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Mittwoch, 17. Juli 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Aktuelle Kritiken und Nutzermeinungen

Ausführliche Besprechungen der Redaktion enthalten eine Bewertung für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert. Die übrigen Beiträge spiegeln die Meinungen der klassik.com Nutzer wider.


  • Zur Kritik... Seel und Leib sind ganz verbunden: Nach kammermusikalisch umgearbeiteten Arien aus 'Adventskantaten' lässt Gudrun Sidonie Otto mit ihrem agilen Consort und dem Altus David Erler hier Arien zum 10. bis 20. Sonntag nach Trinitatis folgen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Alternative zu Bach: 'Der blutige und sterbende Jesus' ist eine klangschöne Alternative für die Passionszeit. Dazu interessant als besonders frühes Beispiel eines gleichwohl schon komplett und reif wirkenden Passionsoratoriums. Ganz klar: Reinhard Keiser lohnt sich. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Praktizierte Musikpflege: Mit einem eigenen Label zeigt das Tiroler Landesmuseum, wie traditionelle Musikpflege lebendig wird. Prominente Musiker sorgen für Qualität, Exklusivität und ungewohnte Hörerfahrungen. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Melodieselige Cello-Virtuosität: Original-Werke und melodieselige Arrangements für Cello und Orchester von russischen Komponisten präsentiert Daniel-Müller Schott hier auf höchsten Niveau. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Chansons, neu interpretiert: Das zweite Album von Charlotte Haesen und dem Ensemble Café des Chansons versammelt Bearbeitungen französischer Chansons. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Immer wieder neue Erkenntnisse: Der Pianist Alexandre Tharaud legt geistreiche und glänzende Interpretationen von Werken ader frühen Moderne vor. Ravel, Satie u. a. sind bei ihm in besten Händen. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Nach Schütz: Barockes Dresden einmal ohne Schütz: Giuseppe Perandas Musik vorzustellen ist höchst verdienstvoll. Und dank hochklassiger Deutung ist gleich ein interpretatorischer Meilenstein gelungen. Eine in jeder Hinsicht gelungene und unbedingt habenswerte Platte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Weite Räume: Edward Gardner dirigiert das Requiem von Berlioz – nicht nur klangräumlich eine beeindruckende Darbietung. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Badische Probleme: Eine zu kleine Besetzung hindert die volle Wirkung eines Karlsruher Hofkapellmeisters. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Schütz, schlicht und klar: Sigiswald Kuijken wendet sich einer der Wurzeln seiner jahrzehntelangen hochinspirierten musikalischen Arbeit zu: Heinrich Schütz wird mit schlichter, auf Klarheit zielender Geste lebendig gemacht. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


Weitere -Besprechungen:
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