> > > Bruckner, Anton : Sinfonie Nr. 4 Es-Dur
Samstag, 6. März 2021

Bruckner, Anton - Sinfonie Nr. 4 Es-Dur

Bruckners ‘Romantische’ endlich romantisch


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Enoch zu Guttenberg serviert hier einen durch und durch romantischen Bruckner, der mit betörenden Klangwirkungen aufwarten kann und eine reich schattierte Stimmungswelt evoziert.

Der vor allem im süddeutschen Raum wirkende Dirigent Enoch zu Guttenberg ist mittlerweile bekannt für seine unkonventionellen interpretatorischen Lösungen, denen manchmal aber der Schein der gesuchten und gewollten Andersartigkeit anhaftet. Für Überraschungen sind Einspielungen von Enoch zu Guttenberg stets gut, ob es sich nun um Mozarts ‘Requiem’ oder Beethovens ‘Eroica’ handelt. Und wie auch seine musikalischen Interpretationen Gegensätze und Ausdrucksextreme nicht scheuen, stehen die künstlerischen Ergebnisse ebenso diametral gegenüber: etwa Sternstunde oder Themaverfehlung.

Nun legt Guttenberg eine Aufnahme von Bruckners Vierter Sinfonie Es-Dur (Fassung 1887/89), der so genannten ‘Romantischen’, vor. Aufgenommen an zwei Konzertabenden im Wiener Musikvereinssaal, setzt auch hier das Orchester der KlangVerwaltung seine musikalische Sicht mit hohem technischen Niveau und hörbarem Engagement um. Zwischen den genannten Polen ist diese Interpretation tendenziell der Richtung ‘Sternstunde’ zuzuordnen. Aus mehreren Gründen.

Mikrokosmos an Stimmungen

 

Das Eindrucksvollste an dieser Einspielung ist zweifellos Guttenbergs romantische Lesart, durch die Bruckners Sinfonik weniger als musikalische Architektur denn als Changieren zwischen Stimmungen, Szenen, fein gezeichneten Bildern erscheint. Enoch zu Guttenberg wagt eine Interpretation, in der den unterschiedlichen Abschnitten und innerhalb derer wiederum einzelner Parzellen ein eigenes Tempo zukommt; von einem Grundpuls ausgehend, schiebt er mal deutlich an, hält an anderer Stelle ein wenig zurück – und schafft so einen bis ins Kleinste durchgestalteten musikalischen Vortrag, dem einerseits das abgeht, was seit Jahrzehnten in der Bruckner-Interpretation als common sense behandelt wird: eine klar gegliederte, auf strengen Proportionen beruhende Werkarchitektur. Auf der anderen Seite gewinnt Enoch zu Guttenbergs Deutung eine Lebendigkeit und fesselnde Flexibilität, indem jede Phrase eine musikalische Gestaltung erfährt, die ihrem Stimmungsgehalt, ihrer Spannung, ihrer Gangart angepasst ist. Beispielhaft dafür mag das Seitenthema im Kopfsatz stehen, das die Musikerinnen und Musiker der KlangVerwaltung ganz frei, aber sehr innig freilegen. Dabei wird nicht das präzise Zusammenklingen der Texturen zum Ziel erhoben, sondern die prägnante Konturierung der Einzelstimmen, etwa der dynamisch hier ganz präzise (mit Blick auf den Notentext) und einfühlsam (bezüglich der Phrasierung) Einsatz der Bratschen.

Im Zauberwald

 

Noch beeindruckender gerät der zweite Satz, den Enoch zu Guttenberg als eine Wanderung zu begreifen scheint, bei der man ganz unterschiedlichen Szenen beiwohnt, en passant unterschiedliche Eindrücke einfängt. Ganz entscheidend für die Wirkung dieser mehr den Mikrokosmos an unterschiedlichen Atmosphären verdeutlichenden Lesart ist die klangliche Umsetzung, die einige wunderbare Klangeindrücke von hoher Suggestionskraft zeitigt. Bleiben wir beim langsamen Satz. Durch die antiphonale Aufstellung der Geigen wird das Panorama der hohen Streicher über die gesamte Breite des Klangraums ausgedehnt, gleichzeitig werden Dialoge hörbar, die ansonsten untergingen. Effektvoller als diese bloß technische Seite (der Stimmgruppenpositionierung) ist aber die Klangproduktion: Fast ganz ohne Vibrato gespielt, bekommen einige sonst vollmundig, saftig tönende Passagen eine fahle Farbe. Das klingt zuweilen, als sei man im Zauberwald gefangen. Gleich danach aber lässt Enoch zu Guttenberg die Geigen so tänzerisch hüpfend zu Werke gehen, dass man sich mitten im Elfenbau zu befinden scheint. Mögen dies auch nur subjektive Assoziationen sein – dass diese überhaupt evoziert werden können, liegt an einer musikalischen Interpretation, die kleinste Stimmungsveränderungen durch vielfältige interpretatorische Strategien betont: Phrasierung, Klangbalance, Klangfarbe, Dynamik.

Betörende Farben

 

Bedingung für die optimale Entfaltung dieser Stimmungswelten ist eine klangliche Umsetzung, die jedes Detail bestens hörbar macht. Freilich ist die Orchesterbalance nicht durchgängig optimal; das aber verzeiht man gerne, gewinnt man durch diese Liveaufnahme doch Unbezahlbares hinzu: Einen betörend klangfarbenreichen, durch und durch romantischen Bruckner.

Neben dem Wagemut des Dirigenten, ein solch individuelles Bruckner-Bild in Klang umzusetzen, ist vor allem die hervorragende Orchesterleistung zu loben. Vor allem die Bläser (Holz- wie auch Blechbläser) schaffen manch beeindruckendes Solo, das an Ausdruck kaum überboten werden kann.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Bruckner, Anton : Sinfonie Nr. 4 Es-Dur

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Farao Classics
1
30.10.2007
70:18
2007
Medium:
EAN:
BestellNr.:

SACD
4025438080512
S 108051


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Anton Bruckner: IV. Symphonie Es-Dur

KlangVerwaltung
Enoch zu Guttenberg, Leitung


Bruckners einstiger Lehrer und lebenslanger Freund Otto Kitzler erteilte dem Komponisten bei einem Besuch aufgrund seiner chaotischen Haushaltsführung den Ratschlag zu Heiraten. Entsetzt entgegnete der knapp 50jährige, er hätte keine Zeit, er müsse sich um seine Vierte kümmern. Aufgrund des Debakels der Uraufführung seiner 3. Symphonie feilte Anton Bruckner lange an der Folgesymphonie. Die erste Fassung entstand 1874, die zweite Fassung mit einem völlig neu komponierten Scherzo 1878. Bis es 1881 im Wiener Musikverein endlich zur Uraufführung kam, überarbeitete Bruckner in den Jahren 1879/80 noch einmal das Finale. Das Ergebnis war triumphal. „Vier bis fünfmal musste Bruckner nach jedem Satz erscheinen. Mit einem Worte: Bruckner schlug glänzend durch, er gehört seit dem verflossenen Sonntag zu unseren bedeutendsten Tonschöpfern und ist unser künstlerisches Gemeingut geworden.“ schrieb die Wiener Abendpost.

Wie zu erwarten, bringt Enoch zu Guttenberg einmal mehr eine interessante, ganz unverwechselbare Fassung der gewaltigen Bruckner-Symphonie. „Ich kann nur das dirigieren, was ich wirklich verstehe und was mich auch emotionalisiert“, sagt der Dirigent.

Bruckner begibt sich mit diesem Werk auf eine romantische Wanderung. Bilder von Strahlen hinter nebelverhangenen Bergen, der Jagd, von der Natur und der Umwelt des Menschen, und immer wieder der Kleinheit dieses Menschen vor der Natur und damit vor Gott - Guttenberg gelingt es, seine Schilderungen in Bilder und Assoziationen von hoher Plastizität und Leuchtkraft umzusetzen.

Mit hoher Konsequenz entwickelt und beschwört Bruckner aus nur einem einzigen zentralen musikalischen Baustein, dem Motiv der Abwärtsquinte, vom ersten Moment der Symphonie über alle Sätze hinweg diese Bilder. Guttenberg folgt ihm vom Sonnenaufgang in die Nacht, vom gewaltigen Gipfel zum verzweifelt bittenden Choral, von der Illusion einer fröhlichen Liebschaft zurück in die Trauer eines einsamen Menschen - immer mit den Mitteln einer plastischen Phrasierung und in der Suche nach sprechenden Klangfarben, die manchmal erstaunlich nahe an Gustav Mahlers Musik heranreichen, aber auch die Johannespassion nicht erst im letzten Satz heraufbeschwören.

Im letzten Schlussaufbau der Symphonie kehrt Bruckner mit der Frage des sterblichen Menschen nach der Wahrheit Gottes vielleicht aus der majestätischen Natur in den majestätischen Raum eines Domes zurück - Enoch zu Guttenberg stellte diese Frage am Ort des ersten Erklingens dieser Musik: die lange Wanderung auf der Suche nach der Wahrheit Bruckners fand für ihn am 26. April 2007 ihre Antwort im magischen Raum des Wiener Musikvereins.


Live-Aufnahme aus dem Großen Saal des Wiener Musikvereins am 25. und 26. April 2007

FARAO classics, November 2007 "


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Die Rheinpfalz: "[...] schillernd in vielen hellen Farben [...] Der Dirigent nähert sich unkonventionell und scharfsinnig der Musik [...] Das macht die Sache spannend. Empfehlenswert. "

Fono Forum: "[...] Enoch zu Guttenberg und seine KlangVerwaltung haben die Noten einmal vollkommen neu ausgepackt [...]. Ganz charakteristisch sind dabei die verblüffend schlanken, flexibel agierenden und dabei eleganten Streicher, die sich mühelos Gehör verschaffenden Holzbläser sowie ein kultiviertes Blech. Das Ausräumen des tradierten fetten Klanges zugunsten einer neuen Klarheit dient dabei vor allem den Mittelstimmen, der punktgenauen Phrasierung und einer intelligenten durchgearbeiteten Dynamik. [...] Die Live-Einspielung aus dem Wiener Musikverein klingt einfach fulminant.
Michael Kube"

Frankfurter Rundschau: "... Es gehörte wohl Mut dazu, "in der Höhle des Löwen" (Wiener Musikverein – Anmerkung von Farao classics) ausgerechnet dieses Großwerk romantischer österreichischer Klangarchitektur zu exponieren. Das auf CD festgehaltene Ergebnis zeigt, dass sich Guttenberg und seine KlangVerwaltung hinter den größten Brucknerdarbietern der jüngsten Vergangenheit (wie Wand und Celibidache) nicht zu verstecken brauchen. [...] Guttenberg vermittelt ein neues Bruckner-Gefühl, ohne aber zu aufdringlich spektakulären oder säulenstürzerischen Maßnahmen zu greifen. Er demonstriert, dass interpretatorische Erneuerung und Vervollkommnung vor allem liebevolle Detailarbeit ist. [...]
Hans-Klaus Jungheinrich "

hifi records: "[...] Dass die romantische Symphonie eine Geschichte erzählt, dass der von Hörnerklang und Vogelgesang begleitete Weg durch Wald und Landschaft, Tag und Nacht, Jagd und Einsamkeit eine Seelenreise malt, hört man kaum je so schlüssig musiziert wie hier von der KlangVerwaltung. [...] kongeniale Tontechnik [...].
Uwe Steiner "

Thüringische Landeszeitung: "... Verschiedenste Timbres und eine ganze Farbpalette nuancenreich abgestufter Charaktere nehmen den Hörer mit auf eine Klangreise durch die Natur. ... Diese großartige Live-Aufnahme [...] fesselt und betört durch Klanggewalt und maßvolles Pathos. "


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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