> > > Paul Abraham: Viktoria und ihr Husar
Sonntag, 20. Oktober 2019

Paul Abraham - Viktoria und ihr Husar

'Viktoria und ihr Husar' aus Mörbisch 2016


Label/Verlag: OehmsClassics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Die erste moderne Ábrahám-Aufnahme auf Basis einer rekonstruierten Originalpartitur von Hagedorn & Grimminger: mit einer elegischen Dagmar Schellenberger in der Titelpartie.

Paul Ábraháms 'Viktoria und ihr Husar' fegte wie der sprichwörtliche Sturmwind 1930 durch die deutschsprachige Operettenszene und blies mit einem Schlag mehr oder weniger die gesamte einschlägige Operettenkonkurrenz alter Schule (Emmerich Kálmán und Franz Lehár) weg: mit einem neuartigen Turbo-Sound, der in der Geschichte des Genres nach wie vor einmalig ist. Wenn Ábrahám das volle Jazzorchester losbrausen lässt, mit all seinen Spezialeffekten, ist das ein Ereignis. Nicht einmal Meisterinstrumentatoren wie Lehár können mit diesem Deluxe-Klang konkurrieren. ‚Sein Sinn für orchestrale Technik war umstürzlerisch und seiner Zeit um ein halbes Menschenalter voraus‘, schreibt Bernard Grund in seiner ‚Kulturgeschichte der Operette‘. Der berühmte Kritiker Erich Urban schreibt in der BZ am Mittag anlässlich der Berliner Erstaufführung: ‚Ábrahám hat ein untrügliches Gefühl für den Bau, für die Dynamik der Nummern. Ich erinnere an den Hauptschlager 'Mausi, süß warst du heut Nacht', wie das entwickelt, immer neu variiert und gesteigert ist, bis die hinreißende Wirkung da ist. Jedes Stück ist richtig geraten und gestellt. […] Außerordentlich das Orchester, ein Jazz-Orchester, das von Ábrahám mit Meisterhand geformt ist, das einen großen Reichtum von Nüancen [sic] hat, und mit seinen vielen Mittelstimmen Träger des modernen Gedankens in dieser Operette ist.‘ Weder Nonsense-Schlager wie 'Do-do-do' noch die bittersüßen Liebeslieder ('Pardon, Madame') haben ihre grundsätzliche Wirkung verloren, als sie später in teils haarsträubenden Neuninstrumentierungen gespielt wurden. Das beweisen die vielen Nachkriegsaufnahmen.

Obwohl seit fast einem Jahrzehnt ein umfassendes Ábrahám-Revival in Gang ist, gepaart mit Bemühungen, die Originalpartituren der 1930er Jahre zu rekonstruieren und diesen außergewöhnlichen Klang neuerlich zu ermöglichen, diesen ‚modernen Gedanken‘ der Operette wieder erfahrbar zu machen, gab es keine Aufnahme von keinem einzigen dieser Revival-Projekte: weder von den WDR-Konzerten noch von einer Bühnenaufführung, die auf den bühnenpraktischen Neueinrichtungen der Partituren durch Hagedorn & Grimminger vorgenommen wurden. Somit ist dieses Cast Album der Mörbischer Festspiele 2016 ein Novum auf CD und diese 'Viktoria und ihr Husar' eine Pioniertat.

'Viktoria' enthält einige der bekanntesten Ábrahám-Nummern überhaupt, das melancholische 'Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände' ebenso wie den durchgeknallten Tanzschlager 'Meine Mama war aus Yokohama'. Trotzdem ist die Zahl der 'Viktoria'-Aufnahmen ziemlich übersichtlich. Es gibt eine Gesamtaufnahme von 1951 aus Köln, dirigiert von Franz Marszalek: mit Gitta Lind und Karl Friedrich als Viktoria und ihrem Husar. Die Aufnahme verwendet eine geigenlastige Neuinstrumentierung, die Jazzelemente sind so reduziert, dass man sie fast nicht bemerkt. Die Folge: Das ganze Stück klingt wie ein pathetisches ungarisches Melodrama, mit großen Opernstimmen und wenig Lebensfreude. Und definitiv ohne jedes Roaring-Twenties-Gefühl. Immerhin sind die romantischen Solo-Momente imposant. Das gilt auch für die Highlight-Version mit Rudolf Schock und Margit Schramm, dirigiert von Werner Schmidt-Boelcke. Da sind 14 Nummern zusammengestellt. Die besten liefern Schock/Schramm in ihren Duetten und Liedern. Die schlimmsten sind die Buffo-Nummern, die schockierend keusch klingen, wenn man die Anzüglichkeit und Doppeldeutigkeit der Texte von Fritz Löhner-Beda und Alfred Grünwald bedenkt.

Das alles wird noch schlimmer in einer Highlight-Version von 1960 mit Peter Alexander, wiederum dirigiert von Franz Marszalek. Hier hört man eine weitere Orchesterfassung, die dem Schlagerstil der Epoche entspricht. Rita Bartos ist eine schrille Titelheldin, Sandor Konya dafür ein wunderbar schmachtender Husar mit schönen Momenten, aber ohne jedes Weimarer-Republik-Gefühl. Peter Alexanders Kurzauftritte sind Dokumente der Zeit, ganz sicher keine Aufnahmen für die Ewigkeit. Es ist sogar regelrecht peinlich, Alexanders 'Mausi, süß warst du heute Nacht' zu hören, wo er die nächtlichen Qualitäten seiner Partnerin preist – die können nicht sonderlich aufregend gewesen sein.

Danach kommt lange: nichts. Keiner der Versuche, 'Viktoria' wiederzubeleben, wurde auf CD festgehalten, weder die Staatsoperette-Dresden-Fassung, nicht das WDR-Konzert (bei dem erstmals die Hagedorn & Grimminger Partitur verwendet wurde) noch die Aufführung in Gießen unter Dirigent Florian Ziemen, der viel Energie und Sachkenntnis beisteuerte, aber mit einem problematischen Solistenteam arbeiten musste. Somit ist diese Mörbisch-Aufnahme mehr oder weniger konkurrenzlos. Außerdem bietet sie 74 Minuten Musik auf einer CD; das ist mehr Ábrahám-Material als auf allen anderen Highlight-Ausgaben.

Wie jüngste Live-Aufführungen klar gemacht haben: Es reicht absolut nicht, eine rekonstruierte 30er Jahre-Partitur zu verwenden, wenn man nicht weiß, wie man damit richtig umzugehen hat. Es scheint für Besetzungschefs außerdem extrem schwer zu sein, passende Sänger für den spezifischen ‚umstürzlerischen‘ Ábrahám-Stil zu finden. Im Gegensatz zur Berliner 'Ball im Savoy'-Produktion (von Adam Benzwi musikalisch betreut und auf Basis der Hagedorn-&-Grimminger-Partitur spektakulär eingerichtet) vermeidet Mörbisch eine überraschende Besetzung. Die neun Solisten sind alle akzeptabel, aber kaum außergewöhnlich. Vielmehr klingen sie oft austauschbar. Das gilt besonders für die beiden Buffo-Paare Janczi/Riquette (Andreas Sauerzapf und Katrin Fuchs) und Lia San/Ferry (Verena Barth-Jurca und Peter Lesiak). Ihre synkopierten Tanz-Hits wirken akustisch mehr bemüht als enthemmt, ohne die Slapstick-Verrücktheit, die man von den Aufnahmen der 30er-Jahre kennt. Eine stimmliche Charakterisierung bleibt aus. Und den Tanzevolutionen, die man hier erstmals in größerem Umfang zu hören sind, fehlt jener Drive, der für Ábrahám essentiell ist. Vom ‚großen Reichtum an Nüancen‘ ist auch nur bedingt etwas zu hören. Aber: Wenigstens sind diese Tanzevolutionen aufgenommen, das ist ein großes Plus. Und mit etwas Fantasie erahnt man natürlich schon, was in dieser Partitur für Möglichkeiten stecken.

Dirigent David Levi oder die Aufnahmetechnik rücken die orchestralen Sondereffekte nicht bewusst vors Mikrophon. All die gestopften Trompeten, Klaviersoli, Xylophone, Saxophone, Harfen, Glocken, Banjos usw. nehmen keine zentrale Klangposition ein, sondern verbleiben im Hintergrund. Das ist bedauerlich, denn genau diese Elemente machen diese Neuaufnahme einmalig und zu einem Must Have für jeden Ábrahám-Fan. Mehr Klangfantasie wäre vorteilhaft gewesen.

Mörbischs neue Intendantin Dagmar Schellenberger singt die Titelpartie. Sie stattet die Viktoria mit einigen sinnlichen, zart-schwebenden Spitzentönen aus und klingt in den elegischen Momenten hinreißend: spürbar eine ehemalige Arabella mit großer Erfahrung und Präsenz. Am besten ist Schellenberger – für meine Ohren – in den Duetten mit Andreas Steppan als Botschafter Cunlight. Er ist offensichtlich Schauspieler mit starker natürlicher Singstimme. In den Duetten mit Steppan klingt Schellenberger befreit, vokal gesprochen, achtet präzise auf Textnuancen. Außerdem stattet sie tiefe Töne mit jener ‚dreckigen‘ Klangnote aus, die gut zu Ábrahám passt. Für mich ist ihr 'Pardon, Madame' ein Höhepunkt der Aufnahme, auch wenn das Orchester die fahle Nostalgie dieses Slow Waltz völlig ignoriert. (Wieso hat Levi solche Angst vor extremen Tempowechseln und dynamischen Kontrasten?)

