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Donnerstag, 21. November 2019

Mozart, Wolfgang Amadeus - Le Nozze di Figaro/Don Giovanni/Cosi fan tutte

Zürcher Da Ponte-Zyklus


Label/Verlag: Arthaus Musik
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Der Zürcher Da-Ponte-Zyklus gehört letztlich in jedes DVD-Regal, und wenn es nur ist, um wieder einmal frischen Wind zu spüren und über den eigenen Mozart-Tellerrand hinaus zu blicken – oder vielmehr: zu hören.

Im Gedenken an den kürzlich verstorbenen Dirigenten Nikolaus Harnoncourt sind beim Label Arthaus die drei Zürcher Mozart-Da-Ponte-Produktionen wieder aufgelegt worden, die zwischen 1996 und 2001 aufgezeichnet wurden. Alle drei sind als Einzelausgaben ständig erhältlich gewesen – zwischenzeitlich gab es 'Don Giovanni' und 'Così fan tutte' in Kombination –, nun kann man den kompletten Da-Ponte-Zyklus im praktischen Kompaktschuber auf sechs DVDs erwerben. Es sei gleich vorweg genommen: Redaktionell überzeugt diese Wiederveröffentlichung nicht besonders, sie ist einzig als mehr oder weniger preiswerte Variante zu betrachten, alle drei Da-Ponte-Opern im Paket zu bekommen. Es fehlt beispielsweise jegliche Information zum genauen Aufnahmedatum der jeweiligen Oper, einzig das Jahr wird genannt, und einen verbindenden Artikel zu Harnoncourts Mozart-Interpretationen in Zürich, der eine Harnoncourt-Box konsequenterweise begleiten und erläutern könnte, sucht man vergebens. Dass dann die DVDs irrtümlich noch mit der falschen Beschriftung gepresst wurde – wo 'Don Giovanni' draufsteht, ist 'Così fan tutte' zu sehen, und umgekehrt – ist da schon nicht mehr verwunderlich. Diese Box ist für Arthaus anscheinend schnelles Geld mit wenig Aufwand und altbewährtem Material.

Solides Handwerk mit bravem Beigeschmack

Doch das Bild- und Tonmaterial entschädigt für alle redaktionellen Mängel und Lieblosigkeiten. Denn hier wird mit Herzblut musiziert und Theater gemacht. Die Inszenierungen von Jürgen Flimm sind handwerklich solide und alles andere als ein Aufreger. Der Regisseur konzentriert auch seine Figuren, arbeitet die Charaktere in zahlreichen Details heraus und setzt auf die Kraft der Musik. Das hat zur Folge, dass man sich in 'Le nozze di Figaro' eines Beigeschmacks von Biederkeit nur schwer erwehren kann, aber spätestens bei 'Don Giovanni' kommt Flimm in Fahrt und in 'Così fan tutte' gelingt ihm eine spritzige und in vielen Punkten eigenwillige Lesart. In den Bühnenbildern von Erich Wonder lässt sich speziell im 'Figaro' deutlich mehr an Intention ablesen als in der dekorativen Personenregie: Schon im ersten Akt wellt sich der Boden, etwas drückt von unten, alles ist im Umbruch und schlussendlich der kitschige Romantik-Parkplatz mit Auto beim Sonnenuntergang im vierten Akt. Die historisierenden Kostüme assoziieren in 'Figaro' und 'Don Giovanni' die Mode des aristokratischen 18. Jahrhunderts, erst in 'Così fan tutte' zeigen die Ausstatter Mut zu einem Sprung ins frühe 19. Jahrhundert.

Starbesetzung

Alle drei Opern sind ausnahmslos mit den großen Stars der Zürcher Oper besetzt. So glänzt Rodney Gilfry sowohl als Almaviva wie auch als Don Giovanni. In beiden Fällen ist er der optisch perfekte Verführer, dem im 'Figaro' Susanna in gewisser Weise verfallen sein muss und der im 'Don Giovanni' alle Frauen problemlos um den Finger wickelt. Allein schon sein lüsterner Gesichtsausdruck in 'Don Giovanni' vor der dem Duett mit Zerlina ist herrlich. Noch bevor das entscheidende "Alfin siam liberati" formuliert ist, hat Zerlina bereits angebissen. Auch als 'Figaro'-Graf gelingt ihm diese feine Gratwanderung zwischen erotischem Stimmklang, der innigste Zärtlichkeit verspricht, und jenem unnachgiebigem Testosteron-Ton, der keine Widerrede duldet. Zudem ist Gilfry ein hervorragender Schauspieler, dem auch die Kamer in nächster Nähe nicht zur demaskierenden Gefahr werden kann.

Auch Cecilia Bartoli ist in zweien der vorliegenden Produktionen mit von der Partie. Zuerst als Donna Elvira in 'Don Giovanni' und schließlich als Fiordiligi in 'Così fan tutte'. Beide Rollen markierten damals ihren sich längst ankündigenden Wechsel ins Sopranfach. Zwischenzeitlich hatte sie 1998 sogar die Susanna im 'Figaro' in Zürich unter Harnoncourts Leitung gesungen, diese aber kurze Zeit später wieder abgelegt. Die Bartoli ist in beiden Opern ein wahres Temperamentsbündel, das mit Koloraturen und hemmungslosem Charme um sich sprüht. Das typische Flackern in hohen Lagen zeichnet sich bei der Elvira schon deutlich ab, aber die lyrischen Passagen sind von atemberaubender Schönheit. Ihr 'Mi tradì quell‘alma ingrata' zeichnet sich durch Wahrhaftigkeit und absolute technische Überlegenheit aus – Qualitäten, die Cecilia Bartoli auch bei der Fiordiligi eine immense Hilfe sind. Man muss diese quirlige, girrende, säuselnde, lockende und in vielen Punkten extreme Sängerpersönlichkeit auf der Bühne mögen, Bartoli bleibt Geschmackssache. Aber diese Künstlerin ist in jeder Opernsekunde präsent und zu hundert Prozent in ihrer Rolle, Kompromisse gibt es nicht. Bartoli ist Donna Elvira und später die existenzielle Fiordiligi, daran ist nicht zu rütteln.

In allen drei Opern gehört Liliana Nikiteanu zur Besetzung: Sie ist ein stürmischer und ungemein warm timbrierter Cherubino, eine vielleicht etwas zu naive Zerlina und eine äußerst komödiantische Dorabella. Roberto Saccà ist als Don Ottavio wesentlich überzeugender denn als schwärmerischer Ferrando. In 'Don Giovanni' setzt er seine ganze Italianità ein, um dem Verlobten Donna Annas das tenorale Weichei auszutreiben. Speziell die dunkleren Klangfarben stehen dem agilen Sänger gut und man hört bereits die gewichtigeren Rollen zwischen den Zeilen, die bald darauf folgten.

Die Donna Anna und die Susanna werden von Isabel Rey gesungen. In Harnoncourts Studioaufnahme von 1993 ist Rey noch die Barbarina, 1996 in Zürich dann die Susanna, die sie mit spanischem Feuer und Temperament zu singen versteht. Bei der 'Giovanni'-Premiere 1999 ist sie dann eine kokette Zerlina, beim vorliegenden Mitschnitt aber von 2001 hat man sie bereits zur Donna Anna ‚befördert‘. Wie es Harnoncourt schon mit Edita Gruberová vorgemacht hat, konzentriert sich auch Isabel Rey auf die jungendliche Zerbrechlichkeit, die Reinheit Annas, die ohne Frage Schaden genommen hat. Sowohl das 'Or sai chi l‘onore' als auch das 'Non mi dir' verliert hier im besten Sinne die Bodenhaftung und nähert sich dem vokalen Wahnsinn. Isabel Rey erreicht vor allem als Anna zwar nicht jene atemberaubende Perfektion wie einst die Gruberová, kann aber durch ihr Spiel und ihre Bedingungslosigkeit für sich einnehmen.

Ein weiterer Glanzpunkt der Veröffentlichung ist die Gräfin von Eva Mei. Sie ist endlich einmal wirklich jung besetzt und somit eine glaubwürdige Verkörperung der betrübten Almaviva-Gattin, bei der auch der Rollentausch mit Susanna keinerlei Fragen aufwirft. Stimmlich ist Eva Mei schlicht berückend. Ihr Sopran flutet mit Eleganz und silbrigem Glanz, so dass man sich gerade im 'Dove sono' an die junge Montserrat Caballé in dieser Partie erinnert fühlt. Auch das 'Porgi amor' zwingt zum Luftanhalten, wenn man sieht, hört und spürt, wie Harnoncourt seine Sängerin quasi auf Händen trägt, indem er den Orchesterklang in einen liebevollen Hauch verwandelt und der Solistin einen ruhigen Atemfluss und betörende Pianissimi entlockt.

Es gibt noch viel zu schwärmen von der illustren Besetzung dieser DVD-Box: Carlos Chausson ist ein hervorragender Figaro, der mit Raffinesse und kluger Sprachbehandlung beeindruckt. Vor diesem Figaro muss man sich in Acht nehmen. Fünf Jahre später ist er dann ein resignierter aber ebenso verschlagener Don Alfonso in 'Così fan tutte'. Als Leporello ist László Polgár eine echte Wucht, ein Schurke wie sein Herr mit einer ebenso prächtigen Stimme. Robert Holl ist als Bartolo eine Luxusbesetzung, ebenso Matti Salminen als Komtur, Elisabeth von Magnus gibt eine ungewöhnlich junge Marcellina und Volker Vogel einen schmierigen, aber markanten Don Basilio. Der Charme Oliver Widmers transportiert sich auf DVD nur schwer. Das beliebte Zürcher Ensemblemitglied kann als Masetto und Guglielmo nur bedingt punkten, da alle Kollegen mit wesentlich beeindruckenderem Stimmmaterial aufwarten können. Als sehr hell timbrierter Masetto pflegt er einen sehr offenen Tonansatz und einen breiten Klang, der klar seinem Ausdruck den Vortritt vor Tonschönheit gibt. Den Guglielmo singt Widmer tadellos und ist auch mimisch stark, mehr aber auch nicht. Dagegen gelingt dem Produktionsteam mit der Besetzung der Despina in 'Così fan tutte' ein wahrer Coup: Agnes Baltsa lässt als reife und ‚stimmlich erfahrene‘ Despina alle Hemmungen fahren und legt ein urkomisches Kabinettstückchen aufs Parkett. Ja, die Stimme kratzt ein wenig und der dauerhafte Wechsel zwischen Kopf- und Brustregister könnte ein Minuspunkt sein, aber diese Kategorien greifen bei diesem energetischen Gesamtpaket nicht. Baltsa zeigt Charakter und musikalische Wahrheit und wird somit eine Despina der Sonderklasse. Wenige Jahre später versucht sich Helen Donath an einem ähnlichen Altersexperiment, jedoch ohne die Unerschrockenheit der Baltsa an den Tag zu legen.

Wohltuend eigenwillig

Last but not least ist das alles verbindende Element der Dirigent Nikolaus Harnoncourt. Über seine legendäre Mozart-Interpretation gibt es letztlich nichts Neues zu sagen. Sie genießen zu Recht hohes Ansehen und bleiben dennoch Geschmackssache. Gerade 'Le nozze di Figaro' hat schon in der Studioaufnahme 1993 wenig mit einem ‚tollen Tag‘ gemein, aber Harnoncourts Lesart ist authentisch, eigenwillig und klug durchdacht. In Zürich scheint er sich 1996 ein wenig von den eigenen Tempovorstellungen freigeschwommen zu haben, manche Tempi dürfen wieder flotter sein, andere bleiben irritierend sperrig. Die Ouvertüre wirkt im ersten Moment eher ermüdend, doch dann zündet das Feuer zwischen den Zeilen, ohne dass Harnoncourt in ein hektisch akrobatisches Tempo verfallen würde. Der ‚tolle Tag‘ drückt sich bei Harnoncourt viel mehr im konstanten ‚Swing‘ aus, den der Dirigent mit großer Beharrlichkeit entwickelt. Hetzten lässt er sich nicht. Ob Harnoncourt in jedem Augenblick theatral denkt, bleibt eine ermüdende Frage, er selbst hätte sie vielleicht mit ‚Ja‘ beantwortet. Gerade im 'Figaro' darf dies aber angezweifelt werden.

'Don Giovanni' wirkt da schon wesentlich organischer – Überraschungen bleiben natürlich auch hier nicht aus. Bei 'Così fan tutte' scheint dann alles eine logische Konsequenz zu sein. Harnoncourt produziert federnde Leichtigkeit in direkter Nachbarschaft zu tiefster Seelenpein, die wiederum mit einem Schmunzeln bedacht wird. Hörerwartungen ignoriert der Altmeister gekonnt, wenn er beispielsweise das Quintett 'Di scrivermi ogni giorno' nahezu im Zeitlupentempo nimmt und dann das Terzett 'Soave sia il vento' eher ungeduldig vorbeihuschen lässt.

Nikolaus Harnoncourts Musizierstil und seine Lesarten halten den Zuhörer wach, wie es auch Harnoncourt stets selbst gewesen ist – kein Dogmatiker, aber ein eigenwilliger Musiker, der über sich und die Musik nie ausgelernt hat. Der Zürcher Da-Ponte-Zyklus gehört letztlich in jedes DVD-Regal, und wenn es nur ist, um wieder einmal frischen Wind zu spüren und über den eigenen Mozart-Tellerrand hinaus zu blicken – oder vielmehr: zu hören, denn szenisch sind alle drei Inszenierungen eher tauglich als erhellend. Da sind Harnoncourt und seine Sänger wesentlich dichter am Puls der Musik und der eigenen Zeit – einfach faszinierend.


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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Mozart, Wolfgang Amadeus: Le Nozze di Figaro/Don Giovanni/Cosi fan tutte

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Arthaus Musik
3
13.05.2016
644:00
Medium:
EAN:
BestellNr.:

DVD
4058407092353
109235


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Mozart, Wolfgang Amadeus


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"Der im März diesen Jahres verstorbene Nikolaus Harnoncourt war einer der wenigen wirklichen Weltstars unter den Dirigenten. Mit Leidenschaft und flammendem Ernst begeisterte er ein Millionenpublikum und war vor allem eines: ein wahrer Diener der Kunst. Das außergewöhnlich kreative Team aus dem Dirigenten Nikolaus Harnoncourt, dem Regisseur Jürgen Flimm, dem Bühnenbildner Erich Wonder und der Kostümbildnerin Florence von Gerkan führte am Zürcher Opernhaus die drei Bühnenwerke Mozarts auf, die der Komponist einst mit Lorenzo da Ponte schuf. Die exklusive Opernkollektion vereint nun Don Giovanni, Così fan tutte und Le nozze di Figaro und hält das künstlerische Wirken des Dirigenten am Opernhaus Zürich am Leben. Mit erstklassigen Stars der Opernszene wie Cecilia Bartoli, Rodney Gilfry, Liliana Nikiteanu und Roberto Saccà sind diese Aufnahmen Höhepunkte im Schaffen von Maestro Harnoncourt."


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Arthaus Musik

Arthaus Musik wurde im März 2000 in München gegründet und hat seit 2007 seinen Firmensitz in Halle (Saale), der Geburtsstadt Georg Friedrich Händels.

Das Pionierlabel für Klassik auf DVD veröffentlicht nunmehr seit 13 Jahren hochkarätige Aufzeichnungen von Opern, Balletten, klassischen Konzerten, Jazz, Theaterinszenierungen sowie ausgesuchte Dokumentationen über Musik und Kunst. Mit bis zu 150 Veröffentlichungen pro Jahr sind bisher über 1000 Titel auf DVD und Blu-ray erschienen. Damit bietet Arthaus Musik den weltweit umfangreichsten Katalog von audiovisuellen Musik- und Kunstproduktionen und ist seit Gründung des Labels international führender Anbieter in diesem Segment des Home Entertainment Marktes.

In vielen referenzgültigen Aufzeichnungen sind die größten Künstler unserer Zeit wie auch aus vergangenen Tagen zu hören und zu sehen. Unter den Veröffentlichungen finden sich Aufnahmen mit Plácido Domingo, Cecilia Bartoli, Luciano Pavarotti, Maria Callas, Jonas Kaufmann, Elīna Garanča; mit Dirigenten wie Carlos Kleiber, Claudio Abbado, Nikolaus Harnoncourt, Lorin Maazel, Pierre Boulez, Zubin Mehta; aus Opernhäusern wie der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, dem Royal Opera House Covent Garden, der Opéra National de Paris , der Staatsoper Unter den Linden, der Deutschen Oper Berlin und dem Opernhaus Zürich.

Zahlreiche Veröffentlichungen des Labels wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter der Oscar-prämierte Animationsfilm ?Peter & der Wolf? von Suzie Templeton, die aufwändig produzierte ?Walter-Felsenstein-Edition? und die von Sasha Waltz choreographierte Oper ?Dido und Aeneas?, die beide den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielten. Mit dem Midem Classical Award wurden u. a. die Dokumentationen ?Herbert von Karajan ? Maestro for the Screen? von Georg Wübbolt und ?Celibidache ? You don?t do anything, you let it evolve? von Jan Schmidt-Garre ausgezeichnet. Die Dokumentation ?Carlos Kleiber ? Traces to nowhere? von Eric Schulz erhielt den ECHO Klassik 2011.

Mit der Tochterfirma Monarda Arts besitzt Arthaus Musik eine ca. 900 Produktionen umfassende Rechtebibliothek zur DVD-, TV- und Onlineauswertung. Seit 2007 entwickelt das Unternehmen kontinuierlich die Sparte Eigenproduktion mit der Aufzeichnung von Opern, Konzerten, Balletten und der Produktion von Kunst- und Musikdokumentationen weiter.

Arthaus Musik DVDs und Blu-ray Discs werden über ein leistungsfähiges Vertriebsnetz, u.a. in Kooperation mit Naxos Global Distribution in ca. 70 Ländern der Welt aktiv vertrieben. Darüber hinaus veröffentlicht und vertreibt Arthaus Musik die 3sat-DVD-Edition und betreut für den Buchhandel u.a. die Buch- und DVD-Edition über Pina Bausch von L’Arche Editeur, Preisträger des Prix de l’Académie de Berlin 2010.


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