> > > Cellosonaten von J. Brahms und L. v. Beethoven: Wolfgang Sawallisch - Franz Amann
Samstag, 6. März 2021

Cellosonaten von J. Brahms und L. v. Beethoven - Wolfgang Sawallisch - Franz Amann

Alte alte Meister


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Zum 85. Geburtstag des Dirigenten Wolfgang Sawallisch ist eine CD erschienen, die ihn als Kammermusikpartner des Cellisten Franz Amann zeigt, und das Erzeugnis lobt den Jubilar über alle Maßen.

Dass Kammermusik nicht immer von dezidierten Kammermusikensembles gespielt werde muss, um herauszuragen, wird von der vorliegenden CD elegant und bestechend bezeugt. Mit Wolfgang Sawallisch hören wir einen Musiker am Klavier, der vor allem als (Opern-)Dirigent zu Berühmtheit gelangt ist, während der Cellist Franz Amann von Jugend an solistisch tätig war. Amann, der lange Solocellist in der Bayrischen Staatsoper unter Sawallischs Dirigat war, tritt hier mit seinem ‘Chef’ als Kammerduo von erstaunlicher Geschlossenheit und Nähe auf, und beide Musiker finden eine gleichfalls erstaunliche Balance von solistischen, begleitenden und gemeinsamen Gewichten. Diese Nähe und Gleichberechtigung der Instrumente zeichnet auch die Sonaten von Brahms und Beethoven aus, die auf der CD versammelt sind. Das war bei Beethoven zwar bahnbrechender und neuer als bei Brahms, aber dass diese CD ausschließlich Meisterwerke enthält, die nicht gegeneinander ausgespielt werden können, liegt auf der Hand.

Auf der Hand liegt ebenso, dass hier alt- bis großmeisterliche Instrumentalisten und Musiker am Werke sind. Allerdings ist, ganz wertfrei gesagt, auch die Aufnahme selbst reichlich alt: Die Beethovensonaten Nr. 3 und 5 wurden 1978 aufgenommen, Brahms‘ zweite Sonate 1986, jeweils im Bayrischen Rundfunk. Dass diese Aufnahmen sich selbst und ihre Musiker loben, wurde zum Anlass genommen, um die Musiker ganz buchstäblich zu loben und zu ehren: Die CD wurde vom Bayrischen Staatsorchester zum Anlass des 85. Geburtstags von Wolfgang Sawallisch herausgebracht, um an die Sonatenabende zu erinnern, die Sawallisch und Amann gleichsam als ein Eliteduo aus den Reihen des Staatsorchesters gemeinsam spielten.

Insgesamt wird mit wunderbarer Gemessenheit, mit Abgeklärtheit und Aufklärung musiziert. Der Klavierpart ist stets von größter Deutlichkeit, und wo man andernorts zuweilen nur rauschende Begleitarpeggien erahnt, hört man bei Sawallisch immer eine fein geordnete, rasch entsponnene Schnur, an der Ton um Ton aufeinanderfolgen. Diese etwas legatoferne Deutlichkeit steht aber in keinem Widerspruch zu einer gelassenen Wärme und Zärtlichkeit, wie sie etwa der Kopfsatz von Beethovens A-Dur-Sonate entfaltet. Dieses Werk, das Amann als ‘vielleicht die vollkommenste Cellosonate der Literatur’ bezeichnet, wird mit einer Verbindung von Ruhe und Unruhe gestaltet, als würde man auf eine vielfältige Landschaft blicken. Ein gutes Beispiel für die noble Haltung und Gestik, mit der die Musik vorgetragen wird, ist auch die vierstimmige Fuge, die den dritten Satz der D-Dur-Sonate Beethovens eröffnet und ‘intellektuelle Heiterkeit’ nach dem dunklen, melancholischen ‘Adagio con molto sentimento d’affeto’ verbreitet. Hier verbinden sich makellose Tongebung, vor allem ein wunderbar silbrig perlendes Klavier, ein organisches, plastisches Zusammenspiel, und eine Gleichmäßigkeit des Ausdrucks, die niemals ermüdet, wenn auch alle Stimmungsschwankungen von langer Hand her vorbereitet werden.

Manchmal nur platzt die Contenance. Plötzliche Energieentladungen reißen in den Fluss der Musik ein und erscheinen etwas quer zum Ganzen. Amanns voller Ton grollt oder schneidet plötzlich in die Klangfläche. So zum Beispiel im Kopfsatz von Brahms` F-Dur-Sonate, –dessen Thema sich aber auch dazu eignet, den Cellisten etwas unwirsch in den Raum brechen zu lassen: so und ähnlich entdeckt man dann doch einen Plan hinter diesen Kraftausbrüchen. So werden Brahms und Beethoven zwar schön gespielt, aber nicht geschönt. Die Werke erhalten nie die blasse Sterilität des makellosen Spiels und der glänzenden, aber öden Einheit.

Die Aufnahmen von Sawallisch und Amann sind keine Neueinspielung, aber dennoch als Neuerscheinung eine Bereicherung der gegenwärtigen Musik. Solch verspätete Neuerscheinungen stellen interessante Fragen an das, was man als Zeitgeist zu bezeichnen pflegt. Aber diese Fragen, was, wie es so schön heißt, ‘möglich’ ist oder nicht in einer bestimmten Zeitgeistsituation, wird man sich sicherlich nicht stellen, während man diese CD hört; denn Zuhören ist in diesem Falle ausfüllend genug.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:




Tobias Roth Kritik von Tobias Roth,


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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Cellosonaten von J. Brahms und L. v. Beethoven: Wolfgang Sawallisch - Franz Amann

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Farao Classics
1
01.06.2008
70:33
Medium:
EAN:
BestellNr.:

CD
4025438080369
B 108036


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"Wolfgang Sawallisch machte die Münchner Staatsoper zu einer bedeutenden Strauss- und Wagner Spielstätte. Die Aufführungen der Gesamtwerke beider Komponisten brachten triumphale Erfolge und führten zu internationaler Beachtung.

Trotz seiner zahlreichen Verpflichtungen als Generalmusikdirektor blieb er seiner Leidenschaft, dem Klavierspiel, stets treu. Als Pianist im Kammermusikbereich und als Liedbegleiter führender Sänger genießt Wolfgang Sawallisch bis heute höchstes Ansehen.

Wolfgang Sawallisch und Franz Amann waren häufige Duopartner bei Sonaten-Rezitals. Der Maestro rühmte Amanns Temperament, seine lupenreine Intonation und seine sensible musikalische Ausstrahlung.

Mit den Aufnahmen der Cellosonaten aus den Jahren 1978 und 1986 erinnert das Bayerische Staatsorchester, anlässlich Wolfgang Sawallischs 85. Geburtstag, an das gemeinsame Schaffen dieser beiden herausragenden Künstlerpersönlichkeiten.

Programm
Johannes Brahms
Sonate Nr. 2 F-Dur für Violoncello und Klavier, op. 99
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 3 A-Dur für Violoncello und Klavier, op. 69
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 5 D-Dur für Violoncello und Klavier, op. 102,2

Wolfgang Sawallisch geboren 1923 in München, ist einer der führenden Dirigenten unserer Zeit. Bereits in jungen Jahren musizierte er regelmäßig mit den besten Orchestern der Welt. Nach seiner 20-jährigen Tätigkeit als Bayerischer Generalmusikdirektor und später künstlerischer Gesamtleiter der Staatsoper München war er zuletzt 10 Jahre Music Director des Philadelphia Orchesters in den USA.
Höchste Auszeichnungen und Ehrungen im In- und Ausland bestätigen dem Musiker Sawallisch den hohen künstlerischen Rang und die Wertschätzung, die er in aller Welt genießt.

Franz Amann war Meisterschüler von Kurt Engert in München und Pierre Fournier in Genf. Sein Münchener Debut gab er zwanzigjährig mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen, begleitet von den Münchener Philharmonikern.
Für einige Jahre war er das jüngste Orchestermitglied der Münchener Philharmoniker, bevor er als Solocellist der Bayerischen Staatsoper verpflichtet wurde.
Franz Amann gewann den ersten Preis des Deutschen Musikrates. Viele Solokonzerte und Kammermusik führen ihn seither durch Europa und Asien.
Franz Amann spielt ein Cello von Giovanni Grancini aus dem Jahr 1707.

FARAO classics, Juli 2008"


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crescendo Magazin: "Klassisches Duo im besten Sinne [...] Wie klangsensibel und stilsicher Sawallisch am Klavier war, zeigt sich jetzt eindrucksvoll an Aufnahmen (von 1978 und 1986) dreier bedeutender „Cellosonaten“ von Beethoven und Brahms. [...] Eine wertvolle und überraschende Veröffentlichung voller beseelter, gravitätischer und zutiefst beglückender Musik. "

Pforzheimer Zeitung: "[...] Strukturreichtum prägt das Klavierspiel von Sawallisch, das Cellospiel Amanns ist von erlesener Qualität, ohne in sterilen Schönklang zu flüchten. "

Thüringische Landeszeitung: "[...] Schon bei der Brahms-Sonate spürt man die Harmonie und Klangbalance dieses Duos, das vom heiteren bis hin zum dramatischen Ausdruck überzeugt. Bei Beethoven aber kommen Amann und Sawallisch richtig in Fahrt: Mitreißend die abrupten und kühnen Vorsprünge, sensibel das Zurückfallen in die sanften Passagen. Am überzeugendsten musizieren sie in den klaren und damit schwer zu spielenden Kompositionsteilen, die Beethoven so klassisch und doch kühn setzte. So rechtfertigen sie die neuerliche Veröffentlichung dieser vielgehörten Werke voll und ganz. Zudem ist der leicht historische Ton der klangtechnisch hervorragenden Aufnahme von besonderem Reiz. "


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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