> > > Thomas Günther spielt: Klavierwerke von Obuchov, Wyschnegradsky, Protopopov u.a
Dienstag, 14. Juli 2020

Thomas Günther spielt - Klavierwerke von Obuchov, Wyschnegradsky, Protopopov u.a

Terra incognita


Label/Verlag: Cybele
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Lohnende Begegnung mit russischer Klaviermusik einer vergessenen Generation (Obuchov, Wyschnegradsky, Protopopov). Hervorragend gespielt und aufgenommen. Folge 2 wird mit Spannung erwartet!

Die Klavierwerke, derer sich Thomas Günther für die vorliegende Produktion des Neue-Musik-Labels Cybele angenommen hat, bilden die viel versprechende erste Folge einer Reihe mit dem Titel ‚Klavierwerke um den russischen Futurismus’. Ob im Exil in Isolation geraten oder in der Heimat aufgrund mangelnder Konformität zum ‚sozialistischen Realismus’ verfolgt und unterdrückt – das Ergebnis ist dasselbe: Das Leben und Schaffen einer ganzen russischen Komponistengeneration konnte auf diese Weise in völlige Vergessenheit geraten. Die Entdeckungen, die man bereits vor Jahrzehnten bei ersten Ausgrabungen machte, verblüfften: In Russland wurde keinesfalls ‚hinterwäldlerisch’ komponiert, sondern ganz im Gegenteil wurden wesentliche Elemente der Neuen Musik unabhängig vom Westen entwickelt, so zum Beispiel Nikolaj Roslawetz mit zwölftönigen Werken oder Ivan Wyschnegradsky, der heute als Vierteltonpionier gesehen wird. Neben Wyschnegradsky (1893-1979) erklingen Werke von Nikolaj Obuchov (1892-1954) und Sergej Protopopov (1893-1954).

Schwierigkeiten

Manche der Probleme, die sich bei der ernsthaften Beschäftigung mit dieser vergessenen Musik stellen, liegen auf der Hand: In Lexika sind viele Spuren verwischt, nur weniges ist überhaupt in Druck erschienen, und wenn, dann sind die Ausgaben längst vergriffen. Dazu kommen andere Schwierigkeiten: Obuchov etwa schrieb in einer selbst entwickelten Kurzschrift, die zum Beispiel nur lückenhafte Angaben zur Artikulation macht. Die Notation in bis zu fünf Systemen für ein Klavierstück erleichtert die Lesbarkeit ebenfalls nicht. Obuchov dachte natürlich nicht daran, der Nachwelt seine Notationsregeln mitzuteilen – wenn die Schwierigkeiten der Beschaffung also endlich gelöst sind, stellt sich das Problem, die Noten in realen Klang umzusetzen.

Vorbild Skrjabin

Das große Vorbild der drei Komponisten war Alexander Skrjabin, das mal deutlicher, mal weniger deutlich, manchmal überhaupt nicht mehr zu erkennen ist. Die noch sehr spätromantisch anmutenden zwei 'Préludes’ op. 2 von Wyschnegradsky gehören der ersten Gruppe an. Seine 'Etude sur le Carré Magique Sonore’ op. 40 – ein Stück über eine musikalische Struktur, die dem berühmten magischen Quadrat entspricht – jedoch weniger. Radikal in ihrer Härte und Konzentration mutet auch Protopopovs zweite Klaviersonate op. 5 an. Die meisten zu hörenden Werke stammen jedoch aus der Feder von Nikolaj Obuchov; es ist geschickt, seine zwei deutlich getrennten Schaffensperioden angehörende Klaviermusik auch auf der CD zeitlich zu trennen; so erklingt das Frühwerk zu Beginn, gefolgt von den Stücken Wyschnegradskys und Protopopovs, worauf Obuchovs Spätwerk den Abschluss bildet. Die Frühwerke (1915/16) sind von zum Teil erstaunlicher Konzentration, ja geradezu aphoristischer Kürze: wir hören zwei 'Invocations’, zwei 'Pièces’, die Suiten 'Conversion’ und 'Icône’ sowie 'Création de l’Or’ I und II. Das Spätwerk (1942-1952) hingegen fällt durch eine stark christlich-religiös geprägte Ader auf, welche sich schon in den (übrigens durchweg französischen) Titeln bemerkbar macht: 'Aimons-nous les uns les autres’, 'La paix pour les réconciliés – vers la source avec la calice’ und 'Le Temple est mesuré, l’Esprit est incarné’, gefolgt von 'Adorons Christ – Fragment du troisième et dernier Testament’. Ist es Ausdruck von Größenwahn, ein ‚drittes und (definitiv?!) letztes Testament’ schreiben zu wollen? Auf jeden Fall zeugt es vom künstlerischen Selbstvertrauen einer völlig zu Unrecht vergessenen und dringendst gründlich wiederzuentdeckenden Komponistengeneration.

Überzeugende Interpretation

Die Programmgestaltung überzeugt rundum, was ja leider oft vernachlässigt wird. Die Werke bilden in der hier gewählten Anordnung eine geschlossene Bogenform mit der vehementen Klaviersonate (die auch den längsten Einzelsatz des Programms darstellt) im Zentrum; darum gruppieren sich dann Wyschnegradsky und – in sinnvoller Weise – Obuchov. Das ‚dritte Testament’ bietet zudem einen wirkungsvollen und denkwürdigen Abschluss. Das wäre natürlich alles nicht viel wert, wenn das Wesentliche, nämlich die Qualität der Musik und der Interpretation, nicht mithalten könnte. Über die Musik wurde bereits genug gesagt; und auch zu Thomas Günthers Klavierspiel lässt sich nur Lobendes mitteilen. Spieltechnisch bemerkenswert und in höchstem Maße souverän, arbeitet Günther auch den Charakter der verschiedenen Stücke sehr plastisch und überzeugend heraus. In den ‚Préludes’ verschmäht er romantischen Ausdrucksgehalt und Freude am vollen Klavierklang nicht, so wie in den anderen Stücken die zum Teil radikal ‚moderne’ Klangsprache ungeschminkt zur Geltung kommt – so etwa in der zum Teil brutal anmutenden Härte in Protopopovos Klaviersonate, in den eigenartig fragmentarischen frühen Stücken Obuchovs, die ohne Vorspiel anfangen und plötzlich einfach aufhören können, und auch in der werktreu ausgeführten Tonsprache des ‚dritten Testaments’, dem man anmerkt, dass der Komponist hier etwas ganz Besonderes sagen wollte – und dabei die Möglichkeiten des Instruments sprengt. Klangtechnisch ist das alles auf höchstem Niveau eingefangen; die auf SACD vorliegende Produktion bietet sowohl in Stereo als auch Multichannel ein natürliches und ausgewogenes Klangbild.

Luxuriöses Booklet

Ist die Begegnung mit der Musik schon eine spannende Sache, wird sie durch das hervorragende Booklet noch ‚unterfüttert’ und zu einem lohnenden Erlebnis. Es liegt eine allgemein gehaltene Einführung von Mark Ziegler vor, gefolgt von Detailbetrachtungen zu den Werken aus der Feder des Pianisten. Beide Texte sind fundiert und doch gut lesbar. Ergänzt wird das durch einige Fotografien (schön, wie frühe und ältere Bilder ein- und desselben Komponisten gegenübergestellt werden!) und (man höre und staune) auch zwei Partiturbeispiele. So bekommt man zum einen Eindruck von Obuchovs eigenwilliger Notation und kann versuchen, das ‚klingende magische Quadrat’ zu verstehen (was hörend sicher nicht gelingen wird). Es gibt sogar eine Liste weiterführender Literatur, was die ganze Produktion auf wissenschaftliches Niveau hebt. Einziger Nachteil: Der innere Seitenrand ist eindeutig zu schmal; insbesondere verträgt er sich nicht mit dem Umstand, dass das Booklet in die Hülle eingeklebt ist.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Thomas Günther spielt: Klavierwerke von Obuchov, Wyschnegradsky, Protopopov u.a

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Cybele
1
22.05.2009
Medium:
EAN:

SACD
809548012724


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Cybele

Die Ursprünge

Die griechische Antike war der Auffassung, dass Musik den Menschen wesentlich beeinflusst: Das seelische Gleichgewicht könne sich durch Musik verändern, Musik könne Menschen sogar zum Handeln anregen.

Die Griechen erlebten bei der Musik keine scheinhaften, sondern höchst reale Gefühle. Sie ergriffen den ganzen Menschen, bis hin zu körperlichen Affektionen. Deshalb bildeten Musik wie auch Dichtung seit jeher die Grundlagen der hellenistischen ?Paideia?, der Kindeserziehung und der allgemeinen Bildung.

CYBELE, die ?große Mutter der Götter?, kam über Phrygien nach Griechenland, wo sie als Herrin der Natur und Fruchtbarkeit verehrt wurde. Mit der Krone auf dem Haupt hält sie in der einen Hand ein Tympanon (eine Handpauke) und in der anderen Ähren oder Zepter ? so zeigen sie antike Darstellungen.

Die Feste der CYBELE wurden stets mit orgiastischer, aufreizender Musik gefeiert ? mit Flöte, Klapper und Tympanon ? und erfreuten sich besonders bei den einfachen Bevölkerungsgruppen großer Beliebtheit. Darin aber sahen die antiken Moralisten große Gefahren. Die neue CYBELE-Musik, die in Mode kommende phrygische Tonart, bedeutete für sie die ?Tonart der wilden Leidenschaft und der Ekstase?. Und wie noch heute, begegnete schon in der Antike so mancher dem Fremden ? dem Unbekannten und dessen nicht absehbaren Auswirkungen ? mit Misstrauen oder mit brüsker Ablehnung. Das Neue galt als gefährlich, gerade auch in den Künsten. Letztlich aber hat sich damals die nach vorne blickende Musik und Dichtung durchgesetzt.

Heutzutage gehören sie zu den wichtigsten Säulen unserer Kulturgeschichte. Doch wie umstritten, unverstanden oder befremdlich die damaligen Gegenwartskünste waren, zeigt der Blick in unsere Zeit. Auch heutzutage hat es die aktuelle Musik, Kunst und Literatur schwer, in dem Maße akzeptiert zu werden, wie sie es zweifellos verdient.

Hier setzt die Tätigkeit von CYBELE ein:

Wir entdecken neue Musik und Literatur und machen das so genannte Nischenrepertoire einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

Wir entdecken Klassiker neu und entstauben sie durch frische Neueinspielungen auf höchstem künstlerischen und technischen Niveau.

Wir entdecken herausragende Komponisten und Autoren ? teils vergessene, teils noch unbekannte Künstler. Dadurch entstehen ungewöhnliche Ersteinspielungen.

Wir arbeiten mit der neuesten Technik und entdecken die Qualitäten alter Techniken neu.

Das entdeckerfreudige Label

Das 1994 gegründete Label CYBELE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Klassik der Zukunft mitzugestalten: das Profil des Repertoires ebenso wie die Aufnahmetechnik.

Seit 2004 spielt bei CYBELE das innovative und erstklassige Super Audio CD Format (SACD) eine entscheidende Rolle:

Die einzigartige Surround Sound-Technologie ermöglicht bisher nicht gekannte Klangdimensionen und einen neuartigen Hörgenuss.

2012 werden die technischen Möglichkeiten auf der CYBELE-Website um ein Angebot, das in dieser Form einmalig ist auf dem Musikmarkt, erweitert: Ab sofort bieten wir Ihnen unsere Produktionen ebenfalls als hochauflösende, verlustlose Downloads im FLAC- bzw. DSD-Format an - die Verbindung von höchster Qualität, schnellster Verfügbarkeit und anspruchsvollster Präsentation in Form und Inhalt.

Unsere Bereiche

- Zeitgenössische Musik

Als ?entdeckerfreudiges Label? (Der Spiegel) arbeiten wir im Bereich der zeitgenössischen Musik mit vielversprechenden KomponistInnen, InterpretInnen und AutorInnen unserer Zeit. Ihr Schaffen und Oeuvre einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, das Bewusstsein für die Klänge unserer Zeit zu sensibilisieren, ist eines der wichtigsten CYBELE-Ziele. Schließlich werden schon heute die Grundsteine für die Zukunft gelegt.

- Klassische Musik

Damit das, was wir gegenwärtig Klassik nennen, nicht zum künftigen Staubfänger wird, muss sie immer wieder neu interpretiert und präsentiert werden, auch mit den Möglichkeiten der hochwertigsten, feinsten Tonträgertechnik. Hier haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, bedeutende klassische Werke durch brillante InterpretInnen und auf ?technisch höchstem Niveau? (FonoForum) neu erklingen zu lassen.

- Hörbücher

Die Hörbuchreihe Wort&Musik ist 2004, zum 10-jährigen Jubiläum von Cybele Records, als neuer Bereich des Labels entstanden.

Im Mittelpunkt unserer Hörbuchreihe steht vor allem Literatur, deren Thematik selbst schon musikalische Elemente berührt. Der Hörer erlebt die Musik, von der im jeweiligen Werk gesprochen wird, direkt in Kombination mit dem gesprochenen Wort. Die so entstehende Synthese eröffnet die Möglichkeit eines tieferen Verständnisses sowohl der Musik durch den Text als auch des Textes durch die Musik.

Die Musikaufnahmen und -konzepte für unsere Hörbuchreihe entstehen in Eigenregie und enger Zusammenarbeit mit den jeweils beteiligten Musikern.

Wir entwickeln auch musikalisch-literarische Gesamtkonzepte aus eigens für unsere Projekte realisierten Geschichten und Kompositionen. Oder aus historischen und neuen Sprach- und Musikaufnahmen. Durch die unkonventionelle Kombination musikalischer und sprachlicher Elemente entstehen neue Sichtweisen, die dem Hörer erweiterte Perspektiven auf die jeweiligen Inhalte eröffnen.

Auch der jungen Generation möchten wir im Rahmen unserer Kinder- und Jugendreihe inspirierende Hörerlebnisse bieten, die neugierig machen und den Entdeckergeist wecken.

Beispielsweise durch die Auseinandersetzung mit Arnold Schönberg und der Zwölftonmusik in dem Hörbuch Die Prinzessin, das für die Umsetzung dieses Anliegens mit dem ECHO Klassik 2009 und dem Medienpreis LEOPOLD 2009/10 ausgezeichnet wurde.

Oder durch Eigenkompositionen von Kindern und Jugendlichen der Kompositionsklasse David Graham in der Produktion Vom Mädchen das nicht schlafen wollte, einer sensibel und spannend erzählten Geschichte über Leben und Tod, geschrieben von von Martin Baltscheit. Dieses Hörbuch wurde für den Deutschen Hörbuchpreis 2007 nominiert.

Unsere neueste Kinder-und Jugendproduktion Auf Flügeln in die Tiefe - Geschichten vom Aufwachsen erweitert das seltene Angebot für Kinder im Pubertätsalter. Hier versammelt Mirjam Wiesemann selbstgeschriebene Geschichten, die packend und psychologisch auslotend vom Aufwachsen erzählen. Eine Reise durch Gedanken, Geräusche und Musik, auf die sich sowohl Kinder als auch Erwachsene gern mitnehmen lassen. Diese Produktion wurde zum Hörbuch des Monats 2/2011 der Fachzeitschrift HörBücher gewählt.

Wir freuen uns, dass unsere im Jahr 2009 neu gegründete Doku-Edition Künstler im Gespräch ebenfalls viel positive Resonanz erhält. So wurde die Auftaktveröffentlichung über den Komponisten Karl Amadeus Hartmann für den Deutschen Hörbuchpreis 2010 in der Kategorie ?Beste Information? nominiert und die gesamte Reihe erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie ?Beste verlegerische Leistung?.

Als erstes Label weltweit produzieren wir unsere Hörbücher auf Hybrid-SACDs (Super Audio CD) in 5.0-kanaligem Surround Sound, die auch auf allen handelsüblichen CD-Playern in Stereo abspielbar sind. Hierdurch hat der Hörer das Gefühl, live dabei zu sein, mitten ins Geschehen einzutauchen. Das unsichtbare Kino, der Film nur für die Ohren, kann sich so bestmöglich entfalten.

Neue Möglichkeiten auf unserer Website seit Februar 2012:

Auf dem neuen Portal wir der gesamte Labelkatalog nun auch in Form von hochauflösenden Downloads angeboten, mit dem Ziel, das Label-Programm von Cybele weltweit in noch größerem Umfang zu verbreiten.

Getreu dem Labelmotto Klassik der Zukunft verbindet Cybele durch das neue Online-Konzept Wertbeständigkeit, schnelle Verfügbarkeit, hohes künstlerisch-klangliches Niveau sowie technischen Fortschritt miteinander.

Die Besucher das Cybele-Portals haben ab sofort die Möglichkeit, einzelne Tracks oder ganze Alben mit einem Mausklick komfortabel herunterzuladen und diese in gewohnt hochklassigem Cybele-Klang zu genießen.

Dabei wurde darauf geachtet, allen Besuchern des Portals eine leicht verständliche und gleichzeitig spannende Download-Reise durch das Cybele-Repertoire zu ermöglichen.

- Die Besucher der Website können 20 Sekunden in jeden Track hereinhören (sofern verfügbar, sogar bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound), anhand der von uns neu entworfenen Künstler-Profile mehr über die beteiligten Interpreten erfahren und vieles mehr.

- Auf unserer Website werden ausschließlich hochwertige Audio-Formate angeboten (FLAC und DSD - verlustlose Audio-Qualität bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound). Datenreduzierte Download-Formate wie MP3 werden nicht angeboten.

- Wenn ein Besucher zunächst als ?Kostprobe? einen Download-Track erworben hat, um die Produktion kennen lernen zu können, bekommt er die Möglichkeit, im Nachhinein über das Kundenkonto-Untermenü ?Album vervollständigen? mit einem Mausklick bequem und schnell das gesamte Album zum reduzierten Album-Preis zu erwerben

- Kunden, die ein ganzes Album herunterladen (oder einen Track nachträglich zu einem Album vervollständigen) bekommen als Bonus kostenlos ein PDF-Booklet zur Verfügung gestellt


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