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Samstag, 4. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Coviello Classics


  • Zur Kritik... Mendelssohn zum Vorbild: Zeitgenössische Kompositionen für die Trio-Besetzung aus Klarinette/Bassetthorn/Bassklarinette und Klavier. Das bärmann trio gestaltet diese mustergültig, die Technik nutzt die Möglichkeiten der SACD wirkungsvoll aus. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Innere Zufriedenheit: Berührende Aufnahme mit Händels Tenorarien, denen bei Genz etwas Dramatik fehlt. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Man höre und staune: Das Bennewitz Quartett legt bei Coviello Classics eine erstaunliche Aufnahme von Werken Leos Janáceks und Béla Bartóks vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Komponierte Tiefenpsychologie: Vier Orchesterwerke des zur Zeit gefragten Christian Jost: Von den Stuttgarter Philharmonikern überzeugend gespielt und hervorragend aufgenommen, in kompositorischer Sicht jedoch vielleicht etwas dürftig. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Stadtpfeifer: Die Musik der europäischen Stadtpfeifer in Renaissance und Frühbarock: Ein frischer Rundblick auf dieses oft wenig eigenständig rezipierte Repertoire in europäischer Perspektive. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Erratisches Werk: Ein komplexes Werk in vorbildlicher, differenzierter Interpretation: Der Passionsbericht des Matthäus von Ernst Pepping mit dem Berliner Rundfunkchor und Stefan Parkman. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Frisches aus dem Archiv: Frische Interpretation interessanten Materials: Die Capella de la Torre mit einer Messe Jacob Obrechts und Sätzen aus den Manuskripten der Anneberger Chorbücher. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... summa musices: Die Aufnahme gehört in jede Bruckner-Diskographie, allein wegen dem neuen Finale. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Neuversion: Brass 5.1: Reinhold Friedrich und das Mannheim Brass Quintett präsentieren auf einer neuen CD ein vielfältiges Programm in großer stilistischer Bandbreite; so vereinen sie hohe Spielkultur mit Unterhaltungswert zu ansprechendem musikalischen Genuss. Weiter...
    (Paul Hübner, )
  • Zur Kritik... Gluck, der Unbekannte: Auf höchstem künstlerischen Niveau zeigt diese hochkarätig besetzte Aufnahme, was die Operngeschichte zischen Händel und der Opernreform Glucks zu bieten hat. Weiter...
    (Markus Rubow, )
  • Zur Kritik... Spannende anderthalb Stunden ohne Handlung: Diese Interpretation von ?Alexander's Feast? ist eine gelungene Neueinspielung, die zwar nicht mit neuen Impulsen aufwarten kann, aber musikalisch schön gespielt ist. Weiter...
    (Christiane Bayer, )


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