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Montag, 25. Oktober 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Pentatone Classics


  • Zur Kritik... Ohne Übertreibung: In Mikhail Pletnevs Zyklus der Tschaikowsky-Sinfonien ist diese Folge mit der Zweiten Sinfonie die bislang am besten gelungene. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Neoklassizistische Falstaff-Szenen: Dieser 'Plump Jack' ist zumindest als Hörerlebnis für Opernnostalgiker und Raritätensammler eine Entdeckung wert. Und mit 75 Minuten Spielzeit ist diese Einspielung eine barrierefreie und unterhaltsame Bereicherung des persönlichen Repertoires. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Vielversprechendes Debüt: Nareh Arghamanyan erweist sich hier als eine vielversprechende Pianistin, deren hohes technisches Vermögen außer Frage steht. Man wird von ihr noch einiges erwarten dürfen. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Gewichtiges Bündel: Durchaus eine Referenzeinspielung: Philippe Herreweghe leitet sämtliche Symphonien Beethovens. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Narratives Konzept: Mikhail Pletnev fährt in seinem Tschaikowsky-Zyklus bei Pentatone mit der Ersten Sinfonie fort. Sie ist weitaus schlüssiger geraten als die Einspielung der späten drei Sinfonien. Dennoch bleiben einige Wünsche offen. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Pletnevs Wette: Pletnevs dritte Einspielung von Tschaikowskys Sechster Sinfonie ist klanglich und vor allem im Hinblick auf die orchestrale Gestaltung erstklassig geraten. Doch trägt der nüchterne, distanzierte Zugriff nicht sehr weit. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Einstand nach Maß: Dem Philharmonischen Streichquintett Berlin gelingt mit Dvořáks G-Dur-Quintett ein Einstand nach Maß. Das Ensemble verleiht dem Stück orchestrale Tiefe, bleibt jedoch auch hellwach für intime instrumentale Wechselreden. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... 'Meistersinger' mit Fliederduft: Marek Janowskis 'Meistersinger' sind vor allem orchestral aufs Beste gelungen. Von hoher Qualität ist jedoch auch der vokale Anteil - eine wertvolle Ergänzung der 'Meistersinger'-Diskographie. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Verschüttete Beziehungen: Carlos Kalmar bietet mit dem Oregon Symphony Orchestra eine gewissermaßen amerikanisierte Sicht, zumal auf die Werke der hier vertretenen britischen Komponisten. Dennoch entfaltet die Musik einen kraftvollen Sog. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Auf der sicheren Seite: Sa Chens nie verzärtelter Klavierton ist Garant dafür, dass die Kantilenen wie auch die langsamen Sätze der Konzerte von Grieg und Rachmaninow nicht ins Süßliche gleiten. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )


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