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Donnerstag, 21. Januar 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Alpha Classics


  • Zur Kritik... Drastischer Ausdruck statt klassischer Ausgeglichenheit: Bobby Mitchell begreift Haydns Klaviermusik aus der Tradition rhetorisch fundierter Affektdarstellung und spitzt die Ausdrucksgesten energisch zu. Ihm geht es um Lebendigkeit der Darstellung, nicht um Notentreue - zum Glück! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Ein Fest für Rameau: Les Arts Florrisants machen Rameaus Musik zu einem sinnlichen Vergnügen, unterstützt von fabelhaften Tänzern. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )
  • Zur Kritik... Klangfreudig: Die Capella Cracoviensis legt eine weitere solistische Deutung der Motetten Johann Sebastian Bachs vor. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Meister der lyra viol: Einige Sätze von Tobias Hume mit Einfühlung und interpretatorischer Kompetenz gespielt von Bruno Cocsets Ensemble Les Basses Réunies. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Im musikalischen Niemandsland: Dieses aufwändig produzierte Musikexperiment bewegt sich irgendwo im Niemandsland zwischen moderner Ambient Music und effektvoller Zitathascherei. Weiter...
    (Dr. Eckehard Pistrick, )
  • Zur Kritik... Frisch: Johann Sebastian Bach für die Traversflöte: François Lazarevitch und Les Musiciens de Saint-Julien mit einer feinen, kultivierten und zugleich bemerkenswert frischen Deutung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Beethovens alte Tastenkiste: Alexei Lubimov spielt Beethoven auf dem historischen Flügel: Er erreicht ungeahnte Klangfarben, stößt aber auch an die Grenzen seines Instruments. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Zeitreise: Diese Produktion von John Blows Masque 'Venus & Adonis' ist sowohl in Bezug auf die Inszenierung als auch musikalisch erstklassig. Da bleiben höchstens im Vokalen kleine Wünsche offen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Französischer Vivaldi: Das Ensemble Café Zimmermann bietet Vivaldi in ausdrucksstarker, aber unaufgeregt eleganter Interpretation. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Elegante Kleinode: Einige feine Sätze des Orpheus Britannicus: sensibel gesungen und gespielt von Scherzi Musicali, getragen von der inspirierten Leitung Nicolas Achtens. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Getunter Vivaldi: Einige Konzerte mit mehreren Soloinstrumenten von Antonio Vivaldi, bearbeitet vom Dresdner Johann Georg Pisendel, vorzüglich geboten von den von Alexis Kossenko geleiteten Les Ambassadeurs. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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