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Mittwoch, 12. Dezember 2018

Ermanno Wolf-Ferrari: - Violinkonzert & Orchestermusik aus Opern

Nicht von dieser Welt


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Ermanno Wolf-Ferraris Violinkonzert ist bei Benjamin Schmid in den besten Händen. Die Produktion überzeugt neben der interpretatorischen Qualität nicht zuletzt durch die opulente Ausstattung.

Was für eine angenehme Überraschung und gelungene Wohltat in unserer an technisch soliden, aber oft hoppla-hopp bei Konzerten mitgeschnittenen und notdürftig verfugten Neuaufnahmen so überreichen Musikkultur! Das Münchner Label Farao Classics hat mit vorliegender Edition den Tonträgermarkt ohne Zweifel bereichert. Man wird diese Produktion, selbst wenn das Jahr noch jung ist, zu den herausragenden editorischen Leistungen in diesem Jahr zählen dürfen. Es geht um eine Einspielung des Violinkonzerts von Ermanno Wolf-Ferrari, das um einige Orchesterstücke aus Opern ergänzt wird. Von der in jeder Hinsicht gelungenen Einspielung ganz zu schweigen hat man die Produktion, in die ganz offensichtlich viel Liebe zum Detail eingegangen ist, mit einer Bonus-DVD ausgestattet, vor allem aber mit einem Booklet, das den schnöden Namen Beiheft nicht verdient – es ist ein äußerst ansprechendes Bei-Büchlein. Man findet darin nicht nur Informationen zur Entstehung des Violinkonzerts und ein Interview mit dem Dirigenten (deutsch und englisch), sondern eine ganze Reihe sorgfältig reproduzierter von Fotos, die den historischen Kontext veranschaulichen und einfärben.

In der Vergangenheit gab es immer wieder mal Versuche, einzelne Werke oder Werkgruppen von Ermanno Wolf-Ferrari (1876–1948) dem Vergessen zu entreißen – ohne dauerhaften Erfolg. Das liegt nicht nur an den Interpreten, sondern auch an der Musik; nicht alles von dem spät(est)romantischen Deutsch-Italiener ist von höchster Güte. Die Dinge liegen im Hinblick auf das Violinkonzert D-Dur op. 26 freilich anders. Dieses Werk, für das sich der Dirigent Friedrich Haider im abgedruckten Interview wie auch in dem kurzen Einführungsfilmchen starkmacht, gehört nicht nur zur Spitze des Schaffens von Ermanno Wolf-Ferrari, sondern auch zu den größten spätromantischen Konzerten. (Mit Korngolds Konzert etwa kann es Wolf-Ferraris Beitrag locker aufnehmen.) Offenbar hat den Komponisten bei diesem Werk die Muse außergewöhnlich stürmisch geküsst – und die Muse hat einen Namen: Das Violinkonzert ist ‚Guila Bustabo in Verehrung‘ gewidmet.

Ermanno Wolf-Ferrari scheint von der jungen amerikanischen Geigerin geradezu verzaubert gewesen zu sein, von ihrem Geigenspiel ebenso wie von ihrem Wesen. Mitten im Zweiten Weltkrieg entstand – in enger Zusammenarbeit zwischen Widmungsträgerin und Komponist – diese seltene Perle der Konzertliteratur. Das Werk ist gewissermaßen nicht von dieser Welt: nicht von der zerrütteten, kriegsversehrten, dunklen Welt, die den Komponisten umgab. Das strahlende D-Dur streift alle Erdenschwere der Tagespolitik ab und begibt sich auf einen Flug (oder ist es eine Flucht?) zu ewiger Schönheit. Allerdings: Wolf-Ferraris Musik macht nie den Anschein einer herbeizitierten Schönheit, sondern einer tief empfundenen. Diese Musik ist in keinem Moment triefend, ebenso wenig ist sie überladen (was man von solch ‚zu spät‘ kommender Musik dieser Jahre selten sagen kann). Es herrscht vielmehr eine Ökonomie, die dem Werk trotz des romantischen Tonfalls eine geradezu klassische Anmut und Ausgewogenheit verleiht. Da ist eigentlich an keiner Stelle zu viel: Wunderschöne, breite Kantilenen, effektvolles, aber nicht übertrieben virtuos-schaustellerhaftes Passagenwerk, das dem Solisten allerlei geigerische Kniffe abverlangt, Eintrübungen und dramatische Verdichtungen, tänzerische Leichtigkeit (im Finale) und eine farbige Orchesterbehandlung.

Benjamin Schmid zeigt sich den Herausforderungen, vor die Wolf-Ferrari den Solisten stellt, vollauf gewachsen. Im ersten Satz 'Fantasia' gelingt es ihm überzeugend, das Girlandenwerk in den großen melodischen Bogen einzuflechten. Schmid lässt die Musik nicht ins Süßliche kippen, verleiht ihr aber große Wärme. Die Ausflüge in die Höhe nimmt er nicht zum Anlass, sich vom Orchester zu lösen, sondern lässt die ‚Flughöhe‘ als Farbwert, als Helligkeit erfahrbar werden. Mit Bravour meistert er die technischen Stolpersteine des dritten Satzes 'Imrovviso' sowie des tänzerisch-leichten Rondo-Finales.

Auch die Oviedo Filarmonía unter der Leitung von Friedrich Haider zeigt sich von ihrer besten Seite. Von der Tontechnik wird der Solist nicht zu sehr nach vorn gerückt, so dass ein farbiger Orchesterklang, der deutlich vom Timbre der Streicher bestimmt wird, und der Solist sich miteinander verbinden können. Haider baut den Klang auf einem gut ausgebauten Bassfundament auf, was den spätromantischen Harmonien einen sonoren Sockel verleiht. Auch in den vier Orchestermusiken aus Opern von Ermanno Wolf-Ferrari zeigt das Orchester edle Klangentfaltung, bleibt aber doch ein wenig zu brav. Vor allem das tänzerische, mitunter regelrecht burleske Element, das Wolf-Ferraris Musik bestimmt, hätte noch ein wenig lustvoller zugespitzt werden können.

Abgerundet wird diese empfehlenswerte Produktion von einem ansprechenden Gesamtklang. So schön es ist, dass man beim Hören nicht den Eindruck bekommt, den Musikern auf dem Schoß zu sitzen, bewirkt doch die insgesamt recht weitläufige Akustik, dass der Orchesterklang etwas distanziert erscheint. Allerdings: Bei einer Produktion solcher Güte sind solche Kritikpunkte Erbsenzählerei.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:






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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Ermanno Wolf-Ferrari:: Violinkonzert & Orchestermusik aus Opern

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Farao Classics
2
17.09.2012
58:52
2010
EAN:
BestellNr.:

4025438080697
B 108069


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"Benjamin Schmid, Violine | Oviedo Filarmonia | Friedrich Haider, Leitung


Konzert für Violine und Orchester, D-Dur, op. 26

Orchestermusik aus den Opern
„Il campiello“ - Preludio
„Le donne curiose“ - Ouverture
„L'amore medico“ - Ouverture
„I quatro rusteghi“ - Intermezzo



Friedrich Haider holt die Musik Ermanno Wolf-Ferraris zurück ins Licht der Öffentlichkeit


Inmitten der Kriegswirren der Jahre 1940 bis 1943 komponiert Ermanno Wolf-Ferrari ein Violinkonzert in festlichem D-Dur. Als „anachronistisch“ und „Komponieren mit Scheuklappen“ wurde die künstlerische Distanz zum Weltgeschehen des Komponisten oft bezeichnet.

Niemand weiß über des Komponisten Gedanken und Gefühle. Zur Komposition veranlasst hat ihn die beeindruckende Begegnung mit der großen Geigerin Guila Bustabo, in melodisch-romantischer Tonsprache ohne Bezug zur zeitgenössischen Strömung der Moderne zu schreiben. Sie waren entflammt füreinander, pflegten eine spirituelle (Brief)-Freundschaft. Die Komposition ist eine Liebeserklärung, „Für Guila Bustabo in Bewunderung“, ist in der Partitur vermerkt, und ihre Briefe an ihn geben die gleichbedeutende Antwort.

1944 findet in der Münchner Tonhalle die Uraufführung statt. Die Münchner Philharmoniker unter Oswald Kabasta sind Bustabos Partner.

Warum dieses beseelte Violinkonzert seitdem ein beispiellos verwaistes Dasein führt, respektive im Konzertalltag in Vergessenheit geraten ist, ist nicht zu verstehen.

Dank Friedrich Haider kommt es seit einigen Jahren zu einer Renaissance des Deutsch-Italieners Ermanno Wolf-Ferrari. Seit dem Dirigenten in einem Londoner Antiquariat eine Partitur des Komponisten in die Hände fiel, ist er dieser Musik verfallen und wurde fortan zum uneingeschränkten Mentor des heute fast vergessenen Meisters.

„In Wolf-Ferraris Violinkonzert steckt einfach alles, was ein Geiger sich nur wünschen kann“, so Benjamin Schmid. Als er von Friedrich Haider die Partitur erhielt, war er sofort Feuer und Flamme. Bei Wolf-Ferrari hat man das Gefühl, dass es in jeder Sekunde aus ihm singt. In allen vier Sätzen des Violinkonzertes löst ein genialer melodischer Gedanke den anderen ab. Es hat betörend schöne Eingebungen, unendlichen Nuancenreichtum, ist auch formal subtil gearbeitet und grandios instrumentiert.

Mit Friedrich Haider ist bei FARAO classics ein Wolf-Ferrari-Zyklus mit der Veröffentlichung mehrerer Welt-Ersteinspielungen geplant.


Benjamin Schmid
Seine solistische Qualität, die außerordentliche Bandbreite seines Repertoires - neben den üblichen Werken etwa auch die Violinkonzerte von Hartmann, Gulda, Korngold, Muthspiel, Szymanowski, Weill, Lutoslawski oder Schönberg - und insbesondere auch seine improvisatorischen Fähigkeiten im Jazz machen ihn zu einem Geiger mit unvergleichlichem Profil.
Der in Wien geborene Benjamin Schmid spielt auf einer Stradivari ex 1731. Er unterrichtet am Mozarteum in Salzburg sowie an der Hochschule Bern und gibt weltweit rund 100 Konzerte im Jahr.

Friedrich Haider
1961 in Österreich geboren. 29-jährig wird Friedrich Haider GMD der Opéra National du Rhin in Straßburg. Mit einem Repertoire von rund 70 Operntiteln folgten Auftritte an den Opernhäusern in Wien, München, Berlin, Dresden, Barcelona, Amsterdam, Venedig und New York. 2005 verlagerte Friedrich Haider seinen Arbeitsschwerpunkt in den Konzertbereich und hielt fü̈r sieben Jahre die Chefposition der nordspanischen Oviedo Filarmonía inne. Ab 2012 übernimmt er die Position des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters am Slowakischen Nationaltheater in Pressburg."


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Audio: "... Benjamin Schmid weiß um die betörend schönen Kantilenen wie auch um die kraftvollen und karnevalesken Passagen des Werks und kostet sie voll aus. Subtil interpretierte Orchestermusik aus vier Opern komplettiert das Hörvergnügen, zum dem auch der klare Klang beiträgt. ... Diese Wiederentdeckung ist eine Sensation!"

Das Orchester: "... Eine Entdeckung, die den Weg ins Repertoire verdient hätte [...] eine überaus sinnliche Erfahrung für den Hörer, ob der Eingängigkeit und ob der klangfarblichen Eindrücke. ... Friedrich Haider hat sich seit Jahren für die Musik Ermanno Wolf-Ferraris eingesetzt, mit dieser Einspielung führt er die Ergebnisse seiner Mühen zu einem neuen Höhepunkt."

Fono Forum: "... Man fragt sich, warum sich so wenige Geiger für dieses romantisch glühende, geigerisch dankbare Werk interessieren. Zuletzt hat dies Ulf Hoelscher getan [...]. Jetzt folgt auf sehr überzeugende Weise Benjamin Schmid. Mit dem Dirigenten Friedrich Haider hat er einen Kenner und Verehrer Wolf-Ferraris an seiner Seite. Diese Edition ist mit Leidenschaft gemacht. Der Booklet-Text, die Bilder und das Quellenmaterial informieren umfassend. Schließlich kann man sich noch von vier Zugaben verzaubern lassen, Orchestermusiken aus Opern Wolf-Ferraris.. ..."

Gramophone: "... And the music is performed with persuasive conviction, helped by a recording that brings out the beauty of Wolf-Ferrari's orchestral writing. Benjamin Schmid is a wonderfully eloquent advocate for the Concerto, evoking the intense, romantic aura of the initial bond between composer and violinist. And the short orchestral pieces, given lively, graceful performances, take us back to the happier times when Wolf-Ferrari achieved his first successes."

Spiegel: "... Es braucht für die Klangwelt Wolf-Ferraris aber Musiker, die mit Opulenz etwas anfangen können. Benjamin Schmid, Violine, und der Dirigent Friedrich Haider sind solche Künstler. Sie haben das Violinkonzert jetzt neu aufgenommen, nach dem Motto: Wer wagt, gewinnt. Dass man inmitten dieses Ferrari-Feuerwerks an Melodien und technischen Höchstleistungen nicht den Hauch einer Anstrengung spürt, überzeugt umso mehr. ..."


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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