> > > Rachmaninoff und Schostakowitsch: Cellosonaten
Mittwoch, 3. Juni 2020

Rachmaninoff und Schostakowitsch - Cellosonaten

Atmosphärisch


Label/Verlag: Lawo
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Wie eng die menschliche Gesangsstimme mit dem Klang des Cellos verwandt ist und wie gut dieser mit dem des Klaviers harmoniert, zeigen Audun Sandvik und Sveinung Bjelland besonders anhand der Sonate Rachmaninows auf eindrucksvolle Weise.

Unter all den zahlreichen Cellosonaten, die sich innerhalb des klassischen Repertoires zur Interpretation anbieten, muss sich einem Duo die Kombination von Rachmaninow und Schostakowitsch besonders reizvoll darstellen. Es ergeben sich bei dieser Werkkombination ebenso viele Gemeinsamkeiten wie gr...


Um weiterzulesen oder die Kritik zu kommentieren, loggen Sie sich bitte zunächst ein. Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier kostenlos registrieren. Hinweise zum Datenschutz bei klassik.com und dem Umgang mit den erfassten Daten finden Sie hier.

:
: Kennwort vergessen?

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!



Weitere CD-Besprechungen von Dr. Uta Swora:

  • Zur Kritik... Faszination des Tragischen: Paolo Giacometti und Thomas Oliemans gelingt es, Schuberts 'Winterreise' trotz ihres hohen Bekanntheitsgrades eine neue, in faszinierenden Farben schillernde Interpretation zu geben, bei der der Spannungsbogen von Anfang bis Ende aufrechterhalten wird. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Mit Liebe zum Detail: Das Orchester von Peter Breiner präsentiert die Musik der Beatles im Gewand Alter Musik und gibt ihr damit eine neue Form, die vor Charme und Enthusiasmus nur so sprüht. Das Ergebnis ist eine klangliche Rarität, die sich hören lassen kann. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Stimmiges Klangporträt: Mit Kompositionen von Schubert und Schumann zeichnen Christian Mattick und Mathias Huth ein musikalisches Aquarell der Romantik, wie es farbenfroher und in sich stimmiger kaum sein könnte. Das Duo beschert dem Zuhörer Kammermusik auf höchstem Niveau. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
blättern

Alle Kritiken von Dr. Uta Swora...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Sensationeller Archivfund: Dieser Archivfund einer kompletten 'Don Pasquale'-Vorstellung im Münchner Prinzregententheater vom 18. Januar 1962 darf als kleine Sensation gelten. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Gelungene Transkriptionen: Dass Johann Sebastian Bachs Musik durch Bearbeitungen nicht kaputtzukriegen ist, hat sich seit Jahren herumgesprochen. Das Cellini Consort hat nun eine Version für drei Gamben erstellt – durchaus erfolgreich. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Kritik... Schöner Amerikaner nie klingen: Baiba Skride ist ganz klar aktuell Referenz hinsichtlich ihrer Ausdrucksintensität und Makellosigkeit der Tonbildung. Die drei hier vorliegenden amerikanischen Violinkonzerte unterstreichen das eindrucksvoll. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (6/2020) herunterladen (3000 KByte) Class aktuell (1/2020) herunterladen (4180 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Isabelle van Keulen im Portrait "Mir geht es vor allem um Zwischentöne"
Isabelle van Keulen im Gespräch mit klassik.com über ihre Position als Artist in Residence der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, historische Aufführungspraxis und das Spielen ohne Dirigent.

weiter...
Alle Interviews...


Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich