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Donnerstag, 6. Oktober 2022

Pejacevic, Dora - Sämtliche Klavierwerke

Aus tiefer Seele


Label/Verlag: cpo
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Natasa Veljkovic ist eine fabelhafte Interpretin des Klavierwerks der kroatischen Komponistin Dora Pejacevic. Die bei CPO erschienene Doppel-CD ergänzt die Pejacevic-Reihe um ein diskographisches Goldstück.

Wundervoll gespielt und deshalb uneingeschränkt empfehlenswert ist die neue Doppel-CD mit sämtlichen Klavierwerken der kroatischen Komponistin Dora Pejačević, die die mit Preisen hochdekorierte serbische Pianistin Nataša Veljković nun vorlegt. Hier wird der Hörer entführt in eine romantische Welt von Anmut und Grazie, die längst untergegangen ist. Es ist seit 2011 bereits die siebte allein Pejačević gewidmete Veröffentlichung des Labels CPO, diesmal – wie bei den Violinsonaten - wieder gemeinsam mit dem Kultursender SWR2. Vorgenommen haben sich die Macher der Einspielungsreihe, nahezu das gesamte Schaffen der in Dresden und München ausgebildeten Komponistin abzubilden, denn die Tochter des Grafen Teodor Pejačević zeigte ausgezeichnete musikalische Begabung, spielte hervorragend Violine und Klavier und fand rasch Eingang in die Salons ihrer Zeit: Budapest, Wien, Prag und München waren ihre Wohnorte, neben dem Schloss ihrer Kindheit im slawonischen Našice. Ihre Werke befanden sich in den Repertoires vieler angesehener Musiker ihrer Zeit, ihr Name prangte auf den Konzertplakaten zusammen mit denen der weltberühmten Komponisten. Ihren anspruchsvollen Klaviersätzen wird die Interpretin Nataša Veljković in jeder Hinsicht gerecht: selbstbewusst und virtuos geleitet sie den Hörer durch die Gefühlswelten der kroatischen Grafentochter, deren Musik wie ein Magnet anzieht.

Natürlich sind nicht alle Zyklen und Werke Pejačevićs von gleich hoher Qualität. Jeder Mensch durchlebt Phasen der Entwicklung. Doch gibt es bei ihr durchweg keine wirklich schwachen Kompositionen. Selbst ihre sogenannten Jugendwerke, beginnend mit der 'Berceuse' op. 2, entstanden in den Jahren 1896-1900, haben künstlerisches Gewicht. Zu den Jugendwerken gehören auch das 'Gondellied' op. 4 oder das 'Chanson sans paroles' op. 5, die sich allesamt bereits durch mal lyrische, mal heiter-naive Idiomatik auszeichnen. Selbst ein Choral wie 'Wer nur den lieben Gott lässt walten' findet dort abgewandelt Eingang in das 'Impromptu' op. 9a – Musik, die sicher auch von Franz Schubert beeinflusst ist.

Unerhörte seelische Kraft

Die Miniaturzyklen der mittleren Schaffensperiode 1903 bis 1912 sind von spätromantischer Emphase geprägt. Dazu gehört der schmerzlich angehauchte Zyklus der 'Sechs Fantasiestücke' op. 17 genauso wie der harmonisch ebenso reiche Zyklus 'Blumenleben' op. 19. Von anrührender Tristesse und Melancholie durchdrungen ist beispielsweise die 'Klage' op. 17,4, mein Lieblingsstück der Platte. Auch in 'Sehnsucht' op. 17,1 steckt unerhörte seelische Kraft. Die Sept-Non-Akkorde, nach denen sich die Melodie ruhig entfaltet, lässt eine philosophisch geprägte Persönlichkeit erahnen. Pianistin Nataša Veljković gelingt hier eine nuancenreiche versonnen-inspirierende Wiedergabe. Sie beherrscht die Technik des Klavierspiels so gut und souverän, dass sie immer den Gefühlen der Musik Raum zu verleihen vermag. Auch 'Wahn' op. 17,6 ist hoch virtuos und gelingt in ihrer Wiedergabe besonders gut. Bezeichnend für das Schaffen der kroatischen Komponistin ist der schon genannte Zyklus 'Blumenleben' op. 19. Hier spricht wiederum die poetische Meisterin, die Balance halten kann zwischen intimer Werkkonzeption und Einsprengseln virtuoser Raffinessen. Geglückt ist hier insbesondere das 'Veilchen' op. 19,2, auch in der CD-Aufnahme. Das gibt alles ein sehr rundes Bild von Glück und Poesie. Auch Revolutionäres verwob sie in 'Rote Nelken'. Die 'Berceuse' op. 20, der 'Valse de concert' op. 21 und 'Erinnerung' op. 24 haben allesamt noch salonhaften Charakter.

Für Dora Pejačević wurden beste Privatlehrer engagiert, so der Budapester Károly Noseda und ab 1903 nach dem Umzug der Familie nach Zagreb Václav Huml (Geige) und Ćiril Junek (Theorie) sowie Dragutin Kaiser (Instrumentation). Die junge Adelige sog alles eifrig in sich auf und wechselte ab 1909 nach Dresden zu Percy Sherwood (1866–1939), erhielt dazu zusätzlich in München Unterricht bei Walter Courvoisier in Komposition und bei Henri Petri (1853–1914) im Fach Violine. Karl Krauss, Rainer Maria Rilke, dessen Frau Clara Westhoff und die Pianistin Alice Ripper zählten zu ihren Freunden. Ihre Lektüre umfasste die Werke von Schopenhauer, Kierkegaard, Dostojewski, Ibsen, Nietzsche, Oscar Wilde und Thomas Mann.

Die Walzer-Capricen op. 28 durchzieht ein gewisser Stolz, zum Beispiel hört man ihn im 'Grazioso' op. 28,2, das ein wenig an Griegs Kompositionen erinnert. Alle neun Stücke dauern jeweils nur wenig mehr als eine Minute und demonstrieren unterschiedliche Charaktere. Künstlerisch wertvoll ist auch das 'Impromptu' op. 32b, welches schon die Schwelle zum reiferen Stil überschreitet.

1913 entsteht das Klavierkonzert g-Moll op. 33, das erste Werk dieser Gattung in der kroatischen Musik. Sicher markiert das und der bald darauf einsetzende Erste Weltkrieg einen Wendepunkt im Schaffen der Komponistin, die nun ihr kreatives Reifestadium erreicht. Ab 1914 half sie in Našice die ganze Kriegszeit über als Pflegerin bei der Versorgung und Betreuung von Verwundeten. Gleichzeitig komponierte sie intensiv weiter. In dieser Zeit entstanden einige ihrer besten Werke wie zum Beispiel ihre Sonate b-Moll op. 36. Rasanz und Vehemenz sind da zu hören, und die Tonart mag sie von Chopin übernommen haben, zumal die Dramatik des Werkes ähnliche Züge trägt. Das einleitende 'Con fuoco ma non troppo allegro' gefällt durch abwechslungsreiche Themen und viel Leidenschaftlichkeit, die sich auch auf das Spiel Nataša Veljković überträgt. Sie trumpft in den Akkordtürmen genauso auf, wie sie in den Wirren der Durchführung den Hörer sicher durch schweres Fahrwasser geleitet. Überhaupt sprudelt diese Musik immerwährend, was ihr eine unbändige Kraft verleiht und sie auf Dauer der Vergessenheit entreißen wird.

Im langsamen Satz 'Andante con molta espressione' stimmt die Kroatin ein intimes Lied an, das angesichts des vor ihrer Haustür rauschenden Krieges wie ein Traum oder eine Hoffnung auf den Frieden anmutet. Der Schlusssatz 'Rondo. Allegro risoluto' ist nicht ganz zu düster gehalten wie beim Vorbild Chopin, im Gegenteil hier sind auch heitere, versöhnliche Töne vernehmbar, doch die ungebremste Motorik waltet auch hier.

Die 'Zwei Intermezzi' op. 38 geben sich da insgesamt bescheidener. Das erste, 'Ruhig und innig', hat nicht den Ernst von Brahms, atmet vielmehr Luftigkeit und auch das zweite 'Langsam und ausdrucksvoll' zeichnet das Bild von nach innen gerichtetem Seelenblick. Die 'Zwei Klavierskizzen' op. 44 ('An Dich' und 'Vor Deinem Bild') sind wohl vertonte Liebesbezeugungen an ihren künftigen Ehemann, den österreichischen Offizier Ottomar von Lumbe, den Dora im Herbst 1921 heiratete. Sie lebte mit ihm in Dresden und München. Es folgen Arbeiten wie 'Blütenwirbel' op. 45, bei dem Dora Pejačević impressionistische Stilmittel verwendet und schon ganz andere Klangvorstellungen realisiert, als noch bei den 'Fantasiestücken' op. 17. Ein ganz tolles, leider nur gut zwei Minuten dauerndes Werk ist 'Blütenwirbel', übrigens sehr überlegen musiziert von Nataša Veljković, die schon 1982 als 14-Jährige in der Klasse von Paul Badura-Skoda an der Musikuniversität Wien Aufnahme fand und dort ihrer Karriere eine professionelle Ausrichtung verpasste. Mit 17 gewann sie bereits den legendären Prix Clara-Haskil in Vevey und konzertiert seitdem weltweit. Sie hat zahlreiche Aufnahmen gemacht, insbesondere von Werken Mozarts, Haydns und Liszts. Darüber hinaus hat sie sich auch einiger unbekannterer Komponisten angenommen, wie beispielsweise Heinrich und Elisabeth von Herzogenberg, deren Gesamtwerk sie 2012 für CPO in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk aufgenommen hat.

Spätwerk

Von den reiferen Werken der Komponistin überzeugt nachhaltig das zweite, Leicht bewegt und verträumt, der Zwei Nocturnes op.50, bei dem die Zeit förmlich still zu stehen scheint. Großartig ist das in der Ausführung getroffen bei dynamisch feinster Dosierung. Wehmut, vielleicht gar Einsamkeit beschreibt die Musik. Eine Winterlandschaft bei Eiseskälte kann man sich da vorstellen. Es handelt sich hierbei schon um das Spätwerk (1913-1921) der Künstlerin, die so früh – mit nur 37 Jahren – an einer Niereninsuffizienz nach der Geburt ihres ersten Kindes sterben musste. In die Folgezeit gehören auch die 'Humoreske' op. 54a, die fortgeschrittenes pianistisches Können verlangt, sowie die humorvolle 'Caprice' op. 54b.

Zu Pejačevićs kompositorischem Vermächtnis zählt zweifelsohne die Zweite Sonate op. 57 As-Dur aus dem Jahr 1921, ihr vorletztes vollendetes Werk. Das letzte ist das Streichquartett op. 58. Obwohl die Klaviersonate nur einsätzig ist ('Allegro con fuoco') überzeugt sie durch ‚ihre synthetische Form, den unbedingten Reichtum der Harmoniesprache und Modulationen und die geistvolle Tonsubstanz‘, wie Davor Merkaš in seinem absolut lesenswerten Booklet-Text anmerkt. Die Sonate sprudelt nur so vor Einfällen und reichhaltigen Ingredienzien.

Die Anordnung der insgesamt 52 Titel auf den beiden CDs entspricht leider nicht der chronologischen Reihenfolge ihrer Entstehung. Wer die Musik trotzdem mit aufsteigenden Opuszahlen hören möchte, muss ein bisschen hin und her springen. Das ist aber nur ein kleiner Wermutstropfen dieser grandiosen Ersteinspielung des Gesamtwerks für Klavier von Dora Pejačević.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:






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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Pejacevic, Dora: Sämtliche Klavierwerke

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
cpo
2
10.12.2015
157:28
Medium:
EAN:
BestellNr.:

CD
761203500321
cpo 555 003-2


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Pejacevic, Dora
 - Blumenleben op. 19 - Schneeglöckchen op. 19 Nr. 1
 - Blumenleben op. 19 - Veilchen op. 19 Nr. 2
 - Blumenleben op. 19 - Maiglöckchen op. 19 Nr. 3
 - Blumenleben op. 19 - Vergißmeinnicht op. 19 Nr. 4
 - Blumenleben op. 19 - Rose op. 19 Nr. 5
 - Blumenleben op. 19 - Rote Nelke op. 19 Nr. 6
 - Blumenleben op. 19 - Lilien op. 19 Nr. 7
 - Blumenleben op. 19 - Chrysanthemen op. 19 Nr. 8
 - Sonate As-Dur op. 57 - Allegro con fuoco
 - Sechs Fantasiestücke op. 17 - Sehnsucht op. 17 Nr. 1
 - Sechs Fantasiestücke op. 17 - Leid op. 17 Nr. 2
 - Sechs Fantasiestücke op. 17 - Frage op. 17 Nr. 3
 - Sechs Fantasiestücke op. 17 - Klage op. 17Nr. 4
 - Sechs Fantasiestücke op. 17 - Bitte op. 17 Nr. 5
 - Sechs Fantasiestücke op. 17 - Wahn op. 17 Nr. 6
 - Blütenwirbel op. 45 -
 - Zwei Nocturnes op. 50 - Sehr ruhig, mit innigem Ausdruck op. 50 Nr. 1
 - Zwei Nocturnes op. 50 - Leicht bewegt und verträumt op. 50 Nr. 2
 - Vier Klavierstücke - Libelle op. 32a
 - Vier Klavierstücke - Papillon op. 32a
 - Vier Klavierstücke - Abendgedanke op. 32a
 - Impromptu op. 32b -
 - Valse de concert op. 21 -
 - Erinnerung op. 24 -
 - Walzer-Capricen op. 28 - Moderato op. 28 Nr. 1
 - Walzer-Capricen op. 28 - Grazioso op. 28 Nr. 2
 - Walzer-Capricen op. 28 - Im Ländler-Tempo op. 28Nr. 3
 - Walzer-Capricen op. 28 - Wiegend op. 28 Nr. 4
 - Walzer-Capricen op. 28 - Lento op. 28 Nr. 5
 - Walzer-Capricen op. 28 - Tempo giusto op. 28 Nr. 6
 - Walzer-Capricen op. 28 - Allegretto op. 28 Nr. 7
 - Walzer-Capricen op. 28 - Grazioso, allegremente op. 28 Nr. 8
 - Walzer-Capricen op. 28 - Moderato op. 28 Nr. 9
 - Berceuse op. 20 -
 - Sonate b-Moll op. 36 - Con fuoco ma non troppo allegro
 - Sonate b-Moll op. 36 - Andante con molta espressione
 - Sonate b-Moll op. 36 - Rondo. Allegro risoluto
 - Capriccio op. 47 -
 - Zwei Klavierskizzen op. 44 - An Dich! op. 44 Nr. 1
 - Zwei Klavierskizzen op. 44 - Vor deinem Bild op. 44 Nr. 2
 - Zwei Intermezzi op. 38 - Ruhig und innig op. 38Nr. 1
 - Zwei Intermezzi op. 38 - Langsam und ausdrucksvoll op. 38 Nr. 2
 - Berceuse op. 2 -
 - Gondellied op. 4 -
 - Chanson sans paroles op. 5 -
 - Papillon op. 6 -
 - Menuett op. 7 -
 - Impromptu op. 9a -
 - Chanson sans paroles op. 10 -
 - Trauermarsch op. 14 -
 - Humoreske op. 54a -
 - Caprice op. 54b -


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Interpret(en):Veljkovic, Natasa


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cpo

Wohl kaum ein zweites Label hat in letzter Zeit soviel internationale Aufmerksamkeit erregt wie cpo. Die Fachwelt rühmt einhellig eine überzeugende Repertoirekonzeption, die auf hohem künstlerischen Niveau verwirklicht wird und in den Booklets eine geradezu beispielhafte Dokumentation erfährt. Der Höhepunkt dieser allgemeinen Anerkennung war sicherlich die Verleihung des "Cannes Classical Award" für das beste Label (weltweit!) auf der MIDEM im Januar 1995 und gerade wurde cpo der niedersächsische Musikpreis 2003 in "Würdigung der schöpferischen Leistungen" zuerkannt.
Besonders stolz macht uns dabei, daß cpo - 1986 gegründet - in Rekordzeit in die Spitze vorgestoßen ist. Das Geheimnis dieses Erfolges ist einfach erklärt, wenn auch schwierig umzusetzen: cpo sucht niemals den Kampf mit den Branchenriesen, sondern füllt mit Geschick die Nischen, die von den Großen nicht besetzt werden, weil sie dort keine Geschäfte wittern. Und aus mancher Nische wurde nach einhelliger Ansicht der Fachwelt mittlerweile ein wahres Schmuckkästchen.
Am Anfang einer Repertoire-Entscheidung steht bei uns noch ganz altmodisch das Partituren-lesen, denn nicht alles, was noch unentdeckt ist, muß auch auf die Silberscheibe gebannt werden. Andererseits gibt es - von der Renaissance bis zur Moderne - noch sehr viele wahre musikalische Schätze zu heben, die oft näher liegen, als man meint. Unsere großen Werk-Editionen von Pfitzner, Korngold, Hindemith oder Pettersson sind nicht umsonst gerühmt worden. In diesem Sinne werden wir fortfahren.
Letztendlich ist unser künstlerisches Credo ganz einfach: Wir machen die CDs, die wir schon immer selbst haben wollten. Seien Sie herzlich zu dieser abenteuerlichen Entdeckungsfahrt eingeladen!


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