> > > Galka, Christine: Geige spielen. Eine Einführung für neugierige Erwachsene. Band 1
Mittwoch, 23. Oktober 2019

Galka, Christine - Geige spielen. Eine Einführung für neugierige Erwachsene. Band 1

Geige lernen als Erwachsener oder Wiedereinsteiger


Label/Verlag: Edition Peters
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Christine Galkas Konzept, eine Instrumentalschule für (junge) Erwachsene oder Wiedereinsteiger zu erarbeiten, ist hoch zu loben. Für den autodidaktischen Gebrauch ist es aber nur bedingt zu empfehlen.

Die Idee zu einem Lehrwerk für erwachsene Einsteiger bzw. Wiedereinsteiger ist hervorragend. Zwischen hunderten Geigenlehrwerken für Schul- und Kleinkinder, konservativen und alternativen, gibt es nur ganz wenige Konzepte, die auch geeignet sind für ältere Jugendliche und Erwachsene. Und man sollte nicht leichtfertig unterschätzen, wie viele dem Kindesalter Entwachsene doch noch ihren Wunsch verwirklichen und mit dem Geigenspiel beginnen. Nicht jeder fühlt sich dann motiviert, wenn er die ersten Monate seine Unterrichts mit Kinderliedern, spielerischem Notenlernen und einer bunten, tierischen oder fantasievollen Gestaltung des Notenbuchs verbringt. Insofern ist Christine Galkas didaktisches Konzept eine Bereicherung der Unterrichtsliteratur.

Galka musste bei ihrem Konzept berücksichtigen, dass erwachsene Geigenschüler eine grundsätzlich andere Herangehensweise als Kinder haben und der Lernprozess anders verläuft. Während Kinder vieles intuitiv durch Nachahmung lernen, setzt sich der Erwachsene wesentlich bewusster und rationaler mit der Aufgabe auseinander, was einige typische Anfängerschwierigkeiten vermeidet, andere wiederum erst aufkommen lässt. Das 64 Seiten starke DIN A 4-große Heft in Klebebindung ist gut zu handhaben und robust. Das Layout ist zeitgemäß und nüchtern gestaltet, und es gibt zahlreiche kurze Textabschnitte mit Erläuterungen, sowie einige Fotos. Um zu einer aussagekräftigen Bewertung gelangen zu können, suchte ich mir einen Freiwilligen, der bereit war, sich einige Wochen mit der Geigenschule auseinanderzusetzen und sich daran zu versuchen (als Geigerin würde ich selbst nur schwer den tatsächlichen Lernerfolg an mir selbst erproben können). Meine Versuchsperson hatte zuvor nie ein Streichinstrument gespielt, verfügte aber über musikalische Grundkenntnisse.

Ein Lehrbuch für den Autodidakten?

Der Titel des Heftes und auch die Beschreibung der Reihe ‚Unterricht und Spiel‘ des Verlages Edition Peters lassen den Eindruck entstehen, anhand dieser Anleitung könnte ein Erwachsener sich autodidaktisch und ohne Lehrer in die Anfänge des Geigenspiels einarbeiten – so wie es für Gitarre und auch Klavier vor allem im häuslichen Musizieren gerne praktiziert wird. Deshalb habe ich meine Versuchsperson zunächst ohne Hilfe auf das Heft und die Geige losgelassen, um die Beschreibungen und Bilder im ersten Kapitel auf ihre Aussagekraft zu testen.

Gleich vorweg: Der Eindruck täuscht. Es gilt für die Geige, was für alle Instrumente gilt. Bis zu einem gewissen Niveau und je nach Geschicklichkeit des Spielers lässt sich ein Instrument autodidaktisch erlernen, bei einigen besser, bei anderen weniger gut. Eine Geige zählt hier sicher zu den komplexeren Instrumenten, da die Qualität des Tones in besonders hohem Maße vom Spieler abhängt. Das erste Kapitel enthält einen einführenden Text und eine Beschreibung des Instrumentes, damit man sich orientieren kann. Es folgt eine recht knappe Erläuterung, wie man Instrument und Bogen zu halten hat, unterstützt von Fotos. Prinzipiell ist alles korrekt und verständlich erklärt; die Fotos zeigen eine mustergültige Spielhaltung und im Detail, wie die rechte Hand den Bogen zu halten hat. Ich habe deshalb erwartet, dass mein Freiwilliger hier ohne Schwierigkeiten zum Ziel kommt. Aber hier zeigte sich bereits, wieso man sich völlig ohne Lehrer bzw. Korrektur unnötige und frustrierende Schwierigkeiten aufladen kann. Die Abbildung und Erklärung ist für einen erfahrenen Geiger völlig eindeutig und klar verständlich, für den ‚blutigen‘ Anfänger aber dennoch missverständlich und kaum absolut korrekt umsetzbar. Überhaupt keine detaillierte Beschreibung gibt es zur Haltung der linken Hand am Hals der Geige (immerhin aber den Hinweis, dass man hierzu idealerweise eine Lehrperson hinzu zieht). Prompt passierte meinem Freiwilligen dann auch der typische Fehler, dass er den Hals der Geige zwischen Daumen und Handballen einklemmte – eine natürliche Reaktion, um die Geige fest zu halten, aber völlig unbrauchbar, um die Saiten zu greifen. Nach mehreren verbalen Hinweisen und einer kleinen Korrekturen durch eine Demonstration meinerseits konnte es dann aber losgehen.

Erstes Zwischenfazit: Ganz ohne korrigierende Hilfe bleibt die Gefahr recht groß, eine Fehlhaltung einzunehmen, die, einmal eingespielt, nur schwer korrigierbar ist und den Spieler vorschnell an seine Grenzen bringt (oder schlimmer: schmerzhafte Fehlbelastungen hervorruft). An einigen Stellen spricht Galka in ihrem Lehrbuch auch die Empfehlung aus, eine Lehrperson zu Rate zu ziehen. Dem kann man nur nachdrücklich zustimmen.

Ein leichter, aber niveauvoller Anfang

Musikalische Grundkenntnisse sind für die erfolgreiche Bearbeitung des Buches wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Eine sehr knappe Erklärung der allerwichtigsten Basisinformationen zur Musiklehre sind auf zwei Seiten erklärt: die Tonleiter und die Notenwerte und – ganz wichtig – die Töne der leeren (ungegriffenen) Saiten der Geige, damit man sich im Notenbild orientieren kann. Alle weiteren Grundkenntnisse streut Galka im Laufe des Heftes in die Übungen ein, so dass sie meist im Kontext erlernt werden. Nach einer Seite Einspielübungen, die man nutzen sollte, um ein Gefühl für den Bogendruck und die Grundbewegungen des Auf- und Abstrichs zu bekommen, geht es auch schon los mit dem ersten kurzen ‚Musikstück‘.

Sehr sinnvoll finde ich, dass von Anfang an jedes Stück von der Autorin mit einer zweiten Violinstimme versehen wurde, damit die Lehrperson den Schüler begleiten kann, auch wenn kein Tasteninstrument vorhanden ist. Gerade für den vorrangig am Fortschritt und einem schönen Klangergebnis interessierten erwachsenen Schüler ist es enorm wichtig und motivierend, von Anfang an mehrstimmige, mithin klangvolle Musik zu machen. Teilweise erreicht Galka dies, indem sie dem Schüler die sehr einfache zweite Stimme mit Harmonietönen zuteilt. So kann auch ein absoluter Anfänger die Aufgabe bewältigen und zusammen mit seinem Lehrer relativ schnell ein klangschönes Ergebnis erzielen.

Ein zweiter positiver Aspekt ist die Auswahl der ersten Stücke. Galka wählt Melodien aus der klassischen bzw. barocken Musik und setzt diese in einfacher Weise. Auch bekannte ‚Klassiker‘ der Musik, wie Charpentiers 'Te Deum' (allseits als Eurovisons-Melodie bekannt), begegnet dem Schüler bereits auf den ersten Seiten und kann auch von ihm bewältigt werden.

Im dritten Kapitel, ab Seite 12, wird es schon schwieriger, da die ersten Töne gegriffen werden und neben der reinen Bewegungskoordination das Gehör gefordert ist, um den Ton auch tatsächlich richtig zu greifen. Ohne musikalische Vorbildung wird das in den meisten Fällen die erste große Schwierigkeit darstellen, die sich aber durch kontinuierliches Spiel und bewusstes Hinhören, vor allem auch beim mehrstimmigen Spiel mit dem Lehrer, verbessern wird. Auch hier zeigt sich wieder, wie notwendig wenigstens die gelegentliche Hilfe eines Lehrers ist.

Galka behandelt jeden Finger der linken Hand in einem Kapitel einzeln. Diese stark strukturierte Vorgehensweise mag auf den ersten Blick langatmig wirken, kommt einem erwachsenen Anfänger aber zugute. Fast allen Übungen und Stücken geht ein kurzer Text voraus, der entweder Spielanweisungen, besondere Hinweise zur Beachtung oder ein paar Worte über das Stück selbst enthalten. Auch hier passt sie sich in Sprache und Niveau ihrer erwachsenen Klientel an.

In der Hälfte des Lehrbuchs hat der Schüler jeden Finger der linken Hand benutzen gelernt und ist – theoretisch – in der Lage, das auf Seite 32 abgedruckte Menuett von Rameau zu spielen. Wer die Übungen der vorherigen Kapitel mit dem nötigen Ernst und ein wenig Disziplin absolviert hat, sollte das auch schaffen und wird dann mit einigem Spielerstolz auf die bisherigen Kapitel zurückschauen. An dieser Stelle hat Galka eine ganze Seite mit sinnvollen Tipps zum Üben eingefügt, die man sich idealerweise auch zu Herzen nimmt. Auch die mit ‚Geigencoach‘ überschriebene Doppelseite am Ende des Heftes enthält eine Art Masterplan, wie man an das regelmäßige Üben gestalten sollte: Körperhaltung, Einstimmen, Einspielen, ein Übeplan.

Wenn der erste Teil des Heftes sich als eine Art Grundausbildung verstehen könnte, ist der zweite als eine Vertiefung und Erweiterung der erworbenen Kenntnisse gedacht. Während den Schüler bisher die Haltung und die grundlegende Spieltechnik beschäftigt hat, führt Galka nun an musikalische Aspekte wie Dynamik, verschiedene Spielanweisungen und ein tieferes Verständnis der Stücke als Ergebnis einer Interpretation des Spielers heran. Wiederum ein Charakteristikum eines erwachsenen Schülers: Er verfügt möglicherweise bereits über eine gewisse musikalische Reife, insbesondere, wenn er viel Hörerfahrung hat oder sogar schon ein anderes Instrument gut beherrscht und seine interpretatorischen Fähigkeiten auf der Geige in erster Linie durch fehlende Technik ausgebremst werden.

Das Lehrbruch führt im zweiten Teil weiter durch Werke von Händel, Tschaikowsky, Brahms und vielen anderen bekannten Komponisten, deren Stücke von der Autorin auf ein angemessenes, progressiv fortschreitendes Niveau gebracht wurden. Wie lange das Lehrbuch einen Einsteiger beschäftigen wird, ist schwer zu sagen und hängt in hohem Maße vom Geschick und vom Engagement des Schülers ab. Der zeitliche Horizont liegt aber sicherlich in den meisten Fällen über einem Jahr.

Mein Versuchsschüler hat in der Kürze der Zeit nur die ersten Kapitel und diese sogar etwas schneller als empfehlenswert bearbeitet, deshalb ist es schwierig, eine Prognose für den weiteren Lernerfolg zu stellen. In Anbetracht der letzten Übungen und Stücke im Heft sollte der gepflegten Hausmusik jedoch nichts mehr im Wege stehen und auch der Grundstein für den ambitionierteren Hobby-Geiger gelegt sein.

Fazit: Ein durchdachtes Konzept, aber nichts für den Alleingang

Für einen Wiedereinsteiger eignet sich das Lehrbuch zweifellos als Auffrischung und als Nachschlagewerk für Vergessenes aus dem früheren Unterricht. Ein Anfänger wird es schwer haben, ohne Ansprechpartner erfolgreich das Geigespielen zu erlernen. Auch gute Erklärungen und Bilder beantworten keine individuellen Fragen und sehen keine unbewussten Fehler des Schülers. Ein Lehrer oder doch mindestens ein erfahrener Hobby-Geiger im Bekanntenkreis, der hin und wieder Korrekturen vornehmen und gewinnbringende Ratschläge geben kann, bleiben nahezu unerlässlich. Das Konzept an sich, die Struktur des Lehrwerkes und die Auswahl und Gestaltung der Stücke sind jedoch dem Zweck angemessen, wirken ansprechend und können aus einem zweifelndem Anfänger einen zufriedenen Genuss-Geiger machen.

Klangqualität:
Repertoirewert: 


Silvia Bier Kritik von Silvia Bier,


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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Galka, Christine: Geige spielen. Eine Einführung für neugierige Erwachsene. Band 1

Label:
Anzahl Medien:
Edition Peters
1

BestellNr.:

EP 11267a

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"Ausgewählte Werke aus allen Stilepochen für jugendliche und erwachsene Anfänger oder Wiedereinsteiger führen hier in das Geigenspiel ein. Außerdem sind Eigenkompositionen und Bearbeitungen von Liedern und Stücken aus aller Welt enthalten, mit vorangestellten Übungen, die auf die Stücke vorbereiten. Musikalische Ausgestaltung soll besonders in den vielen 2-stimmigen Sätzen und Kanons (teilweise mit Klavierbegleitung) gelernt werden."


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Edition Peters

Seit mehr als 200 Jahren steht der Musikverlag C. F. Peters im Dienst von Musikpflege und Musikwissenschaft. Ausgaben klassischer wie zeitgenössischer Werke vereinigen sich in der EDITION PETERS zu einem Gesamtkatalog mit mehr als 12.000 lieferbaren Titeln. Erstklassige Qualität im Druck, ihr eigenes wissenschaftliches Profil und ihre Bezogenheit zur Praxis haben die Ausgaben der EDITION PETERS zu verlässlichen Garanten für eine musikalische Beschäftigung auf hohem Niveau werden lassen. Ungeachtet dessen hat es sich der Verlag zur selbstverständlichen Aufgabe gemacht, die an seine Editionen gestellten Qualitätskriterien immer wieder neu zu überprüfen.

Die EDITION PETERS zeichnet sich aus durch

  • neue Urtextausgaben nach aktuellem wissenschaftlichem Forschungsstand sowie bewährte Traditionsausgaben
  • editorische Zusammenarbeit mit renommierten, praxiserfahrenen Herausgebern
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