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Samstag, 25. November 2017

Music for Strings - Auftragskompositionen des ARD-Musikwettbewerbs

Vier gegen einen


Label/Verlag: BR-Klassik
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Diese interpretatorisch großartige Zusammenstellung ist voller interessanter Perspektiven auf die Kammermusikkompositionen des ARD-Musikwettbewerbs.

Den Internationalen Musikwettbewerb der ARD kennt man vor allem wegen seiner herausragenden Interpreten. Nach welchen Kriterien die Preisträger ermittelt werden, ist zwar klar kommuniziert, doch im Allgemeinwissen eher wenig verankert. Seit 2002 ist für jedes der vier alljährlich ausgetragenen Fächer ein zeitgenössisches Stück verpflichtend. Für die beste Interpretation eines zu diesem Anlass komponierten Auftragswerke, das zwischen acht und zwölf Minuten lang und ‚in technischer wie musikalischer Hinsicht so anspruchsvoll sein soll, dass es die Fähigkeiten eines Teilnehmers differenziert auf den Prüfstand stellt’, wurde ein separater Sonderpreis ausgeschrieben, da die Interpreten des klassischen Kanons sich keineswegs immer auch in der zeitgenössischen Musik auszeichnen.

Die hier vorgestellten sieben Werke sind entweder für Streichquartett oder für ein Streichinstrument solo geschrieben und entstammen den Jahren 2004 bis 2016. Prominente Namen, soweit das Auge reicht. Das erste Werk der CD ist die Quartettstudie von Wolfgang Rihm (2004), hier in der ausgezeichneten Interpretation durch das Quatuor Ebène dargeboten. Die besonderen klanglichen Anforderungen des Werkes, sowohl bezüglich Fragen der Textur als auch bezüglich der dynamischen Eigenheiten, werden mit großer Lebendigkeit und höchster Virtuosität und Intensität umgesetzt. Rodion Schtschedrins 'Lyrische Szenen' für Streichquartett hören wir in der Interpretation durch das Apollon Musagète Quartett aus dem Jahr 2008, eine beachtliche Komposition, die sich zwar teilweise in eher konservativen Geleisen bewegt, das aber durch große musikalische und interpretatorische Dichte besticht, wenn sie vielleicht auch nicht ganz an die anderen Streichquartettkompositionen der CD heranreicht. Erkki-Sven Tüürs Zweites Streichquartett mit dem Titel 'Lost Prayers' von 2012 hören wir mit dem Armida Quartett, eine Komposition von großer Kraft und lyrischer Intensität, mit klarer formaler Struktur und aparten Klangfarben. Die jüngste Streichquartettkomposition der CD ist Nikolaus Brass‘ 'etchings' von 2016, durch das Quartet Amabile dargeboten – eine interpretatorisch besonders anspruchsvolle Komposition, nicht nur wegen der geforderten musikalischen Effekte oder der dichten Motivik, sondern auch durch die Verwendung von Mikrotonalität und komplexer Rhythmik; sicher gehört auch dieses Werk zu dem Spannendsten der ganzen CD, auch wegen der herausragenden Interpretation.

Diesen vier Streichquartettwerken interpoliert sind drei Kompositionen für Violine bzw. Viola bzw. Violoncello solo. Johannes Maria Stauds 'Toward a Brighter Hue' für Violine von 2005 kommt durch Korbinian Altenberger zu Gehör, ein vor allem durch dissonante Akkordmotivik und hochvirtuoses Passagenwerk gestaltetes, auch emotional packendes Werk. Antoine Tamestit interpretiert 2004 David Sawers 'Parthenope' für Viola solo, eine dreiteilige Komposition mit polyphoner Kraft gegen Schluss. Von 2010 stammt 'knock, breathe, shine' für Violoncello solo von Esa-Pekka Salonen nach dem Sonett ‚Batter my heart’ von John Donne, mit besonderen Pizzicato- und Mehrfachgriff-Anforderungen, die Tristan Cornut kongenial bewältigt.

Nicht ohne Grund wurden alle Interpreten der vorliegenden CD ausgezeichnet – und wenn man sich bei der Produktion über irgendetwas beklagen kann, so nicht über die herausragenden Interpretationen, die spannenden Werke oder die Aufnahmetechnik, sondern allenthalben über die fehlenden Informationen zu den Interpreten im Booklet. Aber das ist nebensächlich – insgesamt eine wichtige Produktion, voller interessanter Perspektiven auf die Kammermusikkomposition im ersten Fünftel des 21. Jahrhunderts.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Music for Strings: Auftragskompositionen des ARD-Musikwettbewerbs

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
BR-Klassik
1
25.08.2017
075:12
EAN:
BestellNr.:
Booklet
4035719007152
900715


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Brass, Nikolaus
 - etchings for String Quartet -
Rihm, Wolfgang
 - Quartettstudie für Streichquartett -
Salonen, Esa-Pekka
 - knock, breathe, shine für Violoncello solo -
Sawer, David
 - Parthenope für Viola solo -
Schtschedrin, Rodion
 - Lyrische Szenen für Streichquartett -
Staud, Johannes Maria
 - Towards a Brighter Hue für Violine solo -
Tüür, Erkki-Sven
 - Lost Prayers. Streichquartett Nr. 2 -


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"MUSIC FOR STRINGS Auftragswerke des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD Die CD von BR-Klassik dokumentiert Kompositionen für Streicher, die der Internationale Musikwettbewerb der ARD in München bei zeitgenössischen Komponisten in Auftrag gegeben hat und die zwischen 2004 und 2016 von Preisträgern des renommierten Wettbewerbs interpretiert worden sind, sowohl von Solisten (Violine, Viola und Violoncello solo) als auch von Streichquartetten. Die aufgezeichnete Literatur gibt also den aktuellsten Stand des kompositorischen Repertoires für gerade jene Besetzungen wider. Beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD ist stets ein zeitgenössisches Werk verpflichtend, das von renommierten Komponisten eigens dafür geschaffen wird und im Verlauf des Wettbewerbs etliche verschiedene Interpretationen erlebt (gleichsam eine mehrfache Uraufführung) – eine unschätzbare Gelegenheit, neueste Werke in teilweise höchst unterschiedlichen Deutungen zu erleben. Da es nicht immer die ersten Preisträger sind, welche „die beste Interpretation des Auftragswerks“ bieten, wurde für besonders ausgezeichnete Interpretationen ein Sonderpreis ausgelobt. Bemerkenswert ist außerdem, dass die jeweils ausgezeichneten Preisträger seitdem allesamt eine erstaunliche Entwicklung gemacht haben und mittlerweile äußerst erfolgreich auf den internationalen Konzertbühnen vertreten sind. Das abwechslungsreiche Programm der CD bietet Kompositionen von Rodion Schtschedrin, Nikolaus Brass, Wolfgang Rihm, Esa-Pekka Salonen, Erkki-Sven Tüür, David Sawer und Johannes Maria Staud in – im Wortsinn – ausgezeichneten Interpretationen durch Korbinian Altenberger (Violine), Antoine Tamestit (Viola), Tristan Cornut (Violoncello), das Apollon Musagète Quartett, das Armida Quartett, das Quartet Amabile und das Quatuor Ébène. Ein repräsentativer Querschnitt durch das aktuelle Repertoire der zeitgenössischen Musik für Streicher und ein überzeugender Beweis für die starken interpretatorischen Qualitäten der jungen Musiker. "


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Pizzicato: "Der Internationale Musikwettbewerb der ARD ist eine der hochangesehenen Möglichkeiten für junge Instrumentalisten, sich durch einen Sieg ein Sprungbrett zu schaffen, um seine Musikerlaufbahn einzuschlagen. So ein Wettbewerb schreibt immer instrumentenbezogen vor, aus welcher Werkauswahl die Prüfungsstücke zu wählen sind. Bei der Violine beispielsweise wird immer ein Mozartkonzert vorgegeben. Eine weitere Vorgabe betrifft ein zeitgenössisches Stück. Seit 2002 hat dieser Wettbewerb die Vorgabe dahingehend vereinheitlicht, dass jedes Jahr für den Wettbewerb Kompositionsaufträge vergeben werden. Das ist vorteilhaft, da zum einen ein in jedem Sinne zeitgenössisches Werk präsentiert wird. Zum anderen müssen sich alle Interpreten mit dem gleichen Stück auseinandersetzen. Dadurch entsteht eine Vergleichbarkeit, die aber auch eine Erhellung für das Auditorium darstellt, da es, üblicherweise im Halbfinale, gleich sechs Versionen eines Stückes zu hören bekommt und damit nicht nur vergleichen kann, sondern auch die Chance bekommt, das bis dahin unbekannte Stück besser zu ergründen. Dass das Streichquartett nach wie vor (oder wieder) eine angesagte Kompositionsform ist, kann man an den regelmäßig stattfindenden Wettbewerbsbeiträgen sehen. Der Wettbewerb wird als Dokumentation schon lange mit einer als CD veröffentlichten Aufnahme dokumentiert, normalerweise pro Jahr. Auf der aktuellen CD werden sieben seit 2004 geschaffene Werke vorgestellt, die das Quartett als Ensemble oder jeweils einzeln die hierin vertretenen drei Streichinstrumente beleuchten. Die mit den Werken vorgestellten Künstler haben inzwischen alle einen erfolgreichen Weg als Musiker beschritten, sei es im Orchester, als Solist oder im Ensemble als Quartett. Insofern muss man zu den Künstlern hier nichts Lobendes mehr hinzufügen an. Spannend ist es, ihren frühen hier aufgezeichneten Interpretationen zu folgen und sie im Vergleich zu heutigen Darbietungen zu hören. Noch erwähnt sei, dass alle Aufnahmen technisch hochwertig sind und die Musik mit angenehm trockener Akustik darbieten und somit keine Wünsche offen lassen Das Begleitheft gibt zu den einzelnen Werken kurze instruktive Erläuterungen. The international ARD Music Competition prescribes for the contemporary piece to be performed a work which is commissioned by the competition itself. This recording reunites such compositions, and the result is a thrilling compendium with musicians who have meanwhile made their way and are today acclaimed artists."


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BR-Klassik

Herausragende Musikaufnahmen der drei Klangkörper des Bayerischen Rundfunks werden unter einer gemeinsamen Marke den Musikfreunden angeboten. Das Label heißt BR-KLASSIK. Zum Start sind acht Tonträger sowie eine DVD am 18. September 2009 veröffentlicht worden. Mittlerweile umfasst der gesamte Katalog über 70 Aufnahmen.

Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Münchner Rundfunkorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks genießen sowohl in der Region als auch international einen außergewöhnlichen Ruf in Bezug auf Qualität, künstlerische Kreativität und die Vermittlung von klassischer Musik. Im Konzertsaal und in Hörfunk- und Fernsehübertragungen sind die drei Klangkörper regelmäßig zu hören. Herausragende Konzerte, besonders gelungene Interpretationen und selten zu hörende Werke werden nun unter der gemeinsamen Marke BR-KLASSIK auf dem hauseigenen Label dokumentiert.

Das CD-Label BR-KLASSIK ist organisatorisch bei der BRmedia Service GmbH angesiedelt, dem für die Zweitverwertungen zuständigen Tochterunternehmen des Bayerischen Rundfunks, und wird von Stefan Piendl als Label-Manager geleitet. Mit ihm und Peter Alward als A&R-Consultant konnte der Bayerische Rundfunk zwei erfolgreiche, externe Experten mit umfassender, internationaler Erfahrung für die Mitwirkung an seinem neuen Label BR-KLASSIK gewinnen.

Als logische und konsequente Fortsetzung der Surround-Sound-Offensive im Hörfunkprogramm von Bayern 4 Klassik, das ausgewählte Sendungen im Mehrkanalton und mit erhöhter Datenrate überträgt, werden auch die Tonträger-Veröffentlichungen des Öfteren als audiophile SACD produziert. Die Hybrid-SACD-Tonträger lassen sich als herkömmliche CD abspielen, enthalten aber auch eine Stereo-Spur im hochauflösenden DSD-Format sowie eine Mehrkanal-Fassung in 5.0 bzw. 5.1-Surround.

In der Reihe BR-KLASSIK ARCHIVE bringt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks historische Aufnahmen des Labels zu Gehör. Z.B. war an zwei denkwürdigen Konzertabenden die Pianistin Martha Argerich zu Gast, 1973 unter Leitung von Eugen Jochum mit Mozarts Klavierkonzert KV 456 sowie zehn Jahre später mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 unter Seiji Ozawa.

Im Vertrieb werden die Neuerscheinungen von BR-KLASSIK weltweit durch NAXOS betreut. Damit ist eine bestmögliche Präsenz auf allen wichtigen internationalen Märkten gewährleistet. Neue Aufnahmen werden im Highprice-Segment veröffentlicht, die CDs der ARCHIVE- und WISSEN-Serie auf Midprice. Zu einer modernen Vertriebsstruktur gehört selbstverständlich auch die Möglichkeit des digitalen Downloads über Musikportale wie iTunes, Musicload u.a.. Auch dieser Vertriebsweg wird über die Firma NAXOS erschlossen. Die Naxos Music Library präsentiert zudem für Universitäten und öffentliche Bibliotheken via Internet einen ständig wachsenden Katalog mit Tausenden von Titeln weltweit führender Labels. Studenten, Lehrpersonal und andere Benutzer können sich jederzeit einloggen und in der Bibliothek, im Hörsaal, im Studentenwohnheim, im Büro oder zu Hause das komplette Repertoire abrufen - auch die Aufnahmen von BR-KLASSIK.


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