> > > Beethoven, Ludwig van: Diabelli Variationen
Dienstag, 21. Mai 2019

Beethoven, Ludwig van - Diabelli Variationen

Mit Schwung in den Kontext


Label/Verlag: harmonia mundi
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Andreas Staier lässt die Diabelli-Variationen lebendig werden ? und nicht nur die Beethovens.

Im Anekdotenschatz der europäischen Kunstmusik zählt die Entstehungsgeschichte von Beethovens 33 Diabelli-Variationen op.120 sicherlich zu den bekanntesten und charmantesten. Und was sich reimt, kann ruhig noch einmal referiert werden: Anton Diabelli hatte ein genialisch einfaches Walze...


Um weiterzulesen oder die Kritik zu kommentieren, loggen Sie sich bitte zunächst ein. Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier kostenlos registrieren. Hinweise zum Datenschutz bei klassik.com und dem Umgang mit den erfassten Daten finden Sie hier.

:
: Kennwort vergessen?

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





Tobias Roth Kritik von Tobias Roth,


Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!



Von Tobias Roth zu dieser Rezension empfohlene Kritiken:

  • Zur Kritik... Gelungene Klangrekonstruktion: Auch Staier und Sepec nehmen sich immer wieder die Freiheit, effektvoll mit den wunderbaren klanglichen Möglichkeiten ihrer Instrumente zu spielen. Weiter...
    (Christiane Bayer, 22.11.2006)
  • Zur Kritik... Überraschungstüte von drei Herren: Harmonia Mundi France ist mit dieser wundervollen Kammermusik-Einspielung wieder einmal eine exzellente Produktion gelungen, die bei mehrmaligem Hören immer noch schöner wird. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 07.12.2007)
  • Zur Kritik... Über gebundene Phantasien: Andreas Staiers neue CD erforscht die zyklische Form in zwei späten Werken Franz Schuberts und bietet neben dem Denkbild einen musikalischen Genuss. Weiter...
    (Tobias Roth, 01.05.2009)

Weitere CD-Besprechungen von Tobias Roth:

  • Zur Kritik... Die Schäfer im Salon: Pastorale Kammerkantaten von Nicola Porpora in einer gelungenen Interpretation des Ensembles Stile Galante und der Mezzosopranistin Marina De Liso. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Nicht und nie genug: Ekaterina Derzhavina hat sämtliche Klaviersonaten Joseph Haydns eingespielt - und überzeugt dabei soweit es diese Musik zulässt. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Aus der Zeit: Das Duo Arp Frantz präsentiert einen gelungenen Brückenschlag zwischen Johann Sebastian Bach und György Kurtág. Weiter...
    (Tobias Roth, )
blättern

Alle Kritiken von Tobias Roth...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Porträt mit Telemann: Diese Platte ist zweierlei: Zunächst ein weiterer Beweis dafür, dass Telemann in allen Gattungen, denen er sich zuwandte, ganz hervorragend zu komponieren verstand und entsprechend reüssierte. Und sie ist ein schönes Recital von Alex Potter. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Hinreißendes Manöver: Das Theater Gießen hat mit der Wiederbelebung von Emmerich Kálmáns Operetten-Erstling 'Ein Herbstmanöver' einen Volltreffer gelandet, der beim Label Oehms auf nur einer CD akustisch konserviert wurde. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Durchwachsen: Eher unbekanntes Repertoire von Louis Vierne erkundet Muza Rubackyte mit Partnern von wechselnder Eignung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (5/2019) herunterladen (2900 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Johann Wilhelm Wilms: Piano Quartet op. 30 in F major - Allegro

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Christian Euler im Portrait "Melancholie ist die höchste Form des Cantabile"
Bratschist Christian Euler im Gespräch mit klassik.com über seine Lehrer, seine neueste SACD und seine künstlerische Partnerschaft zum Pianisten Paul Rivinius.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Anzeige

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich