> > > Bruckner, Anton: Sinfonie Nr. 4
Montag, 15. August 2022

Bruckner, Anton - Sinfonie Nr. 4

Tastend und strahlend


Label/Verlag: Tonkünstler Orchester
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Spielerisch agil und klanglich weit ausladend kommt eine neue CD des Tonkünstlerorchesters Niederösterreich unter seinem aktuellen Chef Yutaka Sado mit Bruckners Vierter Sinfonie daher. Kraftvolle Entladungen werden zu geschlossenen Blöcken hochgewölbt.

Die Vierte Sinfonie Anton Bruckners trägt ihrer idyllischen Wärme und ihres Scherzo-Hörnerschalls wegen den Beinamen ‚Romantische‘. Das Finale mit seinen widerstreitenden, auch schroffen Naturkräften hat Bruckner in der von Yutaka Sado und seinen Tonkünstlern ...


Um weiterzulesen oder die Kritik zu kommentieren, loggen Sie sich bitte zunächst ein. Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier kostenlos registrieren. Hinweise zum Datenschutz bei klassik.com und dem Umgang mit den erfassten Daten finden Sie hier.

:
: Kennwort vergessen?

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!



Weitere CD-Besprechungen von Prof. Kurt Witterstätter:

  • Zur Kritik... Eindringlich ausformuliert: Eine Live-Aufnahme von Gustav Mahlers 'Auferstehungssinfonie' aus dem Wiener Musikvereinssaal legt das Tonkünstler-Orchester unter Yutaka Sado vor. Kultivierte Phrasierung, deutliche Intonation und differenzierte Klangbilder stehen für hohen Standard ein. Weiter...
    (Prof. Kurt Witterstätter, )
  • Zur Kritik... Brisant zugespitzt: Eine lebendig packende Berlioz-Interpretation ist dem Orchestre National de Lyon mit seiner neuen CD unter Leonard Slatkin gelungen. Weiter...
    (Prof. Kurt Witterstätter, )
  • Zur Kritik... Verhalten und vorhersehbar: Eine gesammelte, linear vorwärts gerichtete, fein ausschwingende Live-Aufführung der h-Moll-Messe Bachs legt BR-Klassik auf einer DVD mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks und Concerto Köln vor. Man hört feine Vokalkultur und mitteilsame Rhetorik. Weiter...
    (Prof. Kurt Witterstätter, )
blättern

Alle Kritiken von Prof. Kurt Witterstätter...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Aufgetürmter Neubau: Telemanns Michaelis-Oratorium 1762 zeigt den Hamburger Komponisten auch in seinem letzten Lebensjahrzehnt auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zwei Komponisten des Hochbarocks begegnen einander: Heinrich Ignaz Franz Biber und Georg Muffat lebten etwa zur selben Zeit und könnten sich in Salzburg begegnet sein. Dora Szilágyi und Flóra Fábri spüren Verwandtes und Unterschiede in der Kammermusik beider Komponisten auf. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Kritik... Noch immer avanciert: Das Chorwerk Ruhr und die Bochumer Symphoniker präsentieren Musik von Stockhausen und Kagel mit Überzeugung und Vermögen – als noch immer relevante Positionen und kennenswerte Etappen musikalischer Entwicklung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7-8/2022) herunterladen (2500 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

"Wir gehen auf eine Reise mit dem Publikum, eine Reise in ein phantastisches Land"
Das Klavierduo Silver-Garburg über Leben und Konzertieren im Hier und Heute und eine neue CD mit Werken von Johannes Brahms

weiter...
Alle Interviews...


Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich