> > > Emil Gilels Edition (1933-1963): Werke u.a. von Bach, Händel, Scarlatti, Rameau, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert
Donnerstag, 21. März 2019

Emil Gilels Edition (1933-1963) - Werke u.a. von Bach, Händel, Scarlatti, Rameau, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert

Geballter Gilels


Label/Verlag: Profil - Edition Günter Hänssler
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Eine überraschende Sicht auf den vielgeliebten Interpreten Emil Gilels mit allerhand Raritäten.

Emil Gilels (1916–1985) kennt man vor allem als Interpreten von Werken von Beethoven, Schumann, Brahms, Debussy, Rachmaninoff oder Prokofiev. Schon 2004 hatte Brilliant eine Beethoven-Gilels-Box vorgelegt, 2010 erschien bei Warner eine ‚Icon‘-Box, 2015 folgten sämtliche Einspielungen auf Deutsche Grammophon, und 2016 kamen die RCA/Columbia-Aufnahmen gesammelt auf den Markt. Selbst Naxos hat schon 2008 mit der Veröffentlichung historischer Gilels-Aufnahmen begonnen (Werke von Rameau und Scarlatti bis Ravel und Medtner). Gegen diese ‚geballte Ladung anderer‘ hat das Label Profil Hänssler keinen leichten Stand, trotz der 13 CDs Umfang. Nicht nur wegen der ‚verspäteten Veröffentlichung‘ – auch die Dokumentation fällt überschaubar aus; auch dass die einzelnen CD-Hüllen denkbar unsinnig zugeklebt sind, so dass man mit dem Messer an jeder einzelnen hantieren muss, hebt nicht das Vertrauen in die Produktion. Zu Unrecht.

Die früheste Aufnahme (ein Schnipsel eigentlich nur) stammt aus Liszt/Busonis Fantasie über Themen aus Mozarts 'Le nozze di Figaro' – ein ‚Minutenbruchstück‘, im Jahr 1933 eingespielt. Das komplette Werk folgt kurz darauf, eingespielt 1935 für Melodiya. Wir können uns freuen, dass diesmal die Tonaufnahmen nicht bis zur Unkenntlichkeit gefiltert wurden – zwar spürt man die ‚bereinigende Kraft der Technik‘, doch wird die dynamische Weite kaum eingeschränkt, lieber ein Hintergrundrauschen beibehalten. So scheint Gilels‘ unbändige Virtuosität der frühen Jahren umso leuchtender, auch seine lyrischen Töne. Ein typisches Beispiel ist 'Der Contrabandiste' aus Schumanns 'Spanischem Liederspiel' in Tausigs Übertragung, gefolgt von der Toccata op. 7 (beides 1935) und ergänzt durch 'Traumes Wirren' aus den 'Fantasiestücken' op. 12 (1937). Rachmaninovs Prélude g-Moll op. 23/5 und das Étude-tableau c-Moll op. 39/1 (1937 bzw. 1940) und ein 'Lied ohne Worte' von Tschaikovsky aus op. 2 (1940) zeigen Gilels in russischen Gefilden; doch auch Brahms ('Ungarischer Tanz' Nr. 1) und Mendelssohn (Scherzo op. 16/2, beides gleichfalls 1940) zeigen den virtuos-kosmopolitischen Pianisten. Isaac Albéniz‘ 'Navarra' in der Fassung für zwei Klaviere von Alexander Kamensky (mit Yakov Flier, 1941) ist eine diskografische Rarität, leider in arg problematischem Klang. Kaum minder problematisch (auch weil hier etwas zu viel tontechnisch ‚geschraubt‘ wurde) sind zwei kleine Stücke von Francis Poulenc (1937), die hier ihre CD-Premiere erleben. Debussys 'Fêtes' aus den 'Nocturnes' (Klavierfassung von Leonard Borwick, eingespielt 1939) ist wie einige andere Stücke dieser CD auf drei Naxos-CDs tontechnisch etwas besser restauriert als hier; aber das ist angesichts der dokumentarischen Bedeutung, die durch das Booklet leider nicht hervorgehoben, sondern eher gemindert wird, zu vernachlässigen.

Besonderes von Bach

Besondere Raritäten bietet die Box in Sachen Gilels‘ Bach: Kaum je verbreitet wurden die Moskauer Mitschnitte von Tausigs Bearbeitung der berühmten Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 (1954), der 'Chromatischen Fantasie und Fuge' BWV 903 (1948), der 'Aria variata' BWV 989 (1959) und der Partita B-Dur BWV 825 (1950). Reizvoll auch der Vergleich des ebenfalls erstveröffentlichten Live-Mitschnitts (Leningrad, 6. Dezember 1959) mit der hier nicht enthaltenen RCA-Studioproduktion (1960) der Französischen Suite G-Dur BWV 816. Die Soloklavierwerke werden ergänzt durch das C-Dur-Konzert BWV 1061 für zwei Klaviere und Streicher (mit Yakov Zak, s.u., 1948) – in einer Interpretation, in der man Pianisten der Zeit um 1915 (etwa Max Reger) hören zu meinen vermuten könnte: mit reichlich Dynamik und ‚weicher‘ Phrasierung, nie ‚hartem‘ Ton. Elizaveta Gilels (Violine, ebenfalls s.u.) und Nikolay Kharkovsky (Flöte) sind unter Kirill Kondrashins Stabführung Gilels‘ Partner im Fünften Brandenburgischen Konzert (Melodiya 1948): Leider treibt Kondrashin Bach jeden Charme, jede Eleganz aus, das Konzertieren zwischen Solisten und Orchester ist aufnahmetechnisch nicht glücklich eingefangen und auch nicht das Konzertieren der Solisten untereinander.

Im Zentrum Beethoven

Zentrum der Produktion bildet ohne Frage Beethoven. Zwei der Konzerte (Nr. 2 und 4) sind in Studioproduktionen der englischen EMI enthalten (unter André Vernoot bzw. Leopold Ludwig 1957) – nicht in Remasterings von den Originalbändern, sondern von rechtefreien LPs; dennoch überzeugt das hier vorliegende Remastering der Nr. 2 nicht weniger als die firmeneigene von 1995. Gilels hat sich selbst in diesem Repertoire mehrfach Konkurrenz gemacht – etwa in Gesamteinspielungen der Klavierkonzerte unter George Széll (EMI/Warner) und Kurt Masur (heute auf Brilliant), dazu in zahlreichen Einzelaufnahmen sowohl aus dem Studio als auch live. Die vorliegende Edition wählt für die drei übrigen Werke Live-Mitschnitte aus Prag (19. bzw. 21. November 1958, Nr. 1 & 5, unter Kurt Sanderling) und Moskau (23. Januar 1951, Nr. 3 unter Kirill Kondrashin, da Sanderling das Werk weit seltener mit Gilels musiziert zu haben scheint). Leider ist der Aufnahmeklang der Live-Mitschnitte nicht immer ganz verzerrungsfrei – doch ist Gilels‘ Spiel so legendär wie immer. Der Klang der beiden Prager Mitschnitte ist insgesamt erfreulich weiträumig und atmend, so dass dem Live-Erlebnis genügend Platz eingeräumt wird. Leider liegt der Moskauer Mitschnitt des Dritten Konzerts unter Kirill Kondrashin nicht nur wegen des früheren Aufnahmedatums, sondern auch wegen der Orchesterqualität weit hinter allen der Interpretation der anderen Beethoven-Konzerte zurück – doch handelt es sich hier um ein besonders rares Klangdokument, und Kondrashin und Gilels triumphieren über alle Widrigkeiten. Die legendäre Moskauer Melodiya-Produktion des ‚Erzherzog-Trios‘ B-Dur op. 97 mit Leonid Kogan und Mstislav Rostropovitch ist eine Einspielung, die u.a. auch bei Telefunken und Deutsche Grammophon in Lizenz aufgelegt wurde und zurzeit auch in der ‚Documents‘-Reihe enthalten ist, ebenso wie Haydns 1951 bzw. 1952 in gleicher Besetzung eingespielte Klaviertrios D-Dur Hob. XV:16 und g-Moll Hob. XV:19; Mozarts 1952 produziertes Divertimento B-Dur für Klaviertrio KV 254 ist vergleichsweise seltener zu finden. Besagtes ‚Erzherzog-Trio‘ ist ein substanzielles Werk, in frischer wie lyrisch-lebensvoller, den anderen Einspielungen der Trioformation in dieser Box voll zur Seite stehender Interpretation. (Es wäre der Produktion angeraten gewesen, die Werke besser besetzungsmäßig denn nach Komponisten zu sortieren – so funktioniert nicht immer alles ‚synergetisch‘.)

Die Sonaten C-Dur op. 2/3, f-Moll op. 57 und e-Moll op. 90 in Live-Mitschnitten aus Moskau (1952 und 1961) bzw. London (1957) geben einen kleinen Einblick in Gilels Beethoven-Sonaten-‚Multiversum‘: Es ist mehr als bedauerlich, dass keine Gesamteinspielung der Beethoven-Sonaten bei irgendeinem Label vorliegt (die Sonate op. 2/1 scheint komplett zu fehlen) – auch die geplante Gesamteinspielung für Deutsche Grammophon blieb unvollständig. Op. 2/3 ist eine Melodiya-Studioproduktion, mit etwas mattem Klang, der wohl kaum dem Transfer geschuldet ist, sondern stärker in der Melodiya-Aufnahmetechnik begründet scheint. Doch was für ein prometheisch-mitreißendes Spiel, was für eine Durchdringung der musikalischen Materie. Aufnahmetechnisch kaum überzeugender der bislang wohl extrem rare Mitschnitt der 'Appassionata' – aber auch hier führt uns Gilels, jedweder aufnahmetechnischer Mängel zum Trotz, in gänzlich andere Welten. Die späteren Aufnahmen des Werkes mögen tontechnisch befriedigender sein, sind aber insgesamt um ein Vielfaches ‚gezähmter‘. Die Londoner Aufführung der e-Moll-Sonate wurde 2009 auf BBC Legends vorgelegt; die Überspielung des originalen BBC-Bandes ist aber leider lange nicht mehr verfügbar – und der tontechnische Vergleich fiele hier sehr zuungunsten der Profil-Box aus.

Gilels als Sonaten-Pianist

Gilels als Sonaten-Pianist, das ist überhaupt eine ganz eigene Welt. Selbst wenn im Hauptteil der Box die Zahl der Komponisten bescheiden ist – ganz wichtige Beiträge der Gattung sind doch dabei. Da haben wir etwa eine (vom Zeitumfang knapp bemessene) Scarlatti-Scheibe, mit elf Originalwerken und zwei Einrichtungen von Carl Tausig (eingespielt 1949). Für Lipatti-Hörer erscheint Gilels in der Studioproduktion vom 5. September 1955 deutlich gröber als dann bei den Live-Mitschnitten aus Moskau am 26. Dezember 1960 bzw. London am 22. April 1957, die mehr Wärme, Kraft und Poesie ausstrahlen als die der Vollständigkeit halber unvermeidbaren Auszüge aus der Melodiya-Platte. Eine Suite e-Moll von Rameau (Moskau 1960) sowie Sonaten von Carl Philipp Emanuel Bach (A-Dur Wq 55/4) und Muzio Clementi (C-Dur op. 34/1) (Moskau, 1960) führen Gilels‘ Perspektive von Scarlatti ins 18. Jahrhundert. Haydns c-Moll-Sonate Hob. XVI:20 (ebenfalls von dem Moskauer Konzert 1960) sowie Mozarts Fantasie d-Moll KV 397 (Moskau, 1960) und Sonaten c-Moll KV 457 und B-Dur KV 570 (Moskau, 1950 bzw. Paris, 1954) erweisen sich als substanzielle Beiträge sowohl in interpretatorischer als auch in Repertoirehinsicht. Schuberts große D-Dur-Sonate op. 53 D850 wurde im Januar 1960 für RCA eingespielt und ergänzt die Überschau über den Sonaten-Pianisten Gilels, dessen ‚spätromantische‘ Sichtweise auf Schubert durchaus diskussionswürdig ist.

Kammermusik und Klavierkonzerte

Neben den erwähnten Klaviertrios wartet die Box nur mit wenigen Kammermusikeinspielungen auf: Bei je einer Violinsonate von Vivaldi (A-Dur RV 31) und Haydn (Hob. XV:32), produziert 1951, musiziert Gilels zusammen mit seiner Schwester Elizaveta; wie damals (noch) üblich, spielt die Geigerin mit einer beachtlichen Menge an Portamento. Auch sonst sind die Einspielungen außerordentlich ‚romantisch‘ – ein wenig wohl so, wie auch schon um 1900 solches Repertoire, wenn überhaupt, außerhalb der Akademien gespielt wurde. Alexander Korneyev ist 1958 Gilels‘ Partner in Händels Sonate a-Moll op. 1/4 – auch dies eine merkwürdig ‚unzeitgemäße‘ Interpretation, vom Pianisten noch mehr als vom Flötisten, der auch eine Zusammenarbeit mit einem Cembalisten gewöhnt war.

Von Mozart bietet Gilels zusammen mit seinem ehemaligen Studienkollegen Yakov Zak drei, eigentlich vier Werke für zwei Klaviere (Oktober 1950 bzw. 1952): Busonis Einrichtung des Finales des Klavierkonzertes F-Dur KV 459 – ein herrliches, viel zu selten zu hörendes und am Markt faktisch nicht vorhandenes Duettino Concertante –, die Fantasie f-Moll für eine Orgelwalze KV 608 in Busonis Einrichtung, Busonis Transkription der 'Zauberflöten'-Ouvertüre sowie die Fuge c-Moll KV 426. Diese allzu unbekannten Werke (und Einspielungen) gehören – dies darf als Überraschung gelten – zu den absoluten ‚Geheimtipps‘ der gesamten Edition.

Jenseits von Beethoven ist die Zahl der in der Box enthaltenen Klavierkonzerte mehr als überschaubar: Neben Haydns Klavierkonzert D-Dur Hob. XVIII:11 (mit dem Moskauer Kammerorchester unter Rudolf Barshai, 1959) werden nur Mozarts Konzert C-Dur KV 467 (mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Franz Konwitschny, 1960) und das Konzert Es-Dur KV 365 für zwei Klaviere (mit Yakov Zak und dem Staatlichen Sinfonieorchester der UdSSR unter Kirill Kondrashin, 1949) und Kabalevskys Konzertbearbeitung von Schuberts vierhändiger Fantasie f-Moll D940 (mit den Moskauer Philharmonikern unter Kondrashin, 1962) geboten. Letzteres ist hier eine diskografische Rarität – und Gilels und Kondrashin bemühen sich um das Werk nicht minder als um ein Brahms- oder Rachmaninov-Konzert; dass die Einrichtung eine Kuriosität bleibt, soll die Bedeutung der Interpretation nicht mindern. Da klingt das Mozart-Konzert aus Leipzig weitaus ‚provinzieller‘, traditioneller, unspektakulärer (und das Orchester keineswegs sorgfältig austariert). Auch Kondrashins Orchester ist mit Mozart überfordert und wird vom Pianisten mit Leichtigkeit deklassiert. Da hat Barshai die deutlich sicherere Hand, ist das Orchester stilistisch deutlich stärker dem Idiom gewachsen, das Zusammenspiel sorgfältiger und ausgewogener.

Insgesamt haben wir hier eine zunächst überraschende, im Detail dann aber immer wieder äußerst überzeugende Produktion, die offenbar leider nicht in Kooperation mit der Emil Gilels Foundation vorgelegt wurde. In solcher Kooperation hätte die Produktion – ein großes Wort – epochal werden könnten.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Emil Gilels Edition (1933-1963): Werke u.a. von Bach, Händel, Scarlatti, Rameau, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Profil - Edition Günter Hänssler
13
16.03.2018
EAN:

881488170658


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Bach, Johann Sebastian
Beethoven, Ludwig van
Händel, Georg Friedrich
Haydn, Joseph
Mozart, Wolfgang Amadeus
Rameau, Jean-Philippe
Scarlatti, Alessandro
Schubert, Franz


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Interpret(en):Gilels, Emil


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Profil - Edition Günter Hänssler

Profil - The fine art of classical music
EDITION GÜNTER HÄNSSLER - EIN LABEL MIT "PROFIL"
Bei der Gründung seiner "EDITION GÜNTER HÄNSSLER" und dem neuen Label "PROFIL" betrat Produzent Günter Hänssler, der ehemalige Chef des erfolgreichen Labels Hänssler Classics, mit einer ganz klaren Philosophie und Zielsetzung den Klassik-Markt:
"Nur ein Label mit einem klaren PROFIL, mit einem eindeutigen Wiedererkennungseffekt hat heute noch eine Chance auf dem heiß umkämpften CD-Markt - um die Liebhaber klassischer Musik heute mit einem Produkt zu überzeugen braucht man Originalität, Innovation und optimierte Vertriebswege."
Der Name PROFIL ist Programm. Günter Hänssler denkt in Serien. Nur groß angelegte Projekte haben heute noch eine Chance, sich nachhaltig auf dem Markt wiederzufinden. So entstanden international hoch gepriesene und mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnete Editionen wie die EDITION STAATSKAPELLE DRESDEN oder die GÜNTER WAND EDITION.
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