> > > Bach, Johann Sebastian: Orgelwerke auf der großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg
Dienstag, 7. Juli 2020

Bach, Johann Sebastian - Orgelwerke auf der großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg

Bloß nichts programmieren


Label/Verlag: Cybele
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Eine klangtechnisch hervorragende SACD mit Orgelwerken Bachs (Gisbert Schneider an der Silbermann-Orgel des Doms zu Freiberg). Erschienen bereits 2003, überzeugt die Platte auch heute noch. Etwas eigenwilliges Registrierkonzept.

Es gibt Platten, die sollte man wie ein Privatkonzert anhören und nicht mittels Programmierung einzelne Tracks zu einer eigenen Auswahl zusammenstellen. Die vorliegende Aufnahme von Orgelwerken Johann Sebastian Bachs, gespielt von Gisbert Schneider an der Silbermann-Orgel des Doms zu Freiberg, möchte ich dazuzählen. Der Grund ist der folgende: Die Platte bietet eine Mischung von ‚weltlichen’ und ‚geistlichen’ Orgelwerken des Thomaskantors; enthalten sind auf der einen Seite die Toccaten und Fugen c-Moll BWV 546 und C-Dur BWV 547 sowie die großartige Passacaglia c-Moll BWV 582, auf der anderen die nicht minder beeindruckende Partita über 'Sei gegrüßet, Jesu gütig' BWV 768, die durch zwei Choralbearbeitungen ('Allein Gott in der Höh sei Ehr' BWV 663 und 'Nun komm, der Heiden Heiland' BWV 659) ergänzt wird. Schneider bringt die drei weltlichen Beiträge jeweils im vollen Orgelplenum, während in den anderen Werken differenziertere Klänge und vielfältige Registerfarben zur Geltung kommen dürfen. Hier wird dann auch die Struktur einer Komposition verdeutlicht, indem etwa Cantus firmus und Begleitung verschiedenen Manualen zugeteilt werden. Wenn man nun auf die Idee käme, sich lediglich die drei weltlichen Stücke direkt nacheinander zu Gemüte zu führen, wird das unweigerlich zu einer gewissen Abnutzung des recht einförmigen Orgelklangs kommen. Der andere Fall wäre da wohl unproblematischer.

SACD und ihre Kritiker

Die auf Mehrkanal-SACD ausgelieferte Produktion erschien bereits 2003. Dass eine Besprechung bislang nicht erfolgte, mag darauf zurückzuführen sein, dass das Medium SACD damals noch jung war und hierzulande bis heute mit Skepsis gesehen wird, sogar des Öfteren schon totgesagt wurde. Dabei bieten sich die Möglichkeiten des Mehrkanalklangs in diesem Fall bestens an, nicht nur die Orgel, sondern auch den Kirchenraum, der bei der Königin der Instrumente ja stets dazugehört, gebührend abzubilden. Statt aber die Möglichkeiten effektiv oder gar kreativ zu nutzen, begnügen sich viele Labels damit, einen diffusen Hall auf die hinteren Lautsprecher zu geben. Aus Kunden- wie Herstellerkreisen habe ich schon solchen Unfug hören müssen, der Mensch habe nur zwei Ohren, und deshalb reiche Stereo völlig aus. Natürlich braucht es eine vernünftige Lautsprecheranlage; man kann nicht erwarten, mit den Piepsern einer gängigen Heimkinoanlage einen satten Orgelsound ins heimische Wohnzimmer zu holen.

Klang und Interpretation

Zum Glück gibt es Labels wie Cybele, die hier keine Berührungsängste haben, und konsequent auf die SACD setzen und diese auch einzusetzen wissen. Das Ergebnis überzeugt auch nach den sieben vergangenen Jahren in klanglicher Sicht voll und ganz und erfüllt all das, was man von einer Orgelaufnahme erwarten kann. Der Hörer sitzt genau im richtigen Abstand zum Instrument: Man spürt den Raum, ohne dass der Hall den Klang verwischen würde; das Instrument wird klar abgebildet, ohne dass sich einzelne Register zu präsent in den Vordergrund drängen – es ist die Orgel in ausgewogener Art und Weise als Ganzes zu erleben. An Gisbert Schneiders Interpretationen kann man wenig kritisieren, wenn man den eingangs beschriebenen Umstand im Auge behält. Technisch ist sein Spiel makellos, den Stücken wohnt bei organisch empfundenen Tempi stete Innenspannung bei. Spontan haben mit die geistlichen Beiträge aber mehr gefallen. Wenn man gerade im Falle der Passacaglia die heute üblicherweise zu hörende Anlage als große Steigerung, die auf Liszt zurückgeht, im Ohr hat, mag man Schneiders Lesart für ermüdend oder langweilig halten, so sehr dieser Ansatz Bachs ursprünglichen Intentionen auch Rechnung tragen mag. Das ist jedoch eher ein Problem des Gehörs, das sich auf diese in sich stimmige Interpretation erst neu wird einstellen müssen.

Analysefreudig

Das Booklet enthält eine erfreulich umfangreiche und analysefreudige Werkeinführung in deutscher und englischer Sprache, über deren Qualität man einige Mankos in der Gestaltung verschmerzen kann. So wirkt das Layout etwas ‚unruhig’, und der englische Text schließt sich quasi ohne jegliche ‚Pause’ an den deutschen an. Die Orgeldisposition schließlich wurde über ein Foto der Orgel gelegt; an sich ein schöner Einfall, der jedoch zur Folge hat, dass der Text nur mühsam zu entziffern ist. Das sind kleinere Ungeschicklichkeiten, die man bei späteren Veröffentlichungen bereits erfolgreich abgestellt hat.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Bach, Johann Sebastian: Orgelwerke auf der großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Cybele
1
01.01.2002
68:46
2001
Medium:
BestellNr.:

SACD
DCD 021


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Bach, Johann Sebastian
 - Präludium und Fuge C-Moll BWV 546 -
 - Chotalpartita Sei gegrüßet, Jesu gütig BWV 768 -
 - Choralbearbeitung Allein Gott in der Höh sei Ehr BWV 663 -
 - Präludium und Fuge C-Dur BWV 547 -
 - Choralbearbeitung Nun komm, der Heiden Heiland BWV 659 -
 - Passacaglia c-Moll BWV 582 -


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Cybele

Die Ursprünge

Die griechische Antike war der Auffassung, dass Musik den Menschen wesentlich beeinflusst: Das seelische Gleichgewicht könne sich durch Musik verändern, Musik könne Menschen sogar zum Handeln anregen.

Die Griechen erlebten bei der Musik keine scheinhaften, sondern höchst reale Gefühle. Sie ergriffen den ganzen Menschen, bis hin zu körperlichen Affektionen. Deshalb bildeten Musik wie auch Dichtung seit jeher die Grundlagen der hellenistischen ?Paideia?, der Kindeserziehung und der allgemeinen Bildung.

CYBELE, die ?große Mutter der Götter?, kam über Phrygien nach Griechenland, wo sie als Herrin der Natur und Fruchtbarkeit verehrt wurde. Mit der Krone auf dem Haupt hält sie in der einen Hand ein Tympanon (eine Handpauke) und in der anderen Ähren oder Zepter ? so zeigen sie antike Darstellungen.

Die Feste der CYBELE wurden stets mit orgiastischer, aufreizender Musik gefeiert ? mit Flöte, Klapper und Tympanon ? und erfreuten sich besonders bei den einfachen Bevölkerungsgruppen großer Beliebtheit. Darin aber sahen die antiken Moralisten große Gefahren. Die neue CYBELE-Musik, die in Mode kommende phrygische Tonart, bedeutete für sie die ?Tonart der wilden Leidenschaft und der Ekstase?. Und wie noch heute, begegnete schon in der Antike so mancher dem Fremden ? dem Unbekannten und dessen nicht absehbaren Auswirkungen ? mit Misstrauen oder mit brüsker Ablehnung. Das Neue galt als gefährlich, gerade auch in den Künsten. Letztlich aber hat sich damals die nach vorne blickende Musik und Dichtung durchgesetzt.

Heutzutage gehören sie zu den wichtigsten Säulen unserer Kulturgeschichte. Doch wie umstritten, unverstanden oder befremdlich die damaligen Gegenwartskünste waren, zeigt der Blick in unsere Zeit. Auch heutzutage hat es die aktuelle Musik, Kunst und Literatur schwer, in dem Maße akzeptiert zu werden, wie sie es zweifellos verdient.

Hier setzt die Tätigkeit von CYBELE ein:

Wir entdecken neue Musik und Literatur und machen das so genannte Nischenrepertoire einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

Wir entdecken Klassiker neu und entstauben sie durch frische Neueinspielungen auf höchstem künstlerischen und technischen Niveau.

Wir entdecken herausragende Komponisten und Autoren ? teils vergessene, teils noch unbekannte Künstler. Dadurch entstehen ungewöhnliche Ersteinspielungen.

Wir arbeiten mit der neuesten Technik und entdecken die Qualitäten alter Techniken neu.

Das entdeckerfreudige Label

Das 1994 gegründete Label CYBELE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Klassik der Zukunft mitzugestalten: das Profil des Repertoires ebenso wie die Aufnahmetechnik.

Seit 2004 spielt bei CYBELE das innovative und erstklassige Super Audio CD Format (SACD) eine entscheidende Rolle:

Die einzigartige Surround Sound-Technologie ermöglicht bisher nicht gekannte Klangdimensionen und einen neuartigen Hörgenuss.

2012 werden die technischen Möglichkeiten auf der CYBELE-Website um ein Angebot, das in dieser Form einmalig ist auf dem Musikmarkt, erweitert: Ab sofort bieten wir Ihnen unsere Produktionen ebenfalls als hochauflösende, verlustlose Downloads im FLAC- bzw. DSD-Format an - die Verbindung von höchster Qualität, schnellster Verfügbarkeit und anspruchsvollster Präsentation in Form und Inhalt.

Unsere Bereiche

- Zeitgenössische Musik

Als ?entdeckerfreudiges Label? (Der Spiegel) arbeiten wir im Bereich der zeitgenössischen Musik mit vielversprechenden KomponistInnen, InterpretInnen und AutorInnen unserer Zeit. Ihr Schaffen und Oeuvre einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, das Bewusstsein für die Klänge unserer Zeit zu sensibilisieren, ist eines der wichtigsten CYBELE-Ziele. Schließlich werden schon heute die Grundsteine für die Zukunft gelegt.

- Klassische Musik

Damit das, was wir gegenwärtig Klassik nennen, nicht zum künftigen Staubfänger wird, muss sie immer wieder neu interpretiert und präsentiert werden, auch mit den Möglichkeiten der hochwertigsten, feinsten Tonträgertechnik. Hier haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, bedeutende klassische Werke durch brillante InterpretInnen und auf ?technisch höchstem Niveau? (FonoForum) neu erklingen zu lassen.

- Hörbücher

Die Hörbuchreihe Wort&Musik ist 2004, zum 10-jährigen Jubiläum von Cybele Records, als neuer Bereich des Labels entstanden.

Im Mittelpunkt unserer Hörbuchreihe steht vor allem Literatur, deren Thematik selbst schon musikalische Elemente berührt. Der Hörer erlebt die Musik, von der im jeweiligen Werk gesprochen wird, direkt in Kombination mit dem gesprochenen Wort. Die so entstehende Synthese eröffnet die Möglichkeit eines tieferen Verständnisses sowohl der Musik durch den Text als auch des Textes durch die Musik.

Die Musikaufnahmen und -konzepte für unsere Hörbuchreihe entstehen in Eigenregie und enger Zusammenarbeit mit den jeweils beteiligten Musikern.

Wir entwickeln auch musikalisch-literarische Gesamtkonzepte aus eigens für unsere Projekte realisierten Geschichten und Kompositionen. Oder aus historischen und neuen Sprach- und Musikaufnahmen. Durch die unkonventionelle Kombination musikalischer und sprachlicher Elemente entstehen neue Sichtweisen, die dem Hörer erweiterte Perspektiven auf die jeweiligen Inhalte eröffnen.

Auch der jungen Generation möchten wir im Rahmen unserer Kinder- und Jugendreihe inspirierende Hörerlebnisse bieten, die neugierig machen und den Entdeckergeist wecken.

Beispielsweise durch die Auseinandersetzung mit Arnold Schönberg und der Zwölftonmusik in dem Hörbuch Die Prinzessin, das für die Umsetzung dieses Anliegens mit dem ECHO Klassik 2009 und dem Medienpreis LEOPOLD 2009/10 ausgezeichnet wurde.

Oder durch Eigenkompositionen von Kindern und Jugendlichen der Kompositionsklasse David Graham in der Produktion Vom Mädchen das nicht schlafen wollte, einer sensibel und spannend erzählten Geschichte über Leben und Tod, geschrieben von von Martin Baltscheit. Dieses Hörbuch wurde für den Deutschen Hörbuchpreis 2007 nominiert.

Unsere neueste Kinder-und Jugendproduktion Auf Flügeln in die Tiefe - Geschichten vom Aufwachsen erweitert das seltene Angebot für Kinder im Pubertätsalter. Hier versammelt Mirjam Wiesemann selbstgeschriebene Geschichten, die packend und psychologisch auslotend vom Aufwachsen erzählen. Eine Reise durch Gedanken, Geräusche und Musik, auf die sich sowohl Kinder als auch Erwachsene gern mitnehmen lassen. Diese Produktion wurde zum Hörbuch des Monats 2/2011 der Fachzeitschrift HörBücher gewählt.

Wir freuen uns, dass unsere im Jahr 2009 neu gegründete Doku-Edition Künstler im Gespräch ebenfalls viel positive Resonanz erhält. So wurde die Auftaktveröffentlichung über den Komponisten Karl Amadeus Hartmann für den Deutschen Hörbuchpreis 2010 in der Kategorie ?Beste Information? nominiert und die gesamte Reihe erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie ?Beste verlegerische Leistung?.

Als erstes Label weltweit produzieren wir unsere Hörbücher auf Hybrid-SACDs (Super Audio CD) in 5.0-kanaligem Surround Sound, die auch auf allen handelsüblichen CD-Playern in Stereo abspielbar sind. Hierdurch hat der Hörer das Gefühl, live dabei zu sein, mitten ins Geschehen einzutauchen. Das unsichtbare Kino, der Film nur für die Ohren, kann sich so bestmöglich entfalten.

Neue Möglichkeiten auf unserer Website seit Februar 2012:

Auf dem neuen Portal wir der gesamte Labelkatalog nun auch in Form von hochauflösenden Downloads angeboten, mit dem Ziel, das Label-Programm von Cybele weltweit in noch größerem Umfang zu verbreiten.

Getreu dem Labelmotto Klassik der Zukunft verbindet Cybele durch das neue Online-Konzept Wertbeständigkeit, schnelle Verfügbarkeit, hohes künstlerisch-klangliches Niveau sowie technischen Fortschritt miteinander.

Die Besucher das Cybele-Portals haben ab sofort die Möglichkeit, einzelne Tracks oder ganze Alben mit einem Mausklick komfortabel herunterzuladen und diese in gewohnt hochklassigem Cybele-Klang zu genießen.

Dabei wurde darauf geachtet, allen Besuchern des Portals eine leicht verständliche und gleichzeitig spannende Download-Reise durch das Cybele-Repertoire zu ermöglichen.

- Die Besucher der Website können 20 Sekunden in jeden Track hereinhören (sofern verfügbar, sogar bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound), anhand der von uns neu entworfenen Künstler-Profile mehr über die beteiligten Interpreten erfahren und vieles mehr.

- Auf unserer Website werden ausschließlich hochwertige Audio-Formate angeboten (FLAC und DSD - verlustlose Audio-Qualität bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound). Datenreduzierte Download-Formate wie MP3 werden nicht angeboten.

- Wenn ein Besucher zunächst als ?Kostprobe? einen Download-Track erworben hat, um die Produktion kennen lernen zu können, bekommt er die Möglichkeit, im Nachhinein über das Kundenkonto-Untermenü ?Album vervollständigen? mit einem Mausklick bequem und schnell das gesamte Album zum reduzierten Album-Preis zu erwerben

- Kunden, die ein ganzes Album herunterladen (oder einen Track nachträglich zu einem Album vervollständigen) bekommen als Bonus kostenlos ein PDF-Booklet zur Verfügung gestellt


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