> > > Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5: Bayerisches Staatsorchester, Zubin Mehta
Samstag, 6. März 2021

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 - Bayerisches Staatsorchester, Zubin Mehta

Mehtas Gastspiel mit Mahlers Fünfter


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Diese Einspielung von Gustav Mahlers Fünfter Sinfonie ist mehr als solide. Aufgrund einer wenig ausgeprägten Eigencharakteristik dürfte sie es aber ob der Konkurrenz auf dem Plattenmarkt schwerhaben.

Die am 18. Oktober 1904 uraufgeführte Fünfte Symphonie wurde von Gustav Mahler selbst dirigiert und seitdem 182 mal auf einem Tonträger festgehalten. Das Label FARAO Classics bietet nun die 183igste Version als Live-Aufnahme des Bayrischen Staatsorchester unter der Leitung seines Ehrendirigenten Zubin Mehta. Die Komposition ist bekannt für ihre hohen spieltechnischen Anforderungen, aber auch für einige Missverständnisse. Mahlers Fünfte wird gern als ‚Sinfonie in cis-Moll’ bezeichnet, obwohl ein Blick in die Partitur eine klar definierbare Haupttonart nicht erkennen lässt. Auch ein Zitat Mahlers verweist auf diese Tatsache: „Es ist nach Disposition der Sätze […] schwer möglich von einer Tonart der ‚ganzen Symphonie’ zu sprechen, und bleibt […] lieber eine solche unbezeichnet.“

Im Booklet dieser Produktion findet man eine kleine Werkeinführung, die einen verbalen Eindruck dessen vermittelt, durch welche Sphären einen die Sinfonie führen wird. Mahlers Fünfte Sinfonie weist drei Abteilungen auf, die äußeren in sich nochmal untergliedert, sodass insgesamt fünf Abschnitte unterschiedlicher Charakteristik entstehen. Die Sinfonie beginnt mit einem Trauermarsch in cis-Moll, Mahlers Angabe lautet 'In gemessenem Schritt. Streng. Wie ein Kondukt', gefolgt von einem 'stürmisch bewegten' Abschnitt in a-Moll. Die zweite Abteilung beinhaltet das Scherzo in D-Dur und die dritte Abteilung das bekannte 'Adagietto' in F-Dur und das Rondo-Finale in D-Dur. Seit der Verfilmung der Novelle von Thomas Mann ‚Tod in Venedig’ ist das 'Adagietto' der Sinfonie zu Weltruhm aufgestiegen. Wer seither der Meinung ist, die Sinfonie zu kennen, wird gänzlich beim ersten Hören der vollständigen Sinfonie über den Gesamtcharakter der Sinfonie überrascht sein.

Paukenschläge im Wohnzimmer

Die vorliegende Aufnahme entstand am 15. Dezember 2008 als Live-Produktion in der Bayerischen Staatsoper und überzeugt zuallererst durch eine gute Aufnahmequalität. Sowohl kontrapunktische Dichte wie auch voluminöser Klang werden sehr gut abgebildet. Leiseste Trommelschläge sind ebenso gut zu vernehmen wie auch die tiefen, förmlich durch das Zimmer donnernden Paukenschläge. Einige Nebengeräusche, wie z.B. das Umblättern der Seiten in den Pausen oder Husten im Publikum sind gelegentlich, aber nur an sehr ruhigen Passagen zu vernehmen und bei Live-Mitschnitten kaum zu vermeiden.

Nicht außergewöhnlich, dennoch gelungen

Bei dieser Einspielung handelt es sich nicht um eine Interpretation von Mahlers Fünfter Sinfonie, die ob eines stark ausgeprägten Eigencharakters eine besondere Stellung auf dem Plattenmarkt einnehmen könnte. Die fein nuancierte, ausbalancierte und überzeugend gespielte Darstellung darf aber durchaus als solide Wiedergabe gelten. Die Tempi sind gut gewählt und werden Mahlers Angaben - die Partitur enthält genaue Tempovorstellungen des dirigierenden Komponisten - gerecht. Es ist deutlich zu hören, das Mehta sich bemühte, Mahlers Anweisungen sehr genau zu befolgen. Mahler wünscht im ersten Satz 'drängende' Passagen, gefolgt von 'bedeutend  langsameren' Abschnitten bis hin zu 'streng im Takt' zu spielenden. Das Orchester weiß diese Hinweise überzeugend umzusetzen. Als eindrucksvoll erweist sich der erste Satz nicht nur, weil das Motiv in den Trompeten der ersten Eingangstakte überzeugend gespielt wird und den folgenden Trauermarsch würdevoll ankündigt. Der gesamte erste Satz changiert gelungen zwischen nahezu ohrenbetäubender Dramatik und leicht anmutender Melancholie, eine im letzten Drittel eingebaute Choralpassage bleibt aufgrund seiner strahlenden Kraft nahezu unvergesslich im Gedächtnis erhalten. Das 'Adagietto' (bekannt auch durch die Verfilmung der Novelle 'Tod in Venedig') speist seine Kraft aus der Wahl des Tempos und der wohl gewählten Dynamik. Man gewinnt den Eindruck, die Zeit sei stehen geblieben und ein leiseres Pianissimo sei kaum noch möglich.

