> > > Nielsen, Carl August: Sämtliche Symphonien 1-6
Sonntag, 22. Juli 2018

Nielsen, Carl August - Sämtliche Symphonien 1-6

Achtbares Plädoyer


Label/Verlag: RCA Red Seal
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Paavo Järvi hat während seiner Zeit als Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters alle Sinfonien von Carl Nielsen aufgeführt. Mit 3 CDs dokumentiert Sony dieses höchst achtbare Engagement. Die musikalische Seite ist solide.

Im Gegensatz zu dem gleichaltrigen Finnen Jean Sibelius sind die Werke des dänischen Komponisten Carl Nielsen in Deutschland nie heimisch geworden. Das neben originellen kompositorischen Lösungen vor allem mit eigenwilliger und über weite Strecken auffallend dunkler Klangfärbu...


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Von Florian Schreiner zu dieser Rezension empfohlene Kritiken:

  • Zur Kritik... Druckvoll und kantig: Colin Davis' Einspielung der Sinfonien Nr. 1 und 6 von Carl Nielsen hat eine deutliche Unwucht. Sie ist in einigen Aspekten überzeichnet und auch das Orchester geht recht raubeinig zu Werke. Weiter...
    (Florian Schreiner, 15.09.2012)
  • Zur Kritik... Solide, aber entbehrlich: Chandos bringt seinen dritten Zyklus der Nielsen-Sinfonien heraus. Er ist selbst im hauseigenen Vergleich nicht der beste und kann mit den Spitzeneinspielungen der Vergangenheit und Gegenwart nicht mithalten. Weiter...
    (Florian Schreiner, 10.09.2015)
  • Zur Kritik... Richtiger Schlüssel: Die zweite Folge von Sakari Oramos Gesamteinspielung der Nielsen-Sinfonien ist wesentlich besser gelungen als die erste, insbesondere was die Erste Sinfonie betrifft. Weiter...
    (Florian Schreiner, 30.03.2015)
  • Zur Kritik... Defensiver Nielsen: Sakari Oramos Einspielung der Sinfonien Nr. 4 und 5 von Carl Nielsen ist verzichtbar. Die blutarme Umsetzung bleibt den Werken vieles schuldig. Weiter...
    (Florian Schreiner, 26.02.2014)
  • Zur Kritik... Glasklar: Nielsens Sechste Sinfonie profitiert davon, dass einer wie Sakari Oramo mit der Taschenlampe draufhält. Die 'Vier Temperamente' kommen streckenweise aber etwas blutleer daher. Weiter...
    (Florian Schreiner, 12.05.2015)

Weitere CD-Besprechungen von Florian Schreiner:

  • Zur Kritik... Ordnende Hand: Interpretatorisch lässt sich Paavo Järvis Einspielungen mit dem Cincinnati Symphony Orchestra einiges abgewinnen. Klanglich gibt es aber bei einem großen Teil erhebliche Mängel. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Sattes Fundament: Diese äußerst reichhaltige Sammlung historischer Aufnahmen eines Großteils des Schaffens von Carl Nielsen ist vor allem für jene, die Nielsen aus jüngeren Aufnahmen schon einigermaßen kennen, eine unverzichbare Bereicherung. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Wiederentdeckung des Gesangs: Das Ensemble Armoniosa bringt Giovanni Benedetto Plattis Triosonaten zum Funkeln. Mitreißend vom ersten bis zum letzten Ton. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
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  • Zur Kritik... Klingendes Faszinosum: Johannes Hämmerle spielt das gesamte Orgelwerk von Hugo Distler – eine wahre Bereicherung. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Das Spinnrad läuft von alleine, die Symphonie nicht: Den Kreis aller neun Symphonien von Antonín Dvorak hat Marcus Bosch jetzt mit seiner Staatsphilharmonie Nürnberg geschlossen. Die frühe zweite Symphonie, ein Stiefkind im Repertoire, kommt aber nicht überzeugend daher. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Noch ein Nilsson-Windgassen-'Tristan'? Ja!: Dieser 'Tristan' dokumentiert die junge Birgit Nilsson und den hörbar entflammten Wolfgang Windgassen in ihren Paraderollen – einige Jahre, bevor sie als Traumpaar dieses Werks in die Geschichte eingingen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
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