> > > Schmeding, Martin: Max Reger Edition Vol. 3
Samstag, 18. August 2018

Schmeding, Martin - Max Reger Edition Vol. 3

Entfaltung organistischen Könnens


Label/Verlag: Cybele
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Die dritte Folge der Gesamteinspielung von Max Regers Orgelwerken ist Martin Schmeding exzellent gelungen.

Martin Schmeding (geb. 1975) gehört zu den profiliertesten Vertretern der mittleren Organistengeneration in Deutschland. Seine Reger-Einspielungen beim Label Cybele Records (Düsseldorf) gehören zu den maßstasetzenden. Volume 1-3 sind 2015 erschienen. Vol. 3 beinhaltet Regers 'Phantasie und Fuge' d-Moll op. 135b (1915/16) sowie 'Sieben Stücke' op. 145 (1915/16), beides also Spätwerke von großer Reife, im Falle von op. 145 sogar die letzten Orgelwerke aus des Meisters Feder. 2016 jährt sich der Todestag des Komponisten zum hundertsten Male. Reger (1873-1916) gehört neben Richard Strauss und Arnold Schönberg zu den Schlüsselfiguren der anbrechenden Moderne. Er selbst sah seinen Platz in der Musikgeschichte auf einer Linie mit Bach, Beethoven und Brahms. Die Gesamtspielzeit dieser nachdrücklich zu empfehlenden Super Audio CD beträgt rund 71 Minuten.

Schmeding studierte in Hannover, Amsterdam und Düsseldorf Kirchenmusik, Musikerziehung, Blockflöte, Orgel, Cembalo, Dirigieren und Musiktheorie. Er hat sich bei der Fülle seiner Tätigkeiten und Neigungen die Neugier auf Neues stets bewahrt. Schon als Gymnasiast in Minden trat er mit eigenen vertrackten Kompositionen hervor und fertigte auch Auftragskompositionen an. Zu seinen Lehrern zählten u.a. Ulrich Bremsteller, Lajos Rovatkay, Hans van Nieuwkoop, Jacques van Oortmerssen und Jean Boyer. Der Hochbegabte war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und gewann allein beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert acht (!) erste Preise. Auszeichnungen erhielt er beim Mendelssohn-Bartholdy-, Pachelbel-, Ritter-, und Böhm-Wettbewerb, beim Deutschen Musikwettbewerb, beim Europäischen Wettbewerb junger Organisten Ljubljana und bei der Musica antiqua Competition Brugge. Finalist des ARD-Wettbewerbs München war er 1999, als ihm auch der Niedersächsische Kulturförderpreis zuerkannt wurde.

Beruflich hat der Organist Schmeding eine furiose Karriere hingelegt: So stieg er vom Kantor und Organist der Nazareth-Kirche Hannover, über das Kantoren- und Organistenamt an der Neanderkirche Düsseldorf (ab1999), zum Dresdner Kreuzorganisten (2002 bis 2004) auf. Im Herbst 2004 – noch nicht 30 Jahre alt – wurde er Professor für Orgel an der Hochschule für Musik in Freiburg. Schließlich übernahm er ab Herbst 2015 den Lehrstuhl für Orgelliteratur an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig. Dort leitet er auch die Europäische Orgelakademie. Sein Leipziger Antrittskonzert am 11. Oktober 2015 im großen Saal der HMT Leipzig geriet zum gefeierten Ereignis.

Schmeding spielt oft für Radio und TV. Zahlreiche CDs dokumentieren sein Schaffen, darunter ist das Gesamtwerk für Orgel von Brahms, Mendelssohn und Franz Schmidt, die Werke für Pedalflügel von Robert Schumann sowie eine Orgelfassung der Goldberg-Variationen von J. S. Bach. Für diese Platte gewann er den Echo Klassik 2010 als Instrumentalist des Jahres, ein Jahr zuvor den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Schmeding zeichnet für diverse Ausgaben verantwortlich und publiziert in der einschlägigen Fachliteratur. Stets ist er ein gefragter Solist, so beispielsweise bei Festivals wie dem Max-Reger-Forum 2016, dem Bach-Fest Leipzig, den Thüringer Bachwochen, dem Braunschweiger Kammermusikpodium, den Merseburger und den Niedersächsischen Musik- und Orgeltagen, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern oder dem Schleswig-Holstein Musik Festival. Martin Schmeding unterrichtet auf internationalen Meisterkursen und ist als Wettbewerbsjuror, Dirigent und Komponist aktiv.

Max Regers 'Phantasie und Fuge' d-Moll op. 135b spielt Schmeding in knapp 17 Minuten. Er entfaltet dabei beginnend bei den absteigenden leggiero-Kaskaden über die 'Adagio'-Takte melodiöser Grundhaltung bis hin zu den 'Quasi vivace'-eEinlassungen samt den akkordischen Steigerungen sein ganzes Können. Das große Walcker-Instrument (1911) in Wiesbaden mit drei Manualen und 50 Registern bedient der Interpret mit einer ungeheuren Selbstverständlichkeit. Da hört das Ohr Gesanglichkeit, stolze Bässe, pompöse Kadenzen mit typisch Regerscher Harmonik oder auch strahlend-brillante Klänge am Ende der Fantasie. Fast unhörbar lässt Schmeding die Doppelfuge, dessen erstes Thema zunächst allein durchgeführt wird, in verhaltenstem Register ansummen. Schließlich muss er für eine 10-miütige Spannungskurve ausholen, was ihm phänomenal gelingt.

Sehr düster und empfindsam beginnt das erste der 'Sieben Stücke' op. 145, die sogenannte Trauerode ('Molto adagio'). Über ruhig fortschreitenden Pedalbässen verströmt eine sanfte Melodie, die ein wenig an den Anfang von Wagners 'Tristan'-Vorspiel erinnert, ehe plötzlich kurz ein furioses Klang-Feuerwerk aufflackert, das rasch wieder in sich zusammenfällt in die zuvor beschriebene düstere Ausgangslage. Reger liebte die Kontraste. Saß er selbst am Klavier, ‚bevorzugte er, wohl aus Protest gegen seine Körpermasse, überzarte, kaum hörbare Piani‘, schreibt der Geiger Carl Flesch in seinen ‚Erinnerungen‘. Gelegentlich konzertierten die beiden Gleichaltrigen gemeinsam, aber Regers Violinkonzert spielte Flesch nicht, weil ihn die ‚monströs erscheinende Form des Werkes ehrlich entsetzte‘. Auch die Orgelstücke op. 145 besitzen diese monströs erscheinende Form, die harmonisch alle Chromatik ausreizt. Die Traurigkeit aus 'Parsifal' ist hier am Schluss auch noch gleich mit hineingewoben, ehe in hellen Stimmen Engel aus dem Paradies herüberzusingen scheinen. Mancher dynamische Übergang ist hier nicht 100 prozentig ausgeglichen gelungen, aber das Ende bezeugt einen langen Atem. Immerhin dauert der Satz dreizehneinhalb Minuten.

Der Dankpsalm ('Vivace') prescht vorwiegend mit Sechzehnteln auf der Tabulatur aufwärts. Hier kann Schmeding seine enorme Virtuosität zeigen und im dritten Satz 'Weihnachten' ('Largo') hat Reger das Adventslied 'Es kommt ein Schiff geladen' kühn harmonisiert einmontiert. Und damit nicht genug: Aus dem Brustwerk klingt es am Ende noch eingängiger mit der Melodie von 'Vom Himmel hoch, da komm ich her' und 'Stille Nacht'. Es ist das ideale Werk für jeden Organisten am 24. Dezember zur Einstimmung auf die Christmette.

Für Ostern schrieb Reger 'Ostern' ('Con moto') und für das Pfingstfest 'Pfingsten' ('Sostenuto'), in welchem Schmeding den Heiligen Geist mit schwebenden Registern hörbar macht. Reger war ja bekennender Katholik, gab aber trotzdem zugleich auch der protestantischen Kirchenmusik bleibende Impulse. Die Nr. 7, 'Siegesfeier', kehrt Regers Nationalgefühl nach außen, wenn am Ende das 'Lied der Deutschen' auf die Melodie Joseph Haydns ('Kaiserlied') intoniert wird. 1914 hatte er bereits 'Eine vaterländische Ouvertüre' geschrieben. Ob Reger sich 1916 den deutschen Sieg im Ersten Weltkrieg herbeisehnte? Es bleibt sein Geheimnis, das er vor 100 Jahren mit ins Grab nahm.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 




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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Schmeding, Martin: Max Reger Edition Vol. 3

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Cybele
1
13.02.2015
EAN:
809548015725

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Cybele

Die Ursprünge

Die griechische Antike war der Auffassung, dass Musik den Menschen wesentlich beeinflusst: Das seelische Gleichgewicht könne sich durch Musik verändern, Musik könne Menschen sogar zum Handeln anregen.

Die Griechen erlebten bei der Musik keine scheinhaften, sondern höchst reale Gefühle. Sie ergriffen den ganzen Menschen, bis hin zu körperlichen Affektionen. Deshalb bildeten Musik wie auch Dichtung seit jeher die Grundlagen der hellenistischen ?Paideia?, der Kindeserziehung und der allgemeinen Bildung.

CYBELE, die ?große Mutter der Götter?, kam über Phrygien nach Griechenland, wo sie als Herrin der Natur und Fruchtbarkeit verehrt wurde. Mit der Krone auf dem Haupt hält sie in der einen Hand ein Tympanon (eine Handpauke) und in der anderen Ähren oder Zepter ? so zeigen sie antike Darstellungen.

Die Feste der CYBELE wurden stets mit orgiastischer, aufreizender Musik gefeiert ? mit Flöte, Klapper und Tympanon ? und erfreuten sich besonders bei den einfachen Bevölkerungsgruppen großer Beliebtheit. Darin aber sahen die antiken Moralisten große Gefahren. Die neue CYBELE-Musik, die in Mode kommende phrygische Tonart, bedeutete für sie die ?Tonart der wilden Leidenschaft und der Ekstase?. Und wie noch heute, begegnete schon in der Antike so mancher dem Fremden ? dem Unbekannten und dessen nicht absehbaren Auswirkungen ? mit Misstrauen oder mit brüsker Ablehnung. Das Neue galt als gefährlich, gerade auch in den Künsten. Letztlich aber hat sich damals die nach vorne blickende Musik und Dichtung durchgesetzt.

Heutzutage gehören sie zu den wichtigsten Säulen unserer Kulturgeschichte. Doch wie umstritten, unverstanden oder befremdlich die damaligen Gegenwartskünste waren, zeigt der Blick in unsere Zeit. Auch heutzutage hat es die aktuelle Musik, Kunst und Literatur schwer, in dem Maße akzeptiert zu werden, wie sie es zweifellos verdient.

Hier setzt die Tätigkeit von CYBELE ein:

Wir entdecken neue Musik und Literatur und machen das so genannte Nischenrepertoire einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

Wir entdecken Klassiker neu und entstauben sie durch frische Neueinspielungen auf höchstem künstlerischen und technischen Niveau.

Wir entdecken herausragende Komponisten und Autoren ? teils vergessene, teils noch unbekannte Künstler. Dadurch entstehen ungewöhnliche Ersteinspielungen.

Wir arbeiten mit der neuesten Technik und entdecken die Qualitäten alter Techniken neu.

Das entdeckerfreudige Label

Das 1994 gegründete Label CYBELE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Klassik der Zukunft mitzugestalten: das Profil des Repertoires ebenso wie die Aufnahmetechnik.

Seit 2004 spielt bei CYBELE das innovative und erstklassige Super Audio CD Format (SACD) eine entscheidende Rolle:

Die einzigartige Surround Sound-Technologie ermöglicht bisher nicht gekannte Klangdimensionen und einen neuartigen Hörgenuss.

2012 werden die technischen Möglichkeiten auf der CYBELE-Website um ein Angebot, das in dieser Form einmalig ist auf dem Musikmarkt, erweitert: Ab sofort bieten wir Ihnen unsere Produktionen ebenfalls als hochauflösende, verlustlose Downloads im FLAC- bzw. DSD-Format an - die Verbindung von höchster Qualität, schnellster Verfügbarkeit und anspruchsvollster Präsentation in Form und Inhalt.

Unsere Bereiche

- Zeitgenössische Musik

Als ?entdeckerfreudiges Label? (Der Spiegel) arbeiten wir im Bereich der zeitgenössischen Musik mit vielversprechenden KomponistInnen, InterpretInnen und AutorInnen unserer Zeit. Ihr Schaffen und Oeuvre einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, das Bewusstsein für die Klänge unserer Zeit zu sensibilisieren, ist eines der wichtigsten CYBELE-Ziele. Schließlich werden schon heute die Grundsteine für die Zukunft gelegt.

- Klassische Musik

Damit das, was wir gegenwärtig Klassik nennen, nicht zum künftigen Staubfänger wird, muss sie immer wieder neu interpretiert und präsentiert werden, auch mit den Möglichkeiten der hochwertigsten, feinsten Tonträgertechnik. Hier haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, bedeutende klassische Werke durch brillante InterpretInnen und auf ?technisch höchstem Niveau? (FonoForum) neu erklingen zu lassen.

- Hörbücher

Die Hörbuchreihe Wort&Musik ist 2004, zum 10-jährigen Jubiläum von Cybele Records, als neuer Bereich des Labels entstanden.

Im Mittelpunkt unserer Hörbuchreihe steht vor allem Literatur, deren Thematik selbst schon musikalische Elemente berührt. Der Hörer erlebt die Musik, von der im jeweiligen Werk gesprochen wird, direkt in Kombination mit dem gesprochenen Wort. Die so entstehende Synthese eröffnet die Möglichkeit eines tieferen Verständnisses sowohl der Musik durch den Text als auch des Textes durch die Musik.

Die Musikaufnahmen und -konzepte für unsere Hörbuchreihe entstehen in Eigenregie und enger Zusammenarbeit mit den jeweils beteiligten Musikern.

Wir entwickeln auch musikalisch-literarische Gesamtkonzepte aus eigens für unsere Projekte realisierten Geschichten und Kompositionen. Oder aus historischen und neuen Sprach- und Musikaufnahmen. Durch die unkonventionelle Kombination musikalischer und sprachlicher Elemente entstehen neue Sichtweisen, die dem Hörer erweiterte Perspektiven auf die jeweiligen Inhalte eröffnen.

Auch der jungen Generation möchten wir im Rahmen unserer Kinder- und Jugendreihe inspirierende Hörerlebnisse bieten, die neugierig machen und den Entdeckergeist wecken.

Beispielsweise durch die Auseinandersetzung mit Arnold Schönberg und der Zwölftonmusik in dem Hörbuch Die Prinzessin, das für die Umsetzung dieses Anliegens mit dem ECHO Klassik 2009 und dem Medienpreis LEOPOLD 2009/10 ausgezeichnet wurde.

Oder durch Eigenkompositionen von Kindern und Jugendlichen der Kompositionsklasse David Graham in der Produktion Vom Mädchen das nicht schlafen wollte, einer sensibel und spannend erzählten Geschichte über Leben und Tod, geschrieben von von Martin Baltscheit. Dieses Hörbuch wurde für den Deutschen Hörbuchpreis 2007 nominiert.

Unsere neueste Kinder-und Jugendproduktion Auf Flügeln in die Tiefe - Geschichten vom Aufwachsen erweitert das seltene Angebot für Kinder im Pubertätsalter. Hier versammelt Mirjam Wiesemann selbstgeschriebene Geschichten, die packend und psychologisch auslotend vom Aufwachsen erzählen. Eine Reise durch Gedanken, Geräusche und Musik, auf die sich sowohl Kinder als auch Erwachsene gern mitnehmen lassen. Diese Produktion wurde zum Hörbuch des Monats 2/2011 der Fachzeitschrift HörBücher gewählt.

Wir freuen uns, dass unsere im Jahr 2009 neu gegründete Doku-Edition Künstler im Gespräch ebenfalls viel positive Resonanz erhält. So wurde die Auftaktveröffentlichung über den Komponisten Karl Amadeus Hartmann für den Deutschen Hörbuchpreis 2010 in der Kategorie ?Beste Information? nominiert und die gesamte Reihe erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie ?Beste verlegerische Leistung?.

Als erstes Label weltweit produzieren wir unsere Hörbücher auf Hybrid-SACDs (Super Audio CD) in 5.0-kanaligem Surround Sound, die auch auf allen handelsüblichen CD-Playern in Stereo abspielbar sind. Hierdurch hat der Hörer das Gefühl, live dabei zu sein, mitten ins Geschehen einzutauchen. Das unsichtbare Kino, der Film nur für die Ohren, kann sich so bestmöglich entfalten.

Neue Möglichkeiten auf unserer Website seit Februar 2012:

Auf dem neuen Portal wir der gesamte Labelkatalog nun auch in Form von hochauflösenden Downloads angeboten, mit dem Ziel, das Label-Programm von Cybele weltweit in noch größerem Umfang zu verbreiten.

Getreu dem Labelmotto Klassik der Zukunft verbindet Cybele durch das neue Online-Konzept Wertbeständigkeit, schnelle Verfügbarkeit, hohes künstlerisch-klangliches Niveau sowie technischen Fortschritt miteinander.

Die Besucher das Cybele-Portals haben ab sofort die Möglichkeit, einzelne Tracks oder ganze Alben mit einem Mausklick komfortabel herunterzuladen und diese in gewohnt hochklassigem Cybele-Klang zu genießen.

Dabei wurde darauf geachtet, allen Besuchern des Portals eine leicht verständliche und gleichzeitig spannende Download-Reise durch das Cybele-Repertoire zu ermöglichen.

- Die Besucher der Website können 20 Sekunden in jeden Track hereinhören (sofern verfügbar, sogar bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound), anhand der von uns neu entworfenen Künstler-Profile mehr über die beteiligten Interpreten erfahren und vieles mehr.

- Auf unserer Website werden ausschließlich hochwertige Audio-Formate angeboten (FLAC und DSD - verlustlose Audio-Qualität bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound). Datenreduzierte Download-Formate wie MP3 werden nicht angeboten.

- Wenn ein Besucher zunächst als ?Kostprobe? einen Download-Track erworben hat, um die Produktion kennen lernen zu können, bekommt er die Möglichkeit, im Nachhinein über das Kundenkonto-Untermenü ?Album vervollständigen? mit einem Mausklick bequem und schnell das gesamte Album zum reduzierten Album-Preis zu erwerben

- Kunden, die ein ganzes Album herunterladen (oder einen Track nachträglich zu einem Album vervollständigen) bekommen als Bonus kostenlos ein PDF-Booklet zur Verfügung gestellt


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