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Samstag, 25. November 2017

Amor fatale - Arien von Rossini

Starke Rossini-Frau


Label/Verlag: BR-Klassik
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Die Sopranistin Marina Rebeka stellt mir ihrer Rossini-CD „Amor fatale“ ihre Vielseitigkeit ebenso wie die Vielfalt des Komponisten unter Beweis.

Sie ist wandlungsfähig, verfügt über ein breites Repertoire und weiß mit ihrer Stimme effektvoll umzugehen. Die Sopranistin Marina Rebeka gehört zu den international gefragtesten Sängerinnen und hat nun ein Rossini-Album veröffentlicht. Mit ihrem glutvollen Sopran ist sie keine Rosina mehr, sondern reüssiert in den ‚starken‘ Frauenrollen Rossinis. Auch wenn man dem Bookletartikel über die ‚starken Frauen‘ auf der Opernbühne nicht immer folgen kann: Im Falle der Interpretationen von Marina Rebeka trifft die Charakterisierung ins Schwarze.

Sie ist als Armida, Desdemona, Elena, Mathilde, Semiramis, Anna und Anäi zu hören und verbindet so bekannte Arien und Szenen mit welchen, die dem Hörer weniger geläufig sein werden. So beginnt sie mit einer Arie aus 'Moïse et Pharaon' mit großen Koloraturbögen und als Führerin eines ganzen Ensembles, bestehend aus Mezzo, Tenor, Bass und Chor. Das ist eine großartige Eröffnung für eine Solo-CD, auf der man mit einer so groß angelegten Nummer schlicht nicht rechnet. Gleichzeitig kann Marina Rebeka hier einen Eckpfeiler ihres Könnens einschlagen: Die der Primadonna mit der Stimme, die nicht nur durch ihre Geläufigkeit und ihren Ambitus, kurz: mit ihrer technischen Beherrschung brilliert, sondern die neben all dieser Beweglichkeit fast mühelos mit gut fokussiertem Sopran über dem Ensemble schwebt.

Den Eckpfeiler in entgegengesetzter Richtung befestigt Marina Rebeka mit der Preghiera der Anna aus 'Maometto II', in welcher sie mit anrührend warmem Pianissimo und daraus resultierender akustischer Zerbrechlichkeit beeindrucken kann. Die Palette dazwischen wird in bekannten Werken wie 'Bel raggio lusinghier' aus 'Semiramide' oder 'Tanti affetti in tal momento' aus 'La donna del lago' gezeigt. Hier wird die zu so breitem Ton fähige Stimme agil, anschmiegsam und überzeugt durch ihre Lebendigkeit.

Fast außer Konkurrenz steht allerdings die Interpretation der Mathilde aus 'Guillaume Tell'. Hier verleiht Rebeka ihrem Sopran Schlichtheit, verleiht der an anderen Stellen teilweise zu sehr im Forte belassenen und damit die Wärme einbüßende Stimme einen runden, sehr fraulichen Klang. In den Ausschnitten aus dieser Oper klingt die Sopranistin am innigsten, am meisten mit dem darzustellenden Charakter vereint.

Marina Rebeka hat mit Marco Armiliato und dem Münchner Rundfunkorchester wandlungsfähige Partner an ihrer Seite. Armiliato gelingen Szenen und Arien, Gebet wie Kavatine lebendig, dynamisch und in der Agogik abgestuft. Der Chor des Bayerischen Rundfunks, Mezzosopranistin Julia Heiler, Tenor Levy Sekgapane und Bassist Gianluca Margheri bereichern die Aufnahmen und machen die Solo-CD der Sopranistin zu etwas Besonderem, denn wo findet man schon in derartigen Zusammenstellungen eine zahlenmäßig so große Verstärkung?

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die CD für Liebhaber jeglicher Rossini-Musik, ebenso hörenswert ist (nicht zuletzt durch das Studium der Originalpartituren durch die Sopranistin, was so manche neue Kadenz nach sich zieht) wie für Liebhaber der glänzenden Sopranstimme von Marina Rebeka.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Amor fatale: Arien von Rossini

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
BR-Klassik
1
29.09.2017
069:05
2017
EAN:
BestellNr.:
Booklet
4035719003215
900321


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Rossini, Gioacchino
 - Quelle horrible destinée! - Grand Dieu! J'implore ta clémence - Je l'aimis!... Je fuis sa présence -
 - Quelle horrible destinée! - Grand Dieu! J'implore ta clémence - Je l'aimis!... Je fuis sa présence -
 - Assisa a piè d'un salice -
 - Bel raggio lusinghier -
 - Giusto ciel, in tal periglio -
 - Ils s'éloignent enfin -
 - Sombre forêt, désert triste et sauvage -
 - D'amor al dolce impero -
 - Quella morte che s'avanza - Invan la perfida - Sì, ferite: il chieggo, il merto - Madre, a te chu sull'empiro -
 - Quella morte che s'avanza - Invan la perfida - Sì, ferite: il chieggo, il merto - Madre, a te chu sull'empiro -
 - Quella morte che s'avanza - Invan la perfida - Sì, ferite: il chieggo, il merto - Madre, a te chu sull'empiro -
 - Pour notre amour -
 - Sur la rive étrangère -
 - Tanti affetti in tal momento - Fra il padre e fra l'amante -


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"Marina Rebeka ist eine der erfolgreichsten Sopranistinnen ihrer Generation. Anlässlich des bevorstehenden Rossini-Jahres 2018 (der Todestags des italienischen Komponisten am 13. November 1868 liegt dann 150 Jahre zurück) hat sie zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Leitung von Marco Armiliato ein Album mit hochdramatischen Opernarien aufgenommen, das BR Klassik nun veröffentlicht. Das Album „Amor fatale“ bietet die Gelegenheit, die großen Sopranarien aus den weniger bekannten, aber musikalisch überzeugenden tragischen Opern Rossinis in bester Interpretation neu kennenzulernen. Die lettische Sopranistin hat einige Erfahrung mit Partien vor allem aus den großen tragischen Opern Rossinis vorzuweisen: ihren Karrierebeginn markiert die Partie der Anna Erisso aus Maometto II, in der sie 2008 beim Rossini Opera Festival in Pesaro, der Geburtsstadt des Komponisten, auftrat; international auf sich aufmerksam machte sie, als sie 2009 als Anaï in Moïse et Pharaon bei den Salzburger Festspielen debütierte. Für ihr Album hat sie die originalen Partiturhandschriften Rossinis durchgearbeitet und in ihre Fassung mit aufgenommen; sie hat außerdem eigene Koloraturen erarbeitet, die musikalisch und technisch zu ihrer Stimme passen und dem szenischen Ereignis und der Emotion der jeweiligen Opernrolle, in welche sie schlüpft, am besten entsprechen. Das Konzeptalbum unter dem Titel „Amor fatale“ stellt starke Frauenpartien aus den Opern Otello, Armida, La donna del lago (Die Dame vom See), Maometto II, Semiramide (Semiramis), Moïse et Pharaon (Moses und Pharao) und Guillaume Tell (Wilhelm Tell) ins Zentrum, die sich alle zwischen Liebe und Pflicht zu entscheiden haben, ihr persönliches Schicksal demjenigen von Familie, Volk oder Heimatland nachordnen. Seine tragischen Heldinnen, ihre lebendigen Charaktere und die echten und nachvollziehbaren Konflikte sind Rossini vielleicht deshalb besonders gut gelungen, weil er selbst eine starke Frau an seiner Seite hatte: die primadonna Isabella Colbran, für die er viele der großen Sopranpartien seiner Opern schrieb und die er schließlich heiratete. Zusammen mit Marina Rebeka singen die Mezzosopranistin Julia Heiler, der Tenor Levy Sekgapane, der Bariton Gianluca Margheri und der Chor des Bayerischen Rundfunks. Marina Rebeka, Sopran Julia Heiler, Mezzosopran Levy Sekgapane, Tenor Gianluca Margheri, Bariton Chor des Bayerischen Rundfunks Münchner Rundfunkorchester Marco Armiliato, Dirigent "


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Pizzicato: "Die leuchtende Sopranstimme der lettischen Sängerin Marina Rebeka eignet sich bestens für dieses ganze Rossini-Programm, das BR Klassik im Vorfeld des bevorstehenden Rossini-Jahres 2018 veröffentlicht (der Todestag des Komponisten jährt sich am 13. November 2018 zum 150. Mal). In den hochdramatischen Opernarien Rossinis hat Rebeka Erfahrung. Sie wurde in diesen Rollen in New York ebenso gefeiert wie in Pesaro oder Salzburg. Für dieses Album « hat sie die originalen Partiturhandschriften Rossinis durchgearbeitet und in ihre Fassung mit aufgenommen; sie hat außerdem eigene Koloraturen erarbeitet, die musikalisch und technisch zu ihrer Stimme passen und dem szenischen Ereignis und der Emotion der jeweiligen Opernrolle, in welche sie schlüpft, am besten entsprechen » teilte das Label mit. Marina Rebeka singt in diesem Programm sogar Arien aus ‘Guillaume Tell’, einer Oper, von der sie angekündigt hatte, sie wolle keine Arien mehr daraus singen, weil die Rolle es ihr nicht erlaube, das ganze Farbspektrum ihrer Stimme zu zeigen. Und gerade der Farbenreichtum ist es, der die Interpretationen von Marina Rebeka so außergewöhnlich werden lässt und ihr hilft, die einzelnen Figuren glaubwürdig darzustellen. Ihre ausdrucksreiche, charakteristische, technisch souverän geführte und auffallend weit gestreckte Stimme, ihre stilsichere Musikalität und ihre darstellerische Intensität verbinden lyrische Qualitäten mit kraftvoller Dramatik. Höchstens könnte man bemängeln, dass die Stimme unter Druck manchmal einen leicht metallisch-kühlen Schimmer bekommt. Aber am Ende fällt das nicht ins Gewicht, und so ist dies denn eine hinreißende Rossini-Platte, die durch Marco Armiliatos Leitung an der Spitze des Münchner Rundfunkorchesters weiter an Attraktivität gewinnt. Marina Rebeka is an exceptional Rossini performer: her luminous voice ensures powerful dramatic performances without lacking lyrical qualities. Stylistically she is beyond any criticism, and her ability to embody the various characters she has to sing, is most impressing."


