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Samstag, 15. Juni 2019

Händel, Georg Friedrich - Alessandro Severo

Oper über Mutterkomplexe und Eheprobleme


Label/Verlag: MDG
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Händels 'Alesandro Severo' liegt in einer in allen Belangen überzeugenden Einspielung vor.

Es ist nicht gut, wenn man als Kronprinz zu lange unter der Fuchtel seiner Mutter steht: Das ist zumindest die Botschaft von Händels Oper 'Alessandro Severo'. Das Libretto beruht auf der wahren Geschichte, nach der der römische Herrscher Alexander Severus im Alter von 13 Jahren zum Thronfolger ernannt wurde. Seine Mutter führte ihm in seiner Jugend die Staatsgeschäfte, doch konnte sie sich nach der Heirat ihres Sohnes nicht von der Macht verabschieden. Sie hielt immer noch alle Fäden in der Hand, versuchte die Schwiegertochter zu unterdrücken, und Severo war ihr in allem, was er tat, hörig. So verstieß sie am Ende ihre Schwiegertochter in die Verbannung nach Afrika, was beim Volk großen Unwillen und einen Aufstand auslöste, den die Regentin zusammen mit ihrem Sohn militärisch niederzuschlagen versuchte, doch starben beide während der Kampfhandlungen. Händel wählte für seine Oper ein friedlicheres Ende, bei dem sich Mutter, Sohn und Schwiegertochter alle Intrigen und Ränke verzeihen und ein Loblieb auf die Liebe anstimmen.

Glückloses Potpourri

Händel erhoffte mit 'Alessandro Severo' seinen sinkenden Stern am Londoner Opernhimmel zu retten. Das Jahr zuvor hatte er einige Misserfolge einstecken müssen, denn sein Opernunternehmen in Covent Garden war als finanzielles Fiasko gescheitert. Ferner waren seine drei neuen Opern 'Berenice', 'Arminio' und 'Giustino' beim Publikum durchgefallen, und er erlitt einen Schlaganfall. Ein Jahr später, 1738, entschied er sich dann dazu, die besten Arien und Szenen aus den drei gescheiterten Werken zu recyceln und einen Neubeginn zu versuchen. Er gab den Arien zum Teil neue Texte und änderte die Rezitative so, dass sie zur Handlung von 'Alessandro Severo' passten. Damit zählt diese Oper zusammen mit 'Oreste' (1734) und 'Giove in Argo' (1739) zu den drei Eigen-Pasticcios Händels. Doch auch 'Alessandro Severo' war kein Erfolg beschieden, so dass das Werk nach nur sechs Vorstellungen wieder von der Bühne verschwand. Danach musste die Oper 250 Jahre warten, bis sie 1997 Anthony Hicks für die Londoner Händelfestspiele wieder ausgrub. Er erstellte dafür aus verstreuten Notenquellen eine Partitur, die auch Petrous Neueinspielung als Vorlage dient.

Auch wenn 'Alessandro Severo' also nicht den gängigen Idealen eines Originalwerks entspricht, ist sie dennoch sehr hörenswert. Einerseits sind die drei in ihr wiederverwerteten Opern ebenfalls selten zu hören, andererseits hat Händel hier wirklich die besten Rosinen aus dem Kuchen gepickt und wunderschöne Arien und Duette miteinander kombiniert. Man könnte sagen, die Oper ist sein Best-of der 1730er Jahre. Die Musik ist ganz auf der Höhe ihrer Zeit. Sie vereint in sich italienische Virtuosität und melodische Eleganz und wartet mit allem auf, was ein Opernbesucher damals von einem Meisterwerk erwartete. Dass sie dennoch beim Publikum durchfiel, lag an der destruktiven Konkurrenzsituation zwischen den verschiedenen Opernunternehmungen sowie den immer höher werdenden Produktionskosten für neue Inszenierungen, die nicht mehr eingespielt werden konnten. Es ist also nicht zu verstehen, wieso diese Musik so lange auf ihre Wiederaufführung warten musste.

Energiegeladene Neuinterpretation

Umso verdienter sind deshalb die Anstrengungen von George Petrou, der mit seinem erfahrenen griechischen Händel-Ensemble für eine weitere Sternstunde der Barockoper sorgt. Er wählte dafür seine Stammsängerinnen Mary-Ellen Nesi und Irini Karaianni (beide Mezzosopran) und Petros Magoulas (Bass) aus. Ferner singen die ebenfalls von Petrou schon häufiger eingesetzte Kristina Hammarström (Mezzosopran) und als Neubesetzungen die Sopranistinnen Gemma Bertagnolli und Marita Solberg. Dazu spielt das von Petrou gegründete Ensemble Armonia Atenea, das sich aus Instrumentalisten der Athens Camerata zusammensetzt.

Petrou wählt für seine Interpretation des römischen Dramas sehr flüssige, schnelle Tempi. Die Ouvertüre im französischen Stil schreitet in seiner Lesart nicht gravitätisch, sondern entwickelt durch drängende Tempoverdichtungen aufmerksamkeitsheischende Spannungsbögen. Im Menuetto lässt Petrou lyrische Streicherpassagen auf hart artikulierte, sehr aggressiv gespielte Orchestertutti prallen, so dass der dräuende Konflikt der Oper vorab angedeutet wird. In den Arien und Rezitativen begleitet das Ensemble mit jeweils passenden Klangfarben, die vielschichtig und abwechslungsreich gewählt sind. Petrou versteht es perfekt, die jeweiligen Szenen mit der richtigen Atmosphäre auszustatten. Auch wenn man als CD-Hörer natürlich keine visuellen Eindrücke vom Geschehen der Geschichte hat, kann Petrous Dirigat dieses Fehlen durch Effektreichtum in der dynamischen Gestaltung und interpretatorische Raffinesse in der Orchesterbalance wieder ausgleichen. Die Chorsätze werden gemeinsam von den Gesangssolisten gesungen wie im Eingangschor 'Viva Augusto, eterno impero!', in dem Alessandro Severo verherrlicht wird. Es fehlt den eigentlich dadurch dargestellten Volksmassen etwas an chorischem Klang, doch können die engagiert auftrumpfenden sechs Sänger eine gute Vorstellung von Händels intendierter Wirkung erzeugen.

Mit stupender Koloraturtechnik legt Petros Magoulas als Marziano gleich am Anfang mit seiner Arie 'Lascio Gan‘, e sieguo Marte' den hohen musikalischen Maßstab dieser Einspielung fest. Seine differenziert geführte Stimme malt in atemberaubenden Läufen und Kapriolen die Kampfeslust des gerade zum General ernannten Vaters der mit Alessandro Severo verheirateten Salustia aus. Mary-Ellen Nesi singt die Partie des Alessandro nachdenklich aber auch energisch. So lässt ihre Arie 'Se si vanta il cieco dio' keinen Zweifel daran, dass Alessandro bei aller Mutterliebe für seine Ehefrau Salustia zu kämpfen bereit ist. Nesis herber, kehlig klingender Mezzosopran eignet sich sehr gut für die Darstellung männlicher Akteure. Salustia wird von Marita Solberg mit zart lyrischem Timbre gesungen. Ihr glitzernder Sopran macht sie sofort als unschuldig verfolgte Heldin erkennbar, die sich geschickt gegen die Intrigen ihrer Schwiegermutter zu wehren weiß, ohne dabei selbst die bösartigen Mittel ihrer Kontrahentin ergreifen zu müssen. Besonderes Highlight ist ihre Arie 'Un vostro sguardo', die sie mit inniger Zurückgenommenheit gestaltet. Ihre Jubelarie 'O care parolette, o dolci sguardi' mit ihrem lyrisch-zweifelnden Zwischenteil 'ma che far potrò' gehört zu den Glanzlichtern dieser Einspielung.

Die beiden Nebenfiguren Claudio und seine Geliebte Albina werden von Gemma Bertagnolli und Irini Karaianni gesungen. Gemma Bertagnolli schenkt ihrer Rolle des Claudio einen flirrend leichten Klang wie in der Arie 'Vedi l'ape ch'ingegnosa', in der sie so duftig leicht singt, dass die Partie trotz stupender Koloraturen einfach und natürlich klingt. Irini Karaianni gestaltet die Partie der Albina dagegen mit so viel kraftvollem Ausdruck, dass man im Wechselgesang mit Claudio einen weichlichen Mann und eine sehr entschiedene Frau agieren hört. Kristina Hammarström hat hörbar Spaß an ihrer Rolle als böse Schwiegermutter Giulia. Wie sie in der Arie 'Se l'arcano scoprire vorrai' gehässig lachende Koloratursprünge singt, lässt ihre Spielfreude deutlich erkennen. In ihrem Versöhnungsduett 'Gli dirai' mit Marita Solberg als Salustia passt sie ihrer Stimme der von Solberg soweit an, dass die Stimmen der beiden Frauen fast zu verschmelzen beginnen, wodurch die harmonische Einheit der ehemaligen Feindinnen deutlich wird.

Gewitzte Zugabe

Nachdem dieser familieninterne Generationenkonflikt zu aller Freude glücklich gelöst ist, bietet Petrou als Zugabe noch die einaktige Oper 'Don Crepuscolo' des griechischen Aristokraten und Musikdilettanten Nicoló Manzaro (1795- 1872). Dieses Ein-Mann-Stück um einen besessenen Antikensammler auf Brautschau wird vom Bassisten Christophoros Staboglis mit viel Verve gestaltet. Die Handlung des Einakters bietet viele unterhaltsame Anspielungen auf Antikensehnsucht und übertriebene Antikenverehrung, denn der Sammler Don Crepuscolo möchte nur eine Frau heiraten, die mindestens siebenhundert Jahre alt ist, denn für ihn ist nur wahrlich Altes schön. Leider muss er im Laufe der Handlung feststellen, dass das hutzelige, garstige Weib, welches er durch ihre List heiraten muss, doch nicht ganz seinen Idealvorstellungen von einer Frau entspricht. Auch hier begleitet die Armonia Atenea mit lebhaftem Schwung.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Händel, Georg Friedrich: Alessandro Severo

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
MDG
1
14.01.2011
EAN:

760623167428


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MDG

Die klangrealistische Tonaufnahme

»Den beim Sprechen oder Musizieren entstehenden Schall festzuhalten, um ihn zu konservieren und beliebig reproduzieren zu können, ist eine Idee, die seit langem die Menschen beschäftigte. Waren zunächst eher magische Aspekte im Spiel, die die Phantasie beflügelten wie etwa bei Giovanni deila Porta, der 1598 den Schall in Bleiröhren auffangen wollte, so führte mit fortschreitender Entwicklung naturwissenschaftlichen Denkens ein verhältnismäßig gerader Weg zur Lösung...« (Riemann Musiklexikon)

Seit Beginn der elektrischen Schallaufzeichnung ist der Tonmeister als »Klangregisseur« bei der Aufnahme natürlich dem Komponisten und dem Interpreten, aber auch dem Hörer verpflichtet. Die Mittel zur Tonaufzeichnung sind hinlänglich bekannt. Die Kriterien für ihren Einsatz bestimmt das Ohr. Deshalb für den Hörer hier eine Beschreibung unserer Hörvorstellung.

Lifehaftigkeit

In der Gewißheit, daß der Konzertsaal im Wohnzimmer (leider) nicht realisierbar ist, konzentriert sich unser Bemühen darauf, die Illusion einer Wirklichkeit zu vermitteln. Die Musik soll im Hörraum so wiedererstehen, daß spontan der Eindruck der Unmittelbarkeit entsteht, das lebendige Klanggeschehen mit der ganzen Atmosphäre der »Lifehaftigkeit« erlebt wird. Da wir praktisch ausschließlich menschliche Stimmen und »klassische« Instrumente - auch sie haben ihren Ursprung im Nachahmen der Stimme - aufnehmen, konzentriert sich unsere Klangvorstellung auf natürliche Klangbalance und tonale Ausgeglichenheit im Ganzen, und instrumentenhafte Klangtreue im Einzelnen. Darüber hinaus natürliche, ungebremste Dynamik und genaueste Auflösung auch der feinsten Spannungsbögen. Weitestgehend bestimmend für die Illusion der Lifehaftigkeit ist auch die Ortbarkeit der Klangquellen im Raum: freistehend, dreidimensional, realistisch.

Musik entsteht im Raum

Um diesen »Klangrealismus« einzufangen, ist bei den Aufnahmen von MDG eine natürliche Akustik unbedingte Voraussetzung. Mehr noch, für jede Produktion wird speziell in Hinblick auf die Besetzung und den Kompositionsstil der passende Aufnahmeraum ausgesucht. Anschließend wird »vor Ort« die optimale Plazierung der Musiker und Instrumente im Raum erarbeitet. Dieser ideale »Spielplatz« ermöglicht nun nicht nur die akustisch beste Aufnahme, sondern inspiriert durch seine Rückwirkung die Musiker zu einer lebendigen, anregenden Musizierlust und spannender Interpretation. Können Sie sich die Antwort des Musikers vorstellen auf die Frage, ob er lieber in einem trockenen Studio oder in einem Konzertsaal spielt?

Die Aufnahme

Ist der ideale Raum vorhanden, entscheidet sich der gute Ton an den Mikrofonen - verschiedene Typen mit speziellen klanglichen Eigenheiten stehen zur Auswahl und wollen mit dem Klang der Instrumente im Raum in Harmonie gebracht werden. Ebenso wichtig für eine natürliche Abbildung ist die Anordnung der Mikrofone, damit etwa die richtigen Nuancen in der solistischen Darstellung oder die Kompensation von Verdeckungseffekten realisierbar werden. Das puristische Ideal »nur zwei Mikrofone« kann selten den komplexen Anforderungen einer Aufnahme mit mehreren Instrumenten gerecht werden. Aber egal wie viele Mikrofone verwendet werden: Stellt sich ein natürlicher Klangeindruck ein, ist die Frage nach dem Zustandekommen des »Lifehaftigen« zweitrangig. Entscheidend ist, es klingt so, als wären nur zwei Mikrofone im Spiel.

Ohne irgendwelche »Verschlimmbesserer« wie Filter, Limiter, Equalizer, künstlichen Hall etc. zu benutzen, sammeln wir die Mikro-Wellen übertragerlos in einem puristischen Mischpult und geben das mit elektrostatischem Kopfhörer kontrollierte Stereosignal linear und unbegrenzt an den AD-Wandler und zum digitalen Speicher weiter. Dadurch bleiben auch die feinsten Einschwingvorgänge erhalten. Auf der digitalen Ebene wird dann ohne klangmanipulierende Eingriffe mit dem eigenen Editor in unserem Hause das Band zur Herstellung der Compact Disc für den Hörer erstellt, für Ihr hoffentlich großes Hörvergnügen.


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