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Sonntag, 14. August 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Alpha Classics


  • Zur Kritik... Liebe zur schottischen Musik: Auf 'Love is the cause' erwecken Jonathan Dunford und Rob MacKillop traditionelle schottische Lieder des 17. und 18. Jahrhunderts, die von den beiden für Barockgitarre und Gambe arrangiert wurden, zu neuem Leben. Weiter...
    (Maximilian Theisen, )
  • Zur Kritik... Lebendig und aussagekräftig: Helène Schmitt und Rémy Cardinale legen eine trotz Einwänden überzeugende Einspielung von Violinsonaten Mozarts und Beethovens vor. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Rameaus Bausteine: Das Ensemble a deux violes esgales präsentiert eine kammermusikalisch reduzierte Fassung von Rameau-Entrées. Ebenso wie die Musiker können die beiden Sänger für sich einnehmen. Ein schönes Hörvergnügen. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Glanzlichter: Einmal mehr Bach-Konzerte mit Café Zimmermann: anregend und mit viel frischem Temperament interpretiert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Zweiter Teil: Raphael Pichon und sein Ensemble Pygmalion mit einer sehr schönen Interpretation zweier lateinischer Messen Johann Sebastian Bachs. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Drahtige Elastizität: Auch die Einspielung von Schumanns Klavierquintett und -quartett im Rahmen von Eric Le Sages Schumann-Reihe zeigt uns einen feinnervigen Schumann, dessen kontrapunktische Finessen expressiv aufgeladen werden. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Spanische Ekstasen: Bertrand Cuiller legt fabelhafte Interpretationen von Werken Scarlattis und Solers auf einem grandiosen Instrument vor. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Am dänischen Hof: Hochwertige Instrumentalmusik vom dänischen Hof um 1600: Les Witches mit einer feinsinnigen und differenzierten Einspielung interessanter Sätze. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ad fontes!: Céline Frisch beleuchtet mit einem aufschlussreich zusammengestellten und trefflich interpretierten Programm die Quellen des jungen Johann Sebastian Bach. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Säbelrasseln: Der Abschluss von Arthur Schoonderwoerds Zyklus der Beethoven-Klavierkonzerte mit historischen Instrumenten gelingt nicht so überzeugend wie der Anfang der fulminanten Reihe. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Verschobene Perspektiven: Gordan Nicolitch (Violine), Christophe Coin (Violoncello) und Eric Le Sage (Klavier) spielen Robert Schumanns Klaviertrios und legen eine spannende, auf Individualisierung der Einzelstimmen setzende Lesart vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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