> > > Rebling, Kathinka : Carl Flesch. Die hohe Schule des Fingersatzes
Donnerstag, 23. November 2017

Rebling, Kathinka - Carl Flesch. Die hohe Schule des Fingersatzes

Doyen des modernen Violinspiels


Label/Verlag: Ries & Erler
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Kathinka Rebling hat eine lohnenswerte und in jeder Hinsicht voluminöse 'Hohe Schule des Fingersatzes' von Carl Flesch vor.

Jeder Geiger kennt Carl Flesch, vor allem wegen seines bei Geigenschülern gefürchteten Skalensystems. Für Unbedarfte nebenbei: Das sind Tonleiterübungen durch alle Dur- und Moll-Tonarten für das tägliche Violinstudium. Diese sind immer noch in einer Ausgabe von Max Rostal greifbar, obwohl ihr Autor Carl Flesch bereits über 70 Jahre tot ist. Der am 9. Oktober 1873 in Moson (zu Deutsch: Wieselburg) im nordwestungarischen Komitat Győr-Moson-Sopron als Sohn eines Arztes geborene ungarisch-jüdische Violinist, Violinlehrer und Musikschriftsteller Carl Flesch starb am 15. November 1944 in Luzern. Bei Peter Lang, Europäischer Verlag der Wissenschaften, ist sein Buch ‚Die Hohe Schule des Fingersatzes‘ in einer 646-seitigen Paperback-Edition erschienen. Herausgeberin ist Hon.-Prof. Dr. phil Kathinka Rebling, die das Vorwort auf Mai 1994 datierte. Die Erstveröffentlichung erfolgte 1995.

Reblings Einleitung zur Ausgabe ist sehr lesenswert: Interessant ist beispielsweise ihre Anmerkung, dass den deutschen Lesern ‚Die Hohe Schule des Fingersatzes‘ von Carl Flesch ‚so gut wie unbekannt sein dürfte‘, womit sie wohl einigermaßen Recht hat. Andererseits scheint klar, dass kaum andere als Leser für dieses Buch infrage kommen als diejenigen, die selbst (auf hohem Niveau) Violine spielen. Wer sonst würde sich für Fingersätze der Rode-Etüden, Wieniawski- oder Paganini-Capricen interessieren? Doch stopp – denn das Vorwort liefert auch musikwissenschaftlich Interessierten einige hochbrisante Fakten, zumal der Kosmopolit Flesch wegen seiner jüdischen Provenienz während des NS-Regimes Unmenschliches zu erleiden hatte. Seine Verdienste um die Technik, Ästhetik und Interpretationspraxis des modernen Violinspiels sind aber unantastbar und über jeden Zweifel erhaben. Auch Fleschs geschliffene Sprache und sein Humor als Autor begeistern. Beispiel gefällig? ‚Gleichklänge (Unisono) zählen zwar nicht unter die Intervalle – zumindest so lange sie vollkommen miteinander übereinstimmen – wohl aber unter die Doppelgriffe. (…) Seine vollkommene Ausführung ist ungemein mühselig, weil auch die kleinste Differenz zwischen den Schwingungszahlen beider Töne unangenehm auffällt und unwillkürlich an den ländlichen Geigenlehrer erinnert, der gewohnt ist, mit seinem Schüler unisono zu spielen.‘ Wer schmunzelt da nicht?

Herausgeberin Rebling bezeichnet Fleschs ‚Hohe Schule des Fingersatzes‘ als ‚Abschluss eines Lebenswerkes mit enzyklopädischem Anspruch‘. Immerhin stehe das Werk in der Tradition von Leopold Mozarts (1719-1787) Violinschule (1756) sowie Pierre Baillots (1771- 1842) ‚L‘Art du violon‘ (1835). In der Tat mutet es da nachlässig an, dass Fleschs Publikation erst 1960 in italienischer (!) und 1966 in englischer Sprache erschien. Das Originalmanuskript – mit Schreibmaschine geschrieben – sah die Herausgeberin zuerst im Oktober 1986 in London, leider ‚in bedauernswertem Zustand‘, weil teilweise von Mäusen angeknabbert. Ob aber Reblings Einschätzung, dass erst ‚ein halbes Jahrhundert verstreichen musste, bevor in Deutschland die Schatten des Zweiten Weltkrieges der Erinnerung an Carl Flesch – und damit der Aufarbeitung seines theoretischen Nachlasses – nicht mehr im Weg standen‘, richtig ist, darf zumindest hinterfragt werden. Es ist wohl eher so, dass dieses vorliegende Werk an sich ein überaus spezielles ist. Es wird wohl auch nur einer kleinen Leserschaft Genuss bereiten. So dürften vornehmlich wirtschaftliche Erwägungen eine maßgebliche Rolle gespielt haben, weshalb sich in den Nachkriegsjahren kein Verleger dafür fand. Auch war die Überlieferung und die editorisch zu leistende Arbeit bei rund 2000 (!) Notenbeispielen wohl eher unübersichtlich. Carl Flesch als bedeutender Pädagoge war und ist dagegen schon immer im kollektiven Gedächtnis der Geigenwelt beheimatet gewesen. Er wird es wohl auch bleiben. Mit Ablehnung seines theoretischen Werkes aus antisemitischen Gründen hat das sicher weniger zu tun.

In der Tat ist es schwierig, heute an Tonaufnahmen mit dem Interpreten Carl Flesch zu gelangen, obwohl es einiges an  noch nicht gehobenen Schätzen auf Schallplatten gibt, wie auf der von Dipl.-Ing. José Sánchez-Penzo aus Ratingen betriebenen Webpräsenz www.carl-flesch.de zu lesen ist. Internet-Versandriesen listen nur ganze fünf CDs, wovon die eine auch Aufnahmen von Jenö Hubay enthält, alles Einzelstücke, teilweise mit horrenden Preisen von derzeit über 100 Euro. Warum nimmt sich dem so berühmten Violinmeister und seiner Diskographie kein Label von Rang an? Diese Frage muss gestellt werden. Es ist also schwierig geworden für heutige Hörer, den Geschmack des Geigers Flesch noch zu erleben. Die teilweise auf Videoportalen zugänglichen Aufnahmen sind ihrem Alter entsprechend ziemlich verknistert in der Tonqualität. Die 1943er ‚Last Recording‘ vom Beethoven-Konzert ist leider nur in minderer Tonqualität überliefert. Heraushören lässt sich aber ein besonderer Hang Fleschs zu Portamenti und zarten Glissandi, die sein rhythmisch strenges Spiel süßlich-verklärt erscheinen lassen, eben wie aus einer fernen Welt. Wie technisch fit der seinerzeit 70-Jährige noch auftrumpfen konnte, trotz Reise-Strapazen und Nazi-Verfolgung in seinen letzten Lebensjahren, ist verblüffend. Tauchen wir nun tiefer ein in die ‚Hohe Schule des Fingersatzes‘ des Carl Flesch, in dieses zeitlose Dokument der Interpretationsgeschichte der Violine.

Der 40-seitige Einleitungs-Essay mit 34 Fußnoten erfüllt wissenschaftliche Ansprüche und gliedert sich in vier Abschnitte: 1. ‚Joachim-Nachfolge?‘, 2. ‚Dokumentation der Ausbürgerung‘, 3. ‚Vertreibung und Exil‘ sowie 4. ‚Umwege eines nachgelassenen Manuskripts‘. Im Vergleich zu Fleschs fast intrigantem Schreibstil in seinen ‚Erinnerungen‘ – er konnte gegen Kollegen gehörig polemisieren – bemüht sich Rebling um hohe Sachlichkeit, Genauigkeit und Transparenz. Sie schildert die nüchternen Fakten eines Künstlerlebens: Stationen in Wien, Paris, Bukarest, Amsterdam und schließlich – ab 1908 – Berlin, Philadelphia, Baden-Baden, London, Den Haag und am Ende Luzern. Ab 1933 freilich war durch den ‚Antisemitismus, [der] als Staatsdoktrin [herrschte]‘, die Politik gegen ihn und unzählige jüdische Kollegen gerichtet. Der Spießrutenlauf begann und Flesch konnte nur mit Mühe sein Leben retten.

Kathinka Rebling trägt dem in den Kapiteln ‚Dokumentation der Ausbürgerung‘ sowie ‚Vertreibung und Exil‘ Rechnung. Sie erwähnt die ‚verhängnisvolle Ambivalenz‘ Fleschs, die ihn die Lage nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten gründlich falsch einschätzen ließen, obwohl er Antisemitismus ab 1930 sehr wohl registriert hatte. Doch selbst ein wohlwollender Brief Furtwänglers an die Reichskulturkammer half nur bis zum 30. September 1934. Danach verlor der Künstler seine Professur in Berlin, am 20. Juni 1935 auch seine deutsche Staatsbürgerschaft.

Anfang der 1930er Jahre diskutierte Flesch auf jeden Fall noch mit seinem ihm kaum ebenbürtigen Kontrahenten Gustav Havemann (1882-1960) über seine theoretische Arbeit: ‚Das Klangproblem im Geigenspiel‘ (Berlin 1931). Grob zusammengefasst geht es dabei um die Frage, ob die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ethnie die Klanggebung eines Geigers oder einer Geigerin beeinflusst. Flesch bejahte dies, sprach vom ‚Sinn für den beseelten Ton‘, was den stramm nationalsozialistisch gesinnten Havemann  (NSDAP-Mitglied ab 1928) natürlich zur Polemik reizte. An anderer Stelle räumt Flesch ein, dass ihm ‚die Verquickung zwischen Künstlertum und Rasse überhaupt irreführend und in unserer heutigen Zeit der Rassenverhetzung (…) tief bedauerlich erscheint.‘

So gab es an der Berliner Hochschule schon vor 1933 in der Lehrerschaft erhebliche Zerrüttungen, die Flesch auch persönlich bekümmerten. Zehn Jahre zuvor, 1923, war seine bahnbrechende Veröffentlichung ‚Die Kunst des Violinspiels‘ (Erster Band) erschienen. Hierin beklagt sich Flesch im Vorwort über die ‚eher handwerksmäßige Betätigung, die das Beharren der großen Mehrzahl der Geigenden auf einer niedrigen Stufe des technischen Könnens und des Ausdrucksvermögens mit sich brachte.‘ Flesch behandelt in dieser Publikation die allgemeine (1. ‚Instrument‘, 2. ‚Körperhaltung‘, 3. linker und 4. ‚rechter Arm‘ sowie 5. ‚Tonerzeugung‘) sowie die angewandte Technik (1. ‚Üben im Allgemeinen, 2. ‚Üben der allgemeinen Technik‘, 3. ‚Üben der angewandten Technik‘, 4. ‚Üben als Mittel des Erlernens‘ sowie 5. ‚Das musikalische Gedächtnis‘). Der 1928 erschienene zweite Band der ‚Kunst des Violinspiels‘ beschäftigt sich mit der künstlerischen Gestaltung und dem Unterricht: (1. ‚Die allgemeinen musikalischen Bestandteile im geigerischen Vortrag‘, 2. ‚Geigentechnische Bestandteile im Vortrag‘, 3. ‚Die menschliche und künstlerische Persönlichkeit‘, 4. ‚Hemmungen beim öffentlichen Vortrag‘, 5. ‚Geigenliteratur und Konzertprogramme‘, 6. ‚Der Unterricht‘). Flesch befand sich im Zenit seiner Karriere, als er – 55-jährig – im Oktober 1928 auf eine Professur an der Staatlichen Akademischen Hochschule für Musik in Berlin berufen wurde. Immerhin hatte er zu dieser Zeit solche Koryphäen wie Roman Totenberg (1911-2012), Ricardo Odnopossoff (1914-2004) – er schrieb übrigens das Vorwort zu diesem Buch! – und Henryk Szeryng (1918-1988) in seiner Klasse, die später selbst Weltkarriere machten. Odnopossoff weist in seinem Vorwort von 1994 im übrigen richtigerweise daraufhin, dass es ‚für uns Geiger zur persönlichen, musikalisch dem Werk gerechtfertigten Interpretation, Atmung und Phrasierung davon abhängig [ist], welchen Fingersatz und Bogenstrich wir für eine Melodie […] verwenden.‘

Vertreibung aus Berlin und Schweizer Exil

Flesch hielt sich oft in den Niederlanden auf und sprach auch vorzüglich Niederländisch. Er unterrichtete dort 1903-1908 und auch wieder ab 1939. Seine Gattin Bertha (1882-1971), die er 1906 geheiratet hatte, war eine geborene Josephus-Jitta, Tochter einer der angesehensten und wohlhabendsten jüdischen Familien der Niederlande. Da die Autorin ebenfalls dort geboren ist, kennt sie sich mit den Verhältnissen in diesem Land bestens aus. Flesch hatte seit dieser Zeit auch eine Stradivari in seinem Besitz, die ‚Brancaccio‘ (1725), die später im Kriegsbombenhagel in Berlin verbrannte.1907 wird Tochter Johanna (Hanni) geboren, die später oft des Vaters Büro beaufsichtigte und viele seiner Briefe tippte. Im Juni 1910 folgten die Zwillinge Carl Franz (1910-2008) und der gehandicapte Friedrich Johann (1910-1989), der in der Anstalt Bethel verstarb.

Erst spät, 1931, erlangten die Fleschs die ersehnte deutsche Reichsbürgerschaft, genau genommen stand in ihren im Stadtarchiv Baden-Baden erhaltenen Pässen als Nationalität: preußisch. 1935 wurde das Ehepaar wieder ‚ausgebürgert‘. Flesch war aber klug genug, zuvor wieder die ungarische Staatsbürgerschaft zurück erworben zu haben, um damit ins Exil gehen zu können. Festzuhalten ist: Nur vier Jahre lang war Flesch Deutscher. Was die Nazis dem Ehepaar Flesch in Holland antaten, ist unbeschreiblich. Sie wurden mehrfach verhaftet, mussten den gelben Stern tragen, verloren die ungarische Staatsbürgerschaft, überlebten ‚wilde Razzien‘ und Verhaftungen. Nur ein Schreiben Furtwänglers, dass Flesch nicht mehr aus der Hand gab, rettete ihnen mehrfach das Leben. Erst im Herbst 1942 gelang es Géza von Kresz und Ernst von Dohnányi für die Fleschs bei der ungarischen Regierung zu intervenieren. Eine Ausreise – quer durch Deutschland – nach Budapest und schließlich im April 1943 ins Schweizer Exil gelang. Dort war es dem Violinprofessor noch ein gutes Jahr vergönnt zu unterrichten. Flesch selbst konnte sein Buch ‚Die Hohe Schule des Fingersatzes‘ nicht mehr selbst vollenden. Er starb an Herzversagen am 15. November 1944 in Luzern.

Was die Fingersätze in Fleschs Werk angehen, kümmern sie sich in vier Teilen systematisch um die unterschiedlichsten Probleme der Violintechnik. Das beginnt  beim ‚idealen Fingersatz‘ und reicht bis zum ‚Pizzikato‘. Manche Vorschläge haben sich sicher heute überholt, auch weil die Stilistik des Spiels sich verändert hat. Auch werden manche Ausgaben, wie zum Beispiel die Edition des Tschaikowsky-Konzerts, von Leopold Auer heute nur noch peripher genutzt. Viele Fingersätze sind aber wirklich in den ständigen heutigen Gebrauch übergegangen. Weiterhin überrascht die Fülle des von Flesch untersuchten Repertoires das von A – den Etüden Auguste Adelburgs – bis Z – der 'Sonate III' von Efrem Zimbalist reicht. Fleschs große pädagogische und auch editorische Leistung bei der Zusammenstellung dieses Werkes kann deswegen nur erahnt werden. So darf der vorliegende Band von Fleschs ‚Hoher Schule des Fingersatzes‘ getrost den heutigen Violinstudenten als unerschöpfliche Quelle der Fingersatz-Verbesserung empfohlen werden.

Fazit: 646 Seiten, für die die Investition von derzeit stolzen 86 Euro lohnen. Dem wertvollen Register der Notenbeispiele, der wichtigen Bibliographie und dem erhellenden Personenverzeichnis wäre für eine kommende Auflage noch ein Sachregister anzufügen, denn Fleschs eigenes Inhaltsverzeichnis auf den Seiten 48-56 enthält leider keine Seitenzahlen.


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Ries & Erler

Am 1.Juli 1881 gründete der Violinvirtuose, Komponist und Königl. Sächs. Hofmusikalienhändler Franz RIES mit dem Verleger Hermann ERLER in Berlin den Musikverlag RIES & ERLER. Franz Ries, der als Sohn des Berliner Konzertmeisters Hubert Ries und als Neffe des Beethovenschülers und -freundes Ferdinand Ries aus einer Musikerfamilie kam, steuerte als Komponist auch eigene Werke wie "Perpetuum mobile" und später "La Capricciosa" bei, die heute noch beliebte Vortragsstücke für Violine sind. Durch Ankauf der Verlage M.Schloß, Köln, Voigt, Kassel, E.F. Hientzsch, Breslau und im weiteren Verlauf die Übernahme von R.Sulzer und Jatho, Berlin wurde das Verlagsprogramm wesentlich erweitert.

Nach dem Tode Hermann Erlers führte Franz Ries den Verlag allein weiter.

Der Schwerpunkt der gegenwärtigen Verlagsproduktion ist die Herausgabe zeitgenössischer Ernster Musik.

Von Fleschs Skalensystem für Violine (1987 von Max Rostal neu herausgegeben und erweitert) wurden die Ausgaben für die gesamte Streicherfamilie (Va - Vc - Kb) veröffentlicht. Besonders erfolgreich sind auch die kürzlich editierten Unterrichtswerke für Violine von Zakhar Bron und Ramin Entezami sowie Lieteratur für Kinder und Jugendkonzerte für Sinfonieorchester.

Seit 1997 liegt ein weiterer Schwerpunkt des Verlagsprogramms in der Herausgabe und Auswertung von Stummfilm-Musiken (original und neukomponiert), wie u.a. der Original-Filmmusik zum Fritz Lang-Stummfilm Metropolis (UNESCO Weltkulturerbe) von Gottfried Huppertz.

Seit 2002 ist bei Ries & Erler die von Bert Hagels herausgegebene Edition "Sinfonik des 19.Jahrhunderts" sehr erfolgreich. (Die CDs - produziert auf Grundlage dieser Edition - erscheinen überwiegend beim renommierten Label CPO)

Der Verlag Ries & Erler wird auch in Zukunft ein möglichst breitgefächertes Verlagsprogramm anbieten und damit traditionsbewußt sein, aber auch Aufgeschlossenheit dem Neuen gegenüber dokumentieren.


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