> > > Copland, Aaron: Orchesterwerke Vol. 2
Montag, 27. Januar 2020

Copland, Aaron - Orchesterwerke Vol. 2

Weit an der Spitze


Label/Verlag: Chandos
Detailinformationen zum besprochenen Titel


John Wilson, das BBC Philharmonic und die Aufnahmetechnik von BBC und Chandos zeigen, wie Orchestermusikeinspielungen heute klingen sollten.

Die Chandos-Edition der Copland-Orchestermusik wartet nicht nur mit hervorragendem Klang, sondern auch mit gut durchdachten, emotional fein abgewogenen Interpretationen auf. Die Sinfonie für Orgel und Orchester (1924) ist zwar keine rechte Rarität, doch für den ambitionierten Organisten (hier Jonathan Scott an der Marcussen-Orgel der Bridgewater Hall in Manchester) ein dankbares Werk. Das Zusammenspiel mit dem Orchester ist von höchster Wichtigkeit, und John Wilson und das BBC Philharmonic ergänzen den Orgelpart auf das Vorzüglichste, der selbst in großem Registerreichtum aufgefächert wird und so das Orchester natürlich erweitert.

In der 'Short Symphony' (Symphonie Nr. 2, 1931-33) kommen tänzerische wie dramatische und elegische Elemente ganz gleichermaßen zum Zuge. Die 'Symphonic Ode' (1927-29, rev. 1955) wird in ungeheurer Dichte dargeboten, klanglich konzentriert und doch jederzeit von größter Transparenz. Die 'Orchestral Variations' von 1957 sind eine Orchesterfassung der 'Piano Variations' von 1930, die die Originalversion gänzlich vergessen lässt, gerade in der hier vorliegenden lebensprallen Wiedergabe. In allen Werken überbietet Wilson mit dem BBC Philharmonic sowohl von der technischen Perfektion als auch von der klanglichen Komponente viele frühere Einspielungen spielend. Auch wegen des überragenden Klangeindrucks platziert sie sich ganz weit an der Spitze der bisherigen Produktionen.


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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Copland, Aaron: Orchesterwerke Vol. 2

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Chandos
1
02.09.2016
Medium:
EAN:
SACD
095115517123

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Copland, Aaron


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Chandos

Chandos Records was founded in 1979 by Brian Couzens and quickly established itself as one of the world's leading classical labels. Prior to forming the label, Brian Couzens, along with his son Ralph, worked for 8 years running a mobile recording unit recording for major labels (including RCA, Polydor, CFP, etc.) with many of the world's leading artists.
The company has championed rare and neglected repertoire, filling in many gaps in the record catalogues. Initially focussing on British composers (Alwyn, Bax, Bliss, Dyso, Moeran, Rubbra, Walton etc), it subsequently embraced a much wider field. Chandos' diverse catalogue contains over 2000 titles, from early music to contemporary, with composers from around the world. The company's aim is to present an exciting and varied selection of superbly recorded music to as many people as possible.
The following artists are strongly associated with, or exclusive to, the label: Richard Hickox, Matthias Bamert, I Fagiolini, Neeme Järvi, Louis Lortie, Jean-Efflam Bavouzet, Rumon Gamba, James Ehnes, Sir Charles Mackerras, David Parry, Valeri Polyansky, The Purcell Quartet, Gennady Rozhdestvensky, Howard Shelley, Simon Standage, Yan Pascal Tortelier, Vernon Handley, the BBC Philharmonic, BBC National Orchestra of Wales, the City of London Sinfonia and Collegium Muscium 90.
Chandos is universally acclaimed for the excellence of its sound quality and has always been at the forefront of technical innovation. In 1978, Chandos was one of the first to record in 16bit/44.1kHz PCM digital, as well as being one of the first to edit a digital recording completely in the digital domain (Holst: the Planet ? SNO/Gibson). In 1983, Chandos was one of the first to produce and release Compact Discs into the marketplace ? a revolution in the recorded music industry.
Today, Chandos has kept up with technology by recording mostly in 24bit/96kHz PCM but now also in DSD for producing ?surround sound? SACDs. Chandos releases at least five new recordings a month, together with imaginative re-issues of back-catlogue material.
The company has received countless awards, including several Gramophone Awards, notably the 2001 ?Record of the Year? for Richard Hickox?s recording of the original version of Vaughan Williams? A London Symphony; ?Best Choral Recording of 2003? for its recording of an undiscovered mass by Hummel and the ?Best Orchestral Recording? of 2004 for its set of Bax Symphonies. Other highlights include the American Grammy for Britten?s opera Peter Grimes, and most recently (2008), two further Grammy Awards, one for Hansel and Gretel and the other for Grechaninov?s Passion Week. Jean-Efflam Bavouzet?s debut on Chandos was also awarded Record of the Year by Monde de la Musique this year.
Chandos remains an independent, family run company which produces and markets its recordings from its office in Colchester, England, and is distributed worldwide.


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