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Dienstag, 11. Dezember 2018

Heinz Holliger: Choral Utopia - Chorwerke

Heikle Tiefen


Label/Verlag: WERGO
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Ein anregendes, hervorragend vokal aufgeführtes Holliger-Programm. Vom hohen Anspruch sollte man sich nicht abschrecken lassen – man wird reich belohnt.

Heinz Holligers Arbeit als Komponist ist vielgestaltig und wirkmächtig. Auch die Sphäre der Chormusik umfasst sie. Und es überrascht nicht, auch hier jene für Holliger prägende Verbindung von heikler Sensibilität und gedanklicher Tiefe zu finden. Das unterstreicht eine interpretatorisch vorzügliche Platte, die Marcus Creed mit seinem SWR Vokalensemble produziert hat. Sie umfasst drei größere Zyklen und zwei knappere Sätze, überwiegend aus jüngerer Zeit. Das mit Abstand älteste Stück ist schlicht mit 'Psalm' betitelt und 1971 für 16 Solostimmen auf das gleichnamige Gedicht von Paul Celan entstanden. Es ist ein gewissermaßen musikalisch sprachloses Kunstwerk, hochvirtuos in seiner chorischen Geräuschhaftigkeit. Am Beginn des Programms steht der Zyklus 'Shir Shavur' aus dem Jahr 2004 auf zwölf Gedichte von David Rokeah: Aus schwebend eng geführten Akkorden, die immer wieder zu schimmernden Klangflächen verschmelzen, entfalten sich knappe solistische Gesten. Die Texte werden zweisprachige Ausgangspunkte (Hebräisch und Deutsch),  die vielfältige assoziative Räume umfassen. Die elfteilige Sammlung 'Rosa Loui' von 2006/07 hebt auf die Besonderheit ihrer textlichen Grundlagen ab: Gedichte von Kurt Marti in der Berner Umgangssprache. Hier scheint gelegentlich so etwas wie musikalischer Humor durch, wenngleich immer gebunden durch strukturelle Ernsthaftigkeit und den unbedingten Willen zur ästhetischen Konsequenz auch in diesen Texten. Ein dritter Zyklus entstand 2011/12 im Auftrag der Thomaner zu deren 800. Gründungsjubiläum – eine neunteilige Motette mit dem spannungsreichen Titel 'Himmel Hölle', auch sie auf Texte des Barth-Schülers Kurt Marti. Es sind durchaus verstörende, präziser: die festliche Selbstbezüglichkeit jenes Anlasses aufrührende Zeilen darin. Es heißt etwa ‚...es muss eine Hölle geben, wo wäre sonst Hitler, es muss einen Himmel geben, wo wären sonst die Vergasten‘. Gleichwohl: Dieser Zyklus bietet am ehesten so etwas wie im engeren Sinne gesangliche Teile. Dennoch stellt sich die Frage, ob diejenigen, die das Werk bei Holliger bestellten, wussten, worauf sie sich ästhetisch und in Sachen chorischer Ambition einließen. Das scheint nur schwer vorstellbar. Folglich wurde das Werk auch nicht von den Thomanern uraufgeführt.

Diskutabel

Am Schluss des Programms steht mit der 'Utopie Chorklang' von 2004 das mit Abstand konzentrierteste Stück: In nicht einmal drei Minuten lässt Holliger drei zwölfstimmige Chorgruppen im Dritteltonabstand agieren. Ein durchaus schwieriges Stück, wenn man den vorzüglich kundigen und auch deutungsfrohen Booklettext von Clytus Gottwald zu Grunde legt: Der betont die optimistische Sicht auf die Zukunft des Chorgesangs, insoweit damit konsequente ästhetische Vorwärtsgewandtheit verknüpft ist. Gleichzeitig ist sich Gottwald nicht zu schade, andere, vielleicht populärere Strömungen gegenwärtiger Chormusik zu desavouieren. Er schreibt: ‚Die Vorstellungen, was Utopie des Chorklangs sein könnte, gehen zurzeit meist in die Richtung, dass dem Chor telegen interessante gymnastische Übungen beigebracht werden. Die damit verbundenen musikalischen Utopien sind nur schwächlich ausgebildet, erschöpfen sich meist in der Ablehnung aller vokalen Innovationen der sogenannten neuen Musik, wenn sich Chormusik insgesamt nicht der Pop-Musik an den Hals wirft. Mit Holliger teile ich die Vorstellung, dass Utopie, wenn sie den Namen verdient, sich nur im vokalen Medium umsetzen lässt.‘ Streitbare Worte und ein erhabener Ausblick für das Reich des Vokalen. Doch warum scheint diese Position nur um den Preis der Verdammnis alles anderen wirkungsvoll aufzubauen zu sein? Wenn zur Positiv-Begründung einer chorischen Utopie so viel negatives Argument gegen Populärkultur, gegen landläufig populäre Chormusik vom Schlage Whitacres, Lauridsens und Rutters nötig scheint, dann ruht diese avantgardistische Haltung zumindest nicht in sich selbst. Mehr Gelassenheit wäre angeraten. Denn die ästhetische Ambition der zuletzt genannten Komponisten fordert einen Künstler vom Format Holligers nicht ernsthaft heraus. Zumal klingend, auch das sei nicht verschwiegen, in der 'Utopie Chorklang' mindestens so sehr Dystopie wie Utopie erlebbar ist. Verbunden mit der Frage: Will diese Musik angesichts ihrer gewaltigen Ansprüche – technisch zunächst an die Ausführenden, ästhetisch auch an die Hörenden und an sich selbst – wirklich gesungen und gehört sein? Oder verbirgt sie sich in ihrer heiklen, gedankentiefen Existenz? Das ist hier nicht weiterführend zu diskutieren. Doch auch in gedanklicher Hinsicht ist die Platte in jedem Fall anregend.

Exzellente Könner

Vor allem ist sie das Dokument eines exzeptionellen chorischen Vermögens, das dem SWR Vokalensemble in jahrzehntelanger Auseinandersetzung mit ästhetisch vorwärtsgewandter Musik zugewachsen ist. Diese Musik ihrem eigenen Anspruch gemäß zufriedenstellend und ihren Intentionen entsprechend aufzuführen – das dürfte weltweit nur einer sehr überschaubaren Zahl von Ensembles möglich sein. Alle Qualitäten lassen sich hören, von der klassisch profilierten chorischen Geste über die Interaktion in kleinen Konstellationen und solistische Momente bis hin zu abgerissenen Klängen, bis zur Sphäre von Raunen, Flüstern und Brummen. Das Ensemble wirkt fortdauernd und stupend sattelfest in sämtlichen der oft aberwitzigen Anforderungen. Mit welcher Geduld die komplizierten Gewebe belebt und substantiiert werden, das ist schon von eigentümlicher Klasse. Besonders beeindruckend ist die intonatorische Leistung der Formation: Sich klangästhetisch in dieser höchst komplexen Musik so klar orientiert zu zeigen – das nötigt höchsten Respekt ab. Marcus Creed entfaltet das Geschehen zu ansprechender Lebendigkeit; viele Wechsel bei den Tempi und in der dynamischen Faktur sind von Holliger schlüssig einkomponiert. Das Klangbild ist gleichmäßig hochklassig: Angesichts verschiedener Aufnahmeorte und -zeiten ein sehr positiver Befund. Das Bild wirkt insgesamt präzis und konzentriert. Für das Booklet gilt ein zweiteiliger Befund: Der schon angesprochene Text von Clytus Gottwald erschließt die chorale Welt Heinz Holligers überzeugend, durchaus nicht nur auf die Stücke des Programms beschränkt. Anregend und diskutabel ist er noch dazu. Was den Wert jedoch klar mindert: Die Texte der gesungenen Werke sind nicht abgedruckt. Angesichts der intensiven Beziehung des Komponisten zu Texten, zum Wort insgesamt, angesichts seiner herausragenden Sensibilität für diese Ebene, ist das enttäuschend. Holligers Musik ist ohne diese Inspiration weit schwieriger aufzufassen.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Heinz Holliger: Choral Utopia: Chorwerke

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
WERGO
1
30.03.2018
75:26
EAN:
BestellNr.:

4010228733327
WER 73332


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Holliger, Heinz
 - Nr. 2 Antwort, deinem Schweigen entdeutet -
 - Nr. 1 Rosen lassen Nacht erglühn -
 - Nr. 3 Wenn die Lampen zu sprechen beginnen -
 - Nr. 4 Im dunkeln werden die Worte genauer -
 - Nr. 5 Das Schöne, das verstoßen wurde -
 - Nr. 6 See. Regenaugen. Hagelsplitter -
 - Nr. 9 Zittern von Schild. Samtdunkelheit -
 - Nr. 8 Sonne über dem Wasser -
 - Nr. 7 Dornen und ihr vielfingriger Schatten -
 - Nr. 11 Der kalte Spiegel zeigt -
 - Nr. 10 Wenn der Wind nach Sinn sucht -
 - Nr. 12 Seiten, die der Wind durchblättert -
 - Psalm (für 16 Solostimmen a capella (1971) -
 - Nr. 1 Hölle Himmel -
 - Nr. 2 Friedensfragen -
 - Nr. 3 -
 - Nr. 4 Mutter unser -
 - Nr. 5 Intonation -
 - Nr. 6 Feiertag -
 - Nr. 7 Ist Klang der Sinn? -
 - Nr. 7 Die Höhle das Leben -
 - Nr. 8 Existenzgrad Null -
 - Granium-märit (1. Version) -
 - Granium-märit (2. Version) -
 - Hommage à rabelais - A -
 - Kabbalistik (1. Version) -
 - Hommage à rabelais - B -
 - Hommage à rabelais - C (1. Version) -
 - Rosa Loui (1. Version) -
 - Kabbalistik (2. Version) -
 - Rosa Loui (2. Version) -
 - Hommage à rabelais - C (2. Version) -
 - Rosa Loui (3. Version) -
 - Utopie Chorklang (für 3 zwölfstimmige Chorgruppen) (komponiert für das SWR Vokalensemble Stuttgart) (2004) -


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"„Ich brauche einen musikalischen Diskurs“, sagt Heinz Holliger. Das beschreibt sehr genau den Duktus seiner kompositorischen Arbeit. Sie stützt sich nicht wie diejenige von Boulez auf Tabellen, aber auch nicht auf die Klangteppiche der Spektralisten oder Ligetis. Gerade in seinen Vokalwerken überlässt er sich den Assoziationen, die einzelne Worte bei ihm auslösen und weitere Assoziationen generieren. „Shir Shavur“, Zerbrochenes Lied, ist der Titel eines Chorzyklus, den Holliger auf 12 Gedichte David Rokeahs verfasste. Holliger komponierte sowohl die hebräische als auch die deutsche Fassung des Texts, die Idee des Diskurses wird dadurch sichtbar. Dieses Prinzip ist auch in den verschiedenen Besetzungen des Chores wirksam. Es gibt antiphonale, also doppelchörige Sätze, aber auch responsoriale Sätze, also solche für Soli und Chor. In „Utopie Chorklang“ teilt er den Chor in drei Gruppen zu je 12 Stimmen, die wie ein Orgelregister verschieden gestimmt sind. Dabei singt die 2. Gruppe ihren Text wie notiert, während Gruppe 1 einen Drittelton höher, die Gruppe 3 einen Drittelton tiefer intoniert."


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WERGO

Als 1962 die erste Veröffentlichung des Labels WERGO erschien - Schönbergs "Pierrot lunaire" mit der Domaine musicale unter Pierre Boulez -, war dies ein Wagnis, dessen Ausgang nicht abzusehen war. Werner Goldschmidt, ein Kunsthistoriker, Sammler und Enthusiast im besten Sinne, war es, der - gemeinsam mit dem Musikwissenschaftler Helmut Kirchmayer - den Grundstein zu dem Label legte, das seit inzwischen 50 Jahren zu den führenden Labels mit Musik unserer Zeit zählt.
Noch immer hält WERGO am Anspruch, unter den Goldschmidt seine "studioreihe neue musik" gestellt hatte, fest: die hörende wie lesende Beschäftigung mit der neuen Musik anzuregen und in Produktionen herausragender InterpretInnen und von FachautorInnen verfassten ausführlichen Werkkommentaren zu dokumentieren.
Auf mehr als 30 Schallplatten kam die Reihe mit roter und schwarzer Schrift auf weißem Cover, dann wurde die Unternehmung zu groß für einen Einzelnen. Seit 1967 engagierte sich der Musikverlag Schott zunehmend für das Label, 1970 schließlich nahm Schott das Label ganz in seine Obhut. Seither wurden mehr als 600 Produktionen veröffentlicht, die ungezählte Preise erhalten haben und ein bedeutendes Archiv der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts darstellen.
Kaum einer der arrivierten zeitgenössischen Komponisten fehlt im Katalog. Ergänzt wird dieser Katalog seit 1986 durch die inzwischen auf über 80 Porträt-CDs angewachsene "Edition Zeitgenössische Musik" des Deutschen Musikrats, die mit Werken junger deutscher KomponistInnen bekannt macht. Neben dieser Zusammenarbeit bestehen Kooperationen mit dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe ("Edition ZKM") und dem Studio für Akustische Kunst des Westdeutschen Rundfunks ("Ars Acustica"). Im Bereich "Weltmusik" kooperiert WERGO eng mit dem Berliner Haus der Kulturen der Welt und der Abteilung Musik des Ethnologischen Museums Berlin. Die "Jewish Music Series" stellt die vielfältigen Musiktraditionen der jüdischen Bevölkerungen der Kontinente in ihrer ganzen Bandbreite vor. Zahlreiche Veröffentlichungen mit Computermusik sind in der Reihe "Digital Music Digital" erschienen. Neue Editionen wie die legendäre "Contemporary Sound Series" des Komponisten Earle Brown oder die des Ensembles musikFabrik kamen in den vergangenen Jahren hinzu.
Die Diversifizierung, die das Programm von WERGO seit seiner Gründung erfahren hat, ist der Weitung des zeitgenössischen musikalischen Bewusstseins ebenso geschuldet wie sie zu dieser stets beitrug - eine Aufgabe, der sich WERGO auch in Zukunft verpflichtet fühlt.


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