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Donnerstag, 20. September 2018

Grieg, Edvard - Werke für Klavierduo

Musikalische Seelenverwandtschaft


Label/Verlag: ARS Produktion
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Das Klavierduo liefert auf dieser Platte das Gesamtpaket aus pianistischer Perfektion, professioneller Kammermusik und zugleich einer rührenden klanglichen Sensibilität, die der melodiebetonten Musik Griegs mehr als gerecht wird.

In einer Zeit, in der einerseits das bürgerliche Interesse am reichen Musikleben seinen Höhepunkt erreichte (Salon- und Hausmusik) und andererseits die Konservierung von Musik noch in den Kinderschuhen steckte (erste Rollentechniken kamen zum Einsatz), boten Werke und Arrangements für vier Hände oftmals die einzige Möglichkeit, größere Orchesterwerke klanglich nachzubilden und hörbar zu machen. Grieg, selbst hervorragender Pianist, erkannte das Potenzial und arrangierte viele seiner Orchesterwerke für das private Musizieren mit Freunden und Familie, sodass vierhändiger Klaviermusik immer auch etwas Intimes, ‚in vertrauter Atmosphäre‘ anhaftet. Ebendiese Vertrautheit bringt das Duo in dieser Einspielung durch sein homogenes, fein-abgestimmtes Spiel zum Ausdruck, als gehörten die vier Hände zu einer einzigen Seele.

Die aus dem Baltikum stammenden Pianisten Vilija Poskute und Tomas Daukantas gründeten bereits im Jahr 2000 ihr Klavierduo und sind seitdem sehr erfolgreich unterwegs, was die zahlreichen Siege bei internationalen Wettbewerben (z.B. der ARD-Musikwettbewerb), Aufnahmen bei Radiosendern, Einladungen zu Musikfestivals (z.B. Musical Olympus Festival St. Petersburg) und zu Konzerten belegen. Dabei hat sich das international gefragte Duo mit künstlerischem Ausnahmestatus nicht nur in seiner spieltechnischen und gut aufeinander abgestimmten Performance auf hohem Niveau verdient gemacht (das Spiel zu vier Händen oder auf zwei Klavieren gilt als eine der schwierigsten Formen der Kammermusik). Bereits mit der Einspielung bisher noch nie eingespielter Kompositionen von Camille-Saint-Saens (1835-1921) beim deutschen Label ARS Produktion Schumacher haben die beiden Pianisten einen wertvollen Beitrag bezüglich der Schließung von Repertoirelücken geleistet.

Mit der vorliegenden Platte setzen die Pianisten ihre Zusammenarbeit mit dem Label ARS fort, und der Hörer erhält zudem erneut die Gelegenheit, zehn noch nie eingespielte Werke in der Bearbeitung zu vier Händen zu hören, wobei diesmal der norwegische Komponist Edvard Grieg (1843-1907) im Zentrum steht. Bereits 2011 gewann das Duo den Concours Grieg in Oslo, eine hervorragende Grundlage für die Einspielung Grieg’scher Werke. Und so widmen sich die Musiker nun dem Projekt einer Gesamtaufnahme aller originalen Werke für Klavier zu vier Händen, aller vierhändigen Bearbeitungen eigener Werke Griegs, sowie für zwei Klaviere, und einer Auswahl an vierhändigen Arrangements seiner Werke von fremder Hand.

Das Duo beginnt seine musikalische Inszenierung mit einer Erstaufnahme der ursprünglich für Streichorchester bzw. Soloklavier angedachten, fünfteiligen Suite im alten Stil 'Aus Holbergs Zeit' op. 40. Das tönende Denkmal zu Ehren des skandinavischen Dichters Ludvig Holbein (1684-1754), dem ‚Molière des Nordens‘, zeigt eine einzigartige Verbindung barocker Strukturen und der eigentümlichen Melodien und romantischen Tonsprache Griegs, welche Theodor Kirchner in der vierhändigen Bearbeitung (1887) vollends auffing. Die beiden Pianisten starten selbstbewusst in das schwungvolle 'Präludium' ('Allegro vivace'), welches sich energiegeladen, aber im Piano über dem diffusen Tremolo hüpfend emporschraubt und beim Zuhörer einschmeichelt. Klanglich kontrastreicher zeigen sich die Musiker anschließend im wehmütigen und schüchternen 'Andante' der 'Sarabande“' in dem sie eine warme Atmosphäre erzeugen, welche stark von der gesanglichen Melodie im Sostenuto getragen wird. Im süßen, aber neckischen Thema der 'Gavotte' ('Allegretto-Musette: Un poco piu mosso') überzeugen die Pianisten mit ihren filigran gespielten, frischen Verzierungen und den synchron akzentuierten Rhythmen, welche den tänzerisch-flotten Grundcharakter des Stückes unterstützen. Das 'Air' ('Andante religioso') hingegen bricht in hochromantischer Dramatik mit den barocken Konventionen, indem es eher die musikalische Handschrift Griegs unterstreicht. Dabei entlockt das Duo dem Klavier nun ganz neue melancholische, andächtige Klänge und gestaltet eine melodische Linie wie aus einer fernen Welt, welche stark an den zweiten Satz des Klavierkonzerts Nr. 23 (A-Dur) von W.A. Mozart erinnert. Das virtuos verspielte, scherzhafte Thema des 'Rigaudon' ('Allegro con brio') knüpft noch einmal an das Tremolo des Präludiums an und stellt die Pianisten mit Unisono, dem mit punktierten Rhythmus in lauten und leisen Passagen und den schnellen Sechzehntelläufen auf eine Bewährungsprobe, welche das Duo aber mit Leichtigkeit überwindet.

Mit der Bearbeitung Griegs der 'Deux Pieces symphoniques' op. 14, zwei konträren Mittelsätzen der Sinfonie c-Moll (1863/64), nämlich einem sanften 'Adagio cantabile' in As-Dur und einem feurigen, temperamentvollen 'Allegro energico' in c-Moll, dürfte sich ein jeder Fan für vierhändige Klaviermusik angesprochen fühlen. Das Duo erhält besonders bei diesen Musikstücken die Gelegenheit, alle Lagen des Klaviers vollends ausnutzen, was einen größeren Gestaltungsspielraum (z.B. größeres Klangvolumen) und dynamische Abwechslung hörbar werden lässt. Im 'Adagio' wird die zarte, aber sehr präsent musizierte Melodie im Diskant zunächst von den warmen Begleitharmonien des Basses im pianissimo umarmt, um sich dann in hochromantischer Verzweiflung in weiten Sprüngen im Forte zu entladen und zuletzt erneut in seliger Stille zu enden. Das tänzerische Thema des 'Allegro' hingegen startet erbarmungslos im Forte und hinterlässt den wohl größten Ohrwurmcharakter auf dieser Platte. Besonders gelungen erscheinen dabei die lückenlos klingenden, handübergreifenden fugenartigen Einsätze, welche zeigen, dass der musikalische Atem der Musiker sehr synchron aufeinander abgestimmt ist.

In den 'Nordischen Weisen' op. 63, ursprünglich für Streichorchester (1896) und hier in der Erstaufnahme, kommen besonders die Originalität und Schönheit norwegischer Volksmelodien zur Geltung. Voller Schwermut präsentiert das Duo das zunächst solistisch gespielte Thema des ersten Stückes 'Im Volkston', versunken im dunklen d-Moll, und baut zunehmend eine sich steigernde musikalische Dramaturgie durch harmonische Begleitlinien und Nachschläge auf, welche sich aus den Cantus-Firmus-Variationen ergeben und die leidenschaftliche Interpretation der Pianisten herauskitzeln. Auch der 'Kuhreigen' ('Andantino') und 'Bauerntanz' ('Allegro molto vivace'), welcher mit seinen typischen Quintfällen zu Beginn und den synkopischen Rhythmen begeistern kann, werden vom Duo wie kleine Charakterstudien aufgefasst, perfekt umgesetzt und zeigen die Spielfreude der Musiker auch an solch kleineren Stücken.

Highlight der Einspielung ist zweifelsohne die Zusammenstellung einiger von Grieg zu vier Händen bearbeiteten Musikstücken aus Ibsens 'Peer Gynt' (Schauspielmusik op. 23, Orchestersuite Nr. 1 op. 46 und Orchestersuite Nr. 2 op. 55). Bereits mit der sehr zart interpretierten Melodie im schwelgenden Sechsachtel-Takt des berühmten Themas der 'Morgenstimmung' hört man innerlich den Orchesterteppich dieses Klassikers mit. Daran zeigt sich, was vierhändiges Klavierspiel alles leisten kann: Kein Ton wird vermisst und die Stimmung wird genauso anmutig übertragen wie in der Originalversion. In 'Ases Tod' wird eine ausgesprochene Natürlichkeit in der Gestaltung gesanglich-melodischer Linien im feinsten Piano hörbar, wobei das homophone, choralartige 'Andante' niemals langweilig erscheint. Sehr viel neckischer hingegen ist 'Anitras Tanz', welches mit den verspielten Forte-Piano-Stellen, Trillern und Vorschlägen als eine der genialen Charakterstudien Griegs bekannt ist. Zu Beginn schon fast im Tempo rubato interpretiert das Duo in geheimnisvoller und sehr spannender Manier die Staccato-Linien des Stückes 'In der Halle des Bergkönigs' und haut zum Schluss mächtig in die Tasten, ebenso bei 'Peer Gynts Heimkehr' (op. 55 Nr. 3). Sowohl dynamisch als auch interpretatorisch zeigen die Pianisten höchste Flexibilität in der Gestaltung der einzelnen Stücke, was die Neugier auf die einzelnen Tracks der CD aufrechterhält. Der 'Norwegische Brautzug im Vorüberziehen' (aus dem Zyklus 'Aus dem Volksleben' Humoresken op. 19) und der 'Tanz der Bergkönigstochter' (op. 23 Nr. 8) erscheinen hier in einer vierhändigen Erstaufnahme. Schon mit ersten Hören spielt sich das vertraut und spaßig klingende Thema des 'Norwegischen Brautzuges' in die Herzen der Hörer, währenddessen im 'Tanz der Bergskönigstochter', dem kürzesten Stück der Platte, eigentümliche Volksmelodien über einem mittelalterlich anmutenden Bordun tanzen. Die Platte endet mit 'Solvejgs Lied' ('Andante'), einer Grieg-typischen süßen, fast unschuldigen Melodie, welche ein melancholisches Gefühl beim Hörer hinterlässt. Dabei nehmen sich die Pianisten viel Zeit für die ‚gefühlten‘ Pausen und reizen erneut die Klangvielfalt des Flügels aus (besonders in den solistischen Melodieabschnitten), so als würde jeder Ton wie ein eigenständiges Kunstwerk zelebriert.

Auf dieser Platte wird die Klangfarbenvielfalt besonders groß geschrieben und sie wird durch die Ideen zweier Köpfe umso mehr bereichert. Zuweilen muss der Hörer jedoch ganz genau hinhören, da einige sehr sensible Pianissimo-Stellen schon recht leise geraten. Die Grieg- Stücke, welche oftmals für sich stehen und ähnlich wie Filmmusik eine bestimmte Stimmung vermitteln oder Szenen, z.B. aus dem Bauernleben musikalisch nachzeichnen, bieten den Pianisten reiche Interpretationsmöglichkeiten, welche wirklich ausgiebig genutzt werden und eigentlich kritiklos für sich stehen könnten. Hörbar wird auf dieser Platte auch die sichtliche Spielfreude und erstaunliche Konzentration der Musiker, welche sehr viel Texttreue und Detailreichtum vermitteln, eine ganz große Stärke des Duos.

Das Booklet ermöglicht dem Hörer ein sehr detailreiches und spannendes Eintauchen in die biografischen Bezüge zu den jeweiligen Titeln der Platte und gibt darüber hinaus einen guten Überblick über die wichtigsten Stationen vierhändiger Klavierliteratur im 19. Jahrhundert. Abzüge erhält das Booklet jedoch aufgrund der Leserunfreundlichkeit (hypotaktischer Satzbau mit bis zu 10 Zeilen) und vereinzelter Schwächen bezüglich der Orthografie. Die 'Altnorwegische Romanze' op. 51, dem einzigen originalen Werk für 2 Klaviere, wird neben weiteren vierhändigen Werken Griegs auf der CD Vol. 2 zu hören sein. Wir dürfen also gespannt sein auf eine Fortsetzung des Projekts!

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:






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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Grieg, Edvard: Werke für Klavierduo

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
ARS Produktion
1
01.02.2013
EAN:

4260052381311


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Grieg, Edvard
 - - Praeludium: Allegro vivace
 - - Sarabande: Andante
 - - Gavotte: Allegretto - Musette: Un poco piú mosso
 - - Air: Andante religioso
 - - Rigaudon: Allegro con brio
 - Deux Piéces symphoniques - Adagio cantabile
 - Deux Piéces symphoniques - Allegro energico
 - Nordische Weisen op. 63 - Im Volkston
 - Nordische Weisen op. 63 - Kuhreigen
 - Nordische Weisen op. 63 - Bauerntanz
 - Aus der Musik zu Henrick Ibsens "Peer Gynt" - "Morgenstimmung" op. 46, Nr. 1
 - Aus der Musik zu Henrick Ibsens "Peer Gynt" - "Norwegischer Brautzug im Vorüberziehen"


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Interpret(en):Poskute, Vilija
Daukantas, Tomas


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ARS Produktion

Das exquisite Klassiklabel ARS Produktion wurde 1987 von Annette Schumacher mit dem Ziel gegründet, jungen, aufstrebenden Künstlern und interessanten Programmen gleichermaßen eine individuelle musikalische Heimat und entsprechende Marktchancen, u.a. durch internationalen Vertrieb und Vermarktung zu geben. Die bei Paul Meisen ausgebildete Konzertflötistin hat sich damit nach langer aktiver Musikerlaufbahn einen geschäftlichen Traum erfüllt.
Für die hervorragende Aufnahmequalität der zahlreichen ARS Produktionen ist Manfred Schumacher, Tonmeister und Aufnahmeleiter, verantwortlich.
Spezifisch für das Label und die Haltung seiner Macher/in: stets wird u.a. den klanglichen Erfordernissen der jeweiligen Werke, Musikepochen und Instrumente in größtmöglicher Weise Rechnung getragen sowie im Übrigen die neueste, beste Technik eingesetzt.
Annette und Manfred Schumacher sind ?Überzeugungstäter?. Zwei Individualisten, die Kunst, Kommerz und Können geschickt vereinbaren.
?Die SACD - Super Audio CD kombiniert die Präzision der digitalen Reproduktion mit der Wärme des analogen Klanges. Das hat uns überzeugt.?


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