> > > Sarah Louvion : Werke für Flöte von Jolivet, Bauzin, Roussel, Ibert
Samstag, 20. Oktober 2018

Sarah Louvion - Werke für Flöte von Jolivet, Bauzin, Roussel, Ibert

Eine Hohe Dosis Flöte


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Die junge Flötistin Sarah Louvion schöpft mit dieser CD eine bezaubernde Fülle aus der französischen Flötenmusik des 20. Jahrhunderts.

Die französische Flötenmusik hat im 20. Jahrhundert eine Prägung erhalten, die von heute aus gesehen fast als Epochenbruch oder –einschnitt erscheint. Gesprochen wird von der Schule der ‘Modernen Flöte’, die Ende des vorletzten Jahrhunderts von Paul Taffanel ausging und sich in der Folge mit Namen wie Jean-Pierre Rampal verknüpfte und mit den Komponisten, die auf vorliegender CD versammelt sind: André Jolivet, Albert Roussel, Jacques Ibert und im Grunde auch der erst kürzlich, im Jahr 2005, verstorbene Pierrre-Philippe Bauzin. Werke dieser Komponisten hat die junge pariser Flötistin Sarah Louvion für ihre Debut-CD gewählt: Wenn man es nicht auf ihrer Homepage versteckt plötzlich lesen könnte, würde man durch die eigenen Ohren niemals auf die Idee kommen, dass es sich um ein Debut handelt. Louvion eindrucksvolles Spiel nimmt sich den selbstbewussten, flötistischen Soloparts so energisch und abgeklärt zugleich an, dass es nur stimmig erscheint, dass die CD auf die Aufmerksamkeitssteigerung und die Werbefläche des Namens ‘Debut-CD’ verzichtet. Und auch verzichten kann.

Louvion, die nach ihrem Abschluss am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris in die berühmte Meisterklasse ebenda aufgenommen wurde und deren lange Liste von Auftritten, Preisen und Stipendien bereits bookletsprengende Dimensionen angenommen hat, ist hier mit dem Ensemble du Festival des Festival Flûte-Hautbois in Livradois zu hören. Nun nimmt es auch nicht Wunder, dass der Leiter des Ensembles, Ariel Zuckermann, erfolgreich Flöte bei den Größen des Fachs studierte, bevor er sich dem Dirigentenamt widmete. Die Aufnahme konzentriert sich ganz auf den Fluchtpunkt der Flöte. Aufgenommen wurde in zwei Kirchen, deren dezenter Hall dem Volumen des Flötenklangs ein breites Fundament schafft und die Streicher klanglich klar von der Soloflöte abtrennt: aber manchmal vielleicht etwa zu sehr, sodass sie teilweise undeutlich und schwach profiliert im Raum unter der Flöte versinken. Es liegt hier also eine wirklich Hohe Dosis von Flötenmusik, von fast kompromissloser Flöte überhaupt vor.

Das jüngste Stück, das Konzert von Pierre-Philippe Bauzin, das im Jahr 1960 für Rampal geschrieben wurde, gerät in seiner Vielfalt und seinem technischen Anspruch zu einer durchaus glanzvollen Referenz für Sarah Louvion, die es hier erstmals auf CD eingespielt hat. Es eröffnet mit einem beschwingten Allegro vivace, in dem sich die rhythmische Zugkraft und Beweglichkeit der Flötistin zeigen, die sich zu einem klangschönen und verführerisch elastischen Gang auswachsen. Wieviel Klang und wieviel französische Virtuosentradition hinter diesem Werk steckt und im Spiel Louvions lebt, wird am eindrücklichsten in der langen Kadenz am Ende des mit Adagio überschriebenen zweiten Satzes: Die rollenden Kaskaden und Arpeggien, der genussvoll ausgeformte Ton, das weite Ausschwingen von rasend hingeworfenen Linien, die im Raum der Kirche von Saint-Amant-Roche-Savine zu Klangflächen werden, und insgesamt ein leicht elegischer Pathos, der sich noch hinter den übermütigsten Figuren verbirgt, all das meistert und gestaltet Louvion. Man kann sich unwillkürlich am Kopfe kratzen, wie aus einem kleinen Röhrchen Metall so viel Musik entstehen kann.

Ein weiterer Höhepunkt ist André Jolivets ‘Chant de Linos’, komponiert 1944 und seither zu Recht Kernbestandteil des modernen Flötenrepertoires. Die Flöte soliert hier mit (wie es im Booklet treffend heißt) ‘Mut zur Technik’ und in Begleitung eines Streichtrios und einer Harfe. Für Jolivet war die Flöte ‘das Instrument schlechthin’ und im ‘Chant de Linos’ bringt er sie zu einer unerhörten Ausdrucksintensität. Linos ist eine wenig bekannte Gestalt aus der griechischen Mythologie, aber je nach Variante nichts weniger als Sohn des Apollon, Bruder des Orpheus, Hauslehrer des Herakles, Erfinder der Buchstaben, Musikpädagoge für Halbgötter. In jeder Variante kommt Linos recht brutal zu Tode und wird von Herakles erschlagen. Über den Kontext des Trauerliedes wurde ‘Linos’ schließlich auch zu einer antiken Genrebezeichnung für Klagegesänge, und diese Nebenbedeutung tritt in Jolivets Werk deutlich zu Tage: eine emotionale Aufladung des Themas, die Louvion mit ihren Begleitern einfängt. Außer Frage steht Louvions technische Beherrschung ihres Instruments; auch die teils sehr hohen (und unangenehm zu greifenden) Passagen meistert sie spielerisch, bzw. sie spielt sie meisterlich. Die seltsame, und deshalb so fesselnde Mischung aus Trauer und Triumph, die das Stück prägt, wird in ihren feinsten Zwischenstufen gezeigt: der Zusammenhang zwischen den rauhen, verlassenen Momenten und den fast schon jubilierenden Passagen der Flöte am Ende des Stückes verlieren nie ihren Zusammenhang. Gerade die Vielfältigkeit der Werke erscheint bei Louvion aus einem einzigen Guss. Für manchen Geschmack mag sie manchmal ein etwas heftiges Vibrato anbringen, aber das passt zu vielen Werken auf dieser CD, am meisten wohl zu Roussels pittoresker Sérénade.

Sarah Louvion hat eine erstaunliche Debut-CD veröffentlicht: und das größte Kompliment wird sein, wenn davon gar nicht mehr die Rede ist.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:




Tobias Roth Kritik von Tobias Roth,


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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Sarah Louvion : Werke für Flöte von Jolivet, Bauzin, Roussel, Ibert

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Farao Classics
1
01.07.2008
70:31
2007
EAN:
BestellNr.:

4025438080321
B 108032


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"Die vorliegende Debut-CD der jungen französischen Flötistin Sarah Louvion stellt sowohl in künstlerischer Hinsicht als auch in punkto Repertoire-Erweiterung eine Bereicherung jeder Klassik-Sammlung dar.

Pierre-Philippe Bauzin, ein außergewöhnlicher Musiker mit facettenreicher Laufbahn, widmete sein 1960 fertiggestelltes Flötenkonzert Jean-Pierre Rampal. Es wurde vor 40 Jahren zum ersten und einzigen Mal aufgeführt und geriet seither aus unverständlichen Gründen in Vergessenheit.
Zur Wiederentdeckung des glanzvoll und melodischen Werkes durch Sarah Louvion sagt Jean-Gabriel Bauzin, der Sohn des 2005 verstorbenen Komponisten: „Es ist eine wahrhaft glückliche Fügung, dass dieses Werk von einer so talentierten jungen Flötistin interpretiert und wiederbelebt wird“.

Bei Albert Roussel‘s Serenade hält die Flöte mit Schnelligkeit und Expressivität einen sehr solistischen Charakter und ist somit ein weiteres ideales Präsentationsstück für das exzellente Spiel von Sarah Louvion.

André Jolivets beschreibt seine musikalischen Absichten: „Vom technischen Standpunkt aus ist es mein Ziel, mich völlig vom tonalen System zu befreien; in ästhetischer Hinsicht ist es mein Ziel, der Musik ihre ursprüngliche Funktion in den Bereichen der Magie und der Anrufung zurückzugeben.“
Sein Komponierstil ist komplex und verlangt eine sehr wandlungsfähige Spielweise. Sarah Louvion und ihrem Ensemble gelingt dies mit Leichtigkeit.



Programm

Pierre-Philippe Bauzin
Concerto pour flûte et orchestre à cordes, op, 22
André Jolivet
Concerto pour flûte et orchestre à cordes
André Jolivet
Chant de Linos pour flûte principale, violon, alto et harpe (ou piano)
Albert Roussel
Sérénade pour flûte, violon, alto et harpe, op. 30
Jacques Ibert
Pièce pour flûte seule



Künstler

Sarah Louvion, Flöte
In Frankreich geboren, absolvierte neben ihrer Ausbildung zur Flötistin ein Universitätsstudium in Mathematik und Physik. Ihr Diplom mit den Schwerpunkten Querflöte und Kammermusik erhielt sie am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris. Sarah Louvion ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe: In Kobe (Japan) gewann sie 2001 den 1. Preis und im gleichen Jahr in Genf den 3. Preis. Beim Wettbewerb „Syrinx“ in Rom gewann sie 1999 den 2. Preis. Seit 2002 ist die Künstlerin Solo-Flötistin im Frankfurter Museumsorchester/Orchester der Oper Frankfurt.

Gabriel Adorján, Violine
Seit September 2001 1. Konzertmeister im Orchester der Komischen Oper Berlin.

Benjamin Rivinius, Viola
Seit 2005 Solobratscher der Deutschen Radio-Philharmonie.

Axel von Huene, Violoncello
Seit 2003 Cellist im Gewandhausorchester zu Leipzig und Mitglied verschiedener Kammermusikensembles.

Francoise Friedrich, Harfe
Seit 1990 Solo-Harfenistin an der Frankfurter Oper und Professorin an der Hochschule für Musik Paul Hindemith in Frankfurt.

Ariel Zuckermann, Leitung
Begann seine Musikerkarriere als Flötist, ehe er sich seinen Dirigierstudien widmete. Seit 2007 Chefdirigent des traditionsreichen Georgischen Kammerorchester Ingolstadt. Als Flötist ist Ariel Zuckermann mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und konzertiert weltweit als Kammermusiker und Solist.

Ensemble du Festival

FARAO classics, Juli 2008 "


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Flöte aktuell: "?... Zu allererst einmal erleben wir hier eine Künstlerin, deren technisches und musikalisches Niveau auf jeden Fall berechtigt, sie zu den besten ihrer Generation zu zählen. ... Eine auch in aufnahmetechnischer Hinsicht hervorragend gemachte CD mit absolut referenzfähigen Einspielungen und ? mit Bauzins Flötenkonzert ? einer echten Entdeckung.? "

Fono Forum: "Überzeugendes Debut
Diese CD mit französischer Flötenmusik des 20. Jahrhunderts ist vor allem unter zwei Aspekten interessant: Sie verbindet ein anspruchsvolles Repertoire mit dem Debüt einer technisch brillanten Flötistin. ... Sie wird vom Kreis der Festivalmusiker auf hohem Niveau unterstützt. ... "


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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