> > > Amon, Reinhard: Lexikon der musikalischen Form
Sonntag, 14. August 2022

Amon, Reinhard - Lexikon der musikalischen Form

Bewundernswert attraktiv


Label/Verlag: J.B. Metzler
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Tolles Konzept, gelungenes Layout, immense Informationsdichte, enorme Bandbreite: Trotz ein paar kleineren Schwächen im Detail ist Amons "Lexikon der musikalischen Form" zu empfehlen.

Vor sechs Jahren überraschte Reinhard Amon mit einem schwergewichtigen, detailgewaltigen, farbenfrohen Harmonielehre-Lexikon (Metzler, 2005). Der Erfolg gab ihm Recht. Das ambitionierte Werk des Wiener Tonsatzprofessors heimste nicht nur den Musikeditionspreis des Deutschen Musikverleger-Ver...


Um weiterzulesen oder die Kritik zu kommentieren, loggen Sie sich bitte zunächst ein. Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier kostenlos registrieren. Hinweise zum Datenschutz bei klassik.com und dem Umgang mit den erfassten Daten finden Sie hier.

:
: Kennwort vergessen?

Kritik von Felix Stephan,


Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!



Weitere CD-Besprechungen von Felix Stephan:

  • Zur Kritik... Zwiespältiges Ergebnis: Korsticks vielgerühmter Beethoven-Zyklus geht in die voraussichtlich vorletzte Runde - mit zwiespältigem Ergebnis. Weiter...
    (Felix Stephan, )
  • Zur Kritik... Gepflegte Langeweile: Brav, vorhersehbar und teilweise unausgereift - so wirkt dieser Schubert-Live-Mitschnitt des Amerikaners Jonathan Biss aus der Londoner Wigmore Hall. Weiter...
    (Felix Stephan, )
  • Zur Kritik... Nüchtern und behäbig: Marek Janowski gebärdet sich in Bruckners Sechster Sinfonie als Orchesterpädagoge. Das Orchestre de la Suisse Romande wirkt nur unterdurchschnittlich inspiriert. Weiter...
    (Felix Stephan, )
blättern

Alle Kritiken von Felix Stephan...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Aufgetürmter Neubau: Telemanns Michaelis-Oratorium 1762 zeigt den Hamburger Komponisten auch in seinem letzten Lebensjahrzehnt auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zwei Komponisten des Hochbarocks begegnen einander: Heinrich Ignaz Franz Biber und Georg Muffat lebten etwa zur selben Zeit und könnten sich in Salzburg begegnet sein. Dora Szilágyi und Flóra Fábri spüren Verwandtes und Unterschiede in der Kammermusik beider Komponisten auf. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Kritik... Noch immer avanciert: Das Chorwerk Ruhr und die Bochumer Symphoniker präsentieren Musik von Stockhausen und Kagel mit Überzeugung und Vermögen – als noch immer relevante Positionen und kennenswerte Etappen musikalischer Entwicklung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7-8/2022) herunterladen (2500 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

"Wir gehen auf eine Reise mit dem Publikum, eine Reise in ein phantastisches Land"
Das Klavierduo Silver-Garburg über Leben und Konzertieren im Hier und Heute und eine neue CD mit Werken von Johannes Brahms

weiter...
Alle Interviews...


Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich