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Sonntag, 20. August 2017

Zimmermann, Bernd Alois - Sinfonische Spätwerke

Bernd Alois Zimmermann im Fokus


Label/Verlag: Cybele
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Eine aus drei SACDs bestehende Anthologie des Labels Cybele widmet sich in Klang und Wort den späten Werken des Komponisten Bernd Alois Zimmermann.

Dass sich das Düsseldorfer Label Cybele seit einigen Jahren im Rahmen seiner Reihe ‚Künstler im Gespräch’ um eine Verknüpfung von Musik und Gesprächsdokumenten bemüht, ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, die das Bemühen verrät, dem Hörer über die erklingenden Werke hinaus Verständnisgrundlagen für die Auseinandersetzung mit den jeweiligen Komponisten an die Hand zu geben. Mit dem Titel ‚Bernd Alois Zimmermann und das symphonische Spätwerk’ ist die Stoßrichtung der vorliegenden Produktion sehr genau bestimmt: Zehn Jahre nach der diskografisch sensationellen Einspielung von Zimmermanns 'Requiems für einen jungen Dichter' (2007) wendet sich das Label erneut dem Schaffen einer zentralen Gestalt aus der Musikgeschichte nach 1950 zu und trägt damit zugleich dem Umstand Rechnung, dass sich der Geburtstag des Komponisten 2018 zum einhundertsten Mal jährt.

Grundlage der aus drei SACDs und einem mächtigen Booklet bestehenden Veröffentlichung sind drei ausgezeichnete Aufnahmen mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter Leitung von Bernhard Kontarsky. Im 'Concerto pour violoncelle et orchestre en forme de ‚pas de trois’' (1965–66) wird dieses Gespann durch den außerordentlich differenziert agierenden Solisten Jan-Filip Ťupa ergänzt. Ťupas Umgang mit der geschärften Klanglichkeit mancher Passage, seine Einsicht in die rhythmisch vertrackten Figurationen oder der Facettenreichtum beim Vortrag der häufig geforderten Pizzicatoklänge sprechen Bände und sind ein Grund dafür, dass sich die fünf stark voneinander differierenden Klangbilder farblich exzellent voneinander abheben; Momente wie die filigranen Orchesterverästelungen und Glasklänge im dritten oder die rhythmisch prägnanten Gesten im kurzen vierten Satz unterstreichen darüber hinaus aber auch die Qualität der orchestralen Annäherung, die auf ganz andere Weise in der kurzen Komposition 'Stille und Umkehr' (1970), von Zimmermann lapidar mit dem Untertitel 'Orchesterskizzen' versehen, im Miteinander feiner, einander durchdringender Farbfäden erreicht wird.

Hommage an Roi Ubu

Klanglich noch faszinierender, ein Wunderwerk einer an den Hörer adressierten gestaffelten Tiefenwahrnehmung, ist Zimmermanns 'Musique pour les soupers du Roi Ubu' (1963–65), sein satirisches 'Ballett noir', ein Sammelsurium grotesker Ideen, das der Komponist anlässlich seiner Aufnahme in die Berliner Akademie der Künste Berlin schuf, um bei diesem Anlass mit einer intelligenten Zitatcollage den Zeitgenossen einen Spiegel vor die Augen zu halten. Warum die Produzenten der CD dieses brillante Werk nicht für sich selbst sprechen lassen konnten und ausgerechnet Elke Heidenreich dazu anhalten mussten, einen zeitgenössischen Kommentar zur Musik zu verfassen, ist eine Frage, die sich mir als Hörer unwillkürlich stellt, wenn ich den Kontrast zwischen der intelligenten Konzeption von Zimmermanns Musik und dem übermäßig didaktisierenden Gestus des 30-minütigen Textes vergleiche.

‚Sicher auf dem Seil der Musik über die Abgründe des Daseins’ nennt Heidenreich ihr ‚modernes Märchen’, das, von einigen Details wie der 631-maligen Wiederholung eines Akkordes im letzten Satz der 'Musique' ausgehend und diese ständig wieder ins Gedächtnis rufend, eine imaginierte Gesellschaft Kulturschaffender samt ihrer hypothetischen Gedankenwindungen präsentiert. Auch wenn die Autorin damit letzten Endes das Szenario von Zimmermanns Werk übernimmt und dessen Inspiration durch die Figur von Alfred Jarrys 'Roi Ubu' zu erkunden versucht, bleibt der literarische Versuch, den bisweilen schwarzen Humor des gleichnamigen Schauspiels auferstehen zu lassen, seltsam leer und humorlos, woran auch einige kritische Spitzen auf den Kulturbetrieb nichts ändern können.

Gesprächsdokumente

Den weitaus größten Anteil an der Spieldauer der drei Tonträger nehmen die Gesprächsdokumente ein. Selbstverständlich kommt Bernd Alois Zimmermann hier selbst zu Wort: Integriert sind O-Töne aus einem Gespräch mit Heinz Josef Herbort aus dem Jahr 1968, in denen – wenn auch nur mit äußerster Knappheit – zumindest einige Aspekte seines kompositorischen Ansatzes thematisiert werden. Da hier auf die Fragen verzichtet und nur Zimmermanns Antworten zusammengeschnitten wurden, hat man die einzelnen O-Töne mit gesprochenen Zwischentiteln versehen, die eigentlich nicht wirklich nötig sind, zumal sie in einem Fall einen offensichtlichen Fehler enthalten. So ist der Zwischentitel ‚Unterschied zwischen dem Originallibretto von Reinhold Michael Jakob Lenz und Zimmermanns Librettoversion’ irreführend, da Lenz zwar ein Schauspiel, nicht aber ein Libretto geschrieben hat, was auch ganz klar aus Zimmermanns O-Ton hervorgeht, den Produzenten jedoch offenbar nicht ganz klar gewesen ist.

Darüber hinaus ist die Musik des Komponisten schließlich Gegenstand eines ausgedehnten, 86 Minuten umfassenden Gesprächs (aufgezeichnet am 16. Juni 2016) zwischen Mirjam Wiesemann und York Höller, dem wohl bekanntesten Schüler Zimmermanns. Hier wird nicht nur der Kompositionslehrer immer wieder sehr lebendig, sondern es treten auch die Konsequenzen zu Tage, die Höller für sein eigenes Schaffen gezogen hat, indem er Zimmermanns Ansatz modifizierte und in seinem Unterricht weitervermittelte. Auch wenn der Dialog stellenweise sehr interessant gerät, macht Wiesemanns Art des Fragens immer wieder deutlich, dass die Gesprächspartnerin das Thema nicht wirklich gedanklich durchdrungen, sondern sich lediglich einige Basisinformationen angelesen hat. Besonders augenfällig ist dies überall dort, wo sie Zitate von Zimmermann vorliest und von Höller kommentieren lässt, ohne jedoch diese Antworten zu hinterfragen oder weiterführende Aspekte daraus abzuleiten. Insofern gäbe es hier noch Luft nach oben.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Zimmermann, Bernd Alois: Sinfonische Spätwerke

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Cybele
3
03.05.2017
EAN:

809548018023


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Cybele

Die Ursprünge

Die griechische Antike war der Auffassung, dass Musik den Menschen wesentlich beeinflusst: Das seelische Gleichgewicht könne sich durch Musik verändern, Musik könne Menschen sogar zum Handeln anregen.

Die Griechen erlebten bei der Musik keine scheinhaften, sondern höchst reale Gefühle. Sie ergriffen den ganzen Menschen, bis hin zu körperlichen Affektionen. Deshalb bildeten Musik wie auch Dichtung seit jeher die Grundlagen der hellenistischen ?Paideia?, der Kindeserziehung und der allgemeinen Bildung.

CYBELE, die ?große Mutter der Götter?, kam über Phrygien nach Griechenland, wo sie als Herrin der Natur und Fruchtbarkeit verehrt wurde. Mit der Krone auf dem Haupt hält sie in der einen Hand ein Tympanon (eine Handpauke) und in der anderen Ähren oder Zepter ? so zeigen sie antike Darstellungen.

Die Feste der CYBELE wurden stets mit orgiastischer, aufreizender Musik gefeiert ? mit Flöte, Klapper und Tympanon ? und erfreuten sich besonders bei den einfachen Bevölkerungsgruppen großer Beliebtheit. Darin aber sahen die antiken Moralisten große Gefahren. Die neue CYBELE-Musik, die in Mode kommende phrygische Tonart, bedeutete für sie die ?Tonart der wilden Leidenschaft und der Ekstase?. Und wie noch heute, begegnete schon in der Antike so mancher dem Fremden ? dem Unbekannten und dessen nicht absehbaren Auswirkungen ? mit Misstrauen oder mit brüsker Ablehnung. Das Neue galt als gefährlich, gerade auch in den Künsten. Letztlich aber hat sich damals die nach vorne blickende Musik und Dichtung durchgesetzt.

Heutzutage gehören sie zu den wichtigsten Säulen unserer Kulturgeschichte. Doch wie umstritten, unverstanden oder befremdlich die damaligen Gegenwartskünste waren, zeigt der Blick in unsere Zeit. Auch heutzutage hat es die aktuelle Musik, Kunst und Literatur schwer, in dem Maße akzeptiert zu werden, wie sie es zweifellos verdient.

Hier setzt die Tätigkeit von CYBELE ein:

Wir entdecken neue Musik und Literatur und machen das so genannte Nischenrepertoire einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

Wir entdecken Klassiker neu und entstauben sie durch frische Neueinspielungen auf höchstem künstlerischen und technischen Niveau.

Wir entdecken herausragende Komponisten und Autoren ? teils vergessene, teils noch unbekannte Künstler. Dadurch entstehen ungewöhnliche Ersteinspielungen.

Wir arbeiten mit der neuesten Technik und entdecken die Qualitäten alter Techniken neu.

Das entdeckerfreudige Label

Das 1994 gegründete Label CYBELE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Klassik der Zukunft mitzugestalten: das Profil des Repertoires ebenso wie die Aufnahmetechnik.

Seit 2004 spielt bei CYBELE das innovative und erstklassige Super Audio CD Format (SACD) eine entscheidende Rolle:

Die einzigartige Surround Sound-Technologie ermöglicht bisher nicht gekannte Klangdimensionen und einen neuartigen Hörgenuss.

2012 werden die technischen Möglichkeiten auf der CYBELE-Website um ein Angebot, das in dieser Form einmalig ist auf dem Musikmarkt, erweitert: Ab sofort bieten wir Ihnen unsere Produktionen ebenfalls als hochauflösende, verlustlose Downloads im FLAC- bzw. DSD-Format an - die Verbindung von höchster Qualität, schnellster Verfügbarkeit und anspruchsvollster Präsentation in Form und Inhalt.

Unsere Bereiche

- Zeitgenössische Musik

Als ?entdeckerfreudiges Label? (Der Spiegel) arbeiten wir im Bereich der zeitgenössischen Musik mit vielversprechenden KomponistInnen, InterpretInnen und AutorInnen unserer Zeit. Ihr Schaffen und Oeuvre einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, das Bewusstsein für die Klänge unserer Zeit zu sensibilisieren, ist eines der wichtigsten CYBELE-Ziele. Schließlich werden schon heute die Grundsteine für die Zukunft gelegt.

- Klassische Musik

Damit das, was wir gegenwärtig Klassik nennen, nicht zum künftigen Staubfänger wird, muss sie immer wieder neu interpretiert und präsentiert werden, auch mit den Möglichkeiten der hochwertigsten, feinsten Tonträgertechnik. Hier haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, bedeutende klassische Werke durch brillante InterpretInnen und auf ?technisch höchstem Niveau? (FonoForum) neu erklingen zu lassen.

- Hörbücher

Die Hörbuchreihe Wort&Musik ist 2004, zum 10-jährigen Jubiläum von Cybele Records, als neuer Bereich des Labels entstanden.

Im Mittelpunkt unserer Hörbuchreihe steht vor allem Literatur, deren Thematik selbst schon musikalische Elemente berührt. Der Hörer erlebt die Musik, von der im jeweiligen Werk gesprochen wird, direkt in Kombination mit dem gesprochenen Wort. Die so entstehende Synthese eröffnet die Möglichkeit eines tieferen Verständnisses sowohl der Musik durch den Text als auch des Textes durch die Musik.

Die Musikaufnahmen und -konzepte für unsere Hörbuchreihe entstehen in Eigenregie und enger Zusammenarbeit mit den jeweils beteiligten Musikern.

Wir entwickeln auch musikalisch-literarische Gesamtkonzepte aus eigens für unsere Projekte realisierten Geschichten und Kompositionen. Oder aus historischen und neuen Sprach- und Musikaufnahmen. Durch die unkonventionelle Kombination musikalischer und sprachlicher Elemente entstehen neue Sichtweisen, die dem Hörer erweiterte Perspektiven auf die jeweiligen Inhalte eröffnen.

Auch der jungen Generation möchten wir im Rahmen unserer Kinder- und Jugendreihe inspirierende Hörerlebnisse bieten, die neugierig machen und den Entdeckergeist wecken.

Beispielsweise durch die Auseinandersetzung mit Arnold Schönberg und der Zwölftonmusik in dem Hörbuch Die Prinzessin, das für die Umsetzung dieses Anliegens mit dem ECHO Klassik 2009 und dem Medienpreis LEOPOLD 2009/10 ausgezeichnet wurde.

Oder durch Eigenkompositionen von Kindern und Jugendlichen der Kompositionsklasse David Graham in der Produktion Vom Mädchen das nicht schlafen wollte, einer sensibel und spannend erzählten Geschichte über Leben und Tod, geschrieben von von Martin Baltscheit. Dieses Hörbuch wurde für den Deutschen Hörbuchpreis 2007 nominiert.

Unsere neueste Kinder-und Jugendproduktion Auf Flügeln in die Tiefe - Geschichten vom Aufwachsen erweitert das seltene Angebot für Kinder im Pubertätsalter. Hier versammelt Mirjam Wiesemann selbstgeschriebene Geschichten, die packend und psychologisch auslotend vom Aufwachsen erzählen. Eine Reise durch Gedanken, Geräusche und Musik, auf die sich sowohl Kinder als auch Erwachsene gern mitnehmen lassen. Diese Produktion wurde zum Hörbuch des Monats 2/2011 der Fachzeitschrift HörBücher gewählt.

Wir freuen uns, dass unsere im Jahr 2009 neu gegründete Doku-Edition Künstler im Gespräch ebenfalls viel positive Resonanz erhält. So wurde die Auftaktveröffentlichung über den Komponisten Karl Amadeus Hartmann für den Deutschen Hörbuchpreis 2010 in der Kategorie ?Beste Information? nominiert und die gesamte Reihe erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie ?Beste verlegerische Leistung?.

Als erstes Label weltweit produzieren wir unsere Hörbücher auf Hybrid-SACDs (Super Audio CD) in 5.0-kanaligem Surround Sound, die auch auf allen handelsüblichen CD-Playern in Stereo abspielbar sind. Hierdurch hat der Hörer das Gefühl, live dabei zu sein, mitten ins Geschehen einzutauchen. Das unsichtbare Kino, der Film nur für die Ohren, kann sich so bestmöglich entfalten.

Neue Möglichkeiten auf unserer Website seit Februar 2012:

Auf dem neuen Portal wir der gesamte Labelkatalog nun auch in Form von hochauflösenden Downloads angeboten, mit dem Ziel, das Label-Programm von Cybele weltweit in noch größerem Umfang zu verbreiten.

Getreu dem Labelmotto Klassik der Zukunft verbindet Cybele durch das neue Online-Konzept Wertbeständigkeit, schnelle Verfügbarkeit, hohes künstlerisch-klangliches Niveau sowie technischen Fortschritt miteinander.

Die Besucher das Cybele-Portals haben ab sofort die Möglichkeit, einzelne Tracks oder ganze Alben mit einem Mausklick komfortabel herunterzuladen und diese in gewohnt hochklassigem Cybele-Klang zu genießen.

Dabei wurde darauf geachtet, allen Besuchern des Portals eine leicht verständliche und gleichzeitig spannende Download-Reise durch das Cybele-Repertoire zu ermöglichen.

- Die Besucher der Website können 20 Sekunden in jeden Track hereinhören (sofern verfügbar, sogar bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound), anhand der von uns neu entworfenen Künstler-Profile mehr über die beteiligten Interpreten erfahren und vieles mehr.

- Auf unserer Website werden ausschließlich hochwertige Audio-Formate angeboten (FLAC und DSD - verlustlose Audio-Qualität bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound). Datenreduzierte Download-Formate wie MP3 werden nicht angeboten.

- Wenn ein Besucher zunächst als ?Kostprobe? einen Download-Track erworben hat, um die Produktion kennen lernen zu können, bekommt er die Möglichkeit, im Nachhinein über das Kundenkonto-Untermenü ?Album vervollständigen? mit einem Mausklick bequem und schnell das gesamte Album zum reduzierten Album-Preis zu erwerben

- Kunden, die ein ganzes Album herunterladen (oder einen Track nachträglich zu einem Album vervollständigen) bekommen als Bonus kostenlos ein PDF-Booklet zur Verfügung gestellt


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