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Dienstag, 28. Januar 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Coviello Classics


  • Zur Kritik... Spannende anderthalb Stunden ohne Handlung: Diese Interpretation von ?Alexander's Feast? ist eine gelungene Neueinspielung, die zwar nicht mit neuen Impulsen aufwarten kann, aber musikalisch schön gespielt ist. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Grösstes ganz klein: Mozarts Opern als Bläseroktett, bestmöglich dargeboten - so gut es geht. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Die Kunst des englischen Country Dances: Ihre gelungenen Bearbeitungen von John Playfords berühmten Dancing Master spielt das kleine Spezialensemble ?The Playfords? mit viel Hingabe, Schwung und Elan. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Über den Berg: Das Staatsorchester Braunschweig unter seinem Generalmusikdirektor Jonas Alber entwirft das großartige Panorama der Strauss?schen Alpensinfonie mit gekonnter Energie und Dynamik, die allerdings mit kleineren Ungenauigkeiten erkauft sind. Weiter...
    (Annika Forkert, )
  • Zur Kritik... Kulturen überschreitender Dialog für Neugierige: Mit dem CD-Projekt ?Traces of Asia? eröffnet das Ensemble Intégrales einen interkulturellen Dialog zwischen europäischen Traditionen zeitgenössischem Komponierens und asiatischen Musikkulturen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Spannendes Epochenportrait: Die CD ist das gelungene Experiment, eine Epoche an Hand ihrer Musik wieder zu beleben und Einblicke in die Vielfalt der höfischen Bläser- und Vokalmusik zur Zeit Karls V. zu geben. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Brahms von früh bis spät: Marcus Bosch und das Sinfonieorchester Aachen liefern eine überzeugende Gegenüberstellung von Johannes Brahms? erster und vierter Sinfonie, der auch geübte Hörer noch Neues abgewinnen werden. Weiter...
    (Paul Hübner, )
  • Zur Kritik... Very British...: Tatjana Masurenko lässt sich auf einer SACD des Labels Coviello Classics mit drei kompositorischen Stationen des britischen Violakonzerts aus dem 20. Jahrhundert hören. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Griechischer Bilderbogen: Das ungewöhnliche Programm mit seiner abwechslungsreichen Mischung selten gehörter Werke und Komponisten sticht aus dem täglichen Einerlei der immer gleichen Namen angenehm heraus und hält für jeden Geschmack etwas bereit, ohne dabei beliebig zu wirken. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Kontrapunktisches Meisterstück: Der ?erfolgreichste GMD Deutschlands? serviert einen modernen und doch zeitlosen Bruckner, der überdies in beste klanglicher Qualität gewandet ist. Weiter...
    (Paul Hübner, )
  • Zur Kritik... Klangkostbarkeiten: Das Ensemble Recherche macht auch in dieser Aufnahme seinem Namen alle Ehre, ist doch jede wahrhaftige Interpretation von Musik eine Suche nach den Ursprüngen der Klänge. Weiter...
    (Paul Hübner, )


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