> > > Anton Bruckner: VIII. Symphonie, Urfassung von 1887: Bayerisches Staatsorchester, Kent Nagano
Donnerstag, 21. September 2017

Anton Bruckner: VIII. Symphonie, Urfassung von 1887 - Bayerisches Staatsorchester, Kent Nagano

Transzendente Monumentalität und Akkuratesse


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Absolute Präzision, beeindruckende Transparenz und auf Monumentalität ausgerichtete Tempi bestimmen Bruckners Achte Sinfonie in der Urfassung mit dem Bayerischen Staatsorchester unter Kent Nagano. Ein spannungsreiches Hörerlebnis!

Im Zuge der Verabschiedung Kent Naganos vom Bayerischen Staatsorchester, dessen Generalmusikdirektor der gebürtige Kalifornier von 2006 bis 2013 gewesen ist, veröffentlichte das Label Farao Aufnahmen zu Bruckners Vierter, Siebter und Achter Sinfonie. Letztere war, wenngleich dies im Booklet unerwähnt bleibt, bereits eine Studioeinspielung im Jahre 2009, die hier erstmals zur Publikation kam. Die Aufnahmequalität liegt daher auf entsprechend hohem Niveau, das dem Hörer ein blitzblankes Hörerlebnis bietet.

Die erste Fassung der Achten Sinfonie steht heutzutage wesentlich niedriger im Kurs als ihre jüngere Schwester von 1890, was nicht zuletzt an den entstehungsgeschichtlichen Zusammenhängen liegt, die Bruckner zur Revision bewegten. So hatte der österreichische Komponist die fertige Partitur an seinen verehrten ‚künstlerischen Vater‘ Hermann Levi, Hofkapellmeister in München, geschickt und um seine Meinung und eine Aufführung gebeten. Dieser war davon jedoch dermaßen irritiert und zugleich schockiert, dass er zur Umarbeitung riet. Zunächst schwer getroffen, kürzte Bruckner für die zweite Fassung ganze Passagen, veränderte die Instrumentation und optimierte das Klangbild in Bezug auf Deutlichkeit und Stringenz. Besonders markant formte er den Abschluss des ersten Satzes um, der nun in der Zweitfassung statt im blechernen Fortissimo unter Wiederaufgriff des Kopfthemas im Pianissimo verebbt. Die Frage nach Authentizität betreffend, waren es letztlich eigene Aussagen in hinterlassenen Briefen, die der Nachwelt vermittelten, dass Bruckner die revidierte Sinfonie von 1890 als gültige Endversion ansah. Umso spannender ist es, mit vorliegender Einspielung, eine überaus akkurate und sich von anderen Aufnahmen der Erstversion abgrenzende Interpretation des jungfräulichen Werks auf dem Plattenmarkt begrüßen zu können.

Besonders beeindruckt die scharfe Präzision und detailgetreue Akkuratesse, mit der Nagano die Partitur vom Bayerischen Staatsorchester umsetzen lässt. Rhythmische, dynamische sowie Artikulationsangaben werden mit Exaktheit befolgt.Auffällig ist demgegenüber die Wahl der Tempi, die im Verhältnis zu anderen Aufnahmen -mit Ausnahme des letzten Satzes – sehr viel langsamer vomDirigenten gewählt werden. Seine Auslegung des 'Allegro moderato' ist sicher ungewöhnlich, verleiht den Sätzen aber, da er einen kontinuierlichen Fluss bewahrt, eine durchaus tragfähige Interpretation. Kritisch ist jedoch das Scherzo zu sehen, das mit seinem reduzierten Tempo und dem Motiv in Viola und Violoncello, das Nagano entgegen Bruckners geschriebenen Akzenten lyrisch binden ließ, anstatt zu Scherzhaftigkeit zu Schwermut neigt. Im Trio des Satzes nimmt sich dafür die lyrisch-weiche Anlage wunderbar sanft und anrührend aus.

Unterstützt von den hervorragenden Aufnahmebedingungen im Studio, setzt Nagano neben Genauigkeit auch auf klare Transparenz. Es gelingt ihm durchgängig, die verschiedenen Instrumentengruppen und sich bewegenden musikalischen Ebenen sauber voneinander abzugrenzen, sodass sie trotz der typisch Brucknerschen Klangfülle der kompositorischen Anlage deutlich nachvollziehbar sind. Das steigert den Hörgenuss ungemein und ermöglicht es dem Zuhörer, immer wieder neue Facetten der Sinfonie zu entdecken. Dem kommt auch Naganos Umgang mit der Dynamik entgegen, die er den Angaben entsprechend sehr beweglich hält und dennoch eine deutliche Neigung zur mittleren bis leisen Lautstärke zeigt. Energieversprühende Fortississimo-Ausbrüche, wenngleich in der Partitur auch vorher notiert, lässt er erst im letzten Satz vereinzelt zu. Das schafft eine gewisse Diskrepanz zwischen den beiden dynamischen Polen laut und leise, da die vielerorts überaus wirkungsvollen, bis fast an die Nichtwahrnehmbarkeit ausgereizten Pianostellen sowie die stufenlosen Decrescendi und langsam, teilweise über unfassbar lange Phrasen, gleichmäßig ansteigenden Crescendi eine so hohe Spannung erzeugen, dass die kontrollierten, schnell zurückgehenden Fortissimos kein ausgleichendes Gegengewicht dazu bieten. Überhaupt ist grundsätzlich anzumerken, dass es sich tendenziell um eine blankpolierte, stellenweise nüchterne Interpretation handelt, der aber ein größerer Freiraum an Losgelöstheit und weniger stark verkopfter Ausgelassenheit zu wünschen wäre.

Klanglich überzeugt das Bayerische Staatsorchester hervorragend mit differenzierten Timbres, feinen Nuancen und feinjustierter Homogenität. So wirkt die Hervorhebung der Bassstimmen – etwa im ersten Satz in der melodietragenden Kontrabasstuba oder im dritten Satz im ostinaten Kontrabass – beruhigend. Während die Trompeten im ersten und letzten Satz zeitweise das Maß an Schärfe und Dominanz überreizen, erzeugen die Blechbläser andernorts – beispielsweise im dritten Satz und am Ende der Sinfonie – einen schier unglaublich weichen, warmen Klang innigster Tiefe.

Insgesamt ist Bruckners Achte Sinfonie in der Urfassung von 1887 unter Kent Nagano eine sehr gelungene Aufnahme auf qualitativ hochwertigem Niveau und mit einer Eindruck hinterlassenden, transzendent-monumentalen Interpretation.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Anton Bruckner: VIII. Symphonie, Urfassung von 1887: Bayerisches Staatsorchester, Kent Nagano

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Farao Classics
2
02.07.2013
1:40:25
EAN:
BestellNr.:

4025438080758
B 108075


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"Struktur, Klarheit, Emotion

In seiner siebenjährigen Tätigkeit als Generalmusikdirektor hat Kent Nagano eine eigene Note in das Kaleidoskop der Klanggeschichte des Bayerischen Staatsorchesters eingebracht: Seine intellektuelle Klarheit und hohe Genauigkeit im Umgang mit musikalischer Struktur und Textur hat sich mit dem sehr emotional geprägten Zugriff des Orchesters zu einer neuen Mischung verbunden.

Kent Naganos Augenmerk lag in seiner Amtszeit immer auf dem Spannungsfeld zwischen der langen Tradition des Orchesters und ihrer Weiterführung in die Zukunft. Daher ist es konsequent, dass er sich für die Urfassung von Bruckners Achter entschieden hat. Die technisch höchst anspruchsvolle und im Zusammenspiel schwierige Version unterscheidet sich eklatant von der üblicherweise gespielten über zwanzig Minuten kürzeren Zweitfassung. Sie ist musikalisch viel schroffer und trifft insgesamt eine völlig andere, ihrer Zeit vorauseilende Gesamtaussage.

Anton Bruckners Vorliebe für lange Tremolo-Passagen, lange Linien und eine dunkle, dichte Klangfarbe ist inspiriert von der Musik Richard Wagners, für den der Komponist zeitlebens voller Bewunderung war. Für das Bayerische Staatsorchester war und ist die Beschäftigung mit der Musik Wagners stets zu eigen, die Architektonik der monumentalen Werke hat in Kent Nagano einen kundigen und klugen Gestalter gefunden.

Die vorliegende Neueinspielung stellt eine exemplarische Aufnahme und ein starkes Argument für die Urfassung dieser Symphonie dar.


Zur Dokumentation von Kent Naganos Arbeit mit dem Bayerischen Staatsorchester veröffentlicht FARAO classics zeitgleich auch eine Sammel-Box mit den Symphonien IV, VII und VIII. "


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audaud.com: "...This is a wonderful release, and I hope Nagano continues down the Brucknerian road, revisions or not. He has a lot to say in this music. "

Concerti: "... Naganos strukturklar analytischer Blick und seine unsentimentale Haltung ergeben eine geistgesättigte Bruckner-Exegese ohne jedes dramatische Schwitzen. Behutsam entsteht die ungeheure Sogkraft der himmlischen Längen und der gewaltigen Steigerungszüge, die das Bayerische Staatsorchester mit der warmen Grundierung seiner hohen Klangkultur in konzentrierter Opulenz ausmusiziert. (4* von 5) "

Die Welt: "[...] ein schönes Andenken [...]. Das Staatsorchester stellt seine technische Makellosigkeit zur Schau, vor allem der Blechsatz begeistert. Und, typisch Opernorchester, die Musiker reagieren flexibel und unmittelbar auf Naganos detaillierten Gestaltungswillen, auf seine vielen Phrasen und Kommata, auf seine melodischen Bögen. ... Nagano hängt einem weichen, fast lyrischen Klangideal an. Mehr Kontemplation als Spektakel. ... "

Münchner Abendzeitung: "Nie war Kent Nagano besser... "

neue musikzeitung: "...Was er (Kent Nagano ? Anm. d. Red.) an zartesten Regungen, aus sensibelster, mikroskopisch geweiteter Detailanalyse heraus Musik werden lässt, was er da, wo geschichtet werden muss ? qua Partitur ?, architektonisch in Spannung versetzt, das sucht seinesgleichen. Und findet nicht dergleichen. Seine analytische Detailarbeit und die strukturelle Klarheit haben dem Orchester ein neues Kapitel eingeschrieben in seinem opulenten Geschichtsbuch. ... Zumal in den Urfassungen der Vierten und der Achten. Das ist Arbeit, die sich lohnt. Das kostet Zeit. Das ist aber und allemal ein Investment, dessen Rendite Erkenntnisgewinn garantiert. "


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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