So ist das Gastspiel Zubin Mehtas – er wurde  2006 vom Orchester zum Ehrendirigent auf Lebenszeit ernannt - gelungen und die Interpretation vermag durch Ihre Selbstverständlichkeit zu überzeugen. Die Bravo-Rufe des Publikums erinnern am Ende an ein gelungenes Konzert, womit auch die Legitimation dieser Neuerscheinung gegeben sein dürfte.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5: Bayerisches Staatsorchester, Zubin Mehta

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Farao Classics
1
02.09.2009
72:30
2009
Medium:
EAN:
BestellNr.:

SACD
4025438080529
S 108052


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Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5
Bayerisches Staatsorchester, Zubin Mehta

Vielen sind die Abende mit den Werken Gustav Mahlers, die Zubin Mehta in seiner Zeit als Generalmusikdirektor an der Bayerischen Staatsoper dirigierte, noch in unvergesslicher Erinnerung.

Seither kehrt er regelmäßig ans Pult des Bayerischen Staatsorchesters zurück, zu dessen Ehrendirigent er nach seinem Abschied ernannt wurde.

Am 15. und 16. Dezember 2008 erklang dabei eine weitere Symphonie Mahlers: die 5. Symphonie. Die dabei entstandene Liveaufnahme dokumentiert ein bewegendes Wiedersehen des Maestro mit "seinem" Staatsorchester und gleichzeitig eine musikalische Sternstunde.

"… Mit wienerischer Ruhe spazierte Mehta mit dem bestens aufgelegten Staatsorchester in den ersten beiden Sätzen am Weltuntergang vorbei, ohne die Musik jemals exzentrisch zu verzerren, zu übersteuern. Im Scherzo wurde die Walzerseligkeit als Tanz auf dem Vulkan ausgekostet. Mehta lässt Mahler ganz selbstverständlich klingen - das ist wahrlich eine Kunst …" schrieb die Abendzeitung.

Dieses Werk stellt Zuhörer wie Spieler vor besondere Herausforderungen. "Die einzelnen Stimmen", schreibt Mahler an seine gute Freundin Natalie Bauer-Lechner, "sind so schwierig zu spielen, dass sie eigentlich lauter Solisten bedürfen. Da sind mir aus meiner genauesten Orchester und Instrumentenkenntnis heraus die kühnsten Passagen und Bewegungen entschlüpft." Das gilt natürlich vor allem für die Soli, von denen die Eingangstakte für die Trompete nicht weniger gefürchtet sind als das Hornsolo im Scherzo-Satz, da sie beide ohne Netz und doppelten Boden eines Orchesterfundaments gespielt werden müssen.

Das Bayerische Staatsorchester zeigt in diesem Mitschnitt seine ganze handwerkliche Klasse und die einzigartige klangliche Tradition des ältesten Orchester Deutschlands.

FARAO classics, August 2009
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BBC Music Magazine: "„… Mehta is second to none in laying bare Mahler’s ambition to be the new Bach, delighting in ingenious counterpoint. It’s especially refreshing to hear the second movement shorn of so much angst. All this is supremely well served by one of the most wide-frequencied of Mahler recordings, in both formats – on a demonstration level with Chailly on Decca and Tilson Thomas’s San Francisco cycle.” David Nice "

Das Orchester: "„... Mehta bringt das oft widerstreitende motivische Geschehen zum Sprechen. In seiner umsichtigen Deutung (und der audiophilen Mehrkanaltechnik) wird die komplexe Vielstimmigkeit der Fünften aufs Schönste hörbar. ... Es wäre nicht das Schlechteste, hörte man in Sachen Mahler, Mehta und München mehr. Und zwar bald.“"

Freiburger Universitätsblätter: "„[...] Die Gunst des Konzertaugenblicks sensibilisiert die vorzüglichen Orchestermusiker, die sich zu einem ekstatischen und dennoch bedachten Spiel steigern. [...] die Klangqualität dieses Mitschnittes ist eindrücklich und geradezu brillant. "

Image Hifi: "„[...] überzeugend umgesetzt. In den Reihen dieses Spitzenklangkörpers finden sich auch hervorragende Solisten für die gefürchteten Bläsersoli [...]“ "

International Record Review: "„… It is one of the most revelatory I have heard for many years, superior in essence to Mehta’s earlier versions from New York and Los Angeles. The playing of the Bavarian State Orchestra is of the highest international standard […] Mehta’s attention to detail in dynamics is extraordinary, imparting a deeply impressive patina of musical expression on the performance. Fine orchestral playing is one thing – phrasing, dynamics, sensitivity, virtuosity and so on – but Mehta’s view of this imperishable masterpece is quiete another matter. It goes to the very heart of the work. …” Robert Matthew-Walker "


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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