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Dienstag, 1. Dezember 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Opus Arte


  • Zur Kritik... Ein Fest für (zukünftige) Fans: Der Ritter von der traurigen Gestalt spielt nicht unbedingt die Hauptrolle in dem nach ihm benannten Ballettklassiker, die spielt der Tanz. Dafür sorgt nicht zuletzt Startänzer Carlos Acosta, der auch eine rasante Choreografie liefert. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )
  • Zur Kritik... Die Trojaner in London: Diese rundum gelungene Produktion von David McVicar vermittelt sowohl musikalisch als auch szenisch selbst auf dem heimischen Bildschirm noch ihre gewaltige Wirkung. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Zeitfenster der Geschichte: Brittens 'Gloriana' war von Anfang kein großer Erfolg beschieden. Dieser Mitschnitt aus Covent Garden hat nicht das Potential, eine Kehrtwende einzuläuten. Weiter...
    (Midou Grossmann, )
  • Zur Kritik... Erfolg kann nicht maßgeschneidert werden: Goerge Benjamins 'Written on Skin' überzeugt vor allem durch die Mitwirkenden dieser mitgeschnittenen englischen Erstaufführung. Die Musik läuft neben der Handlung her. Weiter...
    (Midou Grossmann, )
  • Zur Kritik... Endstation Ostrau: 'Das schlaue Füchslein', von Briten, aber mit Herz musiziert. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Abendglühen: Letzte Zuckungen der Gattung Oper: 'Die Tote Stadt' bei Opus Arte. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Perfekte Leere: Oper amerikanisch – im Teatro Real. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Traum-Trio: Diese bei Opus Arte erschienene Doppel-DVD ist als Dokument eines szenisch reizvollen Opernabends eine Auswahl-Möglichkeit und vielen. In Bezug auf die Sänger der tragenden Rollen ist dieser Mitschnitt aber ein Muss! Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Schunkeln mit Rimsky-Korsakow: Rimsky-Korsakows wunderschöne Oper „Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch und der Jungfrau Fewronija“ ist in dieser Produktion musikalisch einigermaßen ansprechend, die Inszenierung des märchenhaften Stoffes ist betont nüchtern. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Sanfte Weisen und Schönklang ohne Tiefgang: Bruckners Siebte Sinfonie aus der Semperoper: Der Mitschnitt eines Konzerts aus der Semperoper vom 1. September 2012 mit Christian Thielemann am Pult liegt nun auf DVD vor. Weiter...
    (Midou Grossmann, )
  • Zur Kritik... Erotik und Tiefsinn: Witzig-ironische aber auch tiefsinnige Produktion der letzten Händeloper mit einer exzellenten Sängercrew. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )


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