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Donnerstag, 20. Juni 2019

Pfitzner, Hans - Palestrina

Geschmäcklerisch inszeniert


Label/Verlag: EuroArts
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Das Werk stellt höchste Anforderungen an die Interpreten. Nur große Häuser, etwa vom Rang der Bayerischen Staatsoper, sind in der Lage, szenisch wie musikalisch dem Rang von Hans Pfitzners Meisterwerk gerecht zu werden.

Er schrieb wunderbare Lieder, schätzte die Romantiker über alles, schlug aber höchst verärgert um sich, wenn man ihn selbst als Romantiker apostrophierte. Nichts ließ er gelten, was auch nur den Ansatz von Modernität erweckte, wie etwa Busonis ‚Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst‘ oder was stilistisch über Gustav Mahler hinausging. Die Rede ist von Hans Pfitzner. Eine Renaissance seiner Werke scheint kaum in Sicht zu sein. Nach wie vor pflegen internationale Größen einen weiten Bogen um ihn zu machen. Hat ihn seine Sympathie zum System der Nazis ein für allemal desavouiert? Das sind Fragen, mit denen jeder Hörer konfrontiert wird, der sich heute mit den Werken Hans Pfitzners auseinandersetzt. In der NS-Zeit wurde er hoch gepriesen, auch wenn er manchen Nazi-Größen mit seiner Anbiederei auf den Wecker ging. Pfitzner war ein Repräsentant des musikalischen Deutschtums – ein Säulenheiliger, der deutscheste aller deutschen Komponisten im ‚Dritten Reich‘.

Auf der Bühne erscheint von diesem ekstatischen Grübler relativ wenig. Im Dezember 1998 brachte der Opernhaus Zürich unter der Regie von David Pountney die symbolistische Märchenschöpfung 'Die Rose vom Liebesgarten' heraus. Es folgte im Dezember 2008 eine weitere Inszenierung am Theater Chemnitz (Regie und Bühne Jürgen R. Weber). Etwas erfreulicher nimmt sich die Aufführungsgeschichte von 'Palestrina' aus, dieser ‚Mischung aus Musik, Pessimismus und Humor‘ (Thomas Mann), die von der Einsamkeit des schöpferischen Menschen handelt, von der Ratlosigkeit angesichts herannahender Musikentwicklungen. Wenn sich auch Pfitzners Prophezeiung, sein Werk könne einmal den Popularitätsgrad der 'Meistersinger' erreichen, nicht erfüllte, so trat 'Palestrina' im deutschen Sprachraum von allen drei Opern der ‚Einzelgänger‘ (Busonis 'Doktor Faust' und Hindemiths 'Mathis') am weitesten aus der Abgeschiedenheit des Elfenbeinturmes heraus. Hans Pfitzner in London an der Opera am Covent Garden? Christian Thielemann wagte diesen mutigen Schritt, für den Komponisten eine Lanze zu brechen. Auch das Nürnberger Musiktheater lieferte 1988 mit einer Produktion von Hansjörg Utzerath und Christian Thielemann am Pult ein würdiges Plädoyer für den ein Leben lang ‚Unzeitgemäßen‘.

Seit der Uraufführung im Sommer 1917 im Prinzregententheater (Bruno Walter) genießt die Oper an der Bayerischen Staatsoper so etwas wie ein ‚Heimrecht‘. Zuletzt wurde 'Palestrina' 1979 durch Filippo Sanjust neu inszeniert. Ist die Oper nun in die Jahre gekommen? Die Regie von Christian Stückl gibt darauf zwar keine eindeutige Antwort, doch gelingt es ihm nicht, das Werk von einer aufdringlich romantischen Aura zu befreien. Der Versuch, den historischen Stoff in Gegenwartsnähe zu rücken, wird nicht gewagt. Vielmehr lebt sich Stückl in einem hypertrophen Farbensog des Bühnenarchitekten und Kostümbildners Stefan Hageneier aus, der die Titelfigur in ein grellbunt koloriertes Umfeld stellt. Da ereignen sich szenische Peinlichkeiten am laufenden Band. So fährt der Geisterchor mit Höllendampf aus dem Untergrund. Wie skurril nehmen sich doch die heiklen Bekehrungsauftritte der verstorbenen Meister der Tonkunst aus. Und man wähnt sich gar in den Gefilden von ‚popular Art‘, wenn eine Engelschar, adrett in Grün kostümiert, mit Schwesternhauben und großen Flügeln auftauchen – und ein Engel schwebt sogar aus höchsten Höhen hinab. Omnipräsent ist Lukrezia, die verstorbene Ehefrau Palestrinas, die zuerst auf einem expressiven Bildobjekt, dann überdimensional als Puppenfigur erscheint. Dass Giovanni Morone in einer Mega-Stretch-Karosse zum Konzil vorfährt, wirkt so humorig wie gedacht, nun auch wieder nicht.

