gegründete Doku-Edition Künstler im Gespräch ebenfalls viel positive Resonanz erhält. So wurde die Auftaktveröffentlichung über den Komponisten Karl Amadeus Hartmann für den Deutschen Hörbuchpreis 2010 in der Kategorie ?Beste Information? nominiert und die gesamte Reihe erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie ?Beste verlegerische Leistung?.

Als erstes Label weltweit produzieren wir unsere Hörbücher auf Hybrid-SACDs (Super Audio CD) in 5.0-kanaligem Surround Sound, die auch auf allen handelsüblichen CD-Playern in Stereo abspielbar sind. Hierdurch hat der Hörer das Gefühl, live dabei zu sein, mitten ins Geschehen einzutauchen. Das unsichtbare Kino, der Film nur für die Ohren, kann sich so bestmöglich entfalten.

Neue Möglichkeiten auf unserer Website seit Februar 2012:

Auf dem neuen Portal wir der gesamte Labelkatalog nun auch in Form von hochauflösenden Downloads angeboten, mit dem Ziel, das Label-Programm von Cybele weltweit in noch größerem Umfang zu verbreiten.

Getreu dem Labelmotto Klassik der Zukunft verbindet Cybele durch das neue Online-Konzept Wertbeständigkeit, schnelle Verfügbarkeit, hohes künstlerisch-klangliches Niveau sowie technischen Fortschritt miteinander.

Die Besucher das Cybele-Portals haben ab sofort die Möglichkeit, einzelne Tracks oder ganze Alben mit einem Mausklick komfortabel herunterzuladen und diese in gewohnt hochklassigem Cybele-Klang zu genießen.

Dabei wurde darauf geachtet, allen Besuchern des Portals eine leicht verständliche und gleichzeitig spannende Download-Reise durch das Cybele-Repertoire zu ermöglichen.

- Die Besucher der Website können 20 Sekunden in jeden Track hereinhören (sofern verfügbar, sogar bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound), anhand der von uns neu entworfenen Künstler-Profile mehr über die beteiligten Interpreten erfahren und vieles mehr.

- Auf unserer Website werden ausschließlich hochwertige Audio-Formate angeboten (FLAC und DSD - verlustlose Audio-Qualität bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound). Datenreduzierte Download-Formate wie MP3 werden nicht angeboten.

- Wenn ein Besucher zunächst als ?Kostprobe? einen Download-Track erworben hat, um die Produktion kennen lernen zu können, bekommt er die Möglichkeit, im Nachhinein über das Kundenkonto-Untermenü ?Album vervollständigen? mit einem Mausklick bequem und schnell das gesamte Album zum reduzierten Album-Preis zu erwerben

- Kunden, die ein ganzes Album herunterladen (oder einen Track nachträglich zu einem Album vervollständigen) bekommen als Bonus kostenlos ein PDF-Booklet zur Verfügung gestellt


Mehr Info...


Cover vergössern
Jetzt kaufen bei...

Titel bei JPC kaufen


Weitere Besprechungen zum Label/Verlag Cybele:

  • Zur Kritik... Zwillingszwiegespräche: Ein Fest für Surround-Fans: 6 Konzerte für Zwillingsorgeln von Antonio Soler. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Spannende russische Klavierwelten: Zu den letzten, gar nicht mal wie sonst überwiegend von Verkaufszahlen abhängigen Preisträgern des unseligen Echo-Klassik 2017 gehörte der Essener Klavier-Professor Thomas Günther – dank seiner Einspielung von Klaviermusik des russischen Futurismus. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Überragend: Wer sich die Mühe macht, das derzeitige Tonträgerangebot nach eher unbekannten Komponisten zu durchforsten, kann endlich bei Cybele-Records aus Düsseldorf schmerzhaft empfundene und immer wieder ärgerlich konstatierte Lücken schließen. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
blättern

Alle Kritiken von Cybele...

Weitere CD-Besprechungen von Gordon Kampe:

  • Zur Kritik... Anstrengend schön: Mit elektrischer Nervosität spielt das junge Psophos Quartett Streichquartette von Webern, Berg und Schönberg und zeigt deren Wurzeln in der Tradition. Weiter...
    (Gordon Kampe, )
  • Zur Kritik... Schnipsel und Binsenweisheiten: Leider nur in filmischen Schnipseln wird die Probenarbeit Mariss Jansons präsentiert. Ein sehr schöner Konzertmitschnitt des Wunderbaren Mandarins von Bartók entschädigt dafür. Weiter...
    (Gordon Kampe, )
  • Zur Kritik... Zum Verrücktwerden: Steve Reichs Different Trains und Piano Phase in neuen Einspielungen. Eine CD die den Hörer gleichzeitig völlig verrückt macht und bohrend langweilt. Weiter...
    (Gordon Kampe, )
blättern

Alle Kritiken von Gordon Kampe...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... 'Regietheater' vom Allerfeinsten: Eine rundum vorbildliche, differenzierte Inszenierung von Mozarts exotischem Singspiel 'Die Entführung aus dem Serail' in Glyndebourne. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Poesie und Spaß im Kleinen: Wirklich unbekannt sind diese Stücke natürlich nicht, auch wenn 'Für Elise' hier durch 'Für Sarah Payne' oder 'Für Piringer' ersetzt wird. Matthias Kirschnereit folgt mit Auswahl und intelligenter Interpretation Vorbildern wie Brendel oder Buchbinder. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Kleine und große Welten: Christian Seibert hält ein überzeugendes Plädoyer für den Komponisten Nino Rota. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7/8 2020) herunterladen (3000 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Liv Migdal im Portrait "Man spielt mit den Ohren!"
Liv Migdal im Gespräch mit klassik.com.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich