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Donnerstag, 14. Dezember 2017

Becker, Günther - Klavierwerke & O-Töne Beckers

Würdigung eines wichtigen Komponisten


Label/Verlag: Cybele
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Pünktlich zum zehnten Todestag von Günther Becker veröffentlicht das Label Cybele eine Anthologie mit drei SACDs, die sich in Klang und Ton dem 2007 verstorbenen Komponisten und seiner Klaviermusik widmet.

In den zurückliegenden beiden Jahrzehnten hat sich das Label Cybele immer wieder dem Schaffen des Komponisten Günther Becker (1924–2007) gewidmet und dabei jeweils unterschiedliche Aspekte von dessen wichtiger, aber heute bedauerlicherweise eher am Rande wahrgenommener Arbeit in den Mittelpunkt gestellt. Insofern ist die nun vorliegende Produktion ‚Günther Becker und das Klavier’ eine willkommene Ergänzung der bereits vorliegenden Veröffentlichungen, die neben einer Porträt-CD aus den Anfangszeiten des Labels (1998) drei gewichtige Platten mit Elektroakustischer Musik (2004), dem gesamten Orgelschaffen (2009) und dem bedeutsamen Osteroratorium 'Magnum Mysterium' (2004) umfassen. Im Zentrum des neuen SACD-Dreiersets steht, dem Pianisten Benjamin Kobler anvertraut, das Schaffen für Klavier, das – mit Ausnahme eines Werkes – ausschließlich aus vier klein dimensionierten zyklischen Kompositionen besteht, die Becker zwischen 1954 und 1988 geschaffen hat. Eine Begegnung mit knapp 40 Minuten Musik also, die sich allerdings als überaus lohnend erweist.

Beckers Klavierschaffen

Die 'Vier Bagatellen' (1954) gehören zu den frühesten publizierten Werken Beckers überhaupt (1954). Kobler verleiht jedem der vier in Zwölftontechnik komponierten Stücke eine sehr individuelle Färbung voller Abwechslungsreichtum: Der Vortrag ist einerseits behutsam, andererseits jedoch – insbesondere bei motorischen Elementen oder filigranen Texturen – genau artikuliert und voller Spannungspausen. Dabei überzeugt der Pianist durch einen gestischen Ansatz bei der Gestaltung von Melodiebögen, den er immer wieder in nachgiebige und leicht verzögerte Phrasenenden münden lässt. Die 'Drei Phasen' (1965) wiederum zeigen einen Komponisten, dessen Musiksprache in den mehr als zehn Jahren seit dem früheren Zyklus deutlich gereift ist und sich an der Erstellung musikalischer Kontraste abarbeitet. Koblers Bemühung zur Herausarbeitung übergeordneter Zusammenhänge, sein Hang zur Stiftung von Beziehung zwischen unterschiedlichsten musikalischen Ereignissen, ist hier besonders stark ausgeprägt.

Gegenüber den beiden früheren Zyklen richtet sich die 'Studie über einen Akkord' (1970), auf Anregung des Pianisten Aloys Kontarsky für die Veröffentlichungsreihe ‚Pro Musica Nova. Studien zum Spielen neuer Musik’ entstanden, eher an Studenten oder versierte Amateure. Das grafisch notierte Stück basiert auf einem sechstönigen Cluster, der in alle nur erdenklichen Gestalten aufgelöst wird, was Kobler zu einer Abfolge gut ausgehörter, aufeinander bezogener Aktionen formt. In den nur wenig später entstandenen 'Mikrografien' (1973) nimmt Becker dann seine Arbeit mit Miniaturformen wieder auf, was Kobler erneut zu einer sehr kontrastreichen Darbietung inspiriert. Beckers letzte Klavierkomposition 'Zeitspuren' (1987–88) fällt zunächst einmal durch ihre erweiterte Besetzung für zwei Klaviere auf – als Duopartnerin Koblers fungiert hier die Pianistin Laura Alvarez –, setzt sich darüber hinaus aber auch aufgrund ihrer Faktur und dem Entstehungsanlass (es handelt sich um eine Auftragskomposition zum 40jährigen Bestehen des Staates Israel, was Becker durch Zuweisung von Psalmzitaten an die vier Einzelsätze und durch Einarbeitung hebräischer Melodieintonationen unterstreicht) von den älteren Werken ab. Das Gegeneinander der beiden Instrumente wird in diesem Fall dramaturgisch geschickt genutzt und ist zudem aufnahmetechnisch exzellent eingefangen.

Gesprächsdokumente

Die Restspielzeit der drei SACDs ist, da die Produktion in der Reihe ‚Künstler im Gespräch’ erschienen ist, einer ganzen Anzahl von Tondokumenten gewidmet, die das Schaffen Beckers aus unterschiedlichen Perspektiven umkreisen. Dazu gehören zunächst einmal historische Mitschnitte mit dem Komponisten selbst: In Ausschnitten aus einem Gespräch zwischen Tilo Medek und Günther Becker vom 8. Mai 1984 hören wir Becker beispielsweise über Kriegsereignisse und die Gefangenschaft in Italien, über sein Studium bei Wolfgang Fortner und seine Tätigkeit als Chorleiter, über die kompositorische Orientierung an der Zwölftontechnik oder den Einfluss elektroakustischer Technologie auf sein Klangdenken sprechen. Ausschnitte aus einem Gespräch zwischen Helmut Rohm und Günther Becker vom 26. Oktober 1999 wiederum bergen Einblicke in Beckers Ästhetik, seinen Zeitbegriff und die Bedeutung des Handwerks für das Komponieren. Da in beiden Fällen die O-Töne aus größeren Zusammenhängen extrahiert wurden, hat man es oftmals nur mit kleinen Häppchen von weniger als einer Minute Dauer zu tun, die thematisch beziehungslos aneinandergereiht sind, voneinander getrennt durch überflüssige Zwischentexte, die – quasi als Überschriften – eingefügt wurden, um dem Hörer zu signalisieren, welche Thematik im jeweils nächsten O-Ton-Fragment angeschnitten wird. Diese Lösung ist nicht wirklich überzeugend, weil die inhaltliche Ausrichtung eigentlich aus den Gesprächsausschnitten selbst hervorgeht und man sich zudem bei Bedarf auch anhand der ausführlichen Trackliste darüber informieren könnte.

Während diese Dokumente gerade mal 20 Minuten abdecken, erstrecken sich die Gespräche, die Mirjam Wiesemann am 14. Mai 2011 mit Ruth Beckers und am 9. Dezember 2015 mit dem Musikjournalisten, Oboisten und Komponisten Rainer Peters geführt hat, jeweils über mehr als 50 Minuten. Zwar können die Erinnerungen von Beckers Witwe dabei helfen, das zuvor von Becker selbst Gesagte genauer zu kontextualisieren; doch mutet des Gespräch über weite Strecken hinweg sehr anekdotisch an und fokussiert auf wenig aussagekräftige Nebensächlichkeiten. Ob es dadurch wirklich gelingt, den ‚Zugang zum Menschen hinter dem Kunstwerk’ zu finden und dem Komponisten ‚im Spannungsfeld zu seinen Lebensumständen’ gerecht zu werden, wie es im Booklet als Ziel formuliert ist, bleibt zu bezweifeln; zu zerfahren und sprunghaft sind die Erinnerungen, und zudem fehlen Ruth Becker ganz offensichtlich auch die Beurteilungskriterien für die Musik ihres verstorbenen Mannes.

Weitaus interessanter ist demgegenüber das Gespräch mit Rainer Peters, da hier tatsächlich Mensch und Werk des Ausdrucksmusikers Beckers gespiegelt werden. Doch obgleich hier interessante Bereiche wie die Live-Elektronik als neues Unterrichtsgebiet an der Düsseldorfer Musikhochschule, die Bedeutung der Medien für das Schaffen des Komponisten und die Anforderungen an die Musiker zur Sprache kommen, bleibt letzten Endes ein etwas unbefriedigender Eindruck. Das liegt daran, dass Wiesemann kaum jemals Nachfragen stellt, die sich konkret auf die Musik beziehen: ein Detail, an dem man schmerzhaft bemerkt man, dass der Interviewpartnerin der musikalische Hintergrund fehlt, um ein wirklich in die Tiefe gehendes Gespräch über solche Fakten zu führen. An ihre Stelle treten Allerweltsfragen, deren Anliegen wiederum eher das Anekdotische ist.

Ein sehr schönes Dokument bildet den Abschluss der Produktion: Der Komponist und Organist Oskar Gottlieb Blarr liest (in einer Aufnahme vom 22. Dezember 2015) einen Brief, mit dem 1994 anlässlich von Beckers 70. Geburtstag, aus freundschaftlicher Perspektive dessen Wirken als Komponist und Hochschullehrer würdigte. Vergessen darf man schließlich auch nicht das exzellente Booklet in deutscher und englischer Sprache, dessen 68 Seiten nicht nur einen fundierten Essay von Robert Nemecek über Beckers Klaviermusik enthalten, sondern auch eine Fülle unveröffentlichter Bildmaterialien bergen.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:






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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Becker, Günther: Klavierwerke & O-Töne Beckers

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Cybele
3
12.04.2017
EAN:

809548015121


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Cybele

Die Ursprünge

Die griechische Antike war der Auffassung, dass Musik den Menschen wesentlich beeinflusst: Das seelische Gleichgewicht könne sich durch Musik verändern, Musik könne Menschen sogar zum Handeln anregen.

Die Griechen erlebten bei der Musik keine scheinhaften, sondern höchst reale Gefühle. Sie ergriffen den ganzen Menschen, bis hin zu körperlichen Affektionen. Deshalb bildeten Musik wie auch Dichtung seit jeher die Grundlagen der hellenistischen ?Paideia?, der Kindeserziehung und der allgemeinen Bildung.

CYBELE, die ?große Mutter der Götter?, kam über Phrygien nach Griechenland, wo sie als Herrin der Natur und Fruchtbarkeit verehrt wurde. Mit der Krone auf dem Haupt hält sie in der einen Hand ein Tympanon (eine Handpauke) und in der anderen Ähren oder Zepter ? so zeigen sie antike Darstellungen.

Die Feste der CYBELE wurden stets mit orgiastischer, aufreizender Musik gefeiert ? mit Flöte, Klapper und Tympanon ? und erfreuten sich besonders bei den einfachen Bevölkerungsgruppen großer Beliebtheit. Darin aber sahen die antiken Moralisten große Gefahren. Die neue CYBELE-Musik, die in Mode kommende phrygische Tonart, bedeutete für sie die ?Tonart der wilden Leidenschaft und der Ekstase?. Und wie noch heute, begegnete schon in der Antike so mancher dem Fremden ? dem Unbekannten und dessen nicht absehbaren Auswirkungen ? mit Misstrauen oder mit brüsker Ablehnung. Das Neue galt als gefährlich, gerade auch in den Künsten. Letztlich aber hat sich damals die nach vorne blickende Musik und Dichtung durchgesetzt.

Heutzutage gehören sie zu den wichtigsten Säulen unserer Kulturgeschichte. Doch wie umstritten, unverstanden oder befremdlich die damaligen Gegenwartskünste waren, zeigt der Blick in unsere Zeit. Auch heutzutage hat es die aktuelle Musik, Kunst und Literatur schwer, in dem Maße akzeptiert zu werden, wie sie es zweifellos verdient.

Hier setzt die Tätigkeit von CYBELE ein:

Wir entdecken neue Musik und Literatur und machen das so genannte Nischenrepertoire einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

Wir entdecken Klassiker neu und entstauben sie durch frische Neueinspielungen auf höchstem künstlerischen und technischen Niveau.

Wir entdecken herausragende Komponisten und Autoren ? teils vergessene, teils noch unbekannte Künstler. Dadurch entstehen ungewöhnliche Ersteinspielungen.

Wir arbeiten mit der neuesten Technik und entdecken die Qualitäten alter Techniken neu.

Das entdeckerfreudige Label

Das 1994 gegründete Label CYBELE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Klassik der Zukunft mitzugestalten: das Profil des Repertoires ebenso wie die Aufnahmetechnik.

Seit 2004 spielt bei CYBELE das innovative und erstklassige Super Audio CD Format (SACD) eine entscheidende Rolle:

Die einzigartige Surround Sound-Technologie ermöglicht bisher nicht gekannte Klangdimensionen und einen neuartigen Hörgenuss.

2012 werden die technischen Möglichkeiten auf der CYBELE-Website um ein Angebot, das in dieser Form einmalig ist auf dem Musikmarkt, erweitert: Ab sofort bieten wir Ihnen unsere Produktionen ebenfalls als hochauflösende, verlustlose Downloads im FLAC- bzw. DSD-Format an - die Verbindung von höchster Qualität, schnellster Verfügbarkeit und anspruchsvollster Präsentation in Form und Inhalt.

Unsere Bereiche

- Zeitgenössische Musik

Als ?entdeckerfreudiges Label? (Der Spiegel) arbeiten wir im Bereich der zeitgenössischen Musik mit vielversprechenden KomponistInnen, InterpretInnen und AutorInnen unserer Zeit. Ihr Schaffen und Oeuvre einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, das Bewusstsein für die Klänge unserer Zeit zu sensibilisieren, ist eines der wichtigsten CYBELE-Ziele. Schließlich werden schon heute die Grundsteine für die Zukunft gelegt.

- Klassische Musik

Damit das, was wir gegenwärtig Klassik nennen, nicht zum künftigen Staubfänger wird, muss sie immer wieder neu interpretiert und präsentiert werden, auch mit den Möglichkeiten der hochwertigsten, feinsten Tonträgertechnik. Hier haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, bedeutende klassische Werke durch brillante InterpretInnen und auf ?technisch höchstem Niveau? (FonoForum) neu erklingen zu lassen.

- Hörbücher

Die Hörbuchreihe Wort&Musik ist 2004, zum 10-jährigen Jubiläum von Cybele Records, als neuer Bereich des Labels entstanden.

Im Mittelpunkt unserer Hörbuchreihe steht vor allem Literatur, deren Thematik selbst schon musikalische Elemente berührt. Der Hörer erlebt die Musik, von der im jeweiligen Werk gesprochen wird, direkt in Kombination mit dem gesprochenen Wort. Die so entstehende Synthese eröffnet die Möglichkeit eines tieferen Verständnisses sowohl der Musik durch den Text als auch des Textes durch die Musik.

Die Musikaufnahmen und -konzepte für unsere Hörbuchreihe entstehen in Eigenregie und enger Zusammenarbeit mit den jeweils beteiligten Musikern.

Wir entwickeln auch musikalisch-literarische Gesamtkonzepte aus eigens für unsere Projekte realisierten Geschichten und Kompositionen. Oder aus historischen und neuen Sprach- und Musikaufnahmen. Durch die unkonventionelle Kombination musikalischer und sprachlicher Elemente entstehen neue Sichtweisen, die dem Hörer erweiterte Perspektiven auf die jeweiligen Inhalte eröffnen.

Auch der jungen Generation möchten wir im Rahmen unserer Kinder- und Jugendreihe inspirierende Hörerlebnisse bieten, die neugierig machen und den Entdeckergeist wecken.

Beispielsweise durch die Auseinandersetzung mit Arnold Schönberg und der Zwölftonmusik in dem Hörbuch Die Prinzessin, das für die Umsetzung dieses Anliegens mit dem ECHO Klassik 2009 und dem Medienpreis LEOPOLD 2009/10 ausgezeichnet wurde.

Oder durch Eigenkompositionen von Kindern und Jugendlichen der Kompositionsklasse David Graham in der Produktion Vom Mädchen das nicht schlafen wollte, einer sensibel und spannend erzählten Geschichte über Leben und Tod, geschrieben von von Martin Baltscheit. Dieses Hörbuch wurde für den Deutschen Hörbuchpreis 2007 nominiert.

Unsere neueste Kinder-und Jugendproduktion Auf Flügeln in die Tiefe - Geschichten vom Aufwachsen erweitert das seltene Angebot für Kinder im Pubertätsalter. Hier versammelt Mirjam Wiesemann selbstgeschriebene Geschichten, die packend und psychologisch auslotend vom Aufwachsen erzählen. Eine Reise durch Gedanken, Geräusche und Musik, auf die sich sowohl Kinder als auch Erwachsene gern mitnehmen lassen. Diese Produktion wurde zum Hörbuch des Monats 2/2011 der Fachzeitschrift HörBücher gewählt.

Wir freuen uns, dass unsere im Jahr 2009 neu gegründete Doku-Edition Künstler im Gespräch ebenfalls viel positive Resonanz erhält. So wurde die Auftaktveröffentlichung über den Komponisten Karl Amadeus Hartmann für den Deutschen Hörbuchpreis 2010 in der Kategorie ?Beste Information? nominiert und die gesamte Reihe erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie ?Beste verlegerische Leistung?.

Als erstes Label weltweit produzieren wir unsere Hörbücher auf Hybrid-SACDs (Super Audio CD) in 5.0-kanaligem Surround Sound, die auch auf allen handelsüblichen CD-Playern in Stereo abspielbar sind. Hierdurch hat der Hörer das Gefühl, live dabei zu sein, mitten ins Geschehen einzutauchen. Das unsichtbare Kino, der Film nur für die Ohren, kann sich so bestmöglich entfalten.

Neue Möglichkeiten auf unserer Website seit Februar 2012:

Auf dem neuen Portal wir der gesamte Labelkatalog nun auch in Form von hochauflösenden Downloads angeboten, mit dem Ziel, das Label-Programm von Cybele weltweit in noch größerem Umfang zu verbreiten.

Getreu dem Labelmotto Klassik der Zukunft verbindet Cybele durch das neue Online-Konzept Wertbeständigkeit, schnelle Verfügbarkeit, hohes künstlerisch-klangliches Niveau sowie technischen Fortschritt miteinander.

Die Besucher das Cybele-Portals haben ab sofort die Möglichkeit, einzelne Tracks oder ganze Alben mit einem Mausklick komfortabel herunterzuladen und diese in gewohnt hochklassigem Cybele-Klang zu genießen.

Dabei wurde darauf geachtet, allen Besuchern des Portals eine leicht verständliche und gleichzeitig spannende Download-Reise durch das Cybele-Repertoire zu ermöglichen.

- Die Besucher der Website können 20 Sekunden in jeden Track hereinhören (sofern verfügbar, sogar bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound), anhand der von uns neu entworfenen Künstler-Profile mehr über die beteiligten Interpreten erfahren und vieles mehr.

- Auf unserer Website werden ausschließlich hochwertige Audio-Formate angeboten (FLAC und DSD - verlustlose Audio-Qualität bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound). Datenreduzierte Download-Formate wie MP3 werden nicht angeboten.

- Wenn ein Besucher zunächst als ?Kostprobe? einen Download-Track erworben hat, um die Produktion kennen lernen zu können, bekommt er die Möglichkeit, im Nachhinein über das Kundenkonto-Untermenü ?Album vervollständigen? mit einem Mausklick bequem und schnell das gesamte Album zum reduzierten Album-Preis zu erwerben

- Kunden, die ein ganzes Album herunterladen (oder einen Track nachträglich zu einem Album vervollständigen) bekommen als Bonus kostenlos ein PDF-Booklet zur Verfügung gestellt


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