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Dienstag, 22. September 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Aktuelle Kritiken und Nutzermeinungen

Ausführliche Besprechungen der Redaktion enthalten eine Bewertung für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert. Die übrigen Beiträge spiegeln die Meinungen der klassik.com Nutzer wider.


  • Zur Kritik... Gen Osten gerichtet: Nuria Rial assimiliert Einflüsse arabischer Musik für Händel und Telemann. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Faszinierende Klangfarben: Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden überzeugen mit Werken von Richard Strauss. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Große Natürlichkeit: Die junge Bonner Pianistin Jamina Gerl trifft bei Schumann vollendet den romantischen Ton und zeigt sich hochvirtuos bei Liszt. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Glanzvoll: Cinquecento mit Renaissancerepertoire der Habsburgerhöfe: Es ist auch auf dieser Platte mit Musik von Johannes de Cleve das pure Vergnügen, den fünf Vokalisten zuzuhören. Repertoireabeit kann glanzvoll sein. Cinquecento beweist es. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Siedende Musik aus dem Norden: Der finnische Komponist Erkki Melartin ist eine Entdeckung wert. Weiter...
    (Karin Coper, )
  • Zur Kritik... Die ganze Welt auf 88 Tasten: Mahler wollte nach eigener Aussage 'mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen'. Kann das auch durch die, verglichen mit dem Orchester, durchaus begrenzten Mittel des Klaviers gelingen? Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... Mit Vivaldi und Piazzolla durch das Jahr: Arabella Steinbacher führt Tango Nuevo und Barock zusammen. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Erfüllung, nicht nur Stereotype: Schubert: für Khatia Buniatishvili Inbegriff 'weiblicher' Sanglichkeit. Das Cover: Erotik oder Wasserleiche? Das Klavierspiel: extrem schwankend in Tempo und Dynamik, aber voll feinsinniger Klangfarben. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Vier in einem: Das Isasi Quartett brilliert ein zweites Mal mit Marteau. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Leuchtende Ohren: Beethoven geht ja offensichtlich immer – und zum 250. Geburtstag auch doppelt, dreifach, vierfach, zehnfach, hundertfach. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, )
  • Zur Kritik... Vielfältig schillernde Orchestersprache: Paavo Järvi und das Tonhalle-Orchester Zürich engagieren sich auf höchstem Niveau für die vielfältig schillernden Orchesterwerke Olivier Messiaens. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


Weitere CD-Besprechungen:
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