> > > Beethoven, Ludwig van: Missa Solemnis in D-Dur, op.123
Freitag, 22. September 2017

Beethoven, Ludwig van - Missa Solemnis in D-Dur, op.123

Brüche statt Verklärung


Label/Verlag: Sony Classical
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Nikolaus Harnoncourts letzte Aufnahme mit Beethovens 'Missa solemnis' wird lange nicht ausgeschöpft sein.

Wie eigenartig, dass nun ausgerechnet Beethovens 'Missa solemnis' zur letzten Aufnahme von Nikolaus Harnoncourt geworden ist. Jenes Werk, das der Nachwelt wie wenig andere zu rätseln gibt, und zu dem Harnoncourt selbst – daran erinnert der Beihefttext der bei Sony erschienenen ...


Um weiterzulesen oder die Kritik zu kommentieren, loggen Sie sich bitte zunächst ein. Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier kostenlos registrieren. Hinweise zum Datenschutz bei klassik.com und dem Umgang mit den erfassten Daten finden Sie hier.

:
: Kennwort vergessen?

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!



Von Gero Schreier zu dieser Rezension empfohlene Kritiken:

  • Zur Kritik... Beethoven live in London: Ludwig van Beethovens 'Missa solemnis' D-Dur gilt als eine der bedeutendsten Messen der abendländischen Kunstmusik. Die bei Soli Deo Gloria erschienene und von der BBC live aufgenommene Aufführung erweist sich als ein wahres Goldstück. Weiter...
    (Robert Pfretzschner, 05.09.2016)
  • Zur Kritik... Mehr braucht man (fast) nicht: Diese CD-Box ist genau das Richtige für jeden Klassik-Einsteiger, der noch etwas Beethoven in seiner Sammlung braucht. Weiter...
    (Christiane Bayer, 12.01.2007)

Weitere CD-Besprechungen von Gero Schreier:

  • Zur Kritik... Bissig, schroff akzentuiert: Das Armida-Quartett wartet mit einer neuen Perspektive auf Beethoven auf – und stellt ihr einen Blick auf Schostakowitsch zur Seite. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Beseelte Redekunst: Nicolas Altstaedt und das Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen legen eine mitreißende Aufnahme von C.P.E. Bachs Cellokonzerten vor. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Gediegene Chorkultur: Der Kammerchor Namur überzeugt mit Stücken Orlando di Lassos. Punktabzug gibt's für das nicht ganz befriedigende Klangbild. Weiter...
    (Gero Schreier, )
blättern

Alle Kritiken von Gero Schreier...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Mit starkem Pinsel: Daniel Raiskin und das Staatsorchester Rheinische Philharmonie legen sich für den dänischen Sinfoniker Louis Glass voll ins Zeug und bringen das Interessante und Ansprechende dieser vielfarbigen Musik sehr gut zur Geltung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Seltene Erden: Ein Dokument des Gelingens. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Besser als die Vorlage: Der Pianist Blazej Kwiatkowski versteht Chopins Lieder als ganz persönliche Tagebucheinträge des Komponisten. Gemeinsam mit empathischen Stimmen und begleitet auf einem Breadwood von 1847 belässt er sie in ihrer Schlichtheit. Weiter...
    (Christiane Franke, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (9/2017) herunterladen (1880 KByte) Class aktuel (3/2017) herunterladen (0 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Feliks Nowowiejski: Quo Vadis - Come, brothers, come, and sing to the Lord!

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Julian Prégardien im Portrait "Das ganze Projekt ist eine Reise durch die Musik"
Julian Prégardien macht die Aufführungsgeschichte großer Werke anschaulich - und setzt Impulse für die Zukunft

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Anzeige

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich