> > > Raphaela Gromes & Julian Riem : Violoncellosonaten von Strauss & Mendelssohn
Freitag, 28. April 2017

Raphaela Gromes & Julian Riem - Violoncellosonaten von Strauss & Mendelssohn

Hohes Potential


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Die musikalische Lebendigkeit und Entschlusskraft sowie der ehrliche Ausdruckswille sind Zeugnis von Raphaela Gromes‘ tiefer Durchdringung romantischer Instrumentalmusik.

Die vorliegende Aufnahme ist ein gelungener, geschickter Versuch, Kammermusikwerke für Cello und Klavier der beiden Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy und Richard Strauss in einem musikalischen Programm miteinander zu vereinen, auch wenn die beiden Komponisten zeitlich doch immerhin zwei Generationen voneinander getrennt sind. Es ist überraschend, ja nahezu frappierend, wie viel Klangähnlichkeiten Strauss’ Cellosonate in F-Dur op. 6 und Mendelssohns Sonate in D-Dur op. 58 aufweisen. Strauss’ weit ausgreifende romantische Sonate offenbart nicht nur musikalische Einflüsse Robert Schumanns, sondern könnte auch als ‚später Mendelssohn‘ gelten, wäre dieser nicht bereits so früh verstorben. Die musikalische Nähe zu Mendelssohn liegt wohl zum einen darin begründet, dass Mendelssohns Cellosonate in den letzten Lebensjahren entstanden ist (1843), wohingegen Strauss’ Komposition als Jugendwerk bereits 1883 vollendet wurde und somit zwischen beiden Werken nur eine Zeitspanne von 40 Jahren liegt. Außerdem widmete sich Strauss – und das ist sehr bedauerlich – überhaupt fast nur in seinen frühen Jahren dem kammermusikalischen Schaffen, bevor er sich verstärkt den vokalen und ‚großen‘ Gattungen zuwandte. Somit gibt es bei Strauss selbst – bis auf die kleine, hier ebenfalls eingespielte Romanze in F-Dur – keine vergleichbaren Werke zur Cellosonate.

Die vorliegende Veröffentlichung ist ein Mitschnitt eines Preisträgerkonzerts, das im Mai 2012 im Rahmen des alljährlichen Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Partenkirchen stattgefunden hat. Klavierpartner der jungen Preisträgerin Raphaela Gromes war bei dem Konzert der international gefragte Kammermusikpartner Julian Riem, der mittlerweile als Pianist regelmäßiger Interpret beim Richard-Strauss-Festival ist. Eines großen Lobes gebührt dem Mut der Cellistin, sich gleich in einem Preisträgerkonzert einem Mitschnitt zu stellen und damit ihr CD-Debüt zu geben. Belohnt wird der Mut mit einer angenehm frischen und lebendigen Aufnahme der Cellowerke von Strauss und Mendelssohn.

Strauss schöpft zahlreiche Ausdrucksmöglichkeiten des Cellos in seiner dreisätzigen Sonate aus. Die große, weitausholende Form der Sonate und ihr klanglicher Reichtum, bei dem das Cello voll auf seine Kosten kommt, lassen kaum den später so humorvollen, walzerseligen und vor allem sich ins musikalische Detail verliebenden Komponisten erahnen, der sich – seinen Zeitgenossen gegenüber stets sehr kritisch und oft ablehnend verhaltend – vehement von den bekannten Vertretern der ‚absoluten Musik‘, insbesondere deren Wortführer Eduard Hanslick, abwandte. Aber ist seine Cellosonate nicht ein Paradestück absoluter, nur aus sich selbst heraus sprechender Musik? Die tiefsinnige, klanglich aufschäumende Interpretation von Raphaela Gromes und Julia Riem passt sich gut dem hochromantischen Gestus der Sonate an. Ein deutliches Gespür für die große romantische Form, musikalische Präsenz und angemessene Agogik zeichnen den interpretatorischen Zugriff aus. Gelegentlich entsteht der Eindruck, die Cellistin würde mehr vom Klavier geführt werden als dass sie selbst mit dem Cello den musikalischen Ausdruck formt und weiterentwickelt. Zugegebenermaßen bereitet Riem der Cellistin bei überaus brillanter Begleitung auch ein hervorragendes Klangbett.

Der Eindruck von musikalischer Führung durch das dominierende Klavier ändert sich aber überraschend in Mendelssohns Cellosonate. Die große, für das Cello so dankbare Komposition scheint Gromes mehr als Strauss’ Sonate wie auf den Leib geschnitten. Hier überzeugt die Cellistin in Gänze mit klanglich frischem, ausgreifendem und drängendem Ausdruck, der sich zuvor in Strauss’ beiden Werken zwar angekündigt hat, aber dort noch nicht zu seiner vollen Entfaltung kommen konnte. Die Stärke der Cellistin ist die klangliche Entschlossenheit und deutlich spürbare Begeisterung für diese romantische Ausdrucksmusik. Nicht nur ihr schönes und sehr sauberes, kultiviertes Cellospiel, sondern vor allem die überzeugende Vermittlung musikalischer Ausdruckswerte zeigt das hohe Potential der jungen Cellistin Raphaela Gromes.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Video zu dieser Einspielung: Cello nightmare

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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Raphaela Gromes & Julian Riem : Violoncellosonaten von Strauss & Mendelssohn

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Farao Classics
1
02.06.2014
57:30
2012
EAN:
BestellNr.:

4025438080796
B 108079


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"Raphaela Gromes, Julian Riem
Violoncellosonaten


Richard Strauss (1864-1949)
Sonate für Violoncello und Klavier, F-Dur, op. 6
Romanze F-Dur, AV 75

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)
Sonate für Klavier und Violoncello, D-Dur, op. 58 (1843)



Zwei Jugendwerke Richard Strauss‘ und ein Werk der Reifezeit Mendelssohns

„Also meine Sonate hat außerordentlich gefallen, sie wurde kolossal applaudiert, von allen Seiten wurde mir gratuliert, und es herrschte nur eine Stimme über das Ganze“, schrieb Richard Strauss am 19.12.1883 nach der Uraufführung stolz an seine Eltern. Diese einzige Cellosonate begann Strauss 1881 im Alter von 17 Jahren und vollendete sie zwei Jahre später. Er hatte bis dahin schon viel komponiert, war er doch wie auch Mendelssohn-Bartholdy ein ausgesprochenes Wunderkind. Tatsächlich hört man im Strauss’schen Frühwerk deutlichen Einfluss von Mendelssohn, so auch im Finale der Cellosonate: es erinnert an die Leichtigkeit des Sommernachtstraums oder die Verspieltheit im Klavierstück Rondo Capriccioso.

Wie in der Sonate so geht Strauss auch in der „Romanze“ - ursprünglich für Cello und Orchester komponiert - frei und innovativ mit der Form um: Sonatenhauptsatz, Rondo und Lied verschmelzen zu einer freien, assoziativen Form von eigenwilligem, aber musikalisch-erzählerisch stringenten, spannendem Verlauf.

Im Gegensatz zu den beiden Jugendwerken Richard Strauss‘ ist Mendelssohns Sonate für Cello und Klavier, Opus 58 ein Werk der Reifezeit des 32-jährigen. An der Cellosonate feilte er mehr als zwei Jahre lang, herausgekommen ist ein erstaunlich umfangreiches Stück, welches mit seinen vier ausgedehnten Sätzen deutlich den Rahmen früherer Kammermusikwerke sprengt.

Das Duo Gromes/Riem besteht seit 2012. Beide Musiker zeichnet ein leidenschaftlicher Zugang zur Musik und gegenseitiges intuitives Verstehen der musikalischen Absichten des Partners aus. Dadurch können sie in jedem Augenblick frei gestalten und die Musik neu entstehen lassen. Auch in den technisch wie musikalisch anspruchsvollsten Passagen herrscht ein Miteinander, Freude an Initiative, Platz für die Initiative des anderen, gemeinsames Durchleben der musikalischen Entwicklung- ein echtes Duo.



Raphaela Gromes, Violoncello
1991 in München geboren. Ihr erster großer Auftritt erfolgte als 14-jährige mit der Aufführung Friedrich Guldas Cellokonzert. Die Künstlerin studierte vier Jahre an der Mendelssohn Musikhochschule in Leipzig, seit 2010 studiert sie in München bei Prof. Wen-Sinn Yang. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und wird von Yehudi Menuhin Live Music Now gefördert. Außerdem erhielt sie 2012 das Stipendium der Hans und Eugenia Jütting Stiftung Stendal.

Julian Riem, Klavier
1973 in München geboren, studierte in München, Paris und zuletzt in Basel, bei Rudolf Buchbinder. Julian Riem gewann internationale Klavierwettbewerbe. Als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter konzertiert er regelmäßig in Europa, Japan und den USA. Er spielt im „Velit Quartett“ und im „Münchner Horntrio“, dem ein „Echo Klassik“ für die beste Kammermusikeinspielung 2012 verliehen wurde. Seit 1999 ist er Lehrbeauftragter der Musikhochschulen München und Augsburg.



FARAO classics, Juni 2014
"


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Bayerischer Rundfunk (BR): "CD-Tipp der Woche! … Eine gelungene, sympathische und zum 150. Geburtstag von Richard Strauss bestens getimte Neuveröffentlichung."

Ensemble: "Brillant. Man erkennt sie an ihrer Intensität und technischen Billanz. Raphaela Gromes ist eine „Vollblut-Musikerin“. Das offenbart die vorliegende Aufnahme..."

Freiburger Universitätsblätter: "... Die beiden Künstler spielen bewegt und beweglich, die Klangvaleurs wunderbar differenziert ausleuchtend und sie realisieren zugleich die Kompositionen mit genau dem jugendlichen Temperament und Feuer, welche die Strauss-Werke benötigen. ..."


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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