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Dienstag, 1. Dezember 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Opus Arte


  • Zur Kritik... Hörbar herausragend: Ein akustisch vorzüglicher, visuell limitierter 'Fidelio'. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Japanische Nixe: Frederick Ashtons 'Ondine' liegt in einer zufriedenstellenden, wenn auch nicht restlos glücklich machenden Aufnahme vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kurzer Spuk: In Wayne McGregors sorgfältig choreographierter Londoner 'Dido' lauert hinter jedem Vorhang, jedem Prospekt, jedem Lichtkegel und jeder Bewegung raunend die Bedeutung. Nur welche? Man rätselt – doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Weiter...
    (Christian Schaper, )
  • Zur Kritik... Angelsächsischer Slapstick: Regisseur David Alden nutzt in seiner Amsterdamer Inszenierung des 'Ercole amante' den historischen Kontext der Oper als Steilvorlage. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Zwillingsseelen im Duett: Robert und Clara Schumann durch die rosarote Brille gesehen Weiter...
    (Midou Grossmann, )
  • Zur Kritik... Spießbürgerliche Triebsublimierung: Als wolle Christoph Marthaler den Graben verdeutlichen, der zwischen ihm und Wagners Stoff liegt, spielt der dritte Akt dieser Tristan-Inszenierung in einem Gegenwartsmuseum. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Ein Drama (mit Thielemann): Der 'Ring'-Mitschnitt aus Bayreuth weist große Diskrepanzen zwischen Orchester und Sänger auf. Ein geschlossenes Drama kann sich dergestalt nicht einstellen. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Psychologisch zugespitzt: Harrison Birtwistles neuste Oper greift den antiken Minotaurus-Stoff auf. In der Titelrolle drückt John Tomlinson überzeugend den Schrecken aber auch die Tragik des Monströsen aus. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Ein schöner Don Giovanni – mehr nicht: Musikalisch ebenso ansprechende wie szenisch konventionelle Interpretation dieser oft gespielten Mozartoper. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Die Eleganz der Champs Elysées: Eine makelloses, vielleicht atmosphärisch nicht immer authentisch-dichtes 'Kameliendamen'-Ballett Neumeiers aus Paris. Die tiefe humane Ergriffenheit der seinerzeitigen Stuttgarter und Hamburger Produktionen wird hier nicht ganz erzielt. Weiter...
    (Prof. Kurt Witterstätter, )
  • Zur Kritik... Event-Musik: Mit dem 'Paper Concerto’ hat Tan Dun eine durchaus atmosphärische Kuriosität mit hohem Schauwert komponiert. Weiter...
    (Oliver Schulz, )


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