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BR-Klassik

Herausragende Musikaufnahmen der drei Klangkörper des Bayerischen Rundfunks werden unter einer gemeinsamen Marke den Musikfreunden angeboten. Das Label heißt BR-KLASSIK. Zum Start sind acht Tonträger sowie eine DVD am 18. September 2009 veröffentlicht worden. Mittlerweile umfasst der gesamte Katalog über 70 Aufnahmen.

Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Münchner Rundfunkorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks genießen sowohl in der Region als auch international einen außergewöhnlichen Ruf in Bezug auf Qualität, künstlerische Kreativität und die Vermittlung von klassischer Musik. Im Konzertsaal und in Hörfunk- und Fernsehübertragungen sind die drei Klangkörper regelmäßig zu hören. Herausragende Konzerte, besonders gelungene Interpretationen und selten zu hörende Werke werden nun unter der gemeinsamen Marke BR-KLASSIK auf dem hauseigenen Label dokumentiert.

Das CD-Label BR-KLASSIK ist organisatorisch bei der BRmedia Service GmbH angesiedelt, dem für die Zweitverwertungen zuständigen Tochterunternehmen des Bayerischen Rundfunks, und wird von Stefan Piendl als Label-Manager geleitet. Mit ihm und Peter Alward als A&R-Consultant konnte der Bayerische Rundfunk zwei erfolgreiche, externe Experten mit umfassender, internationaler Erfahrung für die Mitwirkung an seinem neuen Label BR-KLASSIK gewinnen.

Als logische und konsequente Fortsetzung der Surround-Sound-Offensive im Hörfunkprogramm von Bayern 4 Klassik, das ausgewählte Sendungen im Mehrkanalton und mit erhöhter Datenrate überträgt, werden auch die Tonträger-Veröffentlichungen des Öfteren als audiophile SACD produziert. Die Hybrid-SACD-Tonträger lassen sich als herkömmliche CD abspielen, enthalten aber auch eine Stereo-Spur im hochauflösenden DSD-Format sowie eine Mehrkanal-Fassung in 5.0 bzw. 5.1-Surround.

In der Reihe BR-KLASSIK ARCHIVE bringt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks historische Aufnahmen des Labels zu Gehör. Z.B. war an zwei denkwürdigen Konzertabenden die Pianistin Martha Argerich zu Gast, 1973 unter Leitung von Eugen Jochum mit Mozarts Klavierkonzert KV 456 sowie zehn Jahre später mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 unter Seiji Ozawa.

Im Vertrieb werden die Neuerscheinungen von BR-KLASSIK weltweit durch NAXOS betreut. Damit ist eine bestmögliche Präsenz auf allen wichtigen internationalen Märkten gewährleistet. Neue Aufnahmen werden im Highprice-Segment veröffentlicht, die CDs der ARCHIVE- und WISSEN-Serie auf Midprice. Zu einer modernen Vertriebsstruktur gehört selbstverständlich auch die Möglichkeit des digitalen Downloads über Musikportale wie iTunes, Musicload u.a.. Auch dieser Vertriebsweg wird über die Firma NAXOS erschlossen. Die Naxos Music Library präsentiert zudem für Universitäten und öffentliche Bibliotheken via Internet einen ständig wachsenden Katalog mit Tausenden von Titeln weltweit führender Labels. Studenten, Lehrpersonal und andere Benutzer können sich jederzeit einloggen und in der Bibliothek, im Hörsaal, im Studentenwohnheim, im Büro oder zu Hause das komplette Repertoire abrufen - auch die Aufnahmen von BR-KLASSIK.


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