> > > Zimmermann, Bernd Alois: Requiem für einen jungen Dichter
Dienstag, 19. Juni 2018

Zimmermann, Bernd Alois - Requiem für einen jungen Dichter

Ein Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts


Label/Verlag: Cybele
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Das Label Cybele bringt eine phänomenale Neuaufnahme von Bernd Alois Zimmermanns ?Requiem für einen jungen Dichter? als SACD auf den Markt und zeigt die Komposition in völlig neuem Klanggewand.

Es gibt Kompositionen, die, hat man sie einmal gehört, sich nicht wieder aus dem Gedächtnis verdrängen lassen. Ein solches Werk ist Bernd Alois Zimmermanns 'Requiem für einen jungen Dichter' (1967–69), eines der Schlüsselwerke jüngerer Musikgeschichte. Wer sich dieser Musik bislang nähern wollte, konnte dies zwar anhand eines auf LP erschienenen dokumentarischen Mitschnitts unter Michael Gielen vom Holland-Festival 1971 sowie anhand der beiden bekannteren CD-Produktionen unter Leitung von Gary Bertini (Wergo, 1989) und Michael Gielen (Sony, 1995) tun. Keine der zuletzt genannten Einspielungen, so sehr sie auch in diskografischer Hinsicht zu begrüßen waren, hat indes mehr als einen Bruchteil von der komplexen räumlichen Konzeption vermittelt, die als fester Bestandteil von Zimmermanns Komposition untrennbar im Werkganzen verankert ist. So kommt es schon einer kleinen Sensation gleich, wenn das Label Cybele eine Neuaufnahme des 'Requiems' auf SACD vorlegt, die eben genau dies leistet und – in einer schlichtweg überwältigenden Produktion – dabei wahrhaft Unerhörtes zu Tage fördert.

Summe der geistigen Situation

Im 'Requiem für einen jungen Dichter' zieht Zimmermann kurz vor Ende seines Lebens – er beendete es 1970 mit dem Freitod – die Summe der eigenen Biografie, die Summe aber auch der geistigen Situation seiner (Lebens-)Zeit, nämlich jener rund fünfzig Jahre zwischen der russischen Oktoberrevolution und dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in die Tschechoslowakei. In Gestalt einer labyrinthischen Collage aus einer Vielzahl literarischer und philosophischer Texte, dokumentarischem O-Ton sowie elektronischer und live gespielter Musik entblößt der Komponist das monströse Gesicht der Moderne, stellt Bezüge zwischen unterschiedlichsten Quellen her und demonstriert die Macht – oder auch Ohnmacht – der Sprache, ein Umstand, auf den schon der Untertitel ‚Lingual für Sprecher, Sopran- und Bass-Solo, drei Chöre, Orchester, Jazz-Combo, Orgel und elektronische Klänge nach Texten verschiedener Dichter, Berichte und Reportagen’ hindeutet.

Die Besonderheit dieses Verfahrens liegt in der räumlichen Anordnung der verschiedenen Klanggruppen, ihrer Aufstellung um das Auditorium herum, die dazu führt, dass das Publikum permanent von Klängen umkreist wird. Was eine Stereo-Aufnahme nicht nachvollziehen kann, wird im 5.0-Surround-Sound der SACD zum eigentlichen Erlebnis: die Konstruktion eines veränderlichen, aus Sprache und Klang gefügten Hörraums, der den Hörer zum eigentlichen Mittelpunkt macht. Diese Wirkung ist nun – eine entsprechende Anlage vorausgesetzt – vom Konzertsaal ins heimische Wohnzimmer transportierbar und verblüfft mit ihrer enormen Intensität. Obgleich die vielfachen Überlagerungen der von Zimmermann komponierten Schichten sich generell gegen eine genaue Entschlüsselung sträuben und Bedeutung gerade durch ihr zufälliges Aufeinandertreffen gewinnen, sind Klangergebnis und Sprachpräsenz um vieles deutlicher, als man dies von den bisherigen Einspielungen gewohnt ist.

Aufnahme

Der Produktion liegt eine Live-Aufnahme zugrunde, die am 23. Juni 2005 im Concertgebouw Haarlem (Niederlande) aufgezeichnet wurde. Dass man dabei von Anfang an sowohl in Bezug auf die räumliche Anordnung von Lautsprechern, Solisten und Klanggruppen als auch im Hinblick auf die Einstudierung und Wiedergabe des Werkes mit größtmöglicher Sorgfalt verfahren ist, davon legt das klingende Ergebnis Zeugnis ab. Die musikalische Umsetzung unter Leitung von Bernhard Kontarsky nimmt einerseits durch Klarheit, andererseits aber auch durch große Subtilität für sich ein: Der Dirigent handhabt die riesige Besetzung – es musizieren Claudia Barainsky (Sopran), David Pittman-Jennings (Bariton), der Tschechische Philharmonische Chor Brno, der Slowakische Philharmonische Chor, die EuropaChorAkademie, das Eric Vloeimans Quintet, Jan Hage (Orgel) sowie die Holland Symfonia – wie eine überdimensionale Farbpalette und setzt die unterschiedlichen Qualitäten sehr gekonnt gegeneinander ab, lässt stellenweise kantig gemeißelte Orchesterparts gegen klanglich vielfach gestaffelte Chorpassagen prallen und leitet aus diesen Wechselwirkungen die Spannungsverläufe für die gesamte Wiedergabe ab.

Dass aus der in höchstem Maße geschlossenen Gesamtleistung die eindringlich agierenden Sprecher Michael Rotschopf und Lutz Lansemann noch einmal besonders heraus ragen, ist nicht nur ihrer packenden stimmlichen Umsetzung der komplexen Sprechparts, sondern auch der Klangregie von João Rafael zu verdanken, der für die räumliche Bewegung der Klang- und Textschichten sorgt. Obgleich sich die SACD auch auf einem normalen CD-Player abspielen lässt und der Eindruck von Räumlichkeit wesentlich größer ist als bei einer normalen Stereo-Aufnahme, entfaltet sich die Wirkung solcher Bewegungsmomente erst bei der Benutzung eines Surround-Systems in seiner ganzen Pracht. Dann freilich hat man als Hörer den – bisweilen unheimlichen – Eindruck, in den pulsierenden Klangsog von Zimmermanns Musik hineingezogen und von dem Ergebnis schier verschlungen zu werden.

Editorische Leistung

Dass man mit der Wucht des 'Requiems' nicht allein gelassen wird, dafür sorgt ein exzellentes 76-seitiges Booklet, das sich der Zimmermannschen Komposition auf unterschiedliche Weise nähert. Ein ausgedehnter Einführungstext Patrick van Deurzens nimmt den Hörer bei der Hand, führt ihn in die Problematik des Werkes, in die einzelnen Textebenen sowie – unterstützt durch exakte Zeitangaben – in den formalen Verlauf ein. Angesichts der komplexen Thematik geschieht dies mit erstaunlich leichter Hand, so dass derjenige, der sich bislang nicht mit der Komposition befasst hat, eine ebenso kompetente wie verständliche Einführung erhält. Wer dann noch tiefer in die Materie eindringen möchte, kann – gleichfalls ergänzt durch präzise Zeitangaben – auf eine detaillierte, wenn auch aufgrund des Booklet-Formats sehr klein abgedruckte Analyse der Textstruktur von Elisabeth J. Bik aus dem Jahr 1976 zurückgreifen, anhand derer deutlich wird, wie die unterschiedlichen Textebenen miteinander verschränkt sind.

Damit nicht genug, enthält die Beilage auch zahlreiche, zum Teil bislang unveröffentlichte Fotografien sowie einzelne Skizzenreproduktionen aus dem Bernd-Alois-Zimmermann-Archiv der Akademie der Künste Berlin. Dass dies alles mit großer Akribie editiert wurde, erkennt man nicht zuletzt an den Korrekturen, die der Lebenslauf des Komponisten erfreulicher Weise erfahren hat, indem man ihn von immer wieder falsch angeführten Daten bereinigte. Letzten Endes ist die Produktion ein sprechender Beleg dafür, dass Cybele, ursprünglich als Nischenlabel gestartet, in puncto interpretatorischem Standard, aufnahmetechnischer Qualität, klanglicher Realisierung und editorischem Niveau längst die großen der Branche weit hinter sich gelassen hat, denn deren standardisierte Produktionsnormen werden durch die hier erkennbare konsequente Ausnutzung innovativer Aufnahmetechniken ebenso deklassiert wie die häufig lieblos gestalteten Booklets sich nicht mit der editorischen Sorgfalt dieser Veröffentlichung messen können. Ich halte es daher keinesfalls für übertrieben, die SACD als eine der wichtigsten Veröffentlichungen der vergangenen Jahre überhaupt zu bezeichnen; sie sei jedem Hörer, der sich für neuere Musik interessiert, als absolute Empfehlung ans Herz gelegt.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:






Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.



Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



Cover vergrößern

    Zimmermann, Bernd Alois: Requiem für einen jungen Dichter

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Cybele
1
01.09.2013
EAN:

809548011222


Cover vergössern

Cybele

Die Ursprünge

Die griechische Antike war der Auffassung, dass Musik den Menschen wesentlich beeinflusst: Das seelische Gleichgewicht könne sich durch Musik verändern, Musik könne Menschen sogar zum Handeln anregen.

Die Griechen erlebten bei der Musik keine scheinhaften, sondern höchst reale Gefühle. Sie ergriffen den ganzen Menschen, bis hin zu körperlichen Affektionen. Deshalb bildeten Musik wie auch Dichtung seit jeher die Grundlagen der hellenistischen ?Paideia?, der Kindeserziehung und der allgemeinen Bildung.

CYBELE, die ?große Mutter der Götter?, kam über Phrygien nach Griechenland, wo sie als Herrin der Natur und Fruchtbarkeit verehrt wurde. Mit der Krone auf dem Haupt hält sie in der einen Hand ein Tympanon (eine Handpauke) und in der anderen Ähren oder Zepter ? so zeigen sie antike Darstellungen.

Die Feste der CYBELE wurden stets mit orgiastischer, aufreizender Musik gefeiert ? mit Flöte, Klapper und Tympanon ? und erfreuten sich besonders bei den einfachen Bevölkerungsgruppen großer Beliebtheit. Darin aber sahen die antiken Moralisten große Gefahren. Die neue CYBELE-Musik, die in Mode kommende phrygische Tonart, bedeutete für sie die ?Tonart der wilden Leidenschaft und der Ekstase?. Und wie noch heute, begegnete schon in der Antike so mancher dem Fremden ? dem Unbekannten und dessen nicht absehbaren Auswirkungen ? mit Misstrauen oder mit brüsker Ablehnung. Das Neue galt als gefährlich, gerade auch in den Künsten. Letztlich aber hat sich damals die nach vorne blickende Musik und Dichtung durchgesetzt.

Heutzutage gehören sie zu den wichtigsten Säulen unserer Kulturgeschichte. Doch wie umstritten, unverstanden oder befremdlich die damaligen Gegenwartskünste waren, zeigt der Blick in unsere Zeit. Auch heutzutage hat es die aktuelle Musik, Kunst und Literatur schwer, in dem Maße akzeptiert zu werden, wie sie es zweifellos verdient.

Hier setzt die Tätigkeit von CYBELE ein:

Wir entdecken neue Musik und Literatur und machen das so genannte Nischenrepertoire einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

Wir entdecken Klassiker neu und entstauben sie durch frische Neueinspielungen auf höchstem künstlerischen und technischen Niveau.

Wir entdecken herausragende Komponisten und Autoren ? teils vergessene, teils noch unbekannte Künstler. Dadurch entstehen ungewöhnliche Ersteinspielungen.

Wir arbeiten mit der neuesten Technik und entdecken die Qualitäten alter Techniken neu.

Das entdeckerfreudige Label

Das 1994 gegründete Label CYBELE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Klassik der Zukunft mitzugestalten: das Profil des Repertoires ebenso wie die Aufnahmetechnik.

Seit 2004 spielt bei CYBELE das innovative und erstklassige Super Audio CD Format (SACD) eine entscheidende Rolle:

Die einzigartige Surround Sound-Technologie ermöglicht bisher nicht gekannte Klangdimensionen und einen neuartigen Hörgenuss.

2012 werden die technischen Möglichkeiten auf der CYBELE-Website um ein Angebot, das in dieser Form einmalig ist auf dem Musikmarkt, erweitert: Ab sofort bieten wir Ihnen unsere Produktionen ebenfalls als hochauflösende, verlustlose Downloads im FLAC- bzw. DSD-Format an - die Verbindung von höchster Qualität, schnellster Verfügbarkeit und anspruchsvollster Präsentation in Form und Inhalt.

Unsere Bereiche

- Zeitgenössische Musik

Als ?entdeckerfreudiges Label? (Der Spiegel) arbeiten wir im Bereich der zeitgenössischen Musik mit vielversprechenden KomponistInnen, InterpretInnen und AutorInnen unserer Zeit. Ihr Schaffen und Oeuvre einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, das Bewusstsein für die Klänge unserer Zeit zu sensibilisieren, ist eines der wichtigsten CYBELE-Ziele. Schließlich werden schon heute die Grundsteine für die Zukunft gelegt.

- Klassische Musik

Damit das, was wir gegenwärtig Klassik nennen, nicht zum künftigen Staubfänger wird, muss sie immer wieder neu interpretiert und präsentiert werden, auch mit den Möglichkeiten der hochwertigsten, feinsten Tonträgertechnik. Hier haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, bedeutende klassische Werke durch brillante InterpretInnen und auf ?technisch höchstem Niveau? (FonoForum) neu erklingen zu lassen.

- Hörbücher

Die Hörbuchreihe Wort&Musik ist 2004, zum 10-jährigen Jubiläum von Cybele Records, als neuer Bereich des Labels entstanden.

Im Mittelpunkt unserer Hörbuchreihe steht vor allem Literatur, deren Thematik selbst schon musikalische Elemente berührt. Der Hörer erlebt die Musik, von der im jeweiligen Werk gesprochen wird, direkt in Kombination mit dem gesprochenen Wort. Die so entstehende Synthese eröffnet die Möglichkeit eines tieferen Verständnisses sowohl der Musik durch den Text als auch des Textes durch die Musik.

Die Musikaufnahmen und -konzepte für unsere Hörbuchreihe entstehen in Eigenregie und enger Zusammenarbeit mit den jeweils beteiligten Musikern.

Wir entwickeln auch musikalisch-literarische Gesamtkonzepte aus eigens für unsere Projekte realisierten Geschichten und Kompositionen. Oder aus historischen und neuen Sprach- und Musikaufnahmen. Durch die unkonventionelle Kombination musikalischer und sprachlicher Elemente entstehen neue Sichtweisen, die dem Hörer erweiterte Perspektiven auf die jeweiligen Inhalte eröffnen.

Auch der jungen Generation möchten wir im Rahmen unserer Kinder- und Jugendreihe inspirierende Hörerlebnisse bieten, die neugierig machen und den Entdeckergeist wecken.

Beispielsweise durch die Auseinandersetzung mit Arnold Schönberg und der Zwölftonmusik in dem Hörbuch Die Prinzessin, das für die Umsetzung dieses Anliegens mit dem ECHO Klassik 2009 und dem Medienpreis LEOPOLD 2009/10 ausgezeichnet wurde.

Oder durch Eigenkompositionen von Kindern und Jugendlichen der Kompositionsklasse David Graham in der Produktion Vom Mädchen das nicht schlafen wollte, einer sensibel und spannend erzählten Geschichte über Leben und Tod, geschrieben von von Martin Baltscheit. Dieses Hörbuch wurde für den Deutschen Hörbuchpreis 2007 nominiert.

Unsere neueste Kinder-und Jugendproduktion Auf Flügeln in die Tiefe - Geschichten vom Aufwachsen erweitert das seltene Angebot für Kinder im Pubertätsalter. Hier versammelt Mirjam Wiesemann selbstgeschriebene Geschichten, die packend und psychologisch auslotend vom Aufwachsen erzählen. Eine Reise durch Gedanken, Geräusche und Musik, auf die sich sowohl Kinder als auch Erwachsene gern mitnehmen lassen. Diese Produktion wurde zum Hörbuch des Monats 2/2011 der Fachzeitschrift HörBücher gewählt.

Wir freuen uns, dass unsere im Jahr 2009 neu gegründete Doku-Edition Künstler im Gespräch ebenfalls viel positive Resonanz erhält. So wurde die Auftaktveröffentlichung über den Komponisten Karl Amadeus Hartmann für den Deutschen Hörbuchpreis 2010 in der Kategorie ?Beste Information? nominiert und die gesamte Reihe erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie ?Beste verlegerische Leistung?.

Als erstes Label weltweit produzieren wir unsere Hörbücher auf Hybrid-SACDs (Super Audio CD) in 5.0-kanaligem Surround Sound, die auch auf allen handelsüblichen CD-Playern in Stereo abspielbar sind. Hierdurch hat der Hörer das Gefühl, live dabei zu sein, mitten ins Geschehen einzutauchen. Das unsichtbare Kino, der Film nur für die Ohren, kann sich so bestmöglich entfalten.

Neue Möglichkeiten auf unserer Website seit Februar 2012:

Auf dem neuen Portal wir der gesamte Labelkatalog nun auch in Form von hochauflösenden Downloads angeboten, mit dem Ziel, das Label-Programm von Cybele weltweit in noch größerem Umfang zu verbreiten.

Getreu dem Labelmotto Klassik der Zukunft verbindet Cybele durch das neue Online-Konzept Wertbeständigkeit, schnelle Verfügbarkeit, hohes künstlerisch-klangliches Niveau sowie technischen Fortschritt miteinander.

Die Besucher das Cybele-Portals haben ab sofort die Möglichkeit, einzelne Tracks oder ganze Alben mit einem Mausklick komfortabel herunterzuladen und diese in gewohnt hochklassigem Cybele-Klang zu genießen.

Dabei wurde darauf geachtet, allen Besuchern des Portals eine leicht verständliche und gleichzeitig spannende Download-Reise durch das Cybele-Repertoire zu ermöglichen.

- Die Besucher der Website können 20 Sekunden in jeden Track hereinhören (sofern verfügbar, sogar bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound), anhand der von uns neu entworfenen Künstler-Profile mehr über die beteiligten Interpreten erfahren und vieles mehr.

- Auf unserer Website werden ausschließlich hochwertige Audio-Formate angeboten (FLAC und DSD - verlustlose Audio-Qualität bis hin zu 5.0/5.1-kanaligem Surround Sound). Datenreduzierte Download-Formate wie MP3 werden nicht angeboten.

- Wenn ein Besucher zunächst als ?Kostprobe? einen Download-Track erworben hat, um die Produktion kennen lernen zu können, bekommt er die Möglichkeit, im Nachhinein über das Kundenkonto-Untermenü ?Album vervollständigen? mit einem Mausklick bequem und schnell das gesamte Album zum reduzierten Album-Preis zu erwerben

- Kunden, die ein ganzes Album herunterladen (oder einen Track nachträglich zu einem Album vervollständigen) bekommen als Bonus kostenlos ein PDF-Booklet zur Verfügung gestellt


Mehr Info...


Cover vergössern
Jetzt kaufen bei...

Titel bei JPC kaufen


Weitere Besprechungen zum Label/Verlag Cybele:

  • Zur Kritik... Überragend: Wer sich die Mühe macht, das derzeitige Tonträgerangebot nach eher unbekannten Komponisten zu durchforsten, kann endlich bei Cybele-Records aus Düsseldorf schmerzhaft empfundene und immer wieder ärgerlich konstatierte Lücken schließen. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Fünf Ecken hat das Quadrat: Die Auseinandersetzung mit dem Streichquarttschaffen von Thomas Adès sowie dessen Klavierquintett sind bislang in klanglicher Hinsicht noch nie so tiefenscharf ausgelotet worden. Interpretatorisch erweist sich die Einspielung als lobenswerte Alternative. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Grüße aus dem Urlaub: Martin Schmeding erschließt mit dieser Edition nicht nur ein Stück spanische Orgelkultur, sondern auch Werke, die man hierzulande nur selten zu hören bekommt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
blättern

Alle Kritiken von Cybele...

Weitere CD-Besprechungen von Prof. Dr. Stefan Drees:

  • Zur Kritik... Blick in die Interpretationswerkstatt: Eine neue DVD-Reihe vermittelt unschätzbare Einblicke in die musikalischen und technischen Problemstellungen von Helmut Lachenmanns Musik. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Doppelkonzert-Varianten: Beate Zelinksy und David Smeyers präsentieren als Klarinettenduo drei für sie komponierte Doppelkonzerte und überzeugen dabei durch ihren facettenreichen Zugang. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Profiliertes Klanggemälde: Unter Leitung von Frank Strobel spielt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin die vollständige Musik zu Fritz Langs Film 'Metropolis'. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
blättern

Alle Kritiken von Prof. Dr. Stefan Drees...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Das Pianistische überwinden: Mihai Ritivoiu stellt sich mit seinem klug ausgewählten Programm als interessanter Musiker vor, dem die Gefahren pianistischer Selbstgefälligkeit sehr wohl bewusst sind. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... Gesang der Instrumente: Tomás Netopil und das Prague Symphony Orchestra überzeugen mit atmosphärischen Suiten aus Janáčeks Opern. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Aus der Emigration: Raphael Wallfisch und das Konzerthausorchester Berlin mit Cellokonzerten von Berthold Goldschmidt und Franz Reizenstein. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (6/2018) herunterladen (2361 KByte) Class aktuell (2/2018) herunterladen (3463 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

 Folkwang Kammerorchester Essen im Portrait Mit Vollgas ins Haus des Teufels
Das Folkwang Kammerorchester Essen – jung, energiegeladen, hochmusikalisch

weiter...
Alle Interviews...


Anzeige

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich