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Donnerstag, 28. Januar 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Alpha Classics


  • Zur Kritik... Brahms auf Diät: Marie-Elisabeth Hecker und Martin Helmchen bieten eine moderne Sicht auf Brahms' Cellosonaten, die bald temperamentvoll, bald nüchtern klingt. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Innovation und Konzession: Musikalisch haben wir hier ein interessantes und überzeugendes Ereignis, in der Verbindung von Text und Musik sind allerdings Abstriche zu machen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Der Klang des Lisztschen Weimar: Die Aufnahme des Orchester Wiener Akademie präsentiert den Weimarer Klang mit Orchesterwerken Franz Liszts und dessen Bearbeitung einzelner Schubert-Werke. Weiter...
    (Robert Pfretzschner, )
  • Zur Kritik... Ein französischer Romantiker: Eine 3-CD-Edition mit Solisten der Chapelle Musicale Reine Élisabeth und dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège unter Jean-Jacques Kantorow widmet sich den Konzerten Édouard Lalos. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Brahms neu verlinkt: Dass sie Bachs Geigen-Chaconne 'mit Links' spielt (so ihre Homepage), ist ein ebenso hübscher wie naheliegender Gag. Darüber hinaus eröffnet Anna Vinnitskayas Brahms-Auffassung viele neue ideelle und emotionale Verlinkungen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Am rechten Ort: Die Wiener Akademie entlüftet unter der Leitung von Martin Haselböck Beethoven Schlachtenmusik und findet zu einer sehr ansprechenden Farbigkeit. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Musik für Pub und Kammer: Alpha fasst drei bereits veröffentlichte Platten des Ensembles Les Witches in einer Box zusammen. Die Einspielungen haben nichts von ihrer Faszination verloren. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Kampf der Bassisten: André Campas 'Tancrède' ist eine wertvolle Bereicherung des Repertoires französischer Barockoper. Im vokalen ist der Eindruck nicht ganz ausgeglichen, orchestral ist die Wiedergabe großartig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Vielfältig und überraschend: Rameaus 'Dardanus' in der späteren Fassung von 1744 wird von Raphaël Pichon, dem Ensemble Pygmalion und einer Schar erlesener Sängerinnen und Sänger frisch und lebendig musiziert. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Opulentes Theaterspektakel: Unter der Regie von Cécile Roussat und Julien Lubek liefern Vincent Dumestre und das Ensemble Le Poème Harmonique eine betörende Version von Henry Purcells 'Dido & Aenaes' ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Drastischer Ausdruck statt klassischer Ausgeglichenheit: Bobby Mitchell begreift Haydns Klaviermusik aus der Tradition rhetorisch fundierter Affektdarstellung und spitzt die Ausdrucksgesten energisch zu. Ihm geht es um Lebendigkeit der Darstellung, nicht um Notentreue - zum Glück! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )


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