Wenn Schellenberger mit Michael Heim als Husarenoffizier Stefan Koltay agieren muss, ist das Ergebnis merklich flacher: weniger instinktive Interaktion, weniger Textausdeutung, weniger Gefühl. Heim hätte vorab Tauber-Aufnahmen studieren sollen. Die Rolle des Koltay verlangt nach mehr Mut zum Kitsch, zu Schluchzern, zur stilisierten emotionalen Offenbarung. Was man hier bekommt ist eine anständig gesungene ‚neutrale‘ Version, aber wenig Star Quality. Und Koltay verdient Star Quality. Schock hat davon reichlich, nebenbei bemerkt, und deutlich mehr vokales Draufgängertum.

Bei den langen Einleitungen und ausufernden Finali wurden für die CD-Fassung große Teile gestrichen. Das ist schade, weil genau da der Unterschied zwischen der 1930er-Version und späteren Adaptionen besonders klar hervortritt; da tritt Ábrahám, der Klangdramatiker besonders hervor. Weil das Mörbisch-Team das erste ist, das ins Aufnahmestudio gegangen ist für eine neue 'Viktoria', wäre eine Gesamtaufnahme auf zwei CDs willkommen gewesen. Weil die Aufnahme bei Oehms Classics sowieso in einer Budget-Linie erschienen ist, wären die Extrakosten nicht sonderlich hoch gewesen.

Man könnte fragen: Und was passiert als Nächstes? Wird jemand wie Ulf Schirmer die Hagedorn-&-Grimminger-Partituren nehmen (es gibt inzwischen eine ganze Reihe: 'Viktoria', 'Blume von Hawaii', 'Ball im Savoy', 'Roxy und ihr Wunderteam') und sie in München für cpo aufnehmen? Auch wenn ich kein Fan von Schirmers Operettenstil bin, muss ich zugeben, dass seine 'Giuditta' von Lehár mehr Bounce und orchestralen Glanz hat als David Levis 'Viktoria'. Außerdem standen ihm mit den Tontechnikern des Bayerischen Rundfunks die besseren Aufnahmepartner zur Verfügung. Wird die Komische Oper Berlin ihren 'Ball im Savoy' auf Tonträger oder DVD veröffentlichen, mit Dagmar Manzel und Katharine Mehrling als phänomenalen neuartigen heutigen Ábrahám-Interpretinnen? Wird eines der großen Plattenlabels Ábrahám herausbringen, vielleicht mit einem Vertreter der Alte-Musik-Fraktion wie René Jacobs oder Marc Minkowki? Das scheint wenig wahrscheinlich. Weswegen diese 2016er Aufnahme von 'Viktoria und ihr Husar' eine wichtige Veröffentlichung ist, die den Weg in die Zukunft weist, egal wie lange es dauert, bis andere dem Beispiel folgen.


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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Paul Abraham: Viktoria und ihr Husar

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
OehmsClassics
1
29.07.2016
Medium:
EAN:

CD
4260034864542


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OehmsClassics

Ein erfülltes Leben ist ohne Musik kaum denkbar. Musik spiegelt unsere Wahrnehmung der Umwelt und die Realität heutiger wie vergangener Zeiten. Gute Musik ist immer neu, immer frisch, immer wieder entdeckenswert. Deshalb bin ich überzeugt: Es gibt nicht -die- eine, definitive, beste Interpretation der großen Werke der Musikgeschichte. Und genau das macht klassische Musik so spannend: Jede Musikergenerationen experimentiert, entdeckt neue Blickwinkel, setzt unterschiedliche Schwerpunkte - derselbe Notentext wird immer wieder von anderen Strömungen belebt.

Deshalb ist ein Musikstück, egal aus welchem Jahrhundert, auch immer Neue Musik. OehmsClassics hat es sich zur Aufgabe gemacht, am Entdecken der neuen Seiten der klassischen Musik mitzuwirken.

Unser Respekt vor den künstlerischen Leistungen der legendären Interpreten ist gewiss. Unser Ziel als junges CD-Label sehen wir jedoch darin, den interpretatorischen Stil der Gegenwart zu dokumentieren. Junge Künstler am Anfang einer internationalen Karriere und etablierte Künstler, die neue Blickwinkel in die Interpretationsgeschichte einbringen - sie unterstützen wir ganz besonders und geben ihnen ein Forum, um auf dem Tonträgermarkt präsent zu sein.

Sie, liebe Musikhörer, bekommen damit die Gelegenheit, heute die Musikaufführung zu Hause nachzuvollziehen, die Sie gestern erst im Konzertsaal oder Opernhaus gehört haben. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns die neuen Seiten der klassischen Musik zu erleben!


Ihr
Dieter Oehms


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