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Samstag, 6. März 2021

Missa Solemnis D-Dur op. 123 - Ludwig van Beethoven

Bewegender Konzertmitschnitt von Beethovens 'Missa solemnis'


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Farao legt einen konzentrierten Konzertmitschnitt von Beethovens 'Missa solemnis' vor, der in einigen Teilen überzeugt, aber auch einige Fragen aufwirft.

Enoch zu Guttenbergs Musizierstil, zumindest jener auf Tonträgern festgehaltene, hat in den letzten Jahren zu einigem Rätselraten Anlass gegeben. Machte es den Anschein, als wäre in der ‚Eroica‘-Einspielung fast alles gegen den Strich gebürstet worden, so konnte die Aufnahme von Bruckners Vierter Sinfonie durch hohe Differenzierung und einen schlichtweg grandiosen Klang für sich einnehmen; und erst kürzlich legte zu Guttenberg mit Haydns 'Jahreszeiten' einer weitere Beglaubigung dafür vor, dass die ehemalige Kultivierung eines musikalischen Querkopf-Images nun passé sei. Und nun diese 'Missa solemnis', die von dem Münchner Label Farao eben veröffentlicht wurde.

Es handelt sich um einen Live-Mitschnitt, entstanden im März 1999 im Münchner Herkulessaal. Es spielt sein ‚Hausorchester‘, die projektweise zusammen tretende KlangVerwaltung, den Chorpart übernimmt der Kammerchor der KlangVerwaltung (also nicht sein angestammtes Ensemble, die Chorgemeinschaft Neubeuern). Zu den Ensembles tritt ein illustres Vokalquartett: Susanne Bernhard (Sopran), Anke Vondung (Alt), Pavol Breslik (Tenor) und Yorck Felix Speer (Bass). Zu Guttenberg gelingt eine insgesamt geschlossene Wiedergabe von Beethovens für den Konzertsaal geschriebene Messe. (Dass zu Guttenberg so viel Kirche wie möglich in den Konzertsaal retten möchte, ist daran erkennbar, dass er vor 'Gloria' und 'Credo' die jeweilige gregorianische Weise solistisch vortragen lässt. Der Grundidee dieser musikalischen Hinzufügung widerspricht die geradezu musikdramatische Ausgestaltung des 'Agnus Dei'). Geschlossen aber vor allem deshalb, weil einige Idiosynkrasien kontinuierlich auftauchen, demnach nicht als Einzelmomente hervortreten.

Neben einem besonders im Piano runden, hinreißend zu fahlen Farben (Übergang zum 'Et incarnatus' im 'Credo') fähigen, differenzierten Streicherklang, der hinsichtlich des Vibrato-Einsatzes sehr sparsam gestaltet ist, hat Enoch zu Guttenberg von den historisch informierten Ensembles leider eine Unsitte übernommen, die in jüngster Zeit immer stärker kultiviert wird: Akzente gestochen scharf und hart zu platzieren. Natürlich haben Sforzati ein gewisses Maß an zusätzlichem Druck; aber keine historische Quelle gibt Anlass dazu, sie geradezu attackierend auszuformen. Diese spezifische Gestaltungweise wäre nun nicht weiter schlimm, wenn sie nicht notwendigerweise nach sich zöge, dass die zahlreichen gleich hart gestalteten Akzente (etwa im 'Gloria') den musikalischen Fluss in kleine Stücke zerteilten und damit das vorwärts treibende Element abwürgten. Auf der anderen Seite gelingen zu Guttenberg gerade ab dem 'Credo' ganz wunderbare Farbmischungen im Orchester, besonders im Piano-Bereich. Und manche Stelle im 'Sanctus' ist von unglaublicher Spannung erfüllt. Meist ergeben sich derlei Spannungsmomente in kammermusikalisch-lichten Passagen, im Tutti gerät auch der wenig auf Schmelzklang getrimmte Orchesterklang leicht etwas unausgeglichen. Nur schade, dass dann der Abschluss mit dem 'Agnus Dei' wieder die dirigentische Handschrift so deutlich in den Vordergrund rückt; scheint die musikalische Interpretation in den Mittelteilen aus der Musik sinnvoll entfaltet, so legt sie sich in den Rahmenteilen ('Kyrie', Teile des 'Gloria' und 'Agnus Dei') über die Musik.

Kommt hinzu, dass man es hier in puncto Dynamik nicht immer so genau nimmt. Ein Forte wird da leicht einmal etwas lauter als angegeben, und schnelle Piano-Rückführungen bleiben doch recht laut. Die stellenweise Nivellierung der dynamischen Angaben steht dabei in seltsamem Gegensatz zu der Ausführung einiger Passagen, an denen das Bezeichnete minutiös verdeutlicht wird bis hin zur Überzeichnung, zum Beispiel gleich am Anfang das 'Kyrie'. Das mitten im Takt einsetzende Kyrie-Motiv wird in den Punktierungen ohne jedes Legato geradezu herausgehämmert, der Rückgang ins Piano dann so deutlich gemacht, dass es wie ein Fingerzeig wirkt: Vorsicht, hier ist etwas anders als erwartet!

Insgesamt machen Vokal- und Instrumentalensemble ihre Sache sehr ansprechend, setzen die Direktiven zu Guttenbergs energisch um – die knisternde Spannung des Konzerts ist über weite Strecken spür- bzw. hörbar. Die überbordende Kontrapunktik dieses Mammutwerks kommt über weite Strecken sehr deutlich heraus, manche harmonische Progressionen ganz wunderbar. Auch hier im Piano oft leichtfüßiger und notwendigerweise transparenter als im dichten Satz. Aber das sind nur kleine Einwände, zumal zu Guttenberg nicht nur auf eine präsente Grundlage des musikalischen Satzes (Basslinie) achtet, sondern auch das Orchester, etwa in den Holzbläsern, größtenteils tadellos agiert, von punktuell etwas zu spitz geratenen Klängen im hohen Blech einmal abgesehen.

Ähnliches Lob gilt auch dem Chor, der seine zuweilen horrend schweren Aufgaben wirklich – auch angesichts der Tatsache, dass es sich um einen Konzertmitschnitt handelt – mit Bravour erledigt. Der extrem hohe Satz in den Frauenstimmen führt selten zu einem schrillen Timbre, das so mancher Aufführung der ‘Missa solemnis’ eignet. Auch das Solistenquartett weiß zu überzeugen. Einzig Pavol Breslik fällt durch einen anfangs noch etwas kehligen Klangcharakter und manche nicht ganz fokussierte Linie ein wenig ab, zeigt aber im Laufe des Konzerts stete Verbesserung.

Allerdings bleibt es ein Geheimnis der Tontechnik, weswegen die Anteile des Solistenquartetts oft präsenter (auch lauter) sind als die des Chors (und des Orchesters) – obwohl die geradezu oratorische Anlage eben dieses Stücks eine andere Gewichtung nahelegte. Freilich, der Gesamtklang ist sehr direkt und auch die Balance innerhalb der Klangkörper sehr gut.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Missa Solemnis D-Dur op. 123: Ludwig van Beethoven

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Farao Classics
1
17.05.2010
75:21
2009
Medium:
EAN:
BestellNr.:

CD
4025438080536
B 108053


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Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis


Susanne Bernhard, Sopran
Anke Vondung, Alt
Pavol Breslik, Tenor
Yorck Felix Speer, Bass

Kammerchor und Orchester der KlangVerwaltung

Enoch zu Guttenberg



Ludwig van Beethoven selbst bezeichnete die Missa Solemnis als sein vollendetstes Werk, und tatsächlich zählt die Komposition bis heute zu den berühmtesten Messen dieser abendländischen Kunstgattung.
Anlass zur Entstehung der Missa Solemnis lieferte Erzherzog Rudolph von Österreich, Beethovens begabter Schüler, enger Freund und finanzieller Förderer, als dieser zum Erzbischof von Olmütz ernannt werden sollte. Spontan fasste Beethoven den Beschluss eine feierliche Messe für die Inthronisation zu komponieren.

Beethoven war weder religiös noch ungläubig. Er beschäftigte sich mit altägyptischen Schriften, mit der Philosophie Kants und behauptete, in der Pracht der Natur die Existenz Gottes zu erkennen. Als ein tief im kirchlichen Leben verwurzelter Mensch galt er nicht. Insofern nahm die gedankliche Auseinandersetzung mit seinem Gottesverständnis und den damit verbundenen ‚Studien‘ der Theologie, Liturgie und Kirchenmusik, die Beethoven für die Komposition der Missa Solemnis als notwendig erachtete, weit mehr Zeit in Anspruch als angenommen. Beinahe vier Jahre arbeitete er an dem Werk. Sein Plan, die Feierlichkeiten der Bischofsweihe mit seiner Messe zu begleiten, ging leider nicht auf. 1823, drei Jahre nach der Inthronisierung, übergab Ludwig van Beethoven Erzbischof von Olmütz die ihm gewidmete Missa Solemnis.

Die Uraufführung erfolgte nicht im sakralen Rahmen, sondern auf Initiative des Fürsten Galitzin in St. Petersburg im April 1824 als Konzert der dortigen Philharmonischen Gesellschaft.

Die Missa Solemnis ist keine reine Kirchenmusik, etliche symphonische Stellen machen einen Großteil der Messe aus. Sie stellt enorm hohe technische wie stimmliche Anforderungen an Solisten, Chor und Orchester. Die Fachwelt behauptet, das Finale des Credos zum Beispiel gehöre zu den anspruchsvollsten Tonläufen der Chorliteratur.

„Kunst muss Inhalte transportieren“, sagt Enoch zu Guttenberg, „der Hörer muss verstehen, was da erzählt wird“. Die vielfältig von Beethoven verwendeten musikalischen Allegorien und Bilder weiß zu Guttenberg plastisch und kontrastreich umzusetzen. Aus der inneren Bedeutung der liturgischen Texte und Bilder entsteht so eine außerordentlich hohe musikalische Dynamik und Dichte. Menschliche Demut und göttliche Herrlichkeit erklingen in eindringlichem Gegensatz. Das Wissen um die theologischen Bezüge in der Partitur, ihre Ausdeutung und Ausformung stellt zu Guttenberg in den Dienst einer Herangehensweise, die dem Zuhörer Beethovens Werk aus einem neuen Blickwinkel erschließt.

Das Autograph der Messe überschrieb Ludwig van Beethoven mit dem Motto „Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehen!“ Enoch zu Guttenberg nimmt dieses Motto als seinen Auftrag und als den Maßstab seiner Interpretation an.


Diese Produktion ist erhältlich als CD (Bestell.Nr.: B 108 053) sowie als Pure Audio Blu-ray Disc mit zusätzlicher CD im Paket (Bestell.Nr.: A 108 054).


FARAO classics, Mai 2010
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Fono Forum: "... Musikalisch ist die Messe Ausdruck des Kampfes Beethovens – mit der musikalischen Form als auch der Religion. Das Ergebnis ist ein Werk mit zahlreichen Brüchen, und gerade diesen gilt die Aufmerksamkeit Enoch zu Guttenbergs. Nie versucht er die disparaten Gestaltungsmittel – harsche Akzente, schroffe dynamische Kontraste – zu glätten, sondern stellt sie unvermittelt gegeneinander. Vor allem im Gloria erreicht er damit eine Intensität, die diese Aufnahme zu einem ergreifenden Plädoyer werden lässt. ... "

hifi records: "... Der vorliegende, höchst lebendig und präsent klingende Konzertmitschnitt ist ein flammendes, glutvoll musiziertes Plädoyer für das Werk. Wie schon in seinen Bruckner- und Haydn-Aufnahmen gelingt es zu Guttenberg auch hier, höchst plastisch artikulieren zu lassen und zugleich die großen Bögen erfahrbar zu machen. Orchester und Kammerchor der KlangVerwaltung samt untadeligem Solistenquartett erzielen eine bewundernswerte Transparenz der Stimmverläufe. "

Münchner Abendzeitung: "… Bei der Missa schaden weder Leidenschaft noch Verrücktheit. Enoch zu Guttenberg verfügt über beides. Dabei bestärkt ihn das vorzügliche Orchester der KlangVerwaltung und der dazugehörige neue Chor. ... So vital und klangbreifrei war das Stück lange nicht zu hören. Jubel. "

Musik und Kirche: "„[...] Zusammen mit einem homogenen Solistenverband musizieren sie das Werk mit tänzerischer Leichtigkeit, frischen Tempi und einer fast schon lapidaren Exaktheit in Rhythmus, Akzent und Intonation. [...] Mit ihrer durchschlagenden Dramatik und ihrem exzellenten Klangbild markiert diese Einspielung der Missa solemnis einen Meilenstein in der jüngeren Rezeptions- und Aufführungsgeschichte.“ Musik & Kirche, Sven Hiemke "

RBB Kulturradio: "... Das sehr stimmige Solistenensemble erzeugt zusammen mit Chor und Orchester einen wunderbaren Gesamtklang [...] eine sehr inspirierte und engagierte Interpretation [...] "


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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