Mit viel szenischem Aufwand manövriert der zweite Akt das Geschehen aus der Sphäre einer lammfrommen Veranstaltung in das von Macht geschwängerte Flair des Konzils. Da wäre denn eine differenzierte Charakterisierung, somit bessere Unterscheidbarkeit der Personen, dringend nötig gewesen. Der umstrittene Auftrag für die neue Messe interessiert die Kirchenleute nur als Politikum. Brutal geht es am Ende zu: in den maßlosen Stress der Untergebenen tönen die Salven: Tod durch Erschießen. Jetzt ist die Ruhe wieder hergestellt. Palestrina, wegen seiner Kunst von der Kirche unter Druck gesetzt, mehr oder weniger Werkzug und Opfer der Mächtigen, widerfährt am Ende seiner Kerkerhaft ein glamourös aufgezogenes Ende.

Die Ensembleleistung der Bayerischen Staatsoper verdient Hochachtung. Welches Theater kann sich schon diesen riesigen Apparat leisten, diese Scharen von klerikalen Figuren, Sängern, die das Trienter Konzil spektakulär auf die Bühne bringen? Christopher Ventris als Giovanni Pierluigi Palestrina kommt der Vorstellung Thomas Manns recht nahe: ‚…still, schlicht, ohne Anspruch auf Leidenschaft, gefasst, im Innern wund, voll leidend-würdiger Haltung‘. In Stimmklang und Intelligenz der Diktion ist Michael Volle ein machtvoller Morone. Voller Nachdruck auch Roland Bracht als Kardinal Christoph Madruscht. Leidenschaftlich agiert der abtrünnige Schüler Silla (Gabriela Scherer), der ‚Zukunftsmusiker‘, der auf die neue florentinische Mode der Monodie setzt. Mit makellosem Sopranklang gibt Christiane Karg die Hosenrolle von Palestrinas Sohn Ighino.

Als imponierender Borromeo stellt sich Falk Struckmann vor, dessen christliche Tugenden beim Widerspruch Palestrinas in brutale Cholerik umschlagen und der zum Schluss viel menschliche Wärme zeigt. Die stattliche Zahl der Rollen signalisiert eine durchwegs gute Besetzung. Papst Pius IV. (Peter Rose) imponiert durch gut konturierten Baritonklang. Im Schlussbild erscheint er als Pappfigur. Den süffisanten Drahtzieher Novagerio gibt John Daszak mit scharfer Diktion – die eisgraue Eminenz aus dem Vatikan, der alt gediente Kurialdiplomat, dem seine politische Karriere eine große Portion an Hass verlieh. Es sind heftig streitende und keifende Konzilsteilnehmer am Werk, durchwegs der oberen Charge, jeder brillant auf seine Art, hier kernig-saftig, dort arrogant, wendig, aalglatt, auch bös-hektisch. Schade nur, dass die als ziemlich langatmige empfundene Redeschlacht zu wenig durchsichtiges Profil gewinnt. Die Textverständlichkeit darf man nicht immer beim Wort nehmen. Treffliche Einstudierung der Chöre leisten Andrés Máspero und Sellario Fagone.

Am Pult agiert Hamburgs Generalmusikdirektorin Simone Young mit großem Engagement. Akribisches Herauswerkeln der polyphonen Strukturen erhalten bei ihr nachrangige Bedeutung. Um so mehr dominiert der melodische Fluss. Simone Young vermeidet große Breiten. Zugleich erscheinen in diesem abgerundeten Klangbild des vorzüglich intonierenden Bayerischen Staatsorchesters die Stimmen mit lobenswerter Deutlichkeit. Der Mitschnitt auf CDs erfolgte während der Münchner Opernfestspiele 2009.  Ein plastischer Pfitzner-Stil, getragen vom Espressivo, das mitunter (so am Ende des ersten Aktes) ein wenig über die Dämme tritt, gelegentlich auch ins Sentimentale (beim imperial-vatikanischen Leitmotiv im Vorspiel) kippt. Dass in nachbarschaftlicher Nähe ein Pfitzner-Experte vom Rang Christian Thielemanns wirkt, scheint man an Bayerns Staatsoper zu übersehen. Schade darum. Gerade Thielemann korrigierte ja das viel beklagte Klischee von den asketischen trocken-linearen, herben, spröden, schwer im Magen liegenden Pfitzner-Klängen. Die Oper Palestrina vertrüge viel unsentimentalen Ernst, grüblerische Faszination und eine unaufdringliche Introvertiertheit. Unter diesen Aspekten könnte die Tonsprache Pfitzners ihre dramatische Formkraft erst richtig beweisen.

Ein Bonus-Film stiftet Einblicke in die Regiearbeit. Nur schade, dass sich Euroarts nicht entschließen konnte, die Oper im HD-Format zu veröffentlichen. Der Zugewinn an farblichen Kontrasten und Leuchtkraft wäre zweifelsohne beachtlich gewesen.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:
Features:
Regie:






Kritik von Prof. Egon Bezold,


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    Pfitzner, Hans: Palestrina

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
EuroArts
2
10.05.2010
Medium:
EAN:

DVD
0880242725288


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EuroArts

EuroArts Music International ist im Bereich audio-visueller Klassikproduktionen eine der weltweit führenden Produktions- und Distributionsfirmen. Das 1979 gegründete Unternehmen produziert jährlich 10-15 hochwertige Klassik-Programme – darunter Konzertaufzeichnungen in aller Welt sowie aufwändige Dokumentationen.

Renommierte, preisgekrönte Programme und Events haben EuroArts Music zu einem exzellenten internationalen Ruf verholfen. Eine intensive und langjährige Partnerschaft verbindet EuroArts Music mit führenden Klangkörpern wie den Berliner Philharmonikern, dem Mariinsky Theater Orchester, dem Lucerne Festival Orchestra, der Staatskapelle Berlin, dem Gewandhausorchester Leipzig und vielen anderen.

Die alljährlichen Aufzeichnungen des EUROPAKONZERTs, des Waldbühnen- und Silvester-Konzerts der Berliner Philharmoniker sind erfolgreiche und weltweit etablierte Musikprojekte von EuroArts Music. Im August 2005 produzierte und übertrug EuroArts Music live das weltweit beachtete Ramallah-Konzert des West-Eastern Divan Orchestra unter Daniel Barenboim. Im Januar 2006 produzierte EuroArts Music die erste Klassik-Live-Übertragung von Peking nach Europa (u.a. mit Lang Lang). Die weltweit einmaligen Musik-TV-Formate 24hoursBach und 24hoursMozart wurden zu zwei international erfolgreichen Musikevents dieses Unternehmens.

In 2012 wurde ein kompletter Prokofiev-Zyklus mit sämtlichen Sinfonien und Klavierkonzerten aufgezeichnet.

Seit vielen Jahren verbindet EuroArts Music eine enge Zusammenarbeit mit herausragenden Künstlern wie Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle, Valery Gergiev, Claudio Abbado, Martha Argerich, Yuja Wang und András Schiff sowie renommierten Regisseuren Bruno Monsaingeon, Frank Scheffer und Peter Rosen. Das Ergebnis sind Gesamtaufnahmen wie „The Beethoven Symphonies“ (Abbado/Berliner Philharmoniker) und preisgekrönte Dokumentationen wie Claudio Abbado – Hearing the Silence“ oder „Multiple Identities – Encounters with Daniel Barenboim“. 2006 wurde die EuroArts Music Produktion „Knowledge is the Beginning“ mit dem International Emmy Award (Arts Programming) ausgezeichnet. Der Dokumentarfilm wurde 2007 mit weiteren Preisen geehrt, darunter der FIPA D'OR Grand Prize 2007 (Kategorie „Performing Arts”) sowie als „Best Arts Documentary„ bei dem renommierten 2007 Banff World Television Festival.

Innovation und Qualität bildeten von Anfang an die Grundpfeiler der Firma. Zahlreiche internationale Auszeichnungen bestätigen dies, darunter:

Oscar® für die Koproduktion von „Journey of Hope”

Grammy Award für „Kurt Weill’s: Rise and Fall of the City of Mahagonny”

Emmy Award und ECHO Klassik für „Knowledge is the Beginning”

2 weitere ECHOs für „A Surprise in Texas” (ECHO Klassik) und

„Django Reinhardt- Three-fingered Lighnting” (ECHO Jazz)

Peabody Award für „Blue Note – A Story of Modern Jazz”

National Education Award (USA) für „Sir Peter Ustinov: Celebrating Haydn”

 

Sowie folgende Nominierungen:

 

Emmy Award für „Robbie Robertson”

Rocky und Grammy Award für „Blue Note – A Story of Modern Jazz”

 

Der Katalog von EuroArts Music umfasst rund 1.800 Musikprogramme, darunter gehören neben EuroArts Eigenproduktionen auch Programme von zahlreichen unabhängigen Produktionsfirmen.
Das in Berlin ansässige Unternehmen vertreibt seine Programme weltweit selbst. EuroArts Music gehört auch im Vertrieb von audio-visuellen Musikproduktionen (TV und DVD/Blu-ray) zu den weltweit führenden Distributoren.

Viele eigene Produktionen werden weltweit auf dem eigenen Label EuroArts als DVD und Blu-ray, sowie als digitales Produkt vermarktet.

Seit 2016 werden die physischen Produkte durch Warner Music vertrieben.


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