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Donnerstag, 21. September 2017

David Pia | Münchner Rundfunkorchester | Ulf Schirmer - Violoncellokonzerte d'Albert, Bruch, Dohnányi

Eleganz einer untergegangenen Welt


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


David Pia, ehemaliger Solocellist des Münchner Rundfunkorchesters, hat sich für sein Plattendebüt Raritäten ausgesucht und bringt sie mit seinen früheren Kollegen äußerst feinsinnig zu Gehör.

Der junge Cellist David Pia präsentiert hier seine ersten CD-Aufnahmen und äußert einen Wunsch: Er möchte seine Zuhörer an einen Ort mitnehmen, ‚wo die Zeit stillsteht oder zumindest das Zeitgefühl verändert ist, in eine innere Welt, wo jeder nahe bei sich ist und wo ich mich am liebsten aufhalte‘. David Pia stammt aus Basel, ist Sohn musikalischer Eltern und Enkel des Münchner Bachdirigenten Karl Richter. Er studierte vor allem bei Antonio Meneses und brachte es in seiner bisherigen Karriere zum Solocellisten des Gustav-Mahler-Jugendorchesters und zum Preisträger des Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerbs (2007). Zwei Jahre lang war er Solocellist des Münchner Rundfunkorchesters, und mit diesem Orchester hat er nun seine erste CD eingespielt.

Dass Pia sein oben zitiertes Ideal ernst nimmt, lässt sich an der Auswahl der aufgenommenen Werke und der Art ihrer Interpretation nachvollziehen. Als erstes fällt auf, wie klug Pia seine Stücke auswählt: Es sind – bis auf 'Kol Nidrei' von Bruch – Kompositionen, die man im Konzertsaal nie hört. Es sind Werke, die alle in der gleichen Zeit entstanden sind, nämlich um die Wende zum 20. Jahrhundert herum, und damit Werke, die am Ende des Historismuszeitalters stehen, einer der Tradition verhafteten Welt, die 1914 unterging.

Einer der Protagonisten dieser Epoche ist Eugen d’Albert, kosmopolitisches Tastengenie mit kompositorischem Ehrgeiz, welcher sich vor allem in ganzen 21 Opern austobt – 'Tiefland' bleibt die bekannteste dieser Opern bis heute. Er schrieb 1899 ein Cellokonzert für Hugo Becker, einem der damals führenden deutschen Cellisten, der als Lehrer viele Schülergenerationen prägte. Es versteht sich also von selbst, dass d’Albert in den Solopart alle technischen Finessen einbaute, die ein Cellist zu bieten hatte. Die drei Sätze laufen ohne Pause durch wie bei vielen Cellokonzerten und -konzertstücken im 19. Jahrhundert üblich; jeder einzelne hat seine charakteristischen Themen, die aber eng miteinander verwandt sind. Beim mehrmaligen Hören lässt sich gut erkennen, dass das Werk neben aller Virtuosität, die zunächst im Vordergrund steht, auch seine musikalische Qualitäten hat und sehr wohl neben den Konzerten von Dvorak oder Schumann bestehen kann.

Auch Ernst von Dohnányi schrieb für Hugo Becker. Auch sein Konzertstück von 1903/04 besteht aus drei ineinander übergehenden Sätzen. Auch er, der ungarische Komponist, sieht sich wie d’Albert ganz in der deutschen Musiktradition, was allerdings weniger in der Virtuosität des Soloinstruments zum Vorschein kommt, sondern in der kompositorischen Durcharbeitung. Seine Musik ist nicht so süffig wie die seines Kollegen, sie fußt deutlich auf Brahms als Vorbild, ist der Romantik verhaftet, in der die Virtuosität zugunsten der Melodieführung zurücktritt. Auffallend aber sind bereits Elemente, die über die Tradition hinaus in eine ungewisse Zukunft weisen, als da wären im Übergang zum Schlusssatz einige befremdend wirkende Bläserakkorde und vor allem die Rolle der Pauke: Ihre pochenden Schläge in den Übergängen und ganz besonders zum Schluss hin evozieren einen ganz besonderen Ernst – das Schicksal, das an die Tür klopft? Die beiden gewichtigen Konzerte werden ergänzt durch zwei Stücke von Max Bruch: sas oft gespielte 'Kol Nidrei' von 1880 und eine weniger bekannte 'Canzone' von 1891. Beides Musiken, die stilistisch und emotional noch stärker im 19. Jahrhundert wurzeln als vor allem das Konzert von Dohnányi.

Alle vier Werke sind mehr oder weniger der Spätromantik verhaftet: melodiös, virtuos, mit voller Orchesterbegleitung. So sollte man annehmen, dass der Cellist David Pia mit großem, voluminösem Ton das Orchester klanglich ergänzt und übertönt. Dem ist aber nicht so, und das macht diese Aufnahmen interessant. Pia spielt ein Cello von Stradivari, das ‚De Kermadec Bläss‘ von 1698 (das Instrument heißt nach seiner bretonischen Besitzerfamilie De Kermadec, der kuriose Name ‚Bläss‘ wurde von dem jetzigen Eigentümer hinzugefügt, der das Instrument als treuen Begleiter sieht, vergleichbar einem Schweizer Gebirgshund der Rasse ‚Bläss‘). Das Instrument hat einen sehr feinen, eher zurückhaltenden Klang, jedenfalls wird es so von David Pia vorgestellt. Pia spielt mit einer Eleganz und Vornehmheit, wie sie ein Herr ausstrahlt, der durch seine natürliche Autorität gar nicht erst laut werden muss, damit alle auf ihn hören. Die hervorragende Aufnahmetechnik unterstützt Pia, das Mikrofon ist dicht an das Cello herangerückt, so dass der Solist immer im Vordergrund steht, ohne dass aber Zusammenklang und Balance mit dem Orchester in ein schiefes Verhältnis geraten würde. Die so entstehende enorme Präsenz des Cellos zieht den Zuhörer unmittelbar in die Musik hinein, und dabei geschieht das, was Pia im oben genannten Zitat als Idee geäußert hat. Bleibt noch zu erwähnen, dass das Münchner Rundfunkorchester unter seinem Dirigenten Ulf Schirmer seinen ehemaligen Solocellisten kongenial unterstützt.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    David Pia | Münchner Rundfunkorchester | Ulf Schirmer: Violoncellokonzerte d'Albert, Bruch, Dohnányi

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Farao Classics
1
19.10.2015
65:06
EAN:
BestellNr.:

4025438080895
B 108089


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Albert, Eugen d´
Bruch, Max
Bruch, Max
Dohnányi, Ernst von


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David Pia, Violoncello
Münchner Rundfunkorchester | Ulf Schirmer



Eugen d’Albert (1864-1932)
Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur, op. 20 (1899)

Max Bruch (1938-1920)
Kol Nidrei, Adagio für Violoncello und Orchester, op. 47

Ernst von Dohnányi (1877-1960)
Konzertstück D-Dur für Violoncello mit Orchester, op. 12 (1903/04)

Max Bruch (1938-1920)
Canzone für Violoncello und Orchester, op. 55 (1891)



Bridges of Tradition - David Pia spielt d’Albert, Bruch und Dohnányi


Was eine große musikalische Tradition ist, weiß David Pia von Kindheit an, denn sein Großvater war der legendäre Dirigent, Organist und Leiter des Münchener Bach-Chors Karl Richter. So setzt er denn auch bei der Auswahl seines ersten Albums als Cellosolist mit Orchester nicht einfach auf die populären Konzerte von Haydn, Schumann, Saint-Saëns, Dvorák, Prokofieff oder Schostakowitsch, sondern auf Wiederentdeckungen einst hoch geschätzter Meisterwerke der herbstlich ausklingenden romantischen Epoche.

D’Alberts hochvirtuoses Konzert von 1899 hat seine Stärken in der instrumentalen Eleganz, zauberhaften Melodik und feinsinnigen Harmonik. Dohnányis Konzertstück von 1904 dagegen besticht mit pathetischer Leidenschaftlichkeit, mit Steigerungen und Kontrasten, einem Zug ins symphonisch Gewaltige. Bruchs Canzone indessen umfängt mit jener unschuldigen Schönheit und Wärme, die für Bruch so typisch ist. Kol Nidrei, ein elegisches Stück nach hebräischen Melodien, gehört zu Bruchs berühmtesten Werken.



David Pia, Violine
1982 in der Schweiz geboren, im Alter von dreizehn Jahren begann David Pia seine Ausbildung als Jungstudent in der Klasse von Antonio Meneses an der Musikhochschule Basel; später studierte er bei Clemens Hagen am Salzburger Mozarteum. Meisterkurse bei David Geringas, Bernard Greenhouse, Heinrich Schiff und Janós Starker. Von 2005-08 war Pia Mitglied und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters, von 2006-08 wirkte er zudem als Solocellist im Münchner Rundfunkorchester mit. 2007 ging er als Preisträger des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbes in Moskau hervor.

Ulf Schirmer
1959 in Eschenhausen geboren, studierte am Bremer Konservatorium sowie an der Musikhochschule Hamburg bei György Ligeti, Christoph von Dohnányi und Horst Stein. Er war Assistent von Lorin Maazel und Hausdirigent an der Wiener Staatsoper. Von 1995-98 Wechsel als Chefdirigent zum Dänischen Radio-Sinfonie-Orchester. 2000 wurde Ulf Schirmer zum Professor für musikalische Analyse und Musikdramaturgie an die Musikhochschule Hamburg berufen. Seit 2006/07 ist Ulf Schirmer künstlerischer Leiter des Münchner Rundfunkorchesters. Seit 2009 ist er Generalmusikdirektor, seit 2011 auch Intendant an der Oper Leipzig.



FARAO classics, Oktober 2015
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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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