> > > Respighi, Ottorino: Pini di Roma
Sonntag, 14. August 2022

Respighi, Ottorino - Pini di Roma

Zwei Meisterwerke programmatischen Komponierens


Label/Verlag: Warner classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Beide Konzerte überzeugen durch gute Interpretation und Ausführung, wobei vor allem die spannende Orchestrierungszusammenstellung von Slatkin hörenswert ist.

Mit Ottorino Respighis ‘Pini di Roma’ und Modest Mussorgskys ‚Bilder einer Ausstellung’ führt uns diese in der Royal Albert Hall, London aufgenommene BBC-Produktion zwei Musterbeispiele programmatischen Komponierens vor Augen oder - besser gesagt- Ohren.



Um weiterzulesen oder die Kritik zu kommentieren, loggen Sie sich bitte zunächst ein. Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier kostenlos registrieren. Hinweise zum Datenschutz bei klassik.com und dem Umgang mit den erfassten Daten finden Sie hier.

:
: Kennwort vergessen?

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:




Kritik von Christina Prediger,


Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!



Weitere CD-Besprechungen von Christina Prediger:

  • Zur Kritik... Jazzimprovisationen auf historischen Instrumenten: Das musikalische Repertoire aus dem Böttcher dabei schöpft ist äußerst vielschichtig und reicht von barocken Elementen mit teils fugenhaften Charakter bis hin zu spanischen Anklängen. Weiter...
    (Christina Prediger, )
  • Zur Kritik... Soloimprovisation: Insgesamt ist ‚Blue Hornet’ eine interessante und musikalisch gelungene CD, die all denjenigen empfohlen sei, die sich für improvisierte Musik und Jazz begeistern. Weiter...
    (Christina Prediger, )
  • Zur Kritik... Gelungene Gratwanderung zwischen Jazz und Klassik: Der Name ist Programm, denn Dave Helbock begibt sich auf seinem jüngst veröffentlichten Album ‚Transformation’ auf eine gewagte Gradwanderung zwischen Jazz und Klassik. Weiter...
    (Christina Prediger, )
blättern

Alle Kritiken von Christina Prediger...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Aufgetürmter Neubau: Telemanns Michaelis-Oratorium 1762 zeigt den Hamburger Komponisten auch in seinem letzten Lebensjahrzehnt auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zwei Komponisten des Hochbarocks begegnen einander: Heinrich Ignaz Franz Biber und Georg Muffat lebten etwa zur selben Zeit und könnten sich in Salzburg begegnet sein. Dora Szilágyi und Flóra Fábri spüren Verwandtes und Unterschiede in der Kammermusik beider Komponisten auf. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Kritik... Noch immer avanciert: Das Chorwerk Ruhr und die Bochumer Symphoniker präsentieren Musik von Stockhausen und Kagel mit Überzeugung und Vermögen – als noch immer relevante Positionen und kennenswerte Etappen musikalischer Entwicklung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7-8/2022) herunterladen (2500 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

"Wir gehen auf eine Reise mit dem Publikum, eine Reise in ein phantastisches Land"
Das Klavierduo Silver-Garburg über Leben und Konzertieren im Hier und Heute und eine neue CD mit Werken von Johannes Brahms

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich