> > > Gitti Pirner : Franz Schubert: Unvollendete Klaviersonaten
Freitag, 5. März 2021

Gitti Pirner - Franz Schubert: Unvollendete Klaviersonaten

Clara Haskil rediviva


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Sie gehört zu den Stillen im Lande. Wer Gitti Pirner überhört, ist arm.

Gitti Pirner ist außerhalb des Münchner Hochschul- und Konzertwesens wenig bekannt. Wenn sie dennoch konzertierend in Erscheinung tritt, ist Außerordentliches zu gewärtigen: Jüngst bot sie beim Bayerischen Rundfunk Mozarts A-Dur-Konzert (KV 488) – Franz Welser-Möst sekundierte – und mancher Rezensent zog hochgestimmte Vergleiche zu Clara Haskil, der Muttergottes lauteren, verklärten Mozart- und Schubert-Spiels. Die höchsten Weihen hat Pirner durch Sergiu Celibidache empfangen, der, wie man weiß, sehr wenige Pianisten gelten ließ: Daniel Barenboim, Murray Perahia, Arturo Benedetti Michelangeli – und Gitti Pirner.

Die Pirner ist eine Dame, die sich nicht aufdrängt. Dabei hat sie mehr zu sagen als die meisten ihrer Zunft. Es muss als Glücksfall gelten, dass FARAO Classics, Münchens Lokalmatador, sich Gitti Pirners angenommen und diverse ihrer Interpretationen aufgezeichnet hat, darunter Mozarts komplette Klaviersonaten. Nun ist Schubert an der Reihe, mit ‚unvollendeten’ Klaviersonaten: C-Dur (D 279), f-Moll (D 625), e-Moll (D566) und C-Dur (D 840, ‚Reliquie’). Mit Rücksicht auf die anglophone Leserschaft (?), spricht FARAO hartnäckig von Schuberts ‚unvollendeten Pianosonaten’. Als würde „Klaviersonaten“ nicht verstanden.

Wie lässt sich Pirners Schubertspiel beschreiben? Es gibt nichts Aufgesetztes. Weil sie von innen, aus den Details, musiziert, hat Pirner ‚Gesten’, opernhafte Theatralik und Tiefsinnsprätention nicht nötig. (Darin gleicht sie ihrem Vorbild Wilhelm Kempff, dessen Manieriertheit und Kult der Nuance sie gleichwohl überwunden hat.) Gitti Pirners Kunst schöpft aus der unaufdringlichen, beredeten Phrasierung, die jede Einzelheit mit Leben füllt, und dennoch nie ertüftelt wirkt: Der größere Zusammenhang bleibt stets gewahrt, durch kontinuierliche Tempi und wohlbemessene Dynamik. Man ahnt, worauf sich Celibidaches Wertschätzung gründet: Jedes Detail wird mit Sorgfalt zur Geltung gebracht – und fügt sich ins Ganze. Alles klingt ‚richtig’ – und nichts sticht hervor. Von ‚Interpretation’ (für Celibidache ein Hasswort) kann demnach nicht die Rede sein: Die Pirner pflegt eine Darstellungskunst, die alles ‚Persönliche’ überwindet.

Gitti Pirners Flügel klingt reichlich bodenständig, beinahe nach Hausmusik. Darin kommt er dem Klangbild der Schubertiaden zweifellos näher als jener aufgetunte Hochglanzklang marktgängiger Einspielungen. (Gern hätte man erfahren, wie dieses Klangbild erzeugt wird: durch Stimmung, Anschlag, Aufnahmetechnik oder durchs Instrument selbst.) Gitti Pirner jedenfalls macht das Beste daraus: Besseres ist, was Schubert betrifft, kaum je zu Gehör gebracht worden. Mag es ketzerisch scheinen: Den hochgerühmten Schubertdarstellungen unserer Tage – Alfred Brendels Überdeutlichkeit, Mitsuko Uchidas Somnambulismus, András Schiffs Bösendorfer-Delikatesse – hat Gitti Pirner einiges voraus. Man darf an Clara Haskil denken.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:






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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Gitti Pirner : Franz Schubert: Unvollendete Klaviersonaten

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Farao Classics
1
03.07.2009
73:30
2006
Medium:
EAN:
BestellNr.:

CD
4025438080390
B 108039


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Gitti Pirner
Franz Schubert: Unvollendete Pianosonaten

Sonate f-moll, D 625
Sonate C-Dur, D 279
Sonate e-moll, D 566
Sonate C-Dur, Reliquie, D 840

Unvollendete Werke sind im Schaffen Franz Schuberts keine Seltenheit. So hat er z. B. von insgesamt neun Opern nur vier fertiggestellt, von acht Sinfonien blieb eine unvollendet und von seinen 21 Klaviersonaten sind zwölf vollendet, die anderen blieben entweder einsätzige Fragmente oder es fehlt ihnen ein Satz.

Warum nimmt sich eine Künstlerin, ob des großen Angebots, ausgerechnet der unvollendeten Klaviersonaten an?

„Es gibt zwei Gründe, warum ich gerade diese drei unvollendeten, frühen Sonaten aufgenommen habe. Bei ihnen hat Schubert noch mit der Sonatenform experimentiert, dennoch sind sie unbedingt wert, gespielt zu werden. Es gibt wenig Pianisten, die sich dieser Werke annahmen bzw. annehmen. Einer war Wilhelm Kempff. Durch ihn habe ich etliche Sonaten im Konzertsaal kennengelernt. Er hat auch die unvollendeten eingespielt. Großartig!” erklärt Gitti Pirner.

Gitti Pirners Schubert besticht durch seine Natürlichkeit und Unaufdringlichkeit. Die großartige Mozart-Interpretin bringt auch bei Schubert ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz ein, spürt den melodischen Linienführungen und der Innendynamik der Phrasierung nach - ohne den formalen Aufbau und die langen Spannungsbögen der Schubert´schen Musik zu vernachlässigen. Die technische Leichtigkeit ihres Spiels lässt auch die komplexesten Passagen als ganz einfache Musik erscheinen.


Gitti Pirner gab bereits im Alter von sieben Jahren ihren ersten Klavierabend und debütierte wenig später mit Mozarts Klavierkonzert A-Dur KV 488. Sie war zunächst Schülerin von Erik Then-Berg in München, danach vertiefte sie ihre Studien in Rom bei Guido Agosti. Wichtige musikalische wie künstlerische Anreize verdankt sie Lehrgängen bei Wilhelm Kempff, der sie im Anschluss daran "eine Berufene" nannte. Daraufhin zog es Gitti Pirner zu Louis Hiltbrand nach Genf, wo sie beim Internationalen Musikwettbewerb 1970 mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Es folgte eine internationale Konzerttätigkeit, in der sie als Solistin an der Seite zahlreicher bedeutender Orchester mit Dirigenten wie Sergiu Celibidache, Kurt Eichhorn, Helmuth Rilling, Rudolf Kempe und Franz Welser-Möst musizierte. Tourneen führten sie durch ganz Europa, nach Korea, Japan und China. Neben ihrer solistischen Tätigkeit tritt sie auch regelmäßig als Liedbegleiterin und Kammermusikpartnerin auf.
Gitti Pirner leitet eine Meisterklasse an der Hochschule für Musik und Theater in München und ist darüber hinaus seit Jahren als Jurorin bei verschiedenen Wettbewerben gefragt.

FARAO classics, Juni 2009 "


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Applaus: "„[...] es gelingt Gitti Pirner, ihre Interpretation so natürlich klingen zu lassen, als gebe es gar keine Möglichkeit, das anders zu machen. [...] hier wird etwas erlebbar, was man sonst nicht bekommt: So klingt Schubert als junger Mann. ... Wenn diese CD endet, wünscht man sich mehr Schubert in ihrer Interpretation herbei. Einen Schubert wie in dieser Auffassung der „Reliquie“-Sonate: mit einer tief empfundenen, aber nicht aufgesetzten Traurigkeit. Mit jähen Ausbrüche voller Dynamik, die trotzdem stets kontrolliert bleiben. Und einer merkwürdig heiteren Resignation. "

Freiburger Universitätsblätter: "„[...] Gitti Pirner zählt zwar zu den Stillen im Lande, vermag sich aber in einer wunderbar konzentrierten, unaufdringlichen und organischen Weise in Schubert zu versenken, arbeitet die Details in Phrasierung wie Dynamikabstufungen ungemein präzise heraus, ohne dass dabei der Zusammenhang, das Organische des Ganzen verloren geht [...] Bewundernswert die Natürlichkeit in den beiden „Moderato“-Sätzen von D 566 und D 840, spritzig und zugleich hellhörig strukturiert die beiden „Allegro“-Sätze in D 625 und D 279. Vielleicht erreichen diese Exegesen gerade durch die Bescheidenheit der Pianistin, das Sich-Zurücknehmen der Interpretin zugunsten der Werke selbst ihren außergewöhnlichen Rang.“ "

Pianonews: "„... Und so schreitet sie mit dem richtigen Gespür für die schwierigen formalen Wege des Komponisten durch die vier von den unvollendeten Sonaten, trifft immer den richtigen Akzent, hat eine dynamisch überzeugende Austarierung. [...] die „Reliquie“-Sonate gelingt ihr bestechend. ...“ "

Süddeutsche Zeitung: "„[...] wollte man wie bisweilen Pirner als reine Mozart-Spezialistin in eine für sie eindeutig viel zu enge Ecke drängen, so würde man ihren enormen Schatz an anschlagstechnischen sowie ausdrucksmusikalischen Möglichkeiten ignorieren. Pirners Wendigkeit, Wandelbarkeit und intelligent ausbalancierte Musikalität lassen sie auch für andere Komponisten präzis formulierte Äußerungen finden. Gerade bei Schubert, wo die Stimmungen unentwegt feinsinnig changieren, punktet sie auf ihrer klanglich überaus authentischen CD mit einfühlsamer Entschiedenheit in der Umsetzung ihrer klaren Vorstellungen. ... eine besondere CD.“ Süddeutsche Zeitung Starnberg, Reinhard Palmer "

Süddeutsche Zeitung: "„... Da fällt zuerst der Verzicht auf verklärende Klangtendenzen ins Gewicht, auf wienerische Sentimentalitäten. Pirner begibt sich mit klarem Blick in diese Musik - und spielt doch viel mehr als bloß die Noten. Etwa in den Sonaten f- und e-Moll voll dramatischer Düsternis. ... Gitti Pirner misst Schuberts ungeheuerliche harmonische Dehnungen und Brüche geduldig aus - mit Disziplin und, Kraft der Phrasierung, wachem Geist für Franz Schuberts Kunst.“ Süddeutsche Zeitung, Wolfgang Schreiber "


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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