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Samstag, 17. Februar 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Aktuelle Kritiken und Nutzermeinungen

Ausführliche Besprechungen der Redaktion enthalten eine Bewertung für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert. Die übrigen Beiträge spiegeln die Meinungen der klassik.com Nutzer wider.


  • Zur Kritik... Auf der Klaviatur tanzen: Meisterhaft gelöst: Beschwingt und gar nicht kraftmeiernd legt Jalbert die halsbrecherischen Ballett-Bearbeitungen von Strawinsky und Prokofjew hin. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... Kulturelle Anverwandlung: Thierry Pécous Werke erweisen sich als spannende anarchische Weltenmusik, die Grenzen mühelos übergeht. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Atmosphärisch: Wie eng die menschliche Gesangsstimme mit dem Klang des Cellos verwandt ist und wie gut dieser mit dem des Klaviers harmoniert, zeigen Audun Sandvik und Sveinung Bjelland besonders anhand der Sonate Rachmaninows auf eindrucksvolle Weise. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Ungehörtes: Das Monte Piano Trio portraitiert auf seiner neuesten Einspielung drei Komponistinnen. Im Mittelpunkt steht die Weltersteinspielung eines Trios von Natalie Klouda, das dieser Produktion auch den Titel gibt: 'Triptych'. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Mit Elan: Das Smetana Trio nimmt sich der Klaviertrios von Bohuslav Martinu an. Das Ergebnis ist voller Frische und lebendiger Gestaltungskraft. Ein optimaler Zugang zu diesen Werken. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Lucifers attraktive Konkurrentin: Einer der unbestreitbaren Höhepunkte der Wien Modern-Ausgabe 2013, die Uraufführung von 'Paradise Reloaded (Lilith)' von Péter Eötvös ist auf Platte erschienen. Warum aber der Widmungsträger und UA-Dirigent nur als Berater fungiert, bleibt schleierhaft. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Ambitioniert: Das Joven Orquesta Nacional de España liefert unter der Leitung von George Pehlivanian eine beachtliche Interpretation der Sinfonie Nr. 7, die sich besonders durch ihre klangliche Frische auszeichnet und auf Pathos nahezu komplett verzichtet. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Klangliche Mikroskopien: Eine neue Porträt-CD aus dem Hause Wergo präsentiert mit kammermusikalischen Klangstudien von Chaya Czernowin Sinnliches und Ungeschütztes, Gewaltiges und Unerwartetes. Weiter...
    (Jasemin Khaleli, )
  • Zur Kritik... Letztes Konzert: Das Label der Berliner Philharmoniker erinnert mit einer kostbaren Box an Claudio Abbado. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Reformatorischer Urklang: Eine späte, aber umso schönere Frucht des Lutherjahres 2017: Johann Walters subtile Musik, hochkultiviert musiziert von Weser-Renaissance Bremen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Eigener Kosmos: Isang Yuns hier versammelte Beiträge zum Instrumentalkonzert sind ebenso farbenreich wie komplex. Die Umsetzung ist schlichtweg großartig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


Weitere CD-Besprechungen:
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