> > > Tschaikowsky, Peter: Symphonie Nr. 6 "Pathétique"
Montag, 23. September 2019

Tschaikowsky, Peter - Symphonie Nr. 6 "Pathétique"

Hervorragendes Doppel


Label/Verlag: Reference Recordings
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Manfred Honeck stürmt von Gipfel zu Gipfel. In Tschaikowskys Sechste Sinfonie findet er eine ideale Balance zwischen freiem Strömen, zielgerichteter Dramatik, gekonnter Stimmenbalance und straffer Ausdruckskraft ohne Übertreibung.

Von hiesigen Medien nur am Rande wahrgenommen erklimmt der österreichische Dirigent Manfred Honeck mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra, das er seit 2008 leitet, einen sinfonischen Höhenzug nach dem anderen. Er bewegt sich ein ums andere Mal in diskographischen Gipfelbereichen, in dene...


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Von Florian Schreiner zu dieser Rezension empfohlene Kritiken:

  • Zur Kritik... Faszinierende Mahler-Exegese: Manfred Honeck weiß mit einer ganz eigenen Sicht auf Mahlers Erste Sinfonie zu faszinieren - ein Ansatz, der von dem erstklassigen Orchester exzellent umgesetzt wird. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 10.03.2010)
  • Zur Kritik... Meisterhafte Balance: Auch die zweite Folge von Dmitrij Kitajenkos Tschaikowsky-Zyklus gelingt sehr gut. Vor allem die orchestrale Gewichtung ist exzellent geraten. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 08.06.2011)
  • Zur Kritik... Zwei Sechste: Die Kombination der Sechsten Sinfonien von Schostakowtisch und Tschaikowsky erweist sich auf emotional-expressiver Ebene als schlüssig, zumal beide wunderbar ausdrucksstark und farbenkräftig musiziert werden. Weiter...
    (Florian Schreiner, 19.07.2014)
  • Zur Kritik... Expressive Intensität: Yuri Bashmets Lesart von Tschaikowskys Sechster Sinfonie ist von höchster expressiver Intensität und entfaltet sich doch so natürlich, als folge sie den der Musik eingeschriebenen Ausdruckswerten. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 26.11.2011)

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  • Zur Kritik... Ordnende Hand: Interpretatorisch lässt sich Paavo Järvis Einspielungen mit dem Cincinnati Symphony Orchestra einiges abgewinnen. Klanglich gibt es aber bei einem großen Teil erhebliche Mängel. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Sattes Fundament: Diese äußerst reichhaltige Sammlung historischer Aufnahmen eines Großteils des Schaffens von Carl Nielsen ist vor allem für jene, die Nielsen aus jüngeren Aufnahmen schon einigermaßen kennen, eine unverzichbare Bereicherung. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Wiederentdeckung des Gesangs: Das Ensemble Armoniosa bringt Giovanni Benedetto Plattis Triosonaten zum Funkeln. Mitreißend vom ersten bis zum letzten Ton. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
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  • Zur Kritik... Sibelius und der Stummfilm: Jean Sibelius erweist sich in der eher unbekannten Bühnenmusik zur Pantomime 'Scaramouche' als Meister expressionistischer Stimmungen und Steigerungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Aus gutem Holz geschnitzt: Eine (fast) vorbildliche Einspielung vierer Flötenkonzerte von Johann Joachim Quantz. Weiter...
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  • Zur Kritik... Eine neue Hoffnung: Episode IV im Mahlerzyklus von Osmo Vänskä und dem Minnesota Orchestra bietet großes Kino mit kleineren Schwächen im Drehbuch. Weiter...
    (Daniel Eberhard